Das Toleranzpotential in Lessings "Nathan der Weise"

Die drei Weltreligionen und der Konflikt der Annerkennung


Hausarbeit, 2008
32 Seiten, Note: 2,5

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hauptteil
2.1 Der Toleranzbegriff im 18. Jahrhundert und bei Lessing
2.2 Entstehungsgeschichte und Intentionen des Autors
2.3 Die drei Religionen und ihre Darstellung im Stück
2.4 Die Ringparabel: Anleitung zur Toleranz?

3. Fazit „Nathan der Weise“ als Lösungsmodel?

4. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Jud` und Christ und Muselmann und Parsi, alles ist ihm eins.[1]

So beschreibt der Derwisch Al- Hafi den Juden Nathan in Lessings Werk „Nathan der Weise“. Toleranz, Annerkennung und gegenseitiger Respekt ist das, was Nathan seinen Mitmenschen entgegen bringt, ganz gleich welcher Religion oder Kultur sie angehören. Lessing lässt seinen Protagonisten in seinem Stück „Nathan der Weise“ aufgeklärt und weltoffen agieren, präsentiert ein Werk mit einer Intention, die zum Nachdenken und Handeln auffordert. Auch heute noch ist der „Nathan“ nicht aus der Mode gekommen. Der Kampf der drei Weltreligionen besteht nicht nur seit Jahren auf dem Papier, sondern findet sich auch in der Realität und vor allem im alltäglichen Leben wieder. Nach dem 11. September 2001 wurde das Stück mehr als 24-mal auf deutschen Bühnen aufgeführt. Die „Kopftuchdebatte“ - im Mittelpunkt der Diskussion eine muslimische Grundschullehrerin- beschäftigte wochenlang die Gemüter und Titelblätter der Zeitungen. Immer noch werden Kriege aus Glaubenskonflikten heraus geführt. Lessing hält dem Leser den Konflikt zwischen Judentum, Christentum und dem Islam ungeniert vor Augen und zeigt gleichzeitig ein Modell der Versöhnbarkeit. Ein Modell, das sich durch gegenseitige Annerkennung, Achtung, Toleranz und Gleichberechtigung auszeichnet.

In dieser Arbeit soll Lessings Werk genauer untersucht und auf sein „Toleranzpotential“ geprüft werden. Im ersten Schritt soll der Toleranzbegriff des 18. Jahrhunderts und vor allem die Definition von Toleranz für Lessing analysiert werden. Die Konflikte der damaligen Zeit, die Beweggründe und Absichten des Autors sollen hierbei ebenfalls bedacht und verdeutlicht werden. Im „Nathan“ treten die verschiedenen Religionen in den unterschiedlichsten Charakteren auf. Ihre Darstellungen und Verkörperungen durch die Figuren soll genauer betrachtet und auf Ihre Funktion untersucht werden. Die Intentionen des Autors sollen dabei regelmäßig in die Darstellungen miteinfließen. Der Schluss dieser Arbeit gehört Lessings „Ringparabel“. Bei der Betrachtung des Gleichnisses soll geprüft werden, ob sie sich wirklich als Anleitung zur Toleranz eignet, oder doch Utopie und Wunschdenken eines Theaterstückes ist.

2. Hauptteil

2.1 Der Toleranzbegriff im 18 Jahrhundert und bei Lessing

Was genau ist Toleranz? Ist es die gegenseitige bedingungslose Akzeptanz des Anderen oder nur das vorübergehende Anerkennen anderer Ansichten? Betrifft die Toleranzdebatte alltägliche, politische oder ausschließlich religiöse Gegebenheiten? Ist die Fähigkeit- oder Unfähigkeit zur Toleranz eine Naturgegebenheit, die jedem Menschen in die Wiege gelegt wird? Kann sich dieses „Erbgut“ im Laufe des Lebens verändern und kann man Toleranz erlernen und auch wieder verlernen? Toleranz ist ein Begriff, der nur schwer zu definieren ist. Toleranz haben oder nicht haben, sich tolerant oder untolerant zu verhalten ist etwas, was sehr komplex zu betrachten ist. Schlägt man zum Beispiel im Duden vom Jahr 2007 unter „Toleranz“ nach, findet sich folgende Definition:

Toleranz: tolerantes Verhalten, Duldsamkeit; Ggs. Intoleranz; zulässige Abweichung von Maßen; religiöse- [< lat. tolerantia „das Ertragen, Erdulden, Geduld, Duldsamkeit“][2]

Schaut man sich verschiedene weitere Lexikoneinträge an, bekommt man folgende Definitionsversuche:

Toleranz, die;-, en [1: lat. tolerantia, zu: tolerare, tolerieren]: […] Duldsamkeit: […] Toleranz gegenüber jmdm./ gegen jmdn. Üben, zeigen, an den Tag legen. […] Zulässige Differenz zwischen der angestrebten Norm u. den tatsächlichen Maßen, Größen, Mengen o.Ä.[3]

[von lat. tolerare > dulden<], duldsam, weitherzig. – Toleranz, die, die Bereitschaft, andersartige Anschauungen, Sitten und Gewohnheiten gelten zu lassen.“[4]

Toleranz: Duldsamkeit, insbesondere im religiösen und politischen Bereich.[5]

Eine konkrete und einheitliche Erklärung findet sich in den Lexika nicht. Vergleicht man nun die unterschiedlichen Einträge miteinander fällt auf, dass sich die Definitionen für den Begriff der Toleranz im Laufe der Jahre verändert haben und das auch das Leseklientel bedacht werden muss. Des Weiteren zeigt sich, dass der Toleranzbegriff wandelbar ist und sich an das jeweilige Zeitalter, an die Menschen und an das kulturelle Umfeld anpasst. Besonders auffällig ist das Verb „dulden“ oder auch das dazugehörige Substantiv „die Duldsamkeit“. Beide Begriffe sind in beinahe allen Definitionsversuchen prägnant. Tolerant sein bedeutet demnach also den Anderen und seine Ansichten zu „dulden“? Toleranz ist gleich Duldsamkeit? Ist das nun das Verständnis von Toleranz?

Begibt man sich weiter auf die Suche stößt man sicherlich auch auf die Nachlässe Goethes. Er schrieb zum Thema „Toleranz“ Folgendes:

Toleranz sollte eigentlich nur eine vorübergehende Gesinnung sein: sie muß zur Anerkennung führen. Dulden heißt beleidigen.[6]

Die Annerkennung des anderen ist demnach das, worauf es beim tolerant sein ankommt. Zumindest, wenn man Goethes Ansichten teilt. Doch wie sah es Lessing?

Zu seiner Zeit, der Zeit der Aufklärung, war der Begriff gesellschaftlich wie politisch sehr präsent. Im 18. Jahrhundert war Toleranz mehr als nur ein modernes Schlagwort. Tolerant sein war eine Aufgabe, die jeden Menschen betraf und die von jedem einen bestimmten persönlichen Einsatz forderte.[7] Doch erst die Zeit der Aufklärung brachte den Umschwung.

[das Publikum] scheint vergessen zu wollen, dass es die Aufklärung so mancher wichtiger Punke dem bloßen Widerspruche zu danken hat, und dass die Menschen noch über nichts in der Welt einig sein würden, wenn sie noch über nichts in der Welt gezankt hätten.[8]

Staats- und Konfessionsgrenzen waren lange nahezu identisch.[9] Der christliche Glaube war oberstes Sozialgut und viel Freiheit für die persönliche Entfaltung des Einzelnen blieb nicht. Bei den Menschen rückte der Wunsch nach mehr persönlicher Freiheit auf allen Ebenen in den Vordergrund, daher verlief die Toleranzfrage vorrangig auf theologischer Ebene. Die Führer der Orthodoxie verteidigten die Grundlagen der bestehenden Verhältnisse stets mit großer Sorgfalt, neuartige Gedanken der Aufklärung wurden vehement verstoßen.[10] Neue theologische Erkenntnisse, die an einigen Universitäten bereits gelehrt wurden, waren auf den Kanzeln strengstens verboten.[11] Vor allem in Deutschland war das Problem der Toleranz zwischen verschiedenen religiösen Gruppen innerhalb einer Gesellschaft vordringlich.[12] Der Augsburger Religionsfriede im Jahre 1555 und der Westfälische Frieden von 1648 hatten die konfessionelle Spaltung und damit auch das konfessionelle Nebeneinander von Katholiken, Lutheranern und Calvinisten verfassungsrechtlich fixiert.[13] Das Gespräch um die Toleranz war allgegenwärtig und beschäftigte eine breite Masse der deutschen Bevölkerung. Sie war ein Thema, dass nicht nur die Theologen betraf, sondern auch den Laien beschäftigte.[14] Die Aufklärung hatte ihre volle Wirkung entfaltet. Die Menschen orientierten sich neu, andere Kulturen und Religionen erweckten starkes Interesse. Vor allem die Riten des Islam wurden immer attraktiver. Die christliche Kultur bekam Konkurrenz. Rasch sah sich die Theologie mit zwei neuartigen Tatsachen konfrontiert, mit denen sie lernen musste umzugehen. Einerseits hatte die orthodoxe Religion nicht mehr den alleinigen Anspruch auf den einzig wahren Glauben und die einzig wahre Kultur, andererseits entstanden auch erstmals Gruppen von Gegnern und Unmut machte sich in der Bevölkerung breit.[15] Die Kirche sah sich nun erstmals mit dem Phänomen des Unglaubens konfrontiert und war zur Kompromissbereitschaft gezwungen. Es entwickelte sich eine Ordnung, welche das konfessionelle Zusammenleben so gut wie eben möglich festlegte.[16] Die Arbeit der Toleranzdebatte im 18. Jahrhundert bestand hauptsächlich darin, das orthodoxe System mit seinem Absolutheitsanspruch durch theologische Kritik zu bekämpfen oder zumindest in seinen Fundamenten zu erschüttern.[17] Das eigentliche Ziel des Toleranzgesprächs war allerdings nie ein einheitlicher Glaube, sondern die volle und gegenseitige Achtung gleichberechtigter Menschen.[18] Wenn man das große deutsche Wörterbuch des 18. Jahrhunderts aufschlägt, findet man folgende Definition für Toleranz:

Tolerantz, die Tolerantz einer Religion oder widriger Religionsverwandten, […] dieses Wort wird insgemein von einer Obrigkeit gebrauchet, welche in einer Provinz oder Stadt geschehen lässet, daß auch andere Religions- Verwandten ausser der daselbst eingeführten Religion, und welcher sie selbst zugethan ist, die freye Uebung ihres Gottesdienstes darinnen haben mögen. […] Der Grund der Tolerantz, […], muss in der allgemeinen Liebe und Erbarmung liegen, […].[19]

Nicht primär das Glaubensbekenntnis, sondern das Gemeinschaftsverhalten zeichnete fortan den guten Bürger aus.[20] Die Individualität des Menschen sollte mehr bedacht und berücksichtig werden. Wer eine andere Anschauung als die offizielle Kirche vertrat, sollte nicht mehr in die Rolle des Außenseiters gedrängt, sondern wahrgenommen und akzeptiert werden.[21] Ausnahmen, wie zum Beispiel die Behandlung der jüdischen Mitbürger, die trotz etlichem Bemühen zur Unterschicht gehörten und kaum Toleranz erfuhren, waren dennoch nicht selten. Das Verständnis von Toleranz sollte mit der Anerkennung des anderen gleichgesetzt sein. Allerdings musste diese Annerkennung aus freien Stücken geschehen und durfte nicht erzwungen werden, denn nur die freiwillige Anerkennung einer anderen Wahrheit entsprach dem Geist der wahren Toleranz.[22]

Die wesentlichen Beiträge in der Toleranzdebatte im 18. Jahrhundert kamen von Christian Thomasius, Moses Mendelsohn und auch von Lessing.[23] Die freie politische Publizistik stand zu jener Zeit unter strenger staatlicher Zensur und Lessing schaffte sich mit seinen offenen Bekundungen reichlich Feinde.[24] Schon während seiner ersten Universitätsjahre schaltete er sich in die Gespräche ein und beteiligte sich an der Diskussion mit einer Vielzahl von Schriften.[25] Sein Werk „Der Freigeist“ vom Jahre 1749 und sein Stück „die Juden“, das 1754 veröffentlicht wurde, können hier dazugerechnet werden.[26] Er bereicherte die Gespräche vor allem durch sein Denken, sein Urteilen, und sein Argumentieren. Am meisten jedoch rückte Lessing mit dem so genannten „Fragmentestreit“ in den Mittelpunkt der Toleranzdebatte. Die Auseinandersetzung mit seinem schärfsten Widersacher, Hauptpastor Johann Melchior Goeze, ist bis heute bekannt und sorgte für reichlich Aufregung. Aufklärerisches Denken traf auf strengen orthodoxen Glauben- ein schwieriges Unterfangen. Lessing brachte sich gezielt und argumentativ in das Streitgespräch ein und vertrat die Auffassung, dass Glaube mehr ist als nur Vernunfterkenntnis und Moralität.[27]

Die [christ]liche Religion ist kein Werk, das man von seinen Aeltern auf Treue und Glaube annehmen soll. Die meisten erben sie zwar von ihnen eben so wie ihr Vermögen, aber sie zeugen durch ihre Aufführung auch, was vor rechtschaffne [Christ]en sie sind. So lange ich nicht sehe, dass man eins der vornehmsten Gebothe des [Christen]thums. Seinen Feind zu lieben nicht besser beobachtet, so lange zweifle ich, ob diejenigen [Christen]en sind, die sich davor ausgeben.[28]

Lessing war in den Kampf des Jahrhunderts, in die religiöse Aufklärung, eingetreten. Der Kampf galt den Vorurteilen des strengen konfessionellen Glaubens.[29] Lessing hatte seine eigene Definition der Toleranz. Seiner Auffassung nach tritt Toleranz vor allem in vielschichtigen Formen auf. Sie kann zugleich faszinierend aber auch gefährlich innerhalb einer Gesellschaft wirken. Nach seiner Definition zieht Toleranz auch immer Verantwortung mit sich. Wer die uneingeschränkte Freiheit der menschlichen Erkenntnis wollte, der musste auch ihre Umkehrung anerkennen: Die Tolerierung des menschlichen Irrtums. Wahre, echte Toleranz sollte nach Lessing nicht am menschlichen Gewissen ihre Schranken finden, sondern weit darüber hinausgehen.[30] Vermehrt rückte er die Frage nach der Gewissensbindung des einzelnen in den Vordergrund und war der Ansicht, dass diese Betrachtung wichtiger sei, als die Frage nach der eigentlichen reinen Glaubenswahrheit.[31] Der Wert des Menschen bestimme sich nicht durch den Wahrheitsgehalt seiner Erkenntnis, sondern vor allem durch die Bemühung seines Herzens. Das statische orthodoxe Denken zeigte sich gegenüber diesen Auffassungen uneinsichtig. Dennoch setzte sich der Umbruch im Denken zum Großteil durch. Der Mensch wurde nicht mehr nach seinem Glaubensbekenntnis gefragt und beurteilt, sondern danach, wie ernst er seinen eigenen Glauben nahm und wie er seine persönliche Wahrheit gegenüber anderen vertrat.[32]

Lessing interessierte sich für die Menschen, für den einzelnen und seiner jeweiligen Existenzmöglichkeit innerhalb der Gesellschaft. Schon in den Freimaurergesprächen „Ernst und Falk“ ging es Lessing um die Ordnungsprinzipien der Gesellschaft und um das Verhältnis des einzelnen zum Staat.[33] Gerade die Außenseiter und Randgruppen waren Schwerpunkte seiner Darstellungen. Lessings Toleranzforderung galt vor allem der jüdischen Bevölkerung. Sein Werk „die Juden“ rückte erstmalig einen Anhänger des jüdischen Glaubens in den Mittelpunkt des Geschehens.[34] Immer wieder betonte er den unendlichen Wert jedes einzelnen Menschen. Toleranz nach Lessing war die Vorstufe der Humanität, ein unglaublich hohes Gut.[35] Tolerant sein bedeutete für ihn nicht das Ignorieren der Gegensätze und das Beharren auf dem eigenen Glauben, sondern das Aufbringen von Mut und Sachlichkeit für Ansichten andere Glaubensgemeinschaften.

Ich weiß nicht, ob es Pflicht ist, Glück und Leben der Wahrheit aufzuopfern; wenigstens sind Muth und Entschlossenheit, welche dazu gehören, keine Gaben, die wir und selbst geben können. Aber das weiß ich, ist Pflicht, wenn man Wahrheit lehren will, sie ganz, oder gar nicht zu lehren […][36]

Toleranz nach Lessings Auffassung ist nicht die Verharmlosung der Differenzen, sondern das Schaffen von Freiraum, indem eine sachliche Diskussion stattfinden kann.[37] Dennoch muss an dieser Stelle erwähnt werden, dass Lessing nicht nur Kritik an den vorhandenen Begebenheiten von Kirche und Staat übte. Er übernahm keinerlei Partei für den Deismus oder gar für den Atheismus. Lessings Religionskritik hatte vor allem ein Ziel vor Augen: Die Schaffung von Freiraum für Auseinandersetzungen.[38]

[...]


[1] Lessing, Gotthold Ephraim. „Nathan der Weise“. 2. Aufzug. 2. Auftritt. Philipp Reclam jun.GmbH&Co..1964. Stuttgart. (Weiter wird aus diesem Werk nur noch im Fließtext nach (Aufzug/ Auftritt) zitiert.

[2] Dudenverlag. „Duden: Universal- Wörterbuch“. 6. Auflage. 2007. Mannheim.

[3] Gerhard, Wahrig: „Deutsches Wörterbuch“. 2002. München.

[4] Meyers Lexikonredaktion. Meyers Jugend Lexikon. Seite 602. Zeile 8- 11. 1991. Mannheim.

[5] Trautwein Lexikon- Edition. Neues Schüler Lexikon. Seite 293. Zeile 30- 31. 2001. München.

[6] Aus dem Nachlass. „Goethes Werke“. hrsg. v. Robert, Petsch. 1926. Leipzig. S.361. Zeile 14. In: Harald, Schultze. „Lessings Toleranzbegriff- Eine theologische Studie“. Seite11. Zeile 1-3. 1969. Göttingen.

[7] Vgl. Harald, Schultze. „Lessings Toleranzbegriff- Eine theologische Studie“. Seite12. 1969. Göttingen.

[8] Lessings Werke. Lachmann- Munckersche- Ausgabe. Bd.11. Seite. 3. In: Peter, Freimark. Franklin, Kopitzsch. Helga, Slessarev. „Lessing und die Toleranz.“ Seite 231. Zeile 14- 17. München. 1986.

[9] Vgl. Harald, Schultze. „Lessings Toleranzbegriff- Eine theologische Studie“. Seite12. 1969. Göttingen.

[10] Vgl. Harald, Schultze. „Lessings Toleranzbegriff- Eine theologische Studie“. Seite 13. 1969. Göttingen.

[11] Ebd. Seite 12.

[12] Vgl. Wilfried, Barner. Gunter, Grimm. Helmuth, Kiesel. Martin, Kramer . „Lessing: Epoche- Werk- Wirkung.“ Seite 303. Zeile 38- 41. 1975. München.

[13] Ebd. Seite 304.

[14] Vgl. Harald, Schultze. „Lessings Toleranzbegriff- Eine theologische Studie“. Seite 13. 1969. Göttingen.

[15] Ebd. Seite 15.

[16] Vgl. Wilfried, Barner. Gunter, Grimm. Helmuth, Kiesel. Martin, Kramer . „Lessing: Epoche- Werk- Wirkung.“ Seite 304. 1975. München.

[17] Vgl. Harald, Schultze. „Lessings Toleranzbegriff- Eine theologische Studie“. Seite 15. 1969. Göttingen.

[18] Vgl. Harald, Schultze. „Lessings Toleranzbegriff- Eine theologische Studie“. Seite 16ff. 1969. Göttingen.

[19] Zedlers Universal- Lexikon. Bd. 44. Sp. 1115ff. Leipzig. 1744. In: Helmut, Göbel. „Lessings Nathan: Der Autor, der Text, seine Umwelt, seine Folgen.“ Seite 13. Zeile 14- 19. Seite 14. Zeile 20- 22. 1977. Berlin.

[20] Vgl. Harald, Schultze. „Lessings Toleranzbegriff- Eine theologische Studie“. Seite 17. 1969. Göttingen.

[21] Ebd. Seite 19

[22] Ebd. Seite 20.

[23] Vgl. Harald, Schultze. „Lessings Toleranzbegriff- Eine theologische Studie“. Seite 13. 1969. Göttingen.

[24] Ebd. Seite 12.

[25] Vgl. Wilfried, Barner. Gunter, Grimm. Helmuth, Kiesel. Martin, Kramer . „Lessing: Epoche- Werk- Wirkung.“ Seite 304. 1975. München.

[26] Vgl. Wilfried, Barner. Gunter, Grimm. Helmuth, Kiesel. Martin, Kramer . „Lessing: Epoche- Werk- Wirkung.“ Seite 304. 1975. München.

[27] Vgl. Harald, Schultze. „Lessings Toleranzbegriff- Eine theologische Studie“. Seite 14. 1969. Göttingen.

[28] Lessings Werke. Lachmann- Munckersche- Ausgabe. Lessings Brief an den Vater vom 30. Mai 1749. Bd. 17. Seite 17f. In: Peter, Freimark. Franklin, Kopitzsch. Helga, Slessarev. „Lessing und die Toleranz.“ Seite 133. Zeile 9- 16. München. 1986.

[29] Vgl. Harald, Schultze. „Lessings Toleranzbegriff- Eine theologische Studie“. Seite 22. 1969. Göttingen.

[30] Ebd. Seite 20.

[31] Vgl. Harald, Schultze. „Lessings Toleranzbegriff- Eine theologische Studie“. Seite 20.. 1969. Göttingen.

[32] Ebd. Seite 21. 1969. Göttingen.

[33] Vgl. Klaus, Bohnen. „G.E. Lessing- Studien: Werke- Kontexte- Dialoge.“ Seite 71. Aalborg. 2006.

[34] Vgl. Harald, Schultze. „Lessings Toleranzbegriff- Eine theologische Studie“. Seite 43. 1969. Göttingen.

[35] Ebd. Seite 62.

[36] Lessings Werke. Lachmann- Munckersche- Ausgabe. Bd.11. Seite. 69f. In: Peter, Freimark. Franklin, Kopitzsch. Helga, Slessarev. „Lessing und die Toleranz.“ Seite 189. Zeile 39- 44. München. 1986.

[37] Vgl. Harald, Schultze. „Lessings Toleranzbegriff- Eine theologische Studie“. Seite 68. 1969. Göttingen.

[38] Vgl. Harald, Schultze. „Lessings Toleranzbegriff- Eine theologische Studie“. Seite 71. 1969. Göttingen.

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Das Toleranzpotential in Lessings "Nathan der Weise"
Untertitel
Die drei Weltreligionen und der Konflikt der Annerkennung
Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen  (Deutsches Seminar)
Note
2,5
Autor
Jahr
2008
Seiten
32
Katalognummer
V199998
ISBN (eBook)
9783656267256
ISBN (Buch)
9783656268116
Dateigröße
601 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
toleranzpotential, lessings, nathan, weise, weltreligionen, konflikt, annerkennung
Arbeit zitieren
Daniela Hilfrich (Autor), 2008, Das Toleranzpotential in Lessings "Nathan der Weise", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/199998

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