Konzept: Angehörigenworkshop "Demenz"


Seminararbeit, 2012
23 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Theoretische Vorüberlegungen
1.1 Theoretische Ausführungen
1.2 Bedarfsanalyse
1.2 Transfer auf die regionale Situation

2. Organisationsstruktur/ Rahmenbedingungen

3. Zielgruppenanalyse
3.1 individuelle/ anthropogene Voraussetzungen
3.2 soziokulturelle Voraussetzungen nach Baake

4. Zielformulierung
4.1. Richtziele
4.2. Grobziele
4.3. Feinziele

5. Methodisches Vorgehen
5.1. Handlungskonzepte
5.2. Arbeitsform der Gruppenpädagogischen Arbeit (GA)
5.3. Leitungsstil und Gruppenprozess
5.4. Techniken und Verfahren
5.5. Ablaufstruktur der Treffen

6. Evaluation

Quellenverzeichnis

Ehrenwörtliche Versicherung

1. Theoretische Vorüberlegungen

Das vorliegende Konzept „ Angehörigenworkshop Demenz“ richtet sich an pflegende Angehörige von demenzerkrankten Menschen aus dem Landkreis Spree- Neiße.

1.1. Theoretische Ausführungen

Der Begriff der Demenz kommt aus dem Lateinischen: „de“ bedeutet so viel wie „weg“; „mens“ kann mit Geist, Verstand übersetzt werden. Gemeint ist also ein Verlust der geistigen Fähigkeiten, die den Menschen hinsichtlich seiner Intelligenz, wie auch seiner Person verändern. (Falk, 2004, S. 32)

Die Demenz ist eine chronische, langsam fortschreitende Erkrankung des Gehirns, bei der es zu einem Untergang an Nervenzellen (sogenannten Neuronen) kommt. Eine Folge dieses Prozesses sind Störungen des Gedächtnisses, der Sprache, des Denkvermögens, der Bewältigung alltäglicher Handlungen und der Orientierung. Ärzte unterteilen den Verlauf der Krankheit in drei Phasen, während sich das Krankheitsbild zunehmend verschlechtert. Zu Beginn lassen sich häufig nur leichte Beeinträchtigungen in bestimmten Bereichen, etwa der Gedächtnisleistung, erkennen. Diese Symptome werden oft als normaler Alterungsprozess abgetan. Im Verlauf der Erkrankung kommt es jedoch zu einem zunehmenden Verfall körperlicher und geistiger Fähigkeiten, so dass eine selbstständige Lebensführung immer weniger möglich ist. (Alzheimer Hilfe, Schwierige Situationen im Alltag, S. 5)

Die Mehrheit dieser Menschen wird zu Hause betreut, d.h. nach wie vor leben die meisten Demenzkranken in privaten Haushalten und werden zumeist von nahen Angehörigen, vor allem von ihren Ehepartnern, Töchtern oder Schwiegertöchtern betreut und gepflegt. (Alzheimer Hilfe, Schwierige Situationen im Alltag, S. 15)

Der Leidensweg der pflegenden Angehörigen beginnt oft damit, dass er aus Unkenntnis und Unverständnis falsch auf die Störungen des Demenzkranken reagieren, was unvermeidlich zu Spannungen führt. Nicht nur, dass er mit der schmerzhaften Persönlichkeitsveränderung eines lieben vertrauten Menschen fertig werden muss, darüber hinaus wird er zwangsläufig auch zum Pfleger, und das ohne jede Ausbildung, rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr ist der Angehörige gefordert, bis hin zur völligen Selbstaufgabe, aufgerieben im Konflikt aus Unvermögen und Anspruchshaltung. (Fischer, Schwarz,1993,S.57-63)

Die Pflege eines an Demenz erkrankten Menschen erfordert ein hohes Maß an körperlicher und geistiger Anstrengung. Gerade im fortgeschrittenen Stadien der Demenz kann die Pflege regelrecht zermürbend sein. Es besteht die Gefahr, dass sich die Angehörigen mit der Pflege allein gelassen fühlen oder sogar in die Isolation geraten. Pflegende Angehörige stehen daher häufig unter hohem psychischen, physischen und sozialen Druck. Als besonders belastend wird es empfunden, wenn problematische Verhaltensweisen wie Aggressivität, Schreien, Wahnvorstellungen bei dem Erkrankten hinzukommen. Niemand kann und muss diese schweren Aufgaben auf Dauer und ganz alleine erfüllen. Deshalb ist es wichtig, dass Angehörige nicht nur auf das Wohlbefinden des Erkrankten, sondern auch auf ihr eigenes achten. (Alzheimer Hilfe, Schwierige Situationen im Alltag, S. 15)

Angesichts der gesamten Beschwerde- und Belastungssituation sollten frühzeitig einsetzende und auf die verschiedenen Bedürfnisse ausgerichtete Unterstützungsmaßnahmen angeboten werden, damit die Angehörigen sich nicht selbst überlassen werden. Dieses Konzept soll die bestehenden ambulanten, teilstationären und stationären Angebote um die so genannten niedrigschwelligen Angebote ergänzen. Der Angehörigenworkshop Demenz soll Informationen und Austausch untereinander ermöglichen. Pflegende Angehörige sollen lernen, mit der Krankheit besser zurechtzukommen. Die Lebensqualität sowohl der Angehörigen als auch der Demenzkranken kann sich dadurch verbessern.

1.2. Bedarfsanalyse

In Deutschland sind gegenwärtig über eine Million Menschen von einer Demenzerkrankung betroffen - mit steigender Tendenz. Der Grund dafür ist, dass das Risiko mit dem Alter steigt. So leidet im Alter zwischen 65 und 69 Jahren jeder Zwanzigste an einer Demenz, aber zwischen 80 und 90 ist schon fast jeder Dritte betroffen. Weil in unserer Gesellschaft der Anteil älterer Mitbürger zunehmen wird, erwartet man auch eine Zunahme an Demenzkranken. So rechnen Experten für das Jahr 2030 eine Zunahme auf 1,8 Millionen Erkrankte (Alzheimer Hilfe, Schwierige Situationen im Alltag, S. 4) und für das Jahr 2050 sind sogar 2,6 Millionen Demenzerkrankte zu erwarten. Es treten Jahr für Jahr treten fast 300.000 Neuerkrankungen auf. Dies entspricht einem mittleren Anstieg der Patientenzahlen um fast 35.000 pro Jahr. (Internet 1)

Laut dem Landesgesundheitsamt Brandenburg leben derzeit 36 800 Menschen mit einer Demenz in Brandenburg. Im Jahre 2030 soll die Zahl der Demenzerkrankten bei 59 800 Menschen liegen. ( Internet 2)

1.3 Transfer auf die regionale Situation

Im Landkries Spree- Neiße lebten 1999 ca. 1650 Menschen mit Demenz und für 2015 liegt eine Prognose von 3229 Demenzerkrankten vor. (Internet 3) Dies ist ein deutlicher Zuwachs und zeigt, dass immer mehr Hilfsangebote für Menschen mit Demenz und Angehörige benötigt werden. Nach eingehender Recherche ist auch kein vergleichbares Angebot wie dieses im Landkreis Spree- Neiße zu finden.

2. Organisationsstruktur/ Rahmenbedingungen

Das Angebot soll im Kontext der Kontakt- und Beratungsstelle für Menschen mit Demenz und deren Angehörige der Caritas Forst/ Lausitz, wird ein fachlich geleiteter Angehörigenworkshop angeboten. Der Angehörigenworkshop soll nicht innerhalb einer Woche stattfinden, sondern es soll gestaffelte Termine geben, damit die pflegenden Angehörigen für die Zeit des Workshops geeignete Ausfallhilfen für ihre dementiell erkrankten Angehörigen finden und auch selber Zeit finden können am Workshop teilzunehmen. Der Workshop bietet maximal 12 Angehörigen von Demenzerkrankten einen Zugang zu der Angehörigenworkshop Demenz. Es werden 8 Terminsitzungen für diesen Workshop eingeplant und finden jeweils am 16.06.2012, 30.06.2012, 14.07.2012, 28.07.2012, 11.08.2012, 25.08.2012, 08.09.2012 und am 22.09.2012 (Terminänderungen sind möglich) jeweils von 13.00 Uhr- 16.30 Uhr statt.

Das Ziel des Angebots. Die Angehörige sollen in den jeweils stattfindenden Gesprächskreisen und Voträgen von Gastreferenten die Aufgeschlossenheit und das starke Zusammengehörigkeitsgefühl der Gruppe erleben, in der sie sich aussprechen können, neues dazu lernen und Erfahrungen austauschen können. Sowie lernen wie sie sich und ihren dementiell erkrankten Angehörigen helfen können, damit vorhandene Ressource erhalten oder gestärkt werden können. Die eigene Zufriedenheit der pflegenden Angehörigen sind hier von hoher Bedeutung

Der Träger des Projektes Caritasverband der Diösese Görlitz e.V mit dem Sitzt der Kontakt- und Beratungsstelle in 03149 Forst/ Lausitz, Kegeldamm 2.

„Der Caritasverband arbeitet als einer der sechs Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege an der Gestaltung einer gerechten und solidarischen Gesellschaft mit. Er bringt sich auf der Landes- und Ortsebene in die Sozialpolitik ein. Zugleich trägt er mit seinen Diensten und Einrichtungen dazu bei, dass Menschen in Not ein wirksames Angebot an Hilfe und Unterstützung erhalten.“(Internet 4)

Der Rechtliche Rahmen des Projektes bezieht sich auf die präventive Gesundheitsförderung auf Leistungen der sozialen Pflegeversicherung nach dem SGB XI. Dabei beziehen wir uns hauptsächlich auf den §3 SGB XI. Der besagt: „Die Pflegeversicherung soll mit ihren Leistungen vorrangig die häusliche Pflege und die Pflegebereitschaft der Angehörigen und Nachbarn unterstützen, damit die Pflegebedürftigen möglichst lange in ihrer häuslichen Umgebung bleiben können. Leistungen der teilstationären Pflege und der Kurzzeitpflege gehen den Leistungen der vollstationären Pflege vor.“(Internet 5)

Die Personalstruktur beinhaltet zwei Dipl. SozialarbeiterInnnen, die die Planung, Organisation und Leitung des Angehörigenworkshops übernehmen. Sowie eine professionelle Pflegekraft, die unterstützend und referierend den Dipl. SozialarbeiterInnen zur Seite steht.

Die Räumlichkeiten der Kontakt- und Beratungsstelle der Caritas in Forst ist Treffpunkt und Anlaufstelle für das Projekt.

Der Zeitliche Rahmen ist wie folgt angedacht. Es werden 8 Terminsitzungen für diesen Workshop eingeplant und finden jeweils am 16.06.2012, 30.06.2012, 14.07.2012, 28.07.2012, 11.08.2012, 25.08.2012, 08.09.2012 und am 22.09.2012 (Terminänderungen sind möglich) jeweils von 13.00 Uhr- 16.30 Uhr statt. Die Angehörigen treffen sich jeweils in der Kontakt- und Beratungsstelle der Caritas in Forst.

Die Finanzierung von Personal-, Miet- und Sachkosten wird vorerst durch den Caritasverband der Diösese Görlitz e.V. mit dem Sitzt der Kontakt- und Beratungsstelle in 03149 Forst/ Lausitz, Kegeldamm 2. getragen. Über eine Teilfinanzierung durch Teilnehmerbeiträge wird noch nachgedacht.

Die Kooperationspartner des Projektes sind Begegnungsstätten für Senioren der Stadt Forst/ Lausitz, Wohnheime für Senioren, aber auch andere soziale. Kooperationspartner sind zum Beispiel die Freiwilligenagentur "Miteinander" der Volkssolidarität Kreisverband Spree- Neiße e.V., Ärzte, Logopäden und Ergotherapeuten der Stad Forst/ Lausitz.

Der Zugang: Zur Werbung von Teilnehmern werden mehrfach Anzeigen in den regionalen Zeitschriften „Lausitzer Rundschau“ und „Wochenkurier Cottbus“ geschalten. Des Weiteren wird der Zugang durch Informationszettel in öffentlichen Einrichtungen (Informationszettel werden im Kreishaus Forst, im Krankenhaus und bei verschiedenen Ärzten der Stadt ausgelegt.) und durch Präsenz auf der Internetseite der Caritas gesucht. Hauptaugenmerk liegt aber darin, dass wir die Ratsuchenden im Rahmen unserer Kontakt- und Beratungsstelle auf das Angebot aufmerksam machen.

3. Zielgruppenanalyse

3.1 individuelle/ anthropogene Voraussetzungen

Das Angebot steht allen Angehörigen von Demenzerkrankten und ehemals pflegenden Angehörigen offen.

Allgemein kann die Situation dahingehend beschrieben werden, dass die Menschen mit Demenz eine Vielzahl von Symptomen in den Einzelnen Stadien der Demenz aufweisen, womit die Angehörigen umgehen lernen und akzeptieren lernen müssen. Die Symptome im ersten Stadium der Demenz werden von den Betroffenen und den Menschen in ihrer Umgebung meist kaum bemerkt obwohl sie komplexe Tätigkeiten im Alltag beeinträchtigen. Die Betroffenen leiden unter nachlassendem Gedächtnis, vor allem des Kurzzeitgedächtnisses, wiederholen Sätze oder Tätigkeiten, die sie gerade zuvor gesagt oder getan haben, vergessen Namen oder Telefonnummern. Sie haben Schwierigkeiten sich auszudrücken und die richtigen Worte zu finden. Die Sätze werden einfacher und kürzer. Es fällt ihnen schwer, etwas zu unternehmen; ihr Interesse an Hobbys und Alltagsaktivitäten lässt nach. Probleme mit dem Zeitgefühl und der Orientierung treten auf; Betroffene finden sich vor allem in unvertrauter Umgebung schlechter zurecht. Abstraktes Denken und die Urteilsfähigkeit lassen nach, so verliert z. B. Geld seine symbolische Bedeutung, Rechnungen werden mehrfach bezahlt. Es fällt ihnen schwer, Entscheidungen zu treffen. Der Alzheimer-Kranke registriert seine Schwierigkeiten anfangs bei vollem Bewusstsein. Viele reagieren mit Beschämung, Angst, Wut oder Niedergeschlagenheit und versuchen, Probleme zu überspielen und vermeiden Situationen, in denen Probleme auftauchen. Im Zweiten Stadium müssen die Betroffenen zunehmend die Hilfe anderer beanspruchen, können aber ihren Alltag mit Unterstützung noch bewerkstelligen. Die Kranken werden immer vergesslicher, z. B. vergessen sie Namen vertrauter Personen und erkennen Angehörige nicht mehr. Sie haben Schwierigkeiten bei alltäglichen Verrichtungen, z. B. beim Waschen und Ankleiden, im Bad, bei der Einnahme der Mahlzeiten; die Bewegungen werden unpräziser und unkoordinierter. Erkrankte haben zunehmend Probleme mit der Orientierung; sie finden sich zuhause nicht zurecht oder verirren sich in eigentlich bekannten Gegenden. Sie sind unruhig, wandern ziellos umher, laufen weg, sind häufig apathisch. Auch verlieren sie das Zeitgefühl und können Vergangenheit und Zukunft nicht mehr unterscheiden. Es fällt ihnen schwer, Sinneseindrücke richtig zu interpretieren; es kommt z. B. zum Appetitverlust. Die Betroffenen haben mit Wahrnehmungsstörungen zu kämpfen, z. B. mit Sinnestäuschungen; früher bekannte Personen werden verkannt. Sie verlieren das Gefühl für Tag und Nacht, schlafen tagsüber oft viel und finden nachts keinen Schlaf. Sie erleben häufige und plötzliche Stimmungswechsel, ziehen sich zurück und lehnen Hilfe ab. Auch Aggressionen können auftreten (Internet 6).

Aber auch bei den pflegenden Angehörigen können mit der Zeit schwere gesundheitliche Probleme auftreten. Gequält von den Sorgen um die Zukunft, den nächsten Tag, treten vermehrt Depressionsphasen auf. Auch körperliche Ermüdung oder Schlaflosigkeit durch dauerndes Problemwälzen bringt die Angehörigen an den Rand ihrer psychischen und seelischen Kräfte. Pflegende Angehörige werden durch ihre Aufgabe einer Reihe von Problemen und Belastungen ausgesetzt, die sehr unterschiedlich gestaltet sein können und deren Ausmaß und Bewältigung daher individuell verschieden sind. Familienmitglieder, die sich zur meist unentgeltlichen Übernahme der häuslichen Pflege bereit erklären, sei es aus Liebe, Mitgefühl, Verpflichtung oder vielleicht aus pekuniären Gründen, ahnen nicht selten, was auf sie zukommt. Die Pflege kostet viel Kraft und ist sehr häufig mit unzähligen und auch heftigen Emotionen und Belastungen verbunden. Da die Belastungen für die (meist weiblichen) pflegenden Familienangehörigen nicht unerheblich sind, soll im Folgenden eine Auswahl von Problemen kurz dargestellt werden. Die Differenzierung erfolgt in ausgewählte objektive, subjektive und strukturelle Belastungsprobleme. (Internet 7)

Zu den objektiven Problemen, die sich aus der Pflege ergeben, gehören die verschiedenen psychischen Belastungen, wie der Rollenkonflikt der Pflegenden, Angst, Depression, Stress bis hin zum Burn-Out, der als mögliches „Endergebnis“ auch zu den physischen Problemen zählt. Weiter kann man materielle wie auch zeitliche Belastungen zu den objektiven Problemen hinzufügen, die sich nach Hedkte-Becker „durch dem Umfang der Pflege, den Grad der Betreuungsbedürftigkeit des kranken Menschen und die Rollen und Aufgaben der pflegenden Person, die sie zusätzlich zur Pflege wahrnehmen muss, zusammenfassen lassen . (Hedtke-Becker,1990,S.30ff)

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Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Konzept: Angehörigenworkshop "Demenz"
Hochschule
Fachhochschule Lausitz in Cottbus
Note
1,7
Autor
Jahr
2012
Seiten
23
Katalognummer
V197771
ISBN (eBook)
9783656239598
ISBN (Buch)
9783656240143
Dateigröße
578 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Konzept, Konzeptentwicklung, Demenz, Angehörige, Angehörigenarbeit, Demenzarbeit
Arbeit zitieren
Bachelor of Arts Soziale Arbeit Franziska Sommer (Autor), 2012, Konzept: Angehörigenworkshop "Demenz", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/197771

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