Mathematik mit Alltagsmaterialien: Fördermöglichkeiten mit Büroklammern

Wege zu Kulturtechniken für Menschen mit geistiger Behinderung


Seminararbeit, 2012

26 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Handlungsmöglichkeiten mit dem Material „Büroklammer“
2.1 Möglichkeiten im basalen Bereich
2.1.1 Entdecken der Büroklammer
2.1.2 Spiele
2.2 Möglichkeiten im pränumerischen Bereich
2.2.1 Entdecken von Eigenschaftsmerkmalen
2.2.2 Spiele
2.3 Möglichkeiten im numerischen Bereich
2.3.1 Entdecken des Zahlbegriffs
2.3.2 Spiele
2.4 Möglichkeiten beim Operieren im numerischen Bereich
2.4.1 Rechenübungen
2.4.2 Spiele
2.5 Möglichkeiten unter Einbezug aller vier Bereiche

3. Zusammenfassung und Fazit

4. Übersicht

I Literaturverzeichnis

II Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

„Jede Bewegung des Körpers in Raum und Zeit, jedes Spiel mit konkreten Dingen, jedes Teilnehmen am praktischen Leben ... ist für das Kind ... Mathematik.“

(Wild 1998 in: ThILLM 2005, 6)

Ausgehend von diesem Mathematikbegriff, der Mathematik nicht nur als den reinen Umgang mit Mengen und Zahlen begreift, sondern auch das Ordnen, Strukturieren, Vergleichen, Einteilen und somit alltägliche Dinge, die bewusst und unbewusst ablaufen, mit einschließt, sollen in vorliegender Arbeit verschiedene Ideen und Möglichkeiten erarbeitet werden, die der Förderung dieser mathematischen Fähigkeiten dienen. Da Mathematik im Alltag überall ablaufen kann, sollen die Ideen und Übungen in dieser Arbeit mit einem Alltagsgegenstand, der Büroklammer, durchgeführt werden. Die hier verwendeten Büroklammern vom Hersteller „Staples“ sind kunststoffbeschichtet und in sechs verschiedenen Farben verfügbar (Abb. 1).

In vorliegender Arbeit sollen vier Schwerpunkte der Mathematik (Erfahrungen im basalen Bereich, Erfahrungen im pränumerischen Bereich, Erfahrungen im numerischen Bereich und Erfahrungen beim Operieren im numerischen Bereich) herangezogen werden, um bereichsspezifisch Übungen mit den Büroklammern zu erarbeiten. Dabei wird jeweils zwischen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: verwendete Büroklammern

reinen Übungen bzw. Aufgaben und Spielen unterschieden. Außerdem sollen einige Übungen vorgestellt werden, die alle vier Bereiche einbeziehen und Aufgaben enthalten, die aufeinander aufgebaut und je nach Bedarf erweiterbar sind. Schließlich sollen in einer großen tabellarischen Übersicht alle in der Arbeit vorgestellten Ideen und Spiele aufgelistet werden sowie mögliche Zusatzmaterialien für einzelne Übungen angeführt werden. Alle vorgestellten Ideen sollen außerdem als Anregung gedacht sein und sind selbstverständlich erweiter- und veränderbar. Sie müssen keineswegs streng hintereinander durchgeführt werden. Denn gerade Kinder mit Förderbedarf brauchen Zeit, um mathematische Erfahrungen machen zu können und diese Zeit muss den Kinder gegeben werden.

Als Zielgruppe wird in vorliegender Arbeit (der besseren Lesbarkeit wegen) lediglich von Kindern gesprochen. Aufgrund der Neutralität des Materials „Büroklammer“ sind viele Übungen jedoch auch mit Jugendlichen und Erwachsenen durchführbar. Inwieweit das Spiel bzw. die Übung dahingehend modifiziert werden sollte, ist individuell zu entscheiden.

2. Handlungsmöglichkeiten mit dem Material „Büroklammer“

Mit dem Material „Büroklammer“ können viele abwechslungsreiche Übungen und Spiele in den vier Schwerpunkten der Mathematik, d.h. im basalen, im pränumerischen und numerischen Bereich sowie beim Operieren im numerischen Bereich, durchgeführt werden. Im Folgenden sollen dahingehend verschiedene Ideen vorgestellt werden, die Anregungen geben sollen, mathematische Kenntnisse, je nach Voraussetzungen der zu fördernden Person, auf- und auszubauen. Natürlich können dabei die verschiedenen Vorschläge variiert, kombiniert und, möglicherweise auch mit zusätzlichen Materialien, erweitert werden.

2.1 Möglichkeiten im basalen Bereich

Basale Erfahrungen bilden für das Kind den Zugang zur Mathematik, da über den basalen Bereich, d.h. der Körperlichkeit, der eigenen Wahrnehmung, der Beziehungen zwischen Raum und Zeit sowie deren Zusammenspiel Möglichkeiten gegeben werden, Erfahrungen über Ordnung und Strukturierung der Welt zu machen (vgl. ThILLM 2005, 8). Somit sollen im Folgenden einige Vorschläge aufgezeigt werden, wie basale Erfahrungen mittels des Materials „Büroklammer“ gemacht werden können und somit das Erleben, Wahrnehmen und Wiedererkennen, Vergleichen, Einschätzen, Einordnen, Beurteilen und Auswählen geübt werden kann.

2.1.1 Entdecken der Büroklammer

Herr Klammer

Dem Material „Büroklammer“ können sich Kinder über verschiedene Möglichkeiten nähern. So könnte ihnen „Herr Klammer“ vorgestellt werden, welcher aus Büroklammern besteht (Abb. 2). Zu Herrn Klammer könnte es eine Geschichte geben, welche den Kindern vorgelesen werden kann, z.B.:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2: Herr Klammer

Herr Klammer, der in einem kleinen Fach des großen Schreibtisches von Frau Schmidt wohnt, erlebt jeden Tag viele spannende Dinge. Gestern zum Beispiel, hat er merkwürdige Geräusche, die hinter dem Schreibtisch zu sein schienen, gehört. Da Herr Klammer so gelenkig ist und seine Beine sich so gut biegen lassen, konnte er um den Schreibtisch herum schauen und sah die große Katze von Frau Schmidt, die scheinbar auf Erkundungstour in Frau Schmidts Büro war. Herr Klammer war so erschrocken, dass er sich schnell wieder zusammenbog und in seinem kleinen Fach versteckte. Als die Angst verflogen war, wurde Herr Klammer doch ein wenig neugierig und versuchte, aus seinem Fach heraus noch einen Blick auf die Katze zu erhaschen. Leider gelang ihm dies nicht, obwohl er sich schon so stark verbogen hatte. Da kam ihm eine Idee: weil er so leicht ist, könnte er auf dem Lineal, was über die Schreibtischkante hinausragte, balancieren und so die Katze von dort oben beobachten...

Die Kinder können sich ein Bild von Herrn Klammer machen und somit mit dem Material und dessen Funktionen und Eigenschaften vertraut gemacht werden. Wenn Herr Klammer von den Kindern gemocht wird, kann er sie weiterhin auch als „Zuschauer und Wegbegleiter“ in den verschiedensten Ausführungen (Abb. 3) bei anderen Übungen begleiten. Er könnte den Kindern als eine Art Motivator dienen und, immer wenn mit den Büroklammern gearbeitet wird, Symbol für die Arbeit mit diesem Material sein. Wenn die Kinder mögen, als Begleitung bei Übungen könnten sie sich auch selbst einen eigenen Herrn Klammer basteln, der natürlich von Kind zu Kind verschieden aussehen kann: verschiedene Farben, Formen, Größen, verschiedene zusätzliche Materialien (Federn, Wolle, kleine Stoffreste u.a.) usw. Die Kinder erfahren dadurch viel über das Material und können mit diesem experimentieren, was im Folgenden noch ausführlicher beschrieben werden soll.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 3: Herr Klammer

Mit dem Material experimentieren

Um das Material zunächst einmal zu spüren und ein Gefühl dafür zu bekommen, kann mit den Klammern (jeweils mit einem Partner) über dessen Haut gestrichen werden (Abb. 4). Dies fühlt sich bei Kanten und spitzeren Ecken der Büroklammer anders an, sodass die Kinder beschreiben könnten, wie es sich anfühlt und wo sie das Gefühl

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 4: Mit einer Klammer über die Haut streichen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 5: Mit einer Klammerkette über die Haut streichen

wahrgenommen haben (Körperzonen lokalisieren). Außerdem ist es möglich, mit den Klammern eine Kette zu bilden und diese über die Haut zu streichen (Abb. 5), was nochmals andere Gefühle (Kribbeln, Kitzeln u.a.) hervorruft und von den Kindern als positives oder negatives Gefühl definiert werden kann.

Weiterhin lassen sich eine Handvoll Büroklammern gut in beide Hände nehmen und durch die Finger rieseln (Abb. 6). Die Kinder können sich somit ein Bild vom Gewicht und der Festigkeit der Klammern machen und herausfinden, welche Geräusche sie hören, wenn die Klammern auf dem Boden auftreffen. Sie können dahingehend überlegen, ob sie solch oder ein ähnliches Geräusch schon einmal gehört haben und dies benennen. Der Untergrund, auf dem die Klammern auftreffen kann natürlich auch ausgetauscht werden, sodass die Kinder verschieden laute Geräusche und Klänge erzeugen können, je nachdem, welchen Untergrund sie verwenden (weich/hart: Teppich/Holzfußboden, Decke/Tischplatte u.a.).

Da Büroklammern in den meisten Fällen sehr biegsam sind, lassen sich auch hier Erfahrungen im basalen Bereich machen, sodass die Kinder das Material fühlen und biegen können, wie es ihnen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 6: Klammern durch die Finger rieseln lassen

beliebt. Sie können somit beispielsweise Erfahrungen zur Festigkeit, zur Oberflächenbeschaffenheit, Biegsamkeit und der Größe des Materials machen. Unter Zuhilfenahme von harten Gegenständen (z.B. Tischkante, Edding-Stift u.a.) lassen sich dahingehend auch verschiedene

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 7: Biegen der Klammer an der Tischkante

Formen erzeugen (Abb. 7), die von Kindern als angenehme oder aber unangenehme Formen wahrgenommen werden können. So mag ein Kind möglichweise runde Formen lieber als eckige oder umgekehrt.

2.1.2 Spiele

Transportspiel

Beim Transportspiel können Klammern auf verschiedenen Gegenständen (z.B. Lineal) oder auf der Hand transportiert werden (Abb. 8). Jeweils leichter bzw. schwieriger lässt sich dies anhand der Auswahl der Gegenstände bzw. der „Transportmittel“ gestalten. So könnten für eine leichte Spielvariante fünf Büroklammern in die Hand des Kindes gegeben werden, welches damit zu einem anderen Kind geht und die Klammern in dessen Hand gibt. Schwieriger

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 8: Transportieren auf dem Lineal

gestaltet sich das Spiel, wenn beispielsweise auf jedem Finger der ausgestreckten Hand eine Klammer liegt und diese ohne Herunterzufallen zum Partner transportiert werden soll (Abb. 9). Die Strecke zum Spielpartner kann, je nach Schwierigkeitsgrad, im Gehen, Rennen, Hüpfen, Kriechen, Schlängeln u.a. überwunden werden. Eine weitere Möglichkeit wäre, den Weg mit Büroklammern zu legen: Schlängellinien, schmale Wege (auf denen balanciert werden soll), Hürden (über die gestiegen oder gehüpft werden soll). Dabei ist jedoch vor allem eine gute optische Differenzierung von Klammern und Boden notwendig, z.B. sehr heller Fußboden und dunkle Büroklammern.

Klangspiel

Um den Gedanken zum Erzeugen unterschiedlicher Klänge aus Punkt 2.1.1 (Klammern durch die Finger rieseln lassen) hier noch einmal aufzugreifen und zu erweitern, soll eine weitere Möglichkeit vorgestellt werden, Klänge im Spiel zu

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 9: Transportieren auf den Fingerspitzen

erzeugen. Jedem Kind könnte dazu ein Gefäß, welches aus je einem unterschiedlichen Material besteht (Blechdose, kleiner Pappkarton, Holzkistchen, Stoffbeutel, Glas, Plastiktüte u.a.) zur Verfügung gestellt werden. Die Kinder können nun zunächst selbst ausprobieren, wie es klingt, wenn sie das Gefäß mit wenigen oder aber mit sehr vielen Büroklammern füllen und schütteln. Außerdem können sie die Verschiedenheit der Klänge, welche entsteht, wenn alle Kinder mit ihren verschiedenen Gefäßen schütteln, wahrnehmen und möglicherweise Klänge ausmachen, die ihnen gut bzw. weniger gut gefallen. Durch die vielen verschiedenen Klänge können die Kinder gemeinsam Musik machen: alle zusammen, nur ein Kind oder nur bestimmte Kinder. Dazu könnte jeweils ein Kind als „kleiner Dirigent“ agieren, der bestimmt, wann welche Kinder wie lange ihr Gefäß schütteln dürfen. Somit erfährt das Kind, das als Dirigent agiert nicht nur, wie welche Materialien in welchem Gefäß klingen, sondern kann ebenso eine innere Stärkung (Stärkung des Selbstbewusstseins) erleben, indem es bestimmen darf, welches Kind wann dran ist und sich daran auch gehalten wird. Außerdem kann das Kind hierbei selbst die Zeit (Dauer) bestimmen, wie lange welches Kind sein „Instrument“ spielen darf.

Wurfspiel

Beim Wurfspiel können verschiedene Dinge zum Einsatz kommen, in denen die Klammern geworfen werden sollen: Kreise auf dem Boden (aufgemalt oder abgeklebt mit Malerkrepp), Gefäße unterschiedlicher Breite und Höhe oder aber die Hände des Spielpartners, die er offen hin hält. Auch in der Art und Weise des Werfens kann je nach Schwierigkeitsgrad variiert werden: aus dem Stand heraus, beim Gehen/Laufen/Hüpfen, mit ausgestrecktem Arm nach

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 10: bunte Klammern in die jeweiligen Schüsseln werfen

oben usw. Hierbei kann noch eine weitere Schwierigkeit eingebaut werden, sodass, ohne die Farben benennen zu müssen, z.B. rote Büroklammern in die rote Schüssel, gelbe Klammern in die gelbe Schüssel und grüne Klammern in die grüne Schüssel geworfen werden sollen (Abb. 10). Die Kinder müssen somit zunächst nach Ähnlichkeiten suchen und diese erkennen, ehe sie werfen können.

2.2 Möglichkeiten im pränumerischen Bereich

Zum pränumerischen Bereich zählen Erfahrungen zu Eigenschaften wie Form, Größe und Farbe des Materials, aber auch Menge, Invarianz, Raum-Lage sowie Zeit. Um diese Eigenschaften mit ihren Begrifflichkeiten zu erarbeiten und dem Kind damit die Möglichkeit zu eröffnen, Materialien und Gegenstände zu unterscheiden, zu ordnen und zu vergleichen, sollen im Folgenden einige Ideen und Anregungen aufgezeigt werden.

2.2.1 Entdecken von Eigenschaftsmerkmalen

Formen

Die Büroklammer hat, so wie sie ist, eine eher ungewöhnliche und nicht alltägliche Form. Die Kinder können diese Form somit zunächst einmal untersuchen und einige Besonderheiten feststellen: die Abrundungen oben und unten oder aber die spitzen Ecken. Biegt man die Büroklammer auseinander, so lassen sich weiter unzählige Formen bilden. Die Kinder könnten dahingehend, bei Bedarf mittels einer Vorlage, verschiedene Formen biegen und

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 11: Biegen der Form „rund“

benennen (Abb. 11). Dazu könnte ein Assoziationsspiel durchgeführt werden, sodass die Kinder verschiedene Dinge aufzählen, malen oder im Raum zeigen sollen, die die gleiche Form wie die gebogene Büroklammer haben. Hier kann auch mit Farben gearbeitet werden, sodass eine rote Büroklammer rund gebogen wird und schließlich gefragt wird: „Was ist rot und rund?“. Verschiedene Formen können aber auch ohne das Verbiegen der Büroklammer erarbeitet werden. So könnten die Formen auf ein Blatt Papier gezeichnet werden und die Klammern drum herum gelegt werden, sodass diese schließlich den Rahmen der Form bilden (Abb. 12). Auch hier sollte die Form auch benannt werden. Weiterhin können die Büroklammern aber auch als Inhalt der Form dienen, sodass die Form mit den Klammern ausgelegt werden soll (Abb. 13).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 12: Form „eckig“ mit Klammern gelegt

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 13: Form „eckig“ mit Klammern ausgefüllt

[...]

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Mathematik mit Alltagsmaterialien: Fördermöglichkeiten mit Büroklammern
Untertitel
Wege zu Kulturtechniken für Menschen mit geistiger Behinderung
Hochschule
Universität Erfurt  (Erziehungswissenschaftliche Fakultät)
Veranstaltung
Wege zu Kulturtechniken für Menschen mit geistiger Behinderung
Note
1,0
Autor
Jahr
2012
Seiten
26
Katalognummer
V200260
ISBN (eBook)
9783656273691
ISBN (Buch)
9783656274513
Dateigröße
1689 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
mathematik, alltagsmaterialien, fördermöglichkeiten, büroklammern, wege, kulturtechniken, menschen, behinderung
Arbeit zitieren
Monique Wicklein (Autor), 2012, Mathematik mit Alltagsmaterialien: Fördermöglichkeiten mit Büroklammern, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/200260

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Mathematik mit Alltagsmaterialien: Fördermöglichkeiten mit Büroklammern



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden