Vom Phonograph zum CD-Player. Eine geschichtliche Aufbereitung für den Unterricht der ASO oder Integrationsklasse.


Seminararbeit, 2003

43 Seiten, Note: Sehr gut (1)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Große Erfinder
2. 1 Thomas Alva Edison
2. 1. 1 Biographie
2. 1. 1. 1 Die Sprechmaschine
2. 1. 1. 2 Weitere Erfindungen
2. 2 Emil Berliner
2. 2. 1 Biographie I
2. 2. 1. 1 Was die Kritiker vom Grammophon hielten
2. 2. 2 Biographie II
2. 2. 2. 1 Zitat Emil Berliners
2. 2. 3 Nipper
2. 2. 4 Die Schallplatte
2. 2. 4. 1 Wegbereiter der Schallplatte
2. 2. 5 Erfindungen
2. 2. 5. 1 Das Mikrophon
2. 2. 5. 2 Der Flugmotor
2. 2. 6 Caruso
2. 2. 7 Die Aufnahme
2. 2. 8 Kunststoff

3 Die digitale Ära
3. 1 Aufbau der CD
3. 2 Funktionsweise der CD
3. 3 Der Erfolg
3. 4 Geschichte
3. 4. 1 Foto, Film und Kopie

4 Didaktische Vermittlungselemente des Geschichtsunterrichts

5 Lernpsychologische Aspekte des Geschichtsunterrichts

6 Allgemeine Strukturierung der Geschichtsstunde
6. 1 Einstieg
6. 2 Erarbeitung
6. 3 Phase der Problemauswertung
6. 4 Phase der Anwendung

7 Fachspezifische Arbeitsweisen im Geschichtsunterricht nach Geiling

8 Das Projekt
8. 1 Beachtenswerte Punkte zur Durchführung
8. 2 Vorschlag für projektorientiertes Lernen basierend auf dem Thema „Vom Phonograph zum CD-Player“.

Literatur

Anhang

Theoretischer Teil

1 Einleitung

Die Geschichte konservierter, das heißt auf Tonträgern festgehaltener Musik, begann vor mehr als einem Jahrhundert. Der Wegbereiter Thomas Alva Edison stellte, nachdem er bereits mit Telegraphie, Telefonen und Elektromagnetismus experimentiert hatte, 1877 einen zylindrischen Phonographen vor, bei dem Schallwellenschwingungen in die Oberfläche eines sich drehenden Zylinders geritzt wurden. Die erste Vorbedingung für das Zeitalter der massenhaften technischen Reproduktion von Schall und die damit verbundene Wandlung des musikalischen Kommunikationsprozesses war damit geschaffen.

Emil Berliner entwickelte das Prinzip der Edisonschen Schallaufzeichnung weiter und stellte im Jahre 1887 das Grammophon der Öffentlichkeit vor. Aufgenommene Töne wurden mechanisch in die weiche Oberfläche einer sich horizontal drehenden Scheibe geritzt. Die große Neuerung, die diese Erfindung nach sich zog, war neben der Möglichkeit, den wächsernen Tonträger mehrmals abspielen zu können, vor allem in der Vervielfältigung zu suchen. Die Schallplatte war geboren.

In den ersten Jahren nach der Jahrhundertwende etablierten sich eine Reihe neuer Schallplattenfirmen, deren Konkurrenzkampf untereinander der stetig wachsenden Tonträgerindustrie zusätzliche Dynamik verlieh. Dies betraf nicht nur die Anzahl der Neuerscheinungen und den dadurch ständig steigenden Absatz, sondern auch die technischen Weiterentwicklungen.

In den ersten beiden Jahrzehnten des vorigen Jahrhunderts, als es noch kein kommerzielles Radio gab und die Filmindustrie in den Anfängen steckte, feierte die Schallplatte ihre goldenen Jahre. Diese Periode fand ein Ende mit der wachsenden Popularität des Radios.

2 Große Erfinder

2. 1 Thomas Edison

Thomas Alva Edison wurde mit knapp 1300 Patenten zum bedeutendsten Erfinder der modernen Welt. Zu den populärsten Schöpfungen seines Geistes wurde das Telefon, die Kamera, die Kohlefadenglühlampe mit Schraubverschluss, sowie rund 2000 weitere bedeutende Verfahren und Apparaturen, die die alltägliche Stromnutzung möglich machten.

2. 1. 1 Biographie

Der jüngste Sohn, Thomas Alva, eines Holz- und Getreidehändlers und einer Lehrerin wurde am 11. Februar 1847 in Milan (Ohio) geboren. 1854 ließ sich die Familie in Port Huron in Michigan nieder.

Obwohl Edison insgesamt nur 3 Monate seines Lebens zur Schule ging, wurde aus ihm ein kleines Genie. Wegen seiner angeblichen Zurückgebliebenheit war ein Schulbesuch nach Aussagen der Schule unmöglich und er selbst erzählte: „Ich kann mich erinnern, dass ich in der Schule nicht zurechtkam. Ich war immer der Letzte in der Klasse. Ich hatte immer das Gefühl, dass mein Lehrer mich nicht mochte und dass mein Vater meinte, ich sei dumm.“ Von da an übernahm die Mutter die private Ausbildung des Jungen von zu Hause aus.

Seine Mutter war stets bemüht Edisons außerordentlichen Fähigkeiten zu entwickeln. Für eine gute Ausbildung fehlten jedoch die Mittel. Edison erweiterte sein Wissen, indem er unermüdlich Fachliteratur las und nach Antworten zu seinen aufkommenden Fragen suchte, die seine Eltern bald selbst nicht mehr beantworten konnten. Gute Beobachtung und unendliche wissenschaftliche Neugier ließen aus dem Jungen ein kleines Genie werden.

Bereits während der Schulzeit führte Edison kleine Experimente durch. Im Alter von gerade einmal 10 Jahren, besaß er bereits ein kleines Chemielabor im Keller seiner Eltern um seinen ersten sehr einfachen, aber dennoch funktionsfähigen Telegrafen zu bauen.

Da die Familie in einfachen Verhältnissen lebte und die Experimente mehr kosteten, als der Vater aufbringen konnte, war Edison gezwungen, mit zwölf Jahren als Zeitungsjunge bei der Eisenbahn zu arbeiten. Selbst im Zug fand er die Möglichkeit für Experimente, da die Eisenbahngesellschaft ihm ein Laboratorium in einem der Zugwagons erlaubte.

Während der langen Wartezeiten besuchte er oft die Bibliothek in Detroit und befasste sich mit Physik und Naturwissenschaft. 1861, er war gerade 15 Jahre, während des amerikanischen Bürgerkrieges zwischen den Nord- und den Südstaaten nutzte Edison die Chance seine finanzielle Lage zu verbessern, indem er sich im Gepäckwagen des Zuges eine kleine Druckerei mit einem Labor einbaute eine eigene Zeitung im Zug herausgab, die „Weekly Herald“.

Bei einem seiner Experimente kam es zu einer Explosion, wobei der Gepäckwagen in Brand geriet. Edison erhielt vom Zugführer eine derart harte Ohrfeige, dass er auf einem Ohr zeitlebens taub blieb. Anschließend arbeitete er als Telegraphist, bastelte immer wieder und befasste sich hauptsächlich mit elektrischen Versuchen.

Ab 1868 arbeitete Edison im Telegrafenamt in Boston. In dieser Zeit erfand er die elektrische Gegensprechanlage. Im darauf folgenden Jahr bekam er eine Stelle in einem New Yorker Börsenmakler Büro, wo er seine Experimente weiterführte. Der „Telegrammwiederholer“, der „Duplex- und Vierfachtelegraf“ sowie der „Stimmenzähler“ für das Parlament sind nur einige Beispiele der Erfindungen, für die Edison Patente bekam.

Nach dem Bau eines elektrischen Stimmenzählers für das Parlament, welcher jedoch auf wenig Interesse stieß, entwickelte Edison den Börsentelegraph, einen perfektionierten Registrierapparat genannt „Stockticker“, der für großes Aufsehen sorgte. Er verkaufte ihn für 24.000 Dollar der Western Union in New York. Dieser Stockticker wurde an der New Yorker Wall Street eingesetzt. Mit dem Verkauf dieses verbesserten Telegrafen für den Börsenbetrieb konnte er das Geld für die Gründung einer kleinen Fabrik aufbringen. Dort entwickelte er in den folgenden Jahren bahnbrechende technische Neuerungen, so zum Beispiel den Phonographen und später das Grammophon sowie das Diktaphon.

Bei dieser Firma, der Western Union, erhielt er anschließend eine Anstellung. Durch die Verbesserung am Telegraphen kam er zu größeren Einnahmen. Sie erlaubten ihm, in Menlo Park im Staate New Jersey, ein größeres Labor einzurichten. Unter anderem erfand Edison ein Telefon, jedoch kam sein Antrag auf Erteilung eines Patentes nur zwei Stunden später beim Patentamt an, als das von Alexander Graham Bell.

1876 wurde er wissenschaftlicher Leiter des Menlo Park Laboratoriums in New Jersey, wo er 1877 den Phonographen mit Edison-Walze erfand. Edison kannte den Phonautographen von Leon Scott. Richtungsweisend für die spätere Erfindung des Phonographen dürften jedoch die Versuche mit dünnen Membranen gewesen sein, wie sie Bell für sein Telefon benutzte. Als er im Sommer 1877 Bells Telefonhörer untersuchte, stellte er fest, dass die Membrane im Gleichklang mit der Stimme vibrierte. Bei diesen Versuchen setzte er eine kleine Nadel auf die Membranmitte und ertastete die Schwingungen mit seinem Finger. Diese Feststellung brachte Edison dazu, sich weiterhin mit der Schallaufzeichnung zu befassen.

2. 1. 1. 1 Die Sprechmaschine

Am 29. November 1877 zeichnete Edison die erste Skizze einer Sprechmaschine, die er Phonograph nannte, in sein Notizbuch. Sein Chefmechaniker John Krüsi - übrigens ein gebürtiger Schweizer - baute nach diesem Entwurf ein Modell. Das Gerät erhielt einen 9 cm dicken Zylinder auf einer Schraubenspindel, die mit einer Handkurbel gedreht werden konnte. Auf den gegenüberliegenden Seiten des Zylinders befand sich auf verstellbarer Halterung je eine Membrane mit einem Stift in der Mitte. Edison rezitierte den Anfang des Kinderliedes Mary had a little lamb auf die eine Membrane. Nach dem Zurückdrehen der Spindel zum Anfangspunkt löste er den Stift der Membrane, die er gerade besprochen hatte, von der Walze. Sodann setzte er den Stift der anderen Membrane auf die Walze und begann die Walze in die gleiche Richtung, wie bei der Aufnahme zu drehen. Der Kinderreim wurde verständlich wiedergegeben!

Am 24. Dezember 1877 meldete Edison seinen Phonographen zum Patent an, das ihm am 19. Februar 1878 auch erteilt wurde. Es folgten von Edison später noch weitere 195 Patentanmeldungen zum Phonographen.

So unvollkommen Edisons Phonograph noch war, alle Welt interessierte sich dafür und schon wenige Wochen nach der Patentanmeldung, versuchte Edison den Phonographen kommerziell zu nutzen. Er gründete die Edison Speaking Phonograph Company. Die Firma begann sogleich mit der seriellen Herstellung des Phonographen. Danach wurden Vertreter instruiert, wie sie den Phonographen gegen Entgelt auf Straßen, Vergnügungszentren und Jahrmärkten zu demonstrieren hatten. So begann der kommerzielle Aufstieg der konservierten Musik.

2. 1. 1. 2. Weitere Erfindungen

1878 perfektionierte Edison das von Bell entwickelte Telefon mit einem Kohlekörnermikrofon und 1880 die Schmelzsicherung mit Bleifaden.

Am 21. Oktober 1879 war der große Tag gekommen, an dem die Glühbirne aufleuchtete und ganze 40 Stunden brannte. Im Rahmen der internationalen Elektrizitätsausstellung 1881 in Paris, präsentierte er ein Beleuchtungssystem mit 1000 Kohlefadenglühlampen (Glühlampen).

In New York wurde 1882 nach Edisons Plänen und Patenten das erste Elektrizitätswerk der Welt in Betrieb genommen. Es versorgte in der Stadt 5000 Straßenlampen gleichzeitig mit Strom. Die Energie hierzu entstand mittels eines Dynamos, der erstmals durch eine Dampfmaschine angetrieben wurde. Im selben Jahr wurde das Beleuchtungssystem von Edison auch auf der ersten deutschen Elektrizitätsausstellung in Berlin präsentiert.

Der Deutsche Emil Rathenau gründete 1883 die Edison-Gesellschaft in Berlin und produzierte in Lizenz Edisons Beleuchtungssysteme. 1887 wurde das Unternehmen als AEG firmiert.

Im selben Jahr bezog Edison ein neues Loboratorium in New Orange und begann mit der Entwicklung der ersten Kamera. Am 6. Oktober 1889 präsentierte er die Entwicklung der zum Teil schockierten Weltöffentlichkeit, die anfangs die Arbeit von Edison „Lebende Bilder“ nannte. 1891 hatte er mit dem Kinetographen (Filmaufnahmegerät) die brauchbare Filmkamera erfunden.

Das Genie Thomas Edison, der neben seinem Optimismus und seiner Ausdauer auch ein überaus guter Geschäftsmann war, gründete 1892 zur Vermarktung seiner Patente die „ General Electric Company “ (GE).

Im April 1894 wurde in New York das erste „Kinetoscope“ (Kino) eröffnet. Die gezeigten Filme waren meist Dokumentationen oder Nachrichten. Perfektioniert wurde das System 1896 durch den Vitascope-Projektor.

Edisons Glühlampen wurden ab 1897 mit Schraubverschluss produziert und auf eine einheitliche Norm gebracht.

Die Filmrolle wurde 1899 zum Transport perforiert und als Standard in der Breite von 35mm produziert.

1912 erhielt Edison das Patent für die Nickel-Cadmium-Batterie (Edison-Akkumulator). 1917 gründete er im Alter von 70 Jahren die „Perfection Pictures“ Filmgesellschaft in New Orange.

Thomas Edison ertaubte und verstarb im Alter von 84 Jahren am 18. Oktober 1931 in West Orange.

Insgesamt ließ Edison mehr als 1300 Erfindungen patentieren.

2. 2 Emil Berliner

*20.05.1851(Hannover)

†03.08.1929 (Washington, D.C.)

2. 2. 1 Biographie I

Emil Berliner wurde am 20. Mai 1851 in Hannover geboren. Er hatte zwölf Geschwister. Die Familie war sehr arm und Emil Berliner musste schon als Kind zum Lebensunterhalt beitragen und hart arbeiten. Mit 14 Jahren verließ er die Schule und arbeitete zuerst in einer Druckerei, dann in einem Kurzwaren- und schließlich in einem Modegeschäft.

Als für ihn die Einberufung zum Militärdienst bevorstand entzog er sich durch eine heimliche Auswanderung. Wäre er erwischt worden, so hätten 150 Goldmark, eine für Emil Berliner damals unbezahlbare Summe, oder vier Wochen Gefängnis gedroht.

Es ist ihm damals sicher nicht leicht gefallen, seine Familie zu verlassen. Doch die Perspektivenlosigkeit in Deutschland war wohl zu unerträglich, und es sollte schließlich kein Abschied für immer sein.

Am 27. April 1870 im Alter von 19 Jahren begann die große Überfahrt nach Amerika, USA. Emil Berliner schlug sich erst einmal recht improvisiert durchs Leben: Er gab Deutschstunden, versuchte sich als Kunstmaler, arbeitet als Vertreter für Krawatten, Hosenträger, Gürtel und Hemden.

Dann wurde er Laboratoriumsgehilfe – schlug also zum ersten Mal jene Bahn ein, die ihn zum Erfolg bringen würde, wechselte aber auch nochmals in einen Buchhalterjob. Die kaufmännischen Kenntnisse, die er sich dabei erworben haben mag, sind ihm offensichtlich später sehr nützlich gewesen.

Dann kam ein entscheidender Impuls: Ein Freund Emil Berliners lieh im das Buch „Professor Johannes Müllers physikalisches und meteorologisches Lehrbuch“. Dieses Buch hat anscheinend den entscheidenden „Kick“ bedeutet, Emil Berliner verschlang es und wusste von nun an, wohin er wollte: Das Erfinderfieber hatte ihn gepackt.

Emil Berliner war Autodidakt. Allerdings studierte er eine Zeit lang Elektrik und Physik am Cooper Institut (Heute Cooper Union), und zwar indem er die Bibliothek besuchte und las während er gleichzeitig in einem Chemielabor assistierte.

Für seine erste Erfindung – ein Mikrofon für das neue Bell’sche Telefonsystem – erhielt er 75 000 Dollar. Mit diesem Deal verkaufte er alle Rechte an seiner Erfindung. Das Geld diente ihm als Startkapital für ein eigenes Laboratorium. Gleichzeitig erhielt er einen Posten bei der Bell-Company: Er wurde „Chief Electrical Instruments Inspector“.

Ohne Emil Berliners Innovation wären sowohl das Telefon als auch der Phonograph lediglich Nischenprodukte geblieben. Ihre Massenproduktion wurde erst durch seine Erfindungen realisierbar.

Auch die Patentrechte für das Grammophon (Patent Nr. #372,786) trat er an die Viktor Talking Machine Company (später RCA) ab. Diese Firma hatte er diesmal allerdings selbst zuvor gegründet.

1893 gründete er gemeinsam mit einigen Freunden „The United States Gramophone Company“.

1895 wird mit 25 000$ Kapital ein „Brückenkopf“ in Kanada, Philadelphia finanziert.

2. 2. 1. 1 Was die Kritiker vom Grammophon hielten

"... zuerst klingt es wie eine wahnsinnig gewordene Dampfmaschine. Wenn Sie dann die Hoffnung hegen gleich würde es besser dann vernehmen Sie als nächstes das Rumpel-dipumpel eines schwerbeladenen Fuhrwerks. Zum Schluss, wenn der Versuch eine menschliche Stimme wiederzugeben beginnt, wird man, ob man will oder nicht, dazu gezwungen das Geräusch ...für den Liebesschrei eines wilden Esels zu halten."

2. 2. 2 Biographie II

1897 gründet Emil Berliner den kanadischen Ableger Gramophone Company in Montreal. Er war Präsident dieser Gesellschaft bis 1924. Berliners Sohn Herbert ist bis 1921 Vizepräsident. Danach konzentriert dieser seine ganze Kraft auf die von ihm 1918 gegründete Compo-Company. Edgar, sein Bruder, übernimmt die Verantwortung. Er bleibt als Präsident bis 1930 im Amt.

1898 gründet William Barry Owen im Auftrag von Emil Berliner in London die Gramophone Company Ltd.

Am 24. November 1898 kommt es zur Vereinbarung zur Gründung einer neuen Firma: Deutsche Grammophon Gesellschaft mbH in Hannover auf Basis eines Partnerschaftsvertrages.

[...]

Ende der Leseprobe aus 43 Seiten

Details

Titel
Vom Phonograph zum CD-Player. Eine geschichtliche Aufbereitung für den Unterricht der ASO oder Integrationsklasse.
Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich (ehem. Pädagogische Akademie des Bundes in Niederösterreich)  (SonderschullehrerInnenausbildung)
Note
Sehr gut (1)
Autor
Jahr
2003
Seiten
43
Katalognummer
V19821
ISBN (eBook)
9783638238632
Dateigröße
705 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Phonograph, CD-Player, Eine, Aufbereitung, Unterricht, Integrationsklasse
Arbeit zitieren
Petra Becher (Autor), 2003, Vom Phonograph zum CD-Player. Eine geschichtliche Aufbereitung für den Unterricht der ASO oder Integrationsklasse., München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/19821

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