Palliative Care Angebote in der Schweiz / im Oberwallis und in Deutschland - ein internationaler Vergleich

Exkursionsbericht


Hausarbeit, 2011

30 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Methodenwahl

3. Palliative Care Angebote in der Schweiz/ im Oberwallis und in Deutschland - ein internationaler Vergleich
3.1. Palliative Care Angebote in der Schweiz
3.1.1. Palliative Care Angebote im Oberwallis
3.2. Palliative Care Angebote in Deutschland

4. Ergebnis

5. Diskussion

6. Bewertung der Exkursion

7. Literaturverzeichnis

8. Anhang

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Im Rahmen der Bachelor- und Masterstudiengänge der Fachhochschule Jena (FH), Fachbereich Pflege und Gesundheit, führte die diesjährige Auslandsexkursion vom 10.04.- 15.04.2011 nach Visp in der Schweiz. Schwerpunktthema war »Palliative Care«. Die gemeinsame Unterrichtswoche fand an der Fachhochschule Westschweiz/Wallis (HES-SO Wallis), Bereich Gesundheit und soziale Arbeit, statt. Involviert waren von Seiten der HES- SO Wallis Studierende des Bachelorstudienganges Pflege sowie Pflegende, die eine Zertifizierung in Palliative Care (CAS) anstreben. Von Seiten der FH Jena waren Studierende des Bachelorstudiengang Pflege/Pflegeleitung (2009/2010) und Studierende der Masterstudiengängen Pflegewissenschaft/Pflegemanagement (2009/2010) mit Ausrichtung auf Palliative Care Nursing (PCN) und Advanced Nursing Practice (ANP) beteiligt.

Während der gemeinsamen Exkursionswoche erfolgte am Tagungsstandort in Visp im Kontext des Schwerpunktthemas Palliative Care eine theoretische Einführung sowie eine Darstellung der strategischen Ziele und Ausrichtung. Die Versorgungsstrukturen von Palliative Care in der Schweiz/ im Oberwallis und in Deutschland wurden dargestellt und verglichen. Des Weiteren wurden die Themen Palliative Care beim älteren Menschen, die palliative Versorgung in der Geriatrie, deren Grundkonzepte und Modelle, das Konzept Skill- und Grademix und das Thema Spiritualität - Rituale und Gebräuche um Sterben und Tod im Oberwallis im Kontext von Palliative Care besprochen. Als weitere Schwerpunkthemen galten das Gesundheitswesen in der Schweiz und in Deutschland - deren Organisation, Finanzierung, Entwicklungen sowie Tendenzen.

In dieser Woche bot sich für die Studierenden die Gelegenheit, Einblick in die Palliative Care Abteilung des Spitals in Brig, in das Alten-, Pflege- und Behindertenheim St. Josef in Susten sowie in die Pflegewohnungen in Visperterminen zu erhalten.

Kulturell wurde den Studenten eine Führung in Leuk-Stadt mit abschließendem Aperitif in der Schlosskuppe und einem gemeinsamen Nachtessen im »Casa Villa«, eine Wanderung nach Unterstalden mit anschließendem Besuch der St. Jodernkellerei mit Kellerführung und eine Degustation und einem gemeinsamen Raclette-Abend zuteil.

Ziel dieses Exkursionsberichtes, der im Rahmen der Exkursion verfasst werden soll, ist die Darstellung und der Vergleich der Palliative Care Angebote in der Schweiz/ im Oberwallis und in Deutschland. Den Abschluss dieses Berichtes bildet eine Bewertung der Auslandsexkursion

2. Methodenwahl

Als Material dieses Exkursionsberichts dienten die Vorträge während der Unterrichtswoche sowie die schriftlich erhaltenen Materialien der Dozenten.

Zur ausführlichen Darstellung und Bearbeitung des Themas wurde eine Literaturrecherche in den Datenbanken CINAHL, PubMed, DIMDI, Google Scholar und Google durchgeführt. Schlagwörter hierbei waren Palliative Care, Palliativversorgung, Palliativpflege, Palliativmedizin, Schweiz, Oberwallis und Deutschland. Sie wurden miteinander kombiniert verwandt.

3. Palliative Care Angebote in der Schweiz/ im Oberwallis und in Deutschland

Palliative Care erfährt sowohl in der Schweiz als auch in Deutschland zurzeit eine breite Aufmerksamkeit (Fuchs 2010, Schindler 2006). Im diesem Kapitel erfolgt nun die Darstellung der Palliative Care Angebote in der Schweiz/ im Oberwallis und in Deutschland.

3.1. Palliative Care Angebote in der Schweiz

Die Etablierung von Palliative Care in der Schweiz entstand in den 80iger Jahren. 1979 wurde die erste Palliativstation in Genf gegründet, weitere Palliativstationen folgten in den Kantonen Basel-Stadt 1983 und in Waadt 1988 (Nationale Strategie Palliative Care 2010-2012). 1988 entstand das Hospiz »Rive-Neuve« in Genf (Fuchs 2010, S. 46).

Palliative Care in der Schweiz gilt als ein Versorgungskonzept für und mit allen, die es brauchen; also nicht nur für und mit tumorkranken Menschen und ihren Angehörigen, sondern auch für und mit nicht tumorerkrankten Menschen, für und mit alten, schwachen, dementiell veränderten und behinderten Menschen (Bittel-Passeraub 2011).

Mit dem Ziel eines gesamtschweizerischen Netzwerks in Palliative Care wurde 1988 die Schweizerische Gesellschaft für Palliative Medizin, Pflege und Betreuung (SGPMP) gegründet, die sich seit 2003 »palliative ch« nennt (Fuchs 2010, S. 46). 1990 wurden erstmals im Tessin Angebote zur ambulanten Palliative Care Betreuung geschaffen und ausgebaut, andere Kantone wie St. Gallen, Zürich, Basel-Landschaft, Bern, Neuenburg und das Wallis folgten (Nationale Strategie Palliative Care 2010-2012).

Der Palliative Care Ansatz wurde in den vergangenen Jahren zunehmend durch CURAVIVA, den Schweizerischen Verband der Heime und Institutionen, in Alten- und Pflegeheime gefördert. (Schmid 2009, S. 10, vgl. dazu auch Wiesli 2011, Wiesli 2008a, 2008b, 2008c).

Schweizer Bund und Kantone hatten 2008 erkannt, wie wichtig die Förderung von Palliative Care im Gesundheitswesen aufgrund der demographischen Entwicklung ist (Schweizer Eidgenossenschaft 2011, S. 1/2).

Ein Nationales Fördergremium »Palliative Care« zur Erstellung eines politischen Handlungsbedarfs in Palliative Care wurde aufgrund dessen eingesetzt. Deren Bericht zeigte, dass in der Schweiz ein ungleicher Zugang zu Palliative Care Angeboten besteht. Je nach

Region, sozioökonomischem Status oder Krankheitsbild seien die Zugangschancen zu Palliative Care besser oder schlechter. Insbesondere Menschen mit nicht-malignen Erkrankungen hätten einen erschwerten Zugang. Die ambulante Versorgung von Palliativpatienten sei oft unzureichend. Ursache dieses ungleichen Zugangs zu Palliative Care seien die unterschiedlichen Angebote der einzelnen Kantone und Regionen. In vielen Kantonen fehle eine umfassende Versorgungsplanung. Unklarheiten bestünden auch hinsichtlich der Finanzierung der Leistungen. Der Begriff »Palliative Care« sei in der Schweizer Öffentlichkeit kaum bekannt. Das Fachpersonal des Schweizer Gesundheitswesens kenne den Begriff, wisse jedoch wenig über Ziele und Ansätze. Grundlagen in der Grundausbildung von Palliative Care fänden sich bei den Gesundheitsberufen auf Sekundarstufe II und den Tertiärstufen A und B. Forschung auf diesem Gebiet fände bisher in der Schweiz kaum statt (Nationale Strategie Palliative Care 2010-2012).

Auf Basis dieses Berichts sowie eines weiteren Berichts eines unabhängigen Institutes kam es im Oktober 2009 zur Verabschiedung der »Nationalen Strategie Palliative Care 2010-2012« (Fuchs 2010, S. 48), worin Bund und Kantone sich das Hauptziel setzten, gemeinsam mit den wichtigsten Akteuren im Schweizer Gesundheits-, Bildungs-, Sozial- und Forschungswesens Palliative Care zu verankern. Palliative Care Leistungen sollen in der gesamten Schweiz angeboten werden, diese sollen für alle schwerkranken und sterbenden Menschen gleichermaßen zugänglich sein und die Qualität dieser Leistungen soll internationalen Standards entsprechen (Nationale Strategie Palliative Care 2010-2012, vgl. auch Bittel- Passeraub 2011).

Die Schweiz mit ihren fast 7.9 Millionen Einwohnern (Bundesamt für Statistik 2011) verfügt derzeit über 25 stationäre Palliativstationen mit mindestens 206 Palliativbetten, 5 Hospizen mit 71 Betten, 12 stationäre Pflegeeinrichtungen mit Palliativbetten und 33 ambulante Dienste, wobei drei Palliativdienste für Kinder in Basel Landschaft, Basel-Stadt, Ticino und in Zürich bestehen (Palliative ch 2011). Eine genaue Übersicht der Palliative Care Angebote findet sich in Tabelle 1 im Anhang. 80% der Palliativpatienten können im Rahmen der Grundversorgung betreut und behandelt werden. Eine zahlenmäßig kleinere Gruppe von Patienten benötigt spezielle Palliative Care Angebote wie Palliativstationen, Hospize, Palliativambulatorien sowie Tages- und Nachthospize, die der komplexen Behandlungssituation und der instabilen Krankheitssituation der Betroffenen entsprechend begegnen können (Schweizer Eidgenossenschaft 2011).

In der Schweiz wird zwischen allgemeiner und spezialisierter Palliative Care unterschieden:

Zur Allgemeinen gehören im stationären Akutbereich Krankenhäuser, Spitäler und Rehabilitationszentren, welche zum Geltungsbereich des Krankenversicherungsgesetzes (KVG) gehören, im Langzeitbereich Alten- und Pflegeheime sowie andere Einrichtungen, wo die Kosten in einem »Mix« von Gemeinden, Versicherung und dem Betroffenen selbst getragen werden und im ambulanten Bereich, wo niedergelassene Ärzte, SPITEX und Ambulatorien die Versorgung und Betreuung von Palliativpatienten übernehmen, die über das ambulante Tarifsystem abgerechnet werden. Zur spezialisierten Palliative Care zählen im stationären Akutbereich Palliativkliniken und Palliativstationen. Der Langzeitbereich umfasst dazu stationäre Hospize. Im ambulanten Bereich gehören zu den spezialisierten Angeboten Tages- und Nachthospize sowie Palliativambulatorien. Zu den unterstützenden Angeboten der spezialisierten Palliative Care zählen Palliativkonsiliardienste im Akutbereich und mobile Palliativdienste im Langzeit- und im ambulanten Bereich (Palliative ch 2010, S. 5).

Palliativstationen in der Schweiz gelten als eigenständige Bereiche in einem Akutkrankenhaus, wo spezialisierte, interprofessionelle Palliativteams die ganzheitliche Betreuung und Behandlung von Palliativpatienten übernehmen. Als Hauptziele gelten, Palliativpatienten die Organisation einer weiterführenden Betreuung zu Hause oder in einer anderen Versorgungsstruktur zu bieten und diesen die bestmögliche Lebensqualität bis zum Tode sowie ein würdevolles Sterben auf Palliativstationen zu ermöglichen (Palliative ch 2010, S. 9). Palliativkonsiliardienste als unterstützende Angebote in einem Spital bestehen aus einem spezialisierten, interprofessionellen Team. Diese wendet sich in erster Linie an das betreuende Personal, in zweiter Linie an die betroffenen Patienten und deren Angehörige. Auftrag und Ziel ist die Beratung und das Verfügbar machen von spezifischen Palliative Care Angeboten für die betroffenen Patienten, die Unterstützung des Personals, der Patienten und deren Angehörigen (ebd., S. 6).

Stationäre Hospize werden als Einrichtungen mit einer eigenen Organisationsstruktur angesehen, wo Palliativpatienten in ihrer letzten Lebensphase durch ein spezialisiertes, interprofessionelles Team betreut werden. Auftrag und Ziel ist die Verbesserung der Probleme gem äß der Aufgabendefinition von Palliative Care, das Erzielen der bestmöglichen Lebensqualität der Patienten bis zum Tod und die intensive Begleitung der Angehörigen (ebd., S. 11).

Zu den spezialisierten Palliative Care Angeboten im ambulanten Bereich zählen Tages- oder Nachthospiz sowie Palliativ-Tageskliniken. Die Betreuung der Palliativpatienten erfolgt durch spezialisierte, interprofessionelle Teams sowie ehrenamtliche Mitarbeiter. Sie dienen u.a. auch der Entlastung der Angehörigen (ebd., S. 12).

Palliativambulatorien als Einrichtung innerhalb von oder im Verbund mit einem Akutspital gehören ebenso zu den spezialisierten Palliative Care Angeboten. Ein spezialisiertes, interprofessionelles Palliativteam mit einer zusätzlichen Dignität des Spezialgebietes - wie Neurologen und Onkologen - behandelt und betreut Palliativpatienten und Angehörige (ebd., S. 13).

Mobile Palliativdienste, auch »Palliative Home Care« genannt, dienen als unterstützende Angebote der spezialisierten Palliative Care im ambulanten und im Langzeitbereich. Sie sind spezialisierte, interprofessionelle Teams, die das Hauptziel haben, den betroffenen Palliativpatienten die spezialisierte Expertise der Palliative Care im jeweiligen Umfeld verfügbar zu machen ( … ) und die verschiedenen Bestandteile eines Palliativnetzes zu verbinden (ebd., S. 7).

3.1.1. Palliative Care im Oberwallis

Die politischen Entscheidungsträger des Kanton Wallis hatten das Problem der palliativen Unterversorgung im Oberwallis frühzeitig erkannt (Medieninformation Spitalzentrum Oberwallis 2010) und bereits 2006 dem Spitalzentrum Oberwallis das Mandat erteilt, im Bereich Palliative Care genügend Spezialeinheiten zu schaffen. An den Spitalstandorten Brig und Martinach wurden daraufhin die Kompetenzpols Palliative Care mit jeweils 6 bzw. 12 Palliativbetten gegründet, die zusammen das Kompetenzzentrum »Palliative Care« des Spitals Wallis bilden. Diese Palliativbetten stehen in erster Linie für Patienten mit komplexen palliativmedizinischen und pflegerischen Problemen bereit. Die Betreuung der Palliativpatienten und deren Angehörigen erfolgt dort durch Ärzte und Pflegefachkräfte mit spezieller Zusatzausbildung und Kenntnissen in Palliative Care sowie weiteren Fachpersonen (Bittel-Passeraub et al., 2010, Bittel-Passeraub 2011).

Auf Basis der Nationalen Strategie erfolgte im Januar 2010 die Schaffung eines spezialisierten mobilen Palliativdienstes. Er ist zusammengesetzt aus einem Arzt, fünf Pflegefachfrauen mit spezifischer Weiterbildung in Palliative Care, zwei Psychologen und einer Sekretärin. Ergänzt werden kann er bei Bedarf durch Ernährungsberater, Physiotherapeuten, Sozialarbeiter, Schmerzspezialisten und Seelsorger. Der mobile Palliativdienst bietet Spitälern, Heimen und Hausärzten bei der Betreuung vor Ort Unterstützung und Hilfe an, damit die betroffenen Personen nach Möglichkeit in ihrer gewohnten und gewünschten Umgebung bleiben können. Der Dienst bietet zudem allgemeine Informationen, Beratungen sowie Fortbildungen an (Bittel-Passeraub et al., 2010, Bittel- Passeraub 2011).

Dieser mobile Dienst gilt als Grundlage der Schaffung eines kantonalen Netzes in Palliative Care und besteht aus einem internen, externen und mobilem Teil besteht. Intern gehören dazu die Palliativabteilung des Spitals in Brig mit seinem interdisziplinären Team sowie einem Palliativambulatorium. Extern umfasst das Palliativnetzwerk Oberwallis die Altenheime, unter anderem auch das von uns besuchte St. Josefs Alten- und Behindertenheim, die SPITEX, Hausärzte und die Waliser Krebsliga. Als Brücke dieses Netzwerkes dient der besagte mobile Palliativdienst (Coppex-Gasche 2010, S. 23, Bittel-Passeraub 2011).

Palliativstation und mobiler Palliativdienst bilden den Kompetenzpol Palliative Care im Oberwallis, eine analoge Struktur wie sie in Martinach für das Unterwallis besteht (Bittel- Passeraub et al., 2010, S. 48). Dieser Kompetenzpol soll als Garant einer optimalen Betreuung der betroffenen Personen und deren Angehöriger in der Region Oberwallis mit seinen knapp 79.000 Einwohnern fungieren (Bittel-Passeraub 2011, Palliative Care Oberwallis 2009, S. 1).

Die Finanzierung der palliativen Versorgung stellt das Kanton Wallis sicher, es übernimmt die Leistungen, die nicht über die Kranken- und Sozialversicherung abgegolten werden (Bittel-Passeraub 2011).

Parallel zu diesen Maßnahmen wird die Fortbildung in Palliative Care gefördert. Die HES-SO Wallis in Visp etablierte ein umfangreiches Kursangebot, indem Pflegefachpersonen sich Kompetenzen und Wissen in Palliative Care aneignen können (Bittel-Passeraub 2011).

Nach Angaben der HES-SO ist in den kommenden Jahren ein Anstieg der Palliative Care Fälle im Wallis zu erwarten, eine genauere Analyse sei nach deren Ansicht notwendig, um festzustellen, wo Palliative Care Standorte benötigt werden, um somit auf die demographische Entwicklung reagieren zu können (Coppex-Gasche 2010, S. 26).

[...]

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Palliative Care Angebote in der Schweiz / im Oberwallis und in Deutschland - ein internationaler Vergleich
Untertitel
Exkursionsbericht
Hochschule
Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena
Note
1,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
30
Katalognummer
V199322
ISBN (eBook)
9783656266860
ISBN (Buch)
9783656269205
Dateigröße
464 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Palliative Care, Palliativversorgung, Palliativpflege, Palliativmedizin, Schweiz, Oberwallis und Deutschland
Arbeit zitieren
Gabriele Weydert-Bales (Autor), 2011, Palliative Care Angebote in der Schweiz / im Oberwallis und in Deutschland - ein internationaler Vergleich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/199322

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