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Resilienzforschung und -förderung: Implementierung in der Sozialpädagogik

Titel: Resilienzforschung und -förderung: Implementierung in der Sozialpädagogik

Seminararbeit , 2012 , 17 Seiten , Note: 2,7

Autor:in: Lars Roedel (Autor:in)

Pädagogik - Pädagogische Soziologie
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, nach begrifflichen Erklärungen und Definitionen (Kapitel I), die Implementierung der Resilienzforschung und –förderung in der Sozialpädagogik nachzuzeichnen (Kapitel II. 1) und weiterführend erläutern, wer im Rahmen dieses Konzeptes aktiv mitwirkt. Hierbei soll eine Beschränkung der Adressaten auf Kinder stattfinden, um einzelne Altersgruppen differenzierter betrachten zu können (Kapitel II. 2).
Im darauffolgenden Abschnitt soll auch eine nach verschiedenen Kriterien geteilte Unterscheidung eine genauere Betrachtung ermöglichen zu erfahren, wer die Kindesresilienz fördert (Kapitel II. 3).
Bevor dann abschließend im letzten Teil der Arbeit ein kurzes Resümee stehen soll befasst sich das davorstehende Kapitel mit zwei fiktiven Fallbeispielen, welche dem einfacheren Nachvollziehen der Resilienzförderung in der Sozialpädagogik dienen sollen (Kapitel III).

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Kapitel I: Begriffsklärungen
I.1: Definition
I.2: Charakteristik der Resilienz
I.3: Schutz- und Risikofaktoren

Kapitel II: Resilienzförderung in der Sozialpädagogik
II.1: Implementierung der Resilienzforschung in der Sozialpädagogik
II.2: Wem wird geholfen?
II.2.1: Kinder bis zum dritten Lebensjahr
II.2.2: Kinder vom vierten bis zum siebten Lebensjahr
II.2.3: Kinder vom achten bis zum elften Lebensjahr
II.3: Wer hilft?
II.3.1: ,Unprofessionelle‘ Resilienzförderung
II.3.2: Unmittelbare ,professionelle‘ Resilienzförderung
II.3.2.1: Resilienzförderung innerhalb der Normalbiographie
II.3.2.2: Resilienzförderung außerhalb der Normalbiographie
II.3.3: Mittelbare ,professionelle‘ Resilienzförderung

Kapitel III: fiktive Fallbeispiele
III.1: Fallbeispiel 1
III.2: Fallbeispiel 2

Resümee

Literaturverzeichnis

Häufig gestellte Fragen

Was bedeutet Resilienz in der Sozialpädagogik?

Resilienz bezeichnet die psychische Widerstandsfähigkeit von Kindern gegenüber biologischen, psychologischen und psychosozialen Entwicklungsrisiken.

Was sind Schutz- und Risikofaktoren?

Risikofaktoren gefährden die Entwicklung (z.B. Armut), während Schutzfaktoren (z.B. eine stabile Bezugsperson) helfen, diese Belastungen erfolgreich zu bewältigen.

Ab welchem Alter kann Resilienz gefördert werden?

Die Förderung beginnt bereits ab der Geburt. Die Arbeit differenziert Maßnahmen für Kleinkinder, Kinder im Vorschulalter und Schulkinder bis zum elften Lebensjahr.

Wer leistet "professionelle" Resilienzförderung?

Sozialpädagogen, Erzieher und Lehrer leisten unmittelbare Förderung innerhalb und außerhalb der Normalbiographie (z.B. in Heimen oder Beratungsstellen).

Was ist der Unterschied zwischen professioneller und unprofessioneller Hilfe?

Unprofessionelle Hilfe kommt aus dem sozialen Umfeld (Familie, Freunde), während professionelle Hilfe auf wissenschaftlichen Konzepten der Sozialpädagogik basiert.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Resilienzforschung und -förderung: Implementierung in der Sozialpädagogik
Hochschule
Technische Universität Dresden  (Institut für Sozialpädagogik, Sozialarbeit und Wohlfahrtswissenschaften)
Veranstaltung
,Riskante Kindheit‘ – Kinder aus problembelasteten Familien als AdressatInnen der Jugendhilfe
Note
2,7
Autor
Lars Roedel (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
17
Katalognummer
V198574
ISBN (eBook)
9783656248774
ISBN (Buch)
9783656251071
Sprache
Deutsch
Schlagworte
resilienzforschung implementierung sozialpädagogik
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Lars Roedel (Autor:in), 2012, Resilienzforschung und -förderung: Implementierung in der Sozialpädagogik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/198574
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  17  Seiten
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