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Die Textsorten

Ein Überblick über Schreibformen innerhalb und außerhalb des Deutschunterrichts

Titel: Die Textsorten

Fachbuch , 2012 , 105 Seiten

Autor:in: Mohamed Chaabani (Autor:in)

Didaktik - Germanistik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Das Schreiben lässt sich in verschiedenen Formen unterscheiden, die sowohl im Fremdsprachenunterricht als auch im alltäglichen und beruflichen Leben auftreten und verwendet werden können. Die Förderung von Schreibkompetenz bei den Lernenden lässt sich in diesen Schreibformen manifestieren. Sie tauchen im Prinzip in Form von Aufsätzen auf, die in erster Linie für die Entwicklung der Schreibfertigkeit bei den Schreibenden gedacht sind. In diesem Buch werde ich die verschiedenen Schreibformen, die in und außerhalb des Unterrichts vorkommen, darstellen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Das Erzählen

1.1 Bildergeschichte

1.2 Erlebniserzählung

1.3 Die Nacherzählung

1.4 Fortsetzungsgeschichte

1.5 Änderung der Perspektive einer Geschichte

2. Das Berichten

2.1 Der Unfallbericht

2.2 Der Praktikumsbericht

2.3 Das Protokoll

3. Das Beschreiben

3.1 Die Personenbeschreibung

3.2 Die Gegenstandbeschreibung

3.3 Die Anleitung

3.4 Das Kochrezept

4. Das Argumentieren

4.1 Die Erörterung

4.2 Der Leserbrief

4.3 Das Thesenpapier

4.4 Der Essay

5. Das Briefschreiben

5.1 Das Bewerbungsschreiben

5.2 Der Lebenslauf

5.3 Die E-Mail

6. Die Zusammenfassung

6.1 Das Abstract

6.2 Die Inhaltsangabe

6.3 Die Mitschrift

6.4 Das Exzerpt

6. Weitere Textsorten

6.1 Das Exposé

6.2 Die Klausur

6.3 Die Rezension

6.4 Der Kommentar

6.5 Poesie

6.6 Das Märchen

6.7 Die Fabel

6.8 Die Parabel

6.9 Die Kurzgeschichte

6.10 Der Roman

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, die Vielfalt schriftlicher Textsorten, die im schulischen und beruflichen Kontext relevant sind, systematisch zu strukturieren und didaktisch aufzubereiten. Dabei wird untersucht, wie Schreibkompetenz durch die Auseinandersetzung mit diesen spezifischen Textformen gezielt gefördert werden kann.

  • Struktur und Merkmale narrativer Textsorten (Erzählen)
  • Methodische Ansätze für berichtende und beschreibende Texte
  • Grundlagen des argumentativen Schreibens und der kritischen Auseinandersetzung
  • Formale Anforderungen an Korrespondenz und wissenschaftliche Arbeitsweisen
  • Literarische Gattungsformen und deren Einsatz im Unterricht

Auszug aus dem Buch

1.1 Bildergeschichte

Fritzsche, J. (1994, 76) definiert die Bildergeschichte wie folgt:

„Die Bildergeschichte ist eine schulische Übungsform des Erzählens, bei der ein Bild oder eine Folge von Bildern zur Grundlage für eine Geschichte gemacht wird“2

Die Bildergeschichten könnten nach Kast, B. (1999, 98)3 sehr hilfreich bei der Leitung des Schreibprozesses sein. Diese Schreibübung stellt einen Ablauf von Handlungen dar, die in Form von einer Folge von Bildern mit Sprechblasen präsentiert sind. Die Bildgeschichten fördern die Phantasien bei den Schreibern. Insofern wirkt dies positiv auf ihre Kreativität aus. Beim Verfassen von Bildergeschichten4 sollten laut Gerstenmaier, W. Grimm, S. (2004, 148) die Lernenden folgende Aspekte berücksichtigen. Alle Personen, die in der Bildergeschichte auftauchen, sind zu benennen, d.h. sie müssen Namen haben, damit die Geschichte für den Leser verständlich würde. Dabei sollten die Gefühle der Personen in der Bildergeschichte beschreiben werden. Ferner erfolgt das Schreiben einer Bildergeschichte im Präteritum, wobei direkte Rede überwiegend vorherrschte. Hier wird geschrieben, was die Personen denken oder sagen. In diesem Sinne sei ist ebenso wichtig, die Bildergeschichte mit einem passenden Titel zu versehen. Zudem sollten die Lernenden schreiben, was zwischen den Bildern geschehen sei. Die Lernenden sind überdies angehalten, variantenreiche Satzanfänge, Verben und Adjektive zu gebrauchen. Laut Widmann, Gerhard5 (2008, 06) ist das Erzählen von Bildergeschichten leicht, denn das Erlebnis ist in den Bildern vorgegeben.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Das Erzählen: Dieses Kapitel widmet sich der Vermittlung narrativer Strukturen und der kreativen Gestaltung von Geschichten anhand verschiedener Vorlagen.

2. Das Berichten: Fokus liegt hier auf der sachlich-objektiven Darstellung vergangener Ereignisse und Vorgänge sowie der korrekten Anwendung der W-Fragen.

3. Das Beschreiben: Hier werden Strategien vermittelt, um Gegenstände oder Personen präzise und nachvollziehbar für den Leser abzubilden.

4. Das Argumentieren: Dieses Kapitel erläutert die Grundlagen der dialektischen Erörterung und die logische Strukturierung eigener Standpunkte.

5. Das Briefschreiben: Vermittelt formale Konventionen für offizielle und persönliche Briefe sowie die Besonderheiten moderner E-Mail-Kommunikation.

6. Die Zusammenfassung: Behandelt die Techniken zur Reduktion von Inhalten auf das Wesentliche durch Abstract, Inhaltsangabe oder Exzerpt.

6. Weitere Textsorten: Ein umfassender Überblick über verschiedene literarische und wissenschaftliche Textformen wie Märchen, Fabel, Parabel, Kurzgeschichte und Roman.

Schlüsselwörter

Schreibkompetenz, Textsorten, Erzählen, Berichten, Beschreiben, Argumentieren, Erörterung, Inhaltsangabe, Exzerpt, Bildergeschichte, Lebenslauf, Klausur, Kurzgeschichte, Roman, Didaktik

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundlegend?

Die Arbeit analysiert die verschiedenen Formen des schriftlichen Ausdrucks und deren Anwendung im Unterricht sowie im beruflichen Alltag.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Das Spektrum reicht von kreativen Erzählformen über sachliche Berichte und Beschreibungen bis hin zu komplexen argumentativen und analytischen Textsorten.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, Lernenden ein fundiertes Verständnis für die Struktur und Funktion verschiedener Schreibstile zu vermitteln, um ihre Schreibkompetenz gezielt zu steigern.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine fundierte Literaturrecherche und die didaktische Aufarbeitung etablierter schreibtheoretischer Konzepte.

Was wird im Hauptteil schwerpunktmäßig behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in sechs große Komplexe, die detailliert Merkmale, Textstruktur und sprachliche Realisierungsformen einzelner Textsorten erörtern.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Publikation?

Die Arbeit ist zentral durch Begriffe wie Schreibkompetenz, Textsortenanalyse, didaktische Reduktion und Textproduktion definiert.

Welchen Stellenwert nimmt die Bildergeschichte in Kapitel 1 ein?

Die Bildergeschichte wird als niederschwellige Übungsform des Erzählens eingeführt, um Phantasie und Kreativität der Lernenden zu stimulieren.

Warum wird dem Exzerpt so viel Raum gewidmet?

Da das Exzerpt eine essenzielle Vorarbeit für das wissenschaftliche Arbeiten darstellt, wird hier besonders auf die Strukturierung, Archivierung und Auswertung von Texten eingegangen.

Ende der Leseprobe aus 105 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Textsorten
Untertitel
Ein Überblick über Schreibformen innerhalb und außerhalb des Deutschunterrichts
Hochschule
University of Oran  (fremdsprachen)
Autor
Mohamed Chaabani (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
105
Katalognummer
V199594
ISBN (eBook)
9783656258506
ISBN (Buch)
9783656259350
Sprache
Deutsch
Schlagworte
textsorten
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Mohamed Chaabani (Autor:in), 2012, Die Textsorten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/199594
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Leseprobe aus  105  Seiten
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