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Die Finanzplanung im Business Plan

Titel: Die Finanzplanung im Business Plan

Bachelorarbeit , 2011 , 31 Seiten , Note: sehr gut

Autor:in: Bernhard Wipfler (Autor:in)

BWL - Investition und Finanzierung
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Im Finanzteil des Businessplans erfolgt die zahlenmäßige Umsetzung einer Geschäftsidee. Mangelnde Zahlungsfähigkeit gilt als der Grund für die meisten Insolvenzen.
Die vorliegende hermeneutische Arbeit behandelt die Darstellung der Liquiditätssituation im Rahmen der Finanzplanung eines Businessplans. Aus diesem Grunde werden die allgemeinen Aufgaben und Ziele eines Businessplans sowie der Finanzplanung beleuchtet. Weiters werden die empfohlenen Inhalte in Bezug auf die Liquiditätsplanung laut Literaturmeinung ebenso beschrieben, wie der Ablauf der Liquiditätsplanung und –darstellung. Mögliche Prognoseverfahren und Kennzahlen der Liquidität sind weitere Inhalte dieser Arbeit.
Die Arbeit zeigt, dass das Thema der Liquiditätsdarstellung im Businessplan in der Literatur nur bedingt beschrieben wird und eine detaillierte Darstellungsform wünschenswert sowie zielführend ist.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Ausgangssituation und Problemstellung

1.2 Zielsetzung der Arbeit

1.3 Angewandte Methodik

1.4 Aufbau der Arbeit

2 Der Businessplan

2.1 Ziele des Businessplans

2.2 Aufbau des Businessplans

3 Die Finanzplanung

3.1 Grundsätze der Finanzplanung

3.2 Aufgaben der Finanzplanung

3.3 Aufbau der Finanzplanung

4 Die Finanzplanung im Businessplan

4.1 Empfohlene Inhalte

4.1.1 Gewinn- und Verlustrechnung

4.1.2 Bilanz

4.1.3 Cash-Flow

4.2 Liquiditätsplanung

4.2.1 Prognoseverfahren

4.2.2 Kennzahlen der Liquidität

5 Conclusio

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die zentrale Rolle der Finanzplanung innerhalb eines Businessplans, wobei der Fokus auf der methodischen Herausforderung liegt, die Zahlungsfähigkeit eines Unternehmens transparent und nachvollziehbar abzubilden. Dabei wird erforscht, welche inhaltlichen Anforderungen und Prognoseverfahren notwendig sind, um Investoren und Management eine verlässliche Entscheidungsgrundlage zu bieten.

  • Systematische Einordnung der Finanzplanung in den Businessplan
  • Analyse der Schnittstellen zwischen Teilplänen und Finanzplanung
  • Gegenüberstellung von Rentabilität und Liquiditätssicherung
  • Einsatz von Prognoseverfahren zur Reduzierung von Unsicherheiten
  • Bedeutung von Liquiditätskennzahlen für die Unternehmenssteuerung

Auszug aus dem Buch

3 Die Finanzplanung

Mangelnde Zahlungsfähigkeit ist der Grund für die meisten Insolvenzen. Dies kann passieren, obwohl Unternehmen profitabel sind, also Gewinne schreiben. Deshalb ist festzuhalten: Liquidität vor Rentabilität (Böke, 2006, S. 103). Diese Aussage belegt die Notwendigkeit, dass Unternehmen kontinuierlich Ihre Liquiditätssituation überwachen und gleichzeitig dokumentieren, denn ansonsten droht im schlimmsten Falle die Insolvenz einer Unternehmung.

Für die Finanzplanung sind die Planungszeiträume entscheidend. Für Planungen für einen Zeithorizont von bis zu einem Jahr werden Liquiditätspläne erstellt, für längere Zeiträume Kapitalbindungspläne. Liquiditätspläne beruhen auf Ein- und Auszahlungen und bedingen eine Feinplanung. Kapitalbindungspläne beruhen auf Ein- und Ausgaben und eine Grobplanung ist ausreichend (Matschke, Hering, & Klingelhöfer, 2002, S. 95). Daraus lässt sich ableiten, dass sich die Finanzplanung mit unterschiedlichen Planungszeiträumen beschäftigt und je nach Zeitraum unterschiedliche Detaillierungsgrade notwendig sind. Je kurzfristiger, desto genauer muss geplant werden. Weiters bestimmt der Planungszeitraum, die relevanten Einflussfaktoren. Bei der Liquiditätsplanung sind die tatsächlichen Einzahlungen und Auszahlungen von Bedeutung, während bei einem Planungszeitraum von über einem Jahr, Ein- und Ausgaben Einfluss finden. Daher ist die langfristige Finanzplanung eher jahresabschlussorientiert, während bei der kurzfristigeren Finanzplanung eine Zahlungsorientiertheit vorherrscht.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Relevanz der Finanzplanung als Abschluss und zahlenmäßige Fundierung eines Businessplans ein und definiert das Forschungsziel.

2 Der Businessplan: Das Kapitel erläutert die Funktion und Struktur eines Businessplans als Dokumentations- und Entscheidungsinstrument für interne sowie externe Zielgruppen.

3 Die Finanzplanung: Hier werden die theoretischen Grundsätze, Planungszeiträume und Aufgaben der Finanzplanung, mit Fokus auf die Liquiditätssicherung, dargelegt.

4 Die Finanzplanung im Businessplan: Dieser Hauptteil analysiert die praktischen Bestandteile wie GuV, Bilanz und Cash-Flow sowie Methoden zur Liquiditätsplanung und Prognose.

5 Conclusio: Das abschließende Kapitel fasst die Erkenntnisse zusammen und stellt fest, dass eine detaillierte Liquiditätsplanung eine unerlässliche, aber anspruchsvolle Ergänzung der langfristigen Finanzplanung darstellt.

Schlüsselwörter

Finanzplanung, Businessplan, Liquidität, Zahlungsfähigkeit, Liquiditätsplanung, Rentabilität, Cash-Flow, Bilanz, Prognoseverfahren, Unternehmensgründung, Kapitalbedarf, Liquiditätsgrad, Teilplanung, Insolvenzprävention, Planungszeitraum.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit primär?

Die Arbeit befasst sich mit der Konzeption und Darstellung der Finanzplanung innerhalb eines Businessplans unter besonderer Berücksichtigung der Liquiditätssicherung.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind der Aufbau eines Businessplans, die theoretischen Grundlagen der Finanzplanung, die Erstellung von Liquiditätsplänen sowie die Anwendung von Prognosemethoden.

Was ist die primäre Forschungsfrage?

Die Forschungsfrage lautet: „Wie kann die Finanzplanung im Businessplan dargestellt werden um die Liquiditätssituation möglichst plastisch und verständlich zu belegen?“

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine reine Literaturarbeit, die auf wissenschaftlicher Fachliteratur, Studien und Statistiken basiert und eine hermeneutische Vorgehensweise verfolgt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil behandelt die empfohlenen Inhalte des Finanzteils (GuV, Bilanz, Cash-Flow), die Liquiditätsplanung sowie verschiedene Prognoseverfahren und Liquiditätskennzahlen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Finanzplanung, Businessplan, Liquidität, Cash-Flow, Rentabilität, Prognoseverfahren und Zahlungsfähigkeit.

Warum ist laut der Arbeit Liquidität wichtiger als Rentabilität?

Die Arbeit betont, dass mangelnde Zahlungsfähigkeit der häufigste Grund für Insolvenzen ist, selbst wenn ein Unternehmen profitabel arbeitet. Daher gilt der Grundsatz „Liquidität vor Rentabilität“.

Wie unterscheidet sich die kurzfristige von der langfristigen Finanzplanung?

Während bei kurzfristigen Planungen (bis zu einem Jahr) tatsächliche Zahlungsströme (Liquiditätspläne) im Fokus stehen, sind bei langfristigen Zeiträumen eher jahresabschlussorientierte Größen wie GuV und Bilanz entscheidend.

Warum ist die Konsistenz der Daten im Finanzteil so essenziell?

Da der Finanzteil auf verschiedenen Teilplänen wie Absatz- und Personalplanung basiert, müssen alle Daten konsistent sein, um Fehlprognosen bezüglich der Liquidität und des Gesamterfolgs zu vermeiden.

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Finanzplanung im Business Plan
Hochschule
FH Krems  (Unternehmensführung)
Note
sehr gut
Autor
Bernhard Wipfler (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2011
Seiten
31
Katalognummer
V198749
ISBN (eBook)
9783656251552
ISBN (Buch)
9783656251965
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Finanzplan; Liquidität; Betriebswirtschaftslehre; Business Plan; Businessplan; Finanzplanung; Liquiditätsplanung; Unternehmensgründung;
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Bernhard Wipfler (Autor:in), 2011, Die Finanzplanung im Business Plan, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/198749
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  31  Seiten
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