Frauen und Rechtsextremismus

Hat eine Ausdifferenzierung des Frauenbildes in der rechtsextremen Szene stattgefunden und führt dies für Frauen zu einer leichteren Identifikation?


Hausarbeit, 2012

21 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Definitionen
1.1. Nationalismus
1.2. Ethnozentrismus
1.3. Sozialdarwinismus
1.4. Antisemitismus
1.5. Pro-Nazismus
1.6. Befürwortung Rechts-Diktatur
1.7. Sexismus

2. Rechtsextreme Ideologien und ihr Frauenbild
2.1. Nationalsozialismus (1933 - 1945)
2.2. Neonazismus (ab 1945)
2.3. Autonome Nationalisten
2.4. Neue Rechte

3. Frauen und Frauenbilder in rechtsextremen Organisationen
3.1. Parteien
3.1.1. Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
3.1.1.1. Ring Nationaler Frauen (RNF)
3.2. Kameradschaften
3.2.1. Gemeinschaft Deutscher Frauen (GDF)

4. Nationaler Feminismus
4.1. Mädelring Thüringen (MRT)

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

Einleitung

Durch die Geschehnisse im Zusammenhang mit dem „Nationalsozialistischen Untergrund“ (NSU), häufig auch als „Zwickauer Terrorzelle“ bezeichnet, ist die Debatte um den Rechtsextremismus in Deutschland aktueller denn je. Gemeinhin scheint bei diesem Thema zunächst an Männer gedacht zu werden, die gesellschaftlich als das, eher zu Gewalt und Extremen neigende, starke Geschlecht angesehen werden. Dennoch ist eine der Hauptpersonen im Zusammenhang mit den aktuellen Ereignissen eine Frau, Beate Zschäpe. Aus diesem Grund werden die Rollenbilder und Selbstverständnisse von Frauen im Rechtsextremismus hier genauer betrachtet.

Rechtsextremismus ist vielschichtig und differenziert, es gibt keine einheitliche Definition1 und keine Leitfäden, die genau beschreiben, wie Frauen sich verhalten sollten oder welche Rolle ihnen zugedacht ist.

In dieser Hausarbeit soll daher zu analysiert werden welche ‚natürlichen Rollen‘ Frauen in rechtsextremen Ideologien zugeschrieben werden und welche Selbstverständnisse bei rechtsextremen Frauen vorherrschen, um abschließend zu beurteilen, ob sich das Frauenbild ausdifferenziert und sich für Frauen eine Identifikation mit einer rechtsextremen Weltsicht somit erleichtert hat. Zu diesem Zweck werden zunächst die Begrifflichkeiten Nationalismus, Ethnozentrismus, Sozialdarwinismus, Antisemitismus, Pro-Nazismus, Befürwortung Rechts-Diktatur und Sexismus, welche in ihrer Gesamtheit die Dimension der Einstellungen im Rechtsextremismus gemäß Richard Stöss2 darstellen, definiert. Im zweiten Teil werden der Nationalsozialismus, der Neonazismus, die Autonomen Nationalisten und die Neue Rechte im Hinblick auf die Ausprägung der zuvor definierten Einstellungen untersucht und abgeleitet, welche Rolle Frauen in dem jeweiligen Gefüge zugedacht wird. Im dritten Teil wird darauf eingegangen, in welchen Organisationen rechtsextreme Frauen aktiv sind, wie stark sie dort vertreten sind und welche Selbstverständnisse sie haben, dafür wird auf den Thüringen Monitor und Schriften verschiedener Autoren, unter anderem Mechthild Jansen, sowie Selbstdarstellungen im Internet zurückgegriffen. Exemplarisch werden hier die Nationaldemokratische Partei Deutschlands und der Ring Nationaler Frauen im Rahmen der Parteien sowie die Gemeinschaft Deutscher Frauen stellvertretend für die Kameradschaften betrachtet. Das Phänomen des „nationalen Feminismus“ wird im vierten Teil an Hand des Mädelring Thüringen, der ebenfalls den Kameradschaften zu zurechnen ist dargestellt. Aufgrund der Komplexität dieses Themas ist diese Hausarbeit als Übersichtsbetrachtung und nicht als universelle Gesamtanalyse oder Definition eines bestimmten Rollenverständnisses zu verstehen.

1. Definitionen

1.1. Nationalismus

Nationalismus bezeichnet eine Einstellung, bei der die Nation als bewegende politische Kraft und Orientierung bietende soziale Gemeinschaft verstanden wird Hauptziel ist die Identität von Staat und Volk (ethnische Grundlage der Nation) herzustellen und zu gewährleisten. Damit einher geht die Überbewertung der eigenen Nation in Kombination mit der Forderung nach einer Vorrangstellung sowie unter Umständen der internationalen Führung.3

1.2. Ethnozentrismus

Unter Ethnozentrismus wird eine das eigene soziale Kollektiv, sei es Gruppe, Volk, Rasse oder Ähnliches, in den Mittelpunkt stellende Einstellung verstanden, wobei dieses darüber hinaus als höherwertig als andere Kollektive gesehen wird.4

1.3. Sozialdarwinismus

Im Sozialdarwinismus werden menschlich-gesellschaftliches Handeln und die gesellschaftliche Ordnung nicht auf die Handlungen und Rationalität einzelner Menschen zurückgeführt, stattdessen wird das von Charles Darwin gelehrte Prinzip des universellen biologischen Evolutionismus übernommen. Das bedeutet, Menschen sind von Natur aus ungleich und nur die Stärksten können im gesellschaftlichen Konkurrenzkampf bestehen, ein sozialer Auslese- und Anpassungsprozess, der den gesellschaftlichen Gesamtorganismus weiterentwickelt.5

1.4. Antisemitismus

Antisemitismus beschreibt eine feindselige Haltung gegenüber dem Judentum. In diesem Zusammenhang wird Juden die Schuld an Missständen gegeben und nach ihrer Isolation oder sogar Vernichtung gestrebt.6

1.5. Pro-Nazismus

Unter Pro-Nazismus werden Verharmlosungen oder Rechtfertigungen des Nationalsozialismus verstanden, dieses Verhalten wird auch als Geschichtsrevisionismus bezeichnet.7 8

1.6. Befürwortung Rechts-Diktatur

Hierbei handelt es sich um eine politische Einstellung, die ein diktatorisches Regime befürwortet, welches sich, um eine Abgrenzung zur linksextremen Diktaturen zu gewährleisten, explizit durch seine rechtsextreme Ausrichtung, autoritäres, antidemokratisches Staatsverständnis, auszeichnet.9 10

1.7. Sexismus

Im Allgemeinen bezeichnet Sexismus die Diskriminierung aufgrund von Geschlechtszugehörigkeiten, insbesondere von Frauen, beispielsweise durch Einstellungen und Verhaltensweisen. In der Regel geht damit eine Bevorzugung des männlichen Geschlechts einher.11 Im Kontext des Rechtsextremismus ist zu beachten, dass die Unterordnung der Frau gegenüber dem Manne naturgegeben ist, siehe auch Sozialdarwinismus, und deshalb geschützt und gestärkt werden muss.12

2. Rechtsextreme Ideologien und ihr Frauenbild

„Der Rechtsextremismus stellt in Deutschland kein ideologisch einheitliches Gefüge dar, sondern tritt in verschiedenen Ausprägungen nationalistischer, rassistischer und antisemitischer Ideologieelemente und unterschiedlichen, sich daraus herleitenden Zielsetzungen auf.“13 Da laut Stöss keine einheitliche Definition des Rechtsextremismus möglich ist,14 ist es denkbar, dass sich auch die Frauenbilder in den verschiedenen Strömungen unterscheiden.

2.1. Nationalsozialismus (1933 - 1945)

Nach dem ersten Weltkrieg entwickelte sich der Nationalsozialismus als politische Bewegung und beendete 1933 die Weimarer Demokratie. Die Grundlage der Ideologie der Nationalsozialisten ist durch Adolf Hitler in ‚Mein Kampf‘ (1925) niedergeschrieben worden.15 Benjamin Ortmeyer stellt heraus, dass der Wesenskern dieser Ideologie nationalistische, rassistische und antisemitische Theorien sind, die von Hitler nicht neu erfunden wurden, sondern auf Schriften deutscher Autoren, wie zum Beispiel Hoffmann von Fallersleben, gründen und geschickt in die Doktrinen der Nationalsozialistin integriert wurden.16 Dies ist ein Indiz dafür, dass Grundzüge der nationalsozialistischen Weltsicht schon vorher zu den Einstellungsmustern von deutschen Männern und Frauen gehörten und gelebt wurden. Basis diesen ideologischen Systems ist der Sozialdarwinismus, welcher nach Hitlers Ansicht schlussendlich eine totale Erklärung der Welt und allen menschlichen Handels ermöglicht.17 Er bezieht sich hierbei vor allem auf die ‚naturgesetzlichen Rassenkämpfe‘ und lehnt dabei eine Rassenvermischung ausdrücklich ab, da damit eine Schwächung der höherwertigen Rasse einhergehe.18 Als Herrenrasse werden dabei die Deutschen, die Arier verstanden, deren Überleben nur durch einen Sieg im unausweichlichen Krieg gesichert werden kann.19 20 Diese Aspekte beinhalten neben dem bereits genannten Sozialdarwinismus einen stark ausgeprägten Ethnozentrismus und Nationalismus. Hitler attestiert der Gesellschaft einen Verfall, dessen Verursacher das Judentum sei, und welcher aufgehalten werden müsse. ‚Der Jude‘ wird, gemäß Friedrich Pohlmann, als Hauptfeind charakterisiert und kennzeichnet den damals herrschenden Antisemitismus.21 ‚Heilung‘ verspricht in diesem Zusammenhang nur ein Führer, der den Staat mithilfe einer rechten Diktatur wieder zu einer organischen Solidargemeinschaft vereint.21 Diese Volksgemeinschaft als wichtiges Ziel der Nationalsozialisten, beinhaltet eine stark sexistische Komponente, welche der Frau in erster Linie die Rolle als Mutter und Hüterin der Rasse zuspricht.23 24

Wie Anna Maria Sigmund in „Die Frauen der Nazis“ darstellt, wurde dieses ‚wertschätzende‘ Frauenbild aus Kalkül geschaffen. Zu Beginn standen Aussagen wie „Ein Frauenzimmer, das sich in politische Sachen einmischt, ist mir ein Greuel“25 und „Mann und Frau sind von Anbeginn der Welt zwei verschiedene Wesen, mit ebenso getrennten Funktionen und die Welt der Frau ist klein, verglichen mit der des Mannes“26, welche dazu führten, dass Wählerstimmen zurückgehalten wurden.27 In diesem Zusammenhang stellt Sigmund heraus, dass Hitler die Notwendigkeit die Ansichten der NSDAP im Bezug die Frauen zu modifizieren, um das Wählerpotenzial zu steigern, erkannte. In Folge dessen wurde ein Frauenbild, welches die Frau als „Geschlechts- und Arbeitsgenossin“28 charakterisiert, propagiert und erklärt, dass die Reduzierung auf Mutterschaft und häusliche Tugenden aus einer übersteigerten Hochachtung gegenüber der Frau im Allgemeinen resultiert. Ziele hinter diesen Aussagen waren jedoch, wie bereits dargestellt, eine größere Wählerschaft eine niedrigere Arbeitslosenquote und Steigerung der Population zur Kriegsführung und Siedlung. In diesem Zusammenhang stellt Sigmund heraus, dass die Ehe auch als „züchterische Institution“29 verstanden wurde.30

2.2. Neonazismus (ab 1945)

„Grundlage und feste Bezugsgröße des neonazistischen Spektrums ist der historische Nationalsozialismus. Neonazis streben als Gegenentwurf zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung einen ethnisch homogenen, diktatorischen Staat an.“31 Diese Grundelemente beeinflussen laut des Bundesamtes für Verfassungsschutz die gesamte neonazistische Szene und finden sich in unterschiedlichen Ausprägungen, je nach Gruppierung, wieder.32 Das einleitende Zitat lässt somit konkret den Bestand der Einstellungsdimensionen Nationalismus, Ethnozentrismus und Befürwortung RechtsDiktatur ableiten. Indirekt gilt dies auch für Sozialdarwinismus, Antisemitismus und Sexismus, da ebendiese Einstellungen maßgeblich für den Nationalsozialismus, der hier das Ideal ist, sind. In der neonazistischen Szene wird durch eine Umdeutung der Geschichte versucht, die öffentliche Wahrnehmung des Nationalsozialismus und damit auch des Rechtsextremismus zum Positiven zu wenden, um so zu einer Entstigmatisierung beizutragen.33 34 Insbesondere die Leugnung des Holocausts wird von Neonazisten zum Teil bewusst provokant angelegt, um durch die strafrechtliche Verfolgung öffentliche Aufmerksamkeit zu erlangen.35

Für das Frauenbild in neonazistischen Kreisen bedeutet dies, dass es in erster Linie dem Vorbild des Nationalsozialismus gleicht und demnach durch eine traditionell-dichotome Konstruktion von Männlichkeit und Weiblichkeit geprägt ist.36 So ist auch hier, wie Esther Lehnert darstellt, die Mutterschaft, in Kombination mit der fürsorgenden bewahrenden Rolle innerhalb der ‚Volksgemeinschaft‘, von vorrangiger Bedeutung.37

2.3. Autonome Nationalisten

Eine hervorzuhebende Strömung innerhalb des Neonazismus sind die Autonomen Nationalisten, insbesondere aufgrund ihrer erhöhten Gewaltbereitschaft38 und ihres Kleidungsstils, der nicht mehr dem Bild eines Nazis, wie es in den Köpfen vieler Menschen verankert ist - Glatze, Bomberjacke, Springerstiefel, entspricht, sondern vom ‚Normalen‘ kaum zu unterscheiden ist. Die Autonomen Nationalisten verstehen sich als Revolutionäre, orientieren sich dabei gerne am Kleidungsstil der autonomen Linken und versuchen darüber hinaus auch linke Symbole völkisch neu zu besetzen, zum Beispiel durch das Tragen von ‚Palästinenser-Tüchern‘.

[...]


1 Richard Stöss: Rechtsextremismus im Wandel, 3. Auflage, Berlin 2010, S. 10

2 Stöss: Wandel, S. 21

3 vgl. Karl Heinz Hillmann: Wörterbuch der Soziologie, 5. Auflage, Stuttgart 2007, S. 607 f.

4 vgl. Hillmann: Wörterbuch, S. 203

5 vgl. Hillmann: Wörterbuch, S. 810 f.

6 vgl. Hillmann: Wörterbuch, S. 810 f.

7 vgl. Richard Stöss, Oskar Niedermayer: Rechtsextremismus, politische Unzufriedenheit und das Wählerpotential rechtsextremer Parteien in der Bundesrepublik im Frühsommer 1998, Berlin 1998, S. 3

8 vgl. Stöss: Wandel, S. 217

9 vgl. Stöss: Wandel, S. 58

10 Bundesamt für Verfassungsschutz: Verfassungsschutzbericht 2010, Berlin 2010, S. 52

11 vgl. Hillmann: Wörterbuch, S. 789

12 vgl. Richard Stöss: Rechtsextremismus, Sexismus und Gender Gap, Berlin 2010, S. 12

13 Verfassungsschutz: Verfassungsschutzbericht, S. 52

14 Stöss: Wandel, S. 10

15 vgl. Klaus Schubert, Martina Klein: Das Politiklexikon, in Bundeszentrale für politische Bildung, http://www.bpb.de/popup/popup_lemmata.html?guid=HZURJV, abgerufen am 13.03.2012

16 vgl. Benjamin Ortmeyer: Schicksale jüdischer Schülerinnen und Schüler in der NS-Zeit - Leerstellen deutscher Erziehungswissenschaft? Bundesrepublikanische Erziehungswissenschaften (1945/49 - 1995) und die Erforschung der nazistischen Schule, Bonn 1998, S.4

17 vgl. Friedrich Pohlmann: Ideologie und Terror im Nationalsozialismus, Pfaffenweiler 1992, S.123f.

18 vgl. Pohlmann: Nationalsozialismus, S. 199ff.

19 vgl. Ortmeyer: Schicksale, S. 9, 11

20 vgl. Pohlmann: Nationalsozialismus, S. 206, S. 218ff.

21 vgl. Pohlmann: Nationalsozialismus, S. 213f.

22 vgl. Pohlmann: Nationalsozialismus, S. 219f.

23 vgl. Pohlmann: Nationalsozialismus, S. 210f.

24 vgl. Anna Maria Sigmund: Die Frauen der Nazis, 12. Auflage, München 2003, S. 17

25 Sigmund: Frauen, S. 13

26 Sigmund: Frauen, S. 15

27 vgl. Sigmund: Frauen, S. 14f.

28 Sigmund: Frauen, S. 15

29 Sigmund: Frauen, S. 24

30 vgl. Sigmund: Frauen, S. 15ff.

31 Verfassungsschutz: Verfassungsschutzbericht, S. 61

32 vgl. Verfassungsschutz: Verfassungsschutzbericht, S. 61

33 vgl. Hans-Gerd Jaschke: Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit - Begriffe, Positionen, Praxisfelder, Opladen 1994, S. 40f.

34 vgl. Bundesamt für Verfassungsschutz: Rechtsextremistischer Revisionismus - ein Thema von heute -, Köln 2001, S. 1ff.

35 vgl. Verfassungsschutz: Verfassungsschutzbericht, S. 110

36 vgl. Hinrich Rosenbrock: Die antifeministische Männerrechtsbewegung, Denkweisen, Netzwerke und Online-Mobilisierung, Heinrich-Böll-Stiftung (Hrsg.), Berlin 2012, S. 126

37 Esther Lehnert: „Angriff auf Gender Mainstreaming und Homo-Lobby“ - der moderne Rechtsextremismus und seine nationalsozialistischen Bezüge am Beispiel der Geschlechterordnung, in Robert Claus, Esther Lehnert, Yves Müller (Hrsg.) „Was ein rechter Mann ist…“ Männlichkeit im Rechtsextremismus, Berlin 2010, S. 89-99, S. 95

38 vgl. Verfassungsschutz: Verfassungsschutzbericht, S. 64

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Frauen und Rechtsextremismus
Untertitel
Hat eine Ausdifferenzierung des Frauenbildes in der rechtsextremen Szene stattgefunden und führt dies für Frauen zu einer leichteren Identifikation?
Hochschule
Ruhr-Universität Bochum  (Fakultät für Sozialwissenschaft, Sektion Politikwissenschaft)
Veranstaltung
Seminar Die Entwicklung des Rechtsextremismus in der Bundesrepublik Deutschland seit 1945
Note
1,7
Autor
Jahr
2012
Seiten
21
Katalognummer
V199369
ISBN (eBook)
9783656256359
ISBN (Buch)
9783656259046
Dateigröße
442 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
ausgewähltes Kommentar des Dozenten: Die Arbeit ist gut durchdacht und von ihrem Aufbau her zielführend strukturiert. Sie entspricht den formalen Kriterien, macht einen ansprechenden Eindruck und ist gut lesbar.
Schlagworte
Rechtsextremismus, Frauen, Rollenbilder, Frauenbild, rechtsextreme Szene, Rollenbild, NPD, Nationalsozialismus, Nationaler Feminismus, Ideologie, Neonazismus, Autonome Nationalisten, Neue Rechte, Ring Nationaler Frauen, RNF, Kameradschaften, Gemeinschaft Deutscher Frauen, GDF, Mädelring Thüringen, MRT, Sexismus, rechtsextreme Organisationen
Arbeit zitieren
Jasmin Salewski (Autor), 2012, Frauen und Rechtsextremismus, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/199369

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