Marktversagen - Ursachen und Ansätze für Eingriffsmöglichkeiten


Hausarbeit, 2012
21 Seiten, Note: 1,43

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

A. Einführung

B. Der Begriff des Marktversagens

C. Ursachen und Lösungsansätze für Marktversagen
I. Wettbewerbsmängel
1. Marktversagen aufgrund von Unteilbarkeiten
2. Staatliche Eingriffsmöglichkeiten bei Unteilbarkeiten
II. Informationsmängel
1. Unkenntnis
2. Unsicherheit
3. Staatliche Eingriffsmöglichkeiten bei Informationsmängeln
III. Anpassungsmängel
1. Inverse Nachfrage- und Angebotsfunktion
2. Flexibilitätsmängel
3. Transaktionskosten

D. Zusammenfassung und Bewertung

E. Anhang

F. Literaturverzeichnis

A. Einführung

Der Devisenmarkt. An- und Verkäufe werden in Sekunden und nahezu ohne Kosten durchgeführt, Marktbewegungen können umfassend nachvollzogen werden. Transaktionen scheitern selten aufgrund von Informationsdefiziten. Aus Sicht eines neoklassischen Wohlfahrtsökonomen eine beinahe ideale Näherung des vollkommenen Marktes in der Realwirtschaft.[1] Im Gegensatz hierzu ist der Markt für Gebrauchtwagen bestimmt durch weniger ideale Bedingungen: Starke

Qualitätsschwankungen in Verbindung mit intransparentem Marktgeschehen führen nicht selten zu Kaufentscheidungen, die ökonomisch als nicht rational und von den Käufern als kostspieliger Fehlkauf zu beurteilen sind. Doch sind diese Märkte bezüglich der Wohlfahrt weniger effizient? Welche Einflussgrößen bestimmen die Allokationsfähigkeit von Märkten und wie ist in diesem Zusammenhang von Marktversagen zu sprechen? Und welche Aufgabe kommt diesbezüglich dem Staat zu? Diese und verwandte Fragen sollen im Folgenden betrachtet werden.

B. Der Begriff des Marktversagens

Für die Definition des Begriffes Marktversagen ist es relevant die Referenztheorie festzulegen, da sich eine genaue Definition nur anhand dieser festlegen lässt. Aus diesem Grund werde ich mich im Folgenden auf die Bestimmung und Definition von Marktversagen des wohlfahrtsökonomischen Ansatzes in Verbindung mit den Annahmen der neoklassischen Theorie für einen vollkommenen Markt bedienen.[2]

Der eingangs genannte Satz, dass der Devisenmarkt ein exemplarisches Beispiel eines vollkommenen Marktes sei, müsste vielmehr andersherum formuliert werden: Da ein Modell ein vereinfachtes Abbild der Wirklichkeit darstellt[3], ist die Vorstellung eines vollkommenen Marktes mitsamt seinen Prämissen vielmehr ein genaues Abbild eines Devisenmarktes. Besteht ein Interesse an einem Erkenntnisgewinn hinsichtlich der Funktionsfähigkeit von Märkten, so müssen die Konsequenzen bei Verletzung der neoklassischen Prämissen, untersucht werden. Allerdings ist es zunächst notwendig die der Wohlfahrtstheorie zugrundliegende Auffassung von optimal funktionierenden Märkten zu bestimmen.

Basierend auf der neoklassischen Wirtschaftstheorie kann ein Allokationsoptimum ermittelt werden. Das bedeutet die verfügbaren begrenzten Ressourcen werden auf eine Weise den Marktakteuren zugeordnet, dass deren individueller Nutzen maximiert wird. Diese Verteilungsoptimierung geht einher mit einer Wohlfahrtmaximierung.[4] Wenn die Verteilung zudem derart effizient ist, dass kein Marktakteur besser gestellt werden kann, ohne einen anderen schlechter zu stellen, so liegt ein Pareto-Optimum vor[5].

Die Wohlfahrtsökonomie basiert auf zwei essentiellen Grundsätzen von denen ersterer besagt, dass jede durch ein Marktgleichgewicht beschriebene Allokation als pareto-optimal betrachtet werden kann. Ergänzend dazu ist die Aussage des zweiten Satzes, dass sich eine pareto-optimale Allokation über ein Marktgleichgewicht erreichen lässt. Diese Grundsätze sind allerdings nur unter den sehr idealisierten Prämissen für den vollkommenen Markt gültig.[6] Demnach ist der Markt unter den gewählten Annahmen ein geeigneter Mechanismus, um eine pareto-effiziente Allokation der Güter und Ressourcen zu erreichen.[7] Darauf aufbauend kann eine Definition für Marktversagen erstellt werden:

Aus wohlfahrtsökonomischer Sicht kann Marktversagen als jedwede Abweichung von einem Allokationsoptimum definiert werden[8] oder ausgehend von Angebot und Nachfrage als ein nicht pareto-optimales Marktgleichgewicht.[9]

In diesem Fall würde somit die Wohlfahrt durch eine Dysfunktion des Marktes hinsichtlich seiner Allokationsfunktion, nicht maximiert werden können. Somit sollen in der folgenden Betrachtung aus nicht erfüllten Annahmen für das Modell des vollkommenen Marktes Ursachen für Marktversagen abgeleitet werden. Anschließend sollen mithilfe dieses Referenzmodells möglichst ursachenadäquate Eingriffsmöglichkeiten des Staates aufgezeigt werden.[10]

Dass ein Eingriff tatsächlich die Allokationsfunktion des Marktes verbessert ist entscheidend dafür, ob der Staat mit wirtschaftspolitischen Maßnahmen eingreifen sollte, denn erstens sind damit Kosten verbunden und zum anderen besteht auch immer die Gefahr, dass die staatliche Intervention scheitert; in diesem Fall ist von Staatsversagen zu sprechen.[11] Ebenfalls gibt es Ansätze zur Bestimmung der Notwendigkeit von staatlichem Eingreifen auf Grundlage dynamischer Betrachtung, wobei Marktunvollkommenheiten für die Allokationsfähigkeit vorteilhaft sind.[12] Eine Untersuchung dieses Ansatzes wird im Folgenden aufgrund des Arbeitsumfanges jedoch nicht erfolgen.

C. Ursachen und Lösungsansätze für Marktversagen

I. Wettbewerbsmängel

Damit ein Markt die Allokationsfunktion bestmöglich erfüllen kann, muss die Prämisse der vollständigen Konkurrenz der Marktakteure erfüllt sein. In diesem Zusammenhang wird auch von der Voraussetzung einer atomistischen Marktstruktur gesprochen;[13] kein Anbieter sowie Nachfrager hat die Möglichkeit einen Einfluss auf den bestehenden Marktpreis auszuüben. Alle Individuen sind damit Preisnehmer ohne Marktmacht[14] ; der gegebene Preis ermöglicht ein Gleichgewicht ohne Preistendenzen, die vollständige Markträumung und damit die Erreichung des Wohlfahrtsoptimums.[15]

Eine Abweichung von dieser Annahme, äußert sich in einer Verzerrung der Preisbildung sowie des Marktpreises, da hierbei die Marktmacht von Einzelnen gesteigert wird, sodass diese nicht mehr als Preisnehmer agieren.[16] Die Folgen von einem solchen fehlenden Wettbewerb sind die Herausbildung von Monopolen sowie Oligopolen.

Ursachen für unvollkommenen Wettbewerb sind zahlreich, es erfolgt aber eine grundsätzliche Unterscheidung in zwei Kategorien: natürliche sowie künstliche Monopole. Erste sind begründet in der Unteilbarkeit der Produktionsfaktoren. Künstliche Monopole finden ihren Ursprung dagegen in wirtschaftspolitischen Eingriffen des Staates[17]. So entstehen vertragliche Monopole oder besser Oligopole durch Preis - sowie Mengenabsprachen der einzelnen Anbieter[18], während rechtliche Monopole durch gesetzliche Bestimmungen des Staates hervorgerufen werden. Als Beispiel seien hier Patente zu nennen, die eine temporäre Frist haben, jedoch auch nach derselben durch Technologievorsprünge und damit verbundenen Marktzutrittsbeschränkungen monopolistische Stellungen begründen können.[19]

Daneben können auch staatlich legitimierte Marktzutrittsbeschränkungen oder Wettbewerbspraktiken, etwa Preisdumping oder das Verwehren von Ressourcenzugang eine Marktmacht begründen.[20] Im Folgenden wird der Fokus jedoch auf Marktversagen infolge von Unteilbarkeiten liegen.

1. Marktversagen aufgrund von Unteilbarkeiten

Die Bezeichnung Unteilbarkeit bezieht sich auf die Produktionsfaktoren eines Gutes und die Tatsache, dass ein Produzent aufgrund von Skaleneffekten am kostengünstigsten produzieren kann. Deshalb wird jede „Aufteilung“ der Produktionsfaktoren auf mehrere Anbieter, die Kosten für die Bereitstellung von Gütern und Dienstleistungen steigern.

Güter und Dienstleistungen, die das Auftreten von natürlichen Monopolen begünstigen, sind in ihrer Produktion typischerweise sehr fixkostenintensiv bei gleichzeitig geringen marginalen Kosten. Marginale Kosten bezeichnen den Betrag, um den die Gesamtkosten bei Produktion einer zusätzlichen Einheit ansteigen.[21] Aufgrund dieser Kombination ist der Durchschnittskostenverlauf sinkend, wenn sich die Gesamtkosten auf eine steigende Anzahl von produzierten Einheiten aufteilen(siehe Anhang, I, Rechnung 1; Abbildung 2). Somit ist es wohlfahrtökonomisch effizient wenn lediglich ein Anbieter produziert, da dieser mit jeder hinzukommenden Output Einheit seine durchschnittlichen Produktionskosten verringert.[22]

Dieses Phänomen, dass aufgrund sinkender Durchschnittskosten die Gesamtkosten für die Herstellung lediglich einer Teilmenge größer sind, als die Gesamtkosten bei der Produktion der gesamten Menge durch einen Anbieter wird als Subadditivität bezeichnet.[23]

Dass Monopole aus Unteilbarkeiten entstehen ist jedoch eine extreme Ausformung, die Bildung von Oligopolen ist auf realen Märkten wahrscheinlicher.[24] Aus Vereinfachungsgründen werde ich nachfolgend jedoch nur auf Monopole eingehen.

Ein Beispiel indem Marktmacht aus der Natur des angebotenen Gutes erwächst, ist der Bahn- und Schienenverkehr. Hierbei sind die Kosten für das erstmalige Verlegen der Schienen sowie der Bau von Signalanlagen, Bahnanlagen sprich die für den Geschäftsbetrieb notwendige Infrastruktur mit enormen Kosten verbunden. Sind diese Investitionen getätigt, ist die Beförderung jeder weiteren Person relativ günstig. Es ist also wirtschaftlich sinnvoll mit den vorhandenen Ressourcen die größtmögliche Zahl an Passagieren zu befördern um die angefallenen Fixkosten auf viele Einheiten zu verteilen und somit die Durchschnittskosten zu senken.

Aufgrund seiner Marktmacht wird der Monopolist mithilfe von erhöhten Preisen und über eine künstliche Reduzierung der angebotenen Menge versuchen, seinen Gewinn zu maximieren (siehe Anhang, I, Abbildung 1). Somit liegt der Monopolpreis weit über dem Preis im Gleichgewicht des vollkommenen Wettbewerbs. Aufgrund dessen wird die Produzentenrente auf Kosten der Konsumentenrente gesteigert, was einen Verlust in der gesamtwirtschaftlichen Wohlfahrt (dead weight loss, siehe Anhang, I, Abbildung 3) bedeutet.[25]

2. Staatliche Eingriffsmöglichkeiten bei Unteilbarkeiten

Die Notwendigkeit von staatlichen Steuerungseingriffen kann in der Folge anhand des Grades der Subadditivität sowie dessen der Irreversibilität festgemacht werden, da diese die Bestreitbarkeit der Monopolstellung definieren.[26]

Irreversibilität bezeichnet die Höhe der versunkenen Kosten (engl. sunk costs) für Investitionen, die ausschließlich ihrem ursprünglichen Zweck entsprechend Verwendung finden und keiner anderen Nutzung zugeführt werden können. Beispielsweise sind Gleise einzig für den Bahnverkehr und Telefonleitungen nur zur Datenübermittlung nutzbar und können nicht anderweitig Verwendung finden. Vorausgesetzt die Produktion ist mit einer hohen Irreversibilität der Investitionen verbunden, so stellt dies sowohl eine Markteintritts- als auch Marktaustrittsbarriere dar (hohe sunk costs können auch zu Anpassungsmängeln führen[27] ). Wenn sowohl die Subadditivität als auch die versunkenen Kosten sehr groß sind, so ist der Markt nur sehr schwer bestreitbar und die Wohlfahrtsverluste aufgrund fehlender Konkurrenz hoch. In einem solchen Fall ist staatliches Eingreifen wohlfahrtsökonomisch wünschenswert (siehe Anhang, I, Abbildung 4).

Eine naheliegende regulative Maßnahme des Staates stellt die Preissetzung dar. Hierbei wird unter Beachtung der Kostenstrukturen, die Preise in Höhe der Grenzkosten aufgrund von fehlender Kostendeckung nicht zulassen, die sogenannte zweitbeste Lösung (second best solution) angewendet. Somit sollen durch staatlich festgelegte Preise, die Wohlfahrtsverluste durch das natürliche Monopol reduziert werden.[28] Im Fall, dass der Monopolist lediglich ein Produkt anbietet gestaltet sich die theoretisch zweitbeste Lösung einfach: Der Preis muss sich hierbei an den Durchschnittskosten des Monopolisten orientieren.[29] In der wesentlich realistischeren Situation mit mehreren produzierten Gütern ist die Preissetzung komplexer. Hierbei muss die Ramsey Methode angewandt werden; auf Grundlage der Nachfrageelastizitäten der verschiedenen Güter werden die wohlfahrts­maximierenden Preise ermittelt. Allerdings unterliegt die Regulation durch Preissetzung der Informationsasymmetrie[30] zuungunsten des Staates, weil dieser in der Regel keine oder nur wenige Informationen über die Kostenstruktur des Monopolisten besitzt und somit nicht die kostendeckenden Preise (Optimum Marginale Kosten gleich dem Preis ist nicht kostendeckend, siehe Anhang I, Rechnung 2) bestimmen kann. Eine Abhilfe kann hier eine Preisobergrenze bieten, die dem Monopolisten begrenzten Spielraum bezüglich des Preises auch bei sich verändernden Kosten bietet. Neben einer Preisregulierung ist es auch erforderlich Qualitätsbestimmungen einzuführen, da der Monopolist über eine Reduzierung derselben seinen Gewinn zu maximieren versucht.[31]

Eine andere Methode um dem Informationsdilemma auszuweichen ist das sogenannte Franchise Bidding. Hierbei sollen Anbieter auf das (befristete) Recht als Monopolist zu agieren, bieten. Damit soll einerseits sichergestellt werden, dass der effizienteste Anbieter die Stellung erlangt (da dieser aufgrund seiner Kostenvorteile die höchsten Gebote abgeben kann) und die „Auktionsgewinne“ des Staates die Wohlfahrtsverluste durch das Monopol ausgleichen.[32]

Unter unvollständigen Informationen eine bestmögliche Regulierung eines Monopols zu erreichen ist auch die Intention eines Vorschlags von Martin Loeb und Wesley Magat[33]. Hierbei soll die Regulierungsinstanz dem Monopolisten eine Subvention in Höhe der jeweiligen Konsumentenrente zahlen. Da die Konsumentenrente bei einem Preis entsprechend der Grenzkosten maximiert wird, ist der Monopolist damit motiviert einen Preis auf ebenjenem Niveau zu setzen.

[...]


[1] Cezanne, 2005, Seite 156

[2] Dose, 2008, Seite 139

[3] Myers Universal Lexikon, Band 3,1979, Seite 157, Stichwort: Modell

[4] Böventer, 1997, Seite 272

[5] Fritsch, 2011, Seite 23

[6] Grüner, 2008, Seite 31

[7] Böventer, 1997, Seite 273

[8] Bender, 2009, Seite 3

[9] Endres, Martiensen, 2007, Seite 741

[10] Klump, 2006, Seite 53f

[11] Freytag, Donges, 2009, Seite 227f

[12] Freytag, Donges, 2009, Seite 156

[13] Fritsch, 2011, Seite 159

[14] Klump, 2006, Seite 62

[15] Samuelson, Nordhaus, 2007, Seite 91

[16] Klump, 2006 Seite 62

[17] Klump, 2006 Seite 62

[18] Lachmann, Mitschke, 2003, Seite 198

[19] Samuelson, Nordhaus, 2007, Seite 248

[20] Fritsch, 2011, Seite 170

[21] Stobbe, 1991, Seite 215

[22] Ströbele, Meyer, Schumann, 2009, Seite 38

[23] Fritsch, 2011, Seite 164

[24] Bender, 2009, Seite 4

[25] Fritsch, 2007, Seite 171

[26] Dose, 2008, Seite 148f

[27] Anpassungsmängel, siehe Seite 12

[28] Kip Viscusi, Vernon, 2005, Seite 416

[29] Kip Viscusi, Vernon, 2005, Seite 411

[30] Näheres zu Informationsasymmetrien auf Seite 9

[31] Fritsch, 2011, Seite 215

[32] Kip Viscusi, Vernon, 2005, Seite 465ff | Fritsch, 2011, Seite 213

[33] Loeb, Martin; Magat, Wesley: „ A Decentralized Method for Utility Regulation“ (Oktober 1979)

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Marktversagen - Ursachen und Ansätze für Eingriffsmöglichkeiten
Hochschule
Universität Erfurt
Veranstaltung
Erfolgreiche Staatliche Problemlösung
Note
1,43
Autor
Jahr
2012
Seiten
21
Katalognummer
V199939
ISBN (eBook)
9783656264071
ISBN (Buch)
9783656264224
Dateigröße
506 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Monopol, Natürliche Monopole, Anpassung, Wettbewerb, Wettbewerbsmängel, Information, Nachfrage, Angebot, Mängel, hidden information, Prinzipal, Agent
Arbeit zitieren
Phillip Hütcher (Autor), 2012, Marktversagen - Ursachen und Ansätze für Eingriffsmöglichkeiten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/199939

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