Kritische Theorie und regressive Kritik


Essay, 2011
8 Seiten, Note: 1,0

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Kritische Theorie und regressive Kritik

Die vorliegende Arbeit soll der Frage nachgehen, in wie weit Versatzstücke aus Werken der Kritischen Theorie, insbesondere von Adorno und Horkheimer, anschlussfähig sein könnten für eine regressive Kapitalismuskritik. Regression wird in diesem Kontext allgemein im Sinne von individuellem Rückschritt oder Auflösung der Subjekte verwendet, mit regressiver Kritik meine ich im Speziellen eine Gesellschaftskritik, die nicht progressiv auf die Befreiung der Einzelnen und das Herstellen individueller Autonomie abzielt, sondern eben auf die Auflösung der Einzelnen im Kollektiv und damit einhergehend die Abwertung als fremd definierter Kollektive. Erwähnt werden muss dabei noch die Kritik, die hin und wieder gegen diese Begrifflichkeit vorgebracht wird: Das Sprechen von Regressivität impliziere eine Geschichtsphilosophie, die von einem linearen Fortschritt in der Menschheitsgeschichte ausgehe, was spätestens seit Auschwitz nicht mehr haltbar sei. Auch wenn ich diese Kritik nachvollziehbar finde, halte ich den Begriff trotzdem für hilfreich, denn wenn es die Möglichkeit eines gesellschaftlichen Rückschritts nicht gäbe, hätte ja auch der Begriff der Regression keinen Sinn. Des Weiteren sollte noch erwähnt werden, dass ich in diesem Essay keineswegs versuche, Kritischer Theorie zu unterstellen, sie würde regressive Kritik leisten, sondern untersuchen will, ob und inwiefern sie von einer solchen Kritik benutzt werden könnte. Dabei unterscheide ich vier Dimensionen, die die Möglichkeit einer regressiven Wendung der Argumentation eröffnen:

1. Nur selten findet sich eine wirkliche ökonomische Analyse, dafür lässt sich eine starke Fixierung auf den kulturellen Bereich feststellen. Und dies trotz eines klar marxistisch geprägten Vokabulars und Gesellschaftsverständnisses.
2. Innerhalb ihrer Kulturkritik fallen bei Horkheimer und vor allem Adorno heftige Angriffe gegen die amerikanische Massengesellschaft auf, die mit expliziten und impliziten Aufwertungen der „authentischeren“ kontinentaleuropäischen Kultur einhergehen.
3. Gerade bei Ausführungen zur Kulturindustrie taucht immer wieder der Topos der bewussten Manipulation des Publikums auf, obwohl mit der Idee der „falschen Bedürfnisbefriedigung“ ein Konzept entwickelt wird, das den komplexen gesellschaftlichen Strukturen sehr viel eher gerecht wird.
4. Ähnliches gilt auch für die (ohnehin nur dünn gestreuten) ökonomischen Analysen: Trotz einiger Textstellen mit komplexeren Analysen des sogenannten „Spätkapitalismus“, die seiner historischen Weiterentwicklung Rechnung tragen und Marx' Analysen durchaus aktualisieren und ergänzen, gibt es immer wieder auch Passagen, die personalisierender Kapitalismuskritik Vorschub leisten.

Fixierung auf Kulturkritik

Eigentlich müsste für die marxistisch orientierten Autoren eine materialistische Fundierung von Gesellschaftskritik zwingend notwendig sein. Auch wenn eine Modifizierung des orthodox marxistischen Verständnisses des Basis-Überbau-Schemas vor allem durch eine Integration von freudianischen Ansätzen und die Erweiterung um sozialpsychologische Vermittlungen schlüssig ist, müsste eine Analyse der ökonomischen Basis notwendig bleiben. Adorno und Horkheimer gehen zwar von einer relativen Eigendynamik der kulturellen Sphäre aus, aber im Zuge ihrer sozialpsychologischen Ansichten haben gerade auch die ökonomischen Veränderungen großen Einfluss auf die individuelle Persönlichkeitsentwicklung, was dann gerade im kulturellen Bereich sich niederschlagen müsste. Warum nun trotzdem eine ausführliche Ökonomiekritik weitestgehend ausbleibt und sich stattdessen einseitig auf Kulturkritik fixiert wird, bleibt offen. Letztendlich wird vor allem die technische Entwicklung - insbesondere in Richtung von Standardisierung und Reproduzierbarkeit - als materielle Grundlage für die Veränderungen der kulturellen Sphäre ausgemacht; man könnte insofern von einer Verschiebung von den Produktionsverhältnissen zu den Produktionsmitteln sprechen. Die allgemeinen Produktionsverhältnisse werden zwar immer noch des öfteren erwähnt, aber eben eher in schlagwortartigen Verweisen auf Tausch, Markt oder Monopol, als in tieferen Analysen. Zwar beschreibt Horkheimer beispielsweise im Aufsatz „Traditionelle und kritische Theorie“ kurz den Wandel von der liberalistischen zur spätkapitalistischen Phase und die damit einhergehenden Folgen für Ideologiebildung - konstatiert sogar explizit, die gedankliche Entwicklung stehe „zur geschichtlichen, wenn auch nicht in Parallele, so doch in feststellbarer Relation“1 - warum aber folglich die gesellschaftliche Basis nicht stärker berücksichtigt, sondern gerade dem kulturellen Bereich im Verhältnis soviel Aufmerksamkeit gewidmet wird ist theorieimmanent nicht erklärbar.

Antiamerikanische Tendenzen

Die Angriffe auf die amerikanische Gesellschaft sind deutlich geprägt durch den „Amerikaschock“, den Adorno und Horkheimer nach ihrer Flucht aus Europa erlitten. Sie machen in dem Land, das ihnen Schutz vor dem europäischen Faschismus bot, ebenso eine gleichgeschaltete Massengesellschaft aus, die dort jedoch kulturindustriell hergestellt würde. Adorno führt die Qualität der historischen europäischen Kultur auf die relative Autonomie der Künstler vom Markt zurück, die ihnen im bürgerlichen Zeitalter durch ihre Auftraggeber zuteil wurde. Außerdem hätten dort in gewisser Weise vorbürgerliche Vergangenheiten überlebt, was dem Einzelnen den Nacken gegen den Markt gestärkt hätte. In den USA hingegen hätten sich Tausch und Markt von Anfang an total durchgesetzt2. Und Künstler hätten hier demnach schon immer für den Markt produzieren müssen, um ihr Überleben zu sichern und wären deshalb schon von Beginn an stärker Verwertungsimperativen unterworfen gewesen. Allerdings geht die Kritik an einigen Stellen weit darüber hinaus und schlägt um in einen Generalangriff gegen die amerikanische Gesellschaft oder „den Amerikaner“. So findet sich in der „Dialektik der Aufklärung“ eine Passage, in der behauptet wird, „um die unbequeme Distanz zwischen besonderen Menschen zu vertuschen, nennen sie [die Amerikaner] sich Bob und Harry, als fungible Mitglieder von teams“3. An anderer Stelle wird unvermittelt behauptet in den USA identifizierten die Menschen sich direkt mit ihrem ökonomischen Schicksal. Während „der Chinese“, der Abschied nimmt, eine lyrische Ansprache über mangelndes Glück und die Suche nach Ruhe hält, gesteht „der Amerikaner“ plump: „I am a failure“4. In den „Minima Moralia“ geht Adorno sogar soweit, der englischen Sprache an sich einen Reklamecharakter zu unterstellen. Als Beispiel führt er die Übersetzung eines Lieds von Brahms an, aus dessen „altertümlich leidenschaftlichen Hauptwörtern […] Kennworte für Schlager geworden“5 seien. Dass dies dem versierten englischsprachigen Leser bei populären Shakespeareübersetzungen ähnlich ergehen dürfte und wohl eher ein generelles Problem der Übersetzung von Lyrik kennzeichnet, scheint Adorno nicht in den Sinn gekommen zu sein.

Wenn also die berechtigte Kritik an der fortgeschrittenen Kulturindustrie in ein verallgemeinertes Ressentiment gegen die amerikanische Gesellschaft, den Amerikaner oder sogar die englische Sprache umschlägt, dann ist das höchst bedenklich, zumal Antiamerikanismus seit jeher zum guten Ton in europäischen völkischen und regressiven Bewegungen gehörte und bis heute gehört. Markovitz konstatiert in diesem Kontext, dass europäische Intellektuelle gerne Europa als mit Geist und Verstand ausgestattet beschreiben, während den USA eine warenförmige Kultur unterstellt werde, die seelenlose, formbare und unauthentische Kunstwesen hervorbringe, wobei er genau diese Beschreibung der amerikanischen Kultur als unauthentisch (unabhängig davon, ob das von ihrer Warenförmigkeit oder dem vermeintlichen Mangel an Traditionen abgeleitet wird) explizit als Parallele von rechter und linker Amerikakritik begreift. Die amerikanische Modernität als Barbarei zu beschreiben sei eine Konstante in der Wahrnehmung der europäischen Eliten seit dem späten 18. Jahrhundert. Auch den Topos des Widerspruchs zwischen gesteigerter individueller Freiheit und kollektivistischer Konformität verfolgt er zurück vom 18. Jahrhundert bis heute6.

Nationalsozialistische Propaganda vom Stürmer bis zur NPD bedienen immer wieder das antiamerikanische Ressentiment; auch wenn dies meistens in sehr viel plumperen Formen auftritt - so zum Beispiel, wenn der NPD-Landtagsabgeordnete Jürgen Gansel wettert, „daß Amerika die ganze Welt in ein postnationales Disney-Land mit infantilisierten Konsumidioten verwandeln will“7

- und die Hetze gegen Amerika vor allem auch antisemitisch motiviert ist. Es bleibt also festzustellen, dass es große Unterschiede sowohl in der Motivation als auch in der Form von linkem und rechtem Antiamerikanismus gibt und dass man Adorno und Horkheimer keineswegs generell Antiamerikanismus unterstellen kann. Dass sie allerdings des öfteren übers Ziel hinausschießen und antiamerikanischen Ressentiments Vorschub leisten können ist ebensowenig bestreitbar (auch wenn regressive Antikapitalisten wie Gansel die Vertreter der Kritischen Theorie doch lieber als US- Vasallen darstellen).

Bewusste Manipulation vs. Falsche Bedüfnisbefriedigung

In Texten Adornos und Horkheimers zur Kulturindustrie finden sich einige Stellen, die das Wechselspiel zwischen Konsumenten und Angebot und die Funktionen, die kulturindustrielle Produkte erfüllen, differenziert beschreiben. Auf der anderen Seite werden auch häufig bewusste Manipulationen durch gewisse Lenker unterstellt, die freilich nicht näher benannt werden. Sie konstatieren dabei eine „Massenkultur unterm Monopol“8, die durch einen „Zirkel von Manipulation und rückwirkendem Bedürfnis“9 zusammen mit anderen Herrschaftsmechanismen wie konsumistischer Befriedung und repressiver Drohung das System am Laufen halten würden10. Unterm Eindruck der These vom Monopolkapitalismus schreiben sie von diffusen Verabredungen der Exekutivgewaltigen, nichts herzustellen, was ihnen nicht selber gleicht und von „subjektiv dunklen Absichten der Generaldirektoren“ vor allem der klassischen Industriezweige, so dass die Kulturindustrie sich sputen müsse, „es den wahren Machthabern recht zu machen“11. Sie gehen dabei sogar so weit, dass sie keine Unterschiede mehr sehen wollen zwischen totaler Erfassung und Gleichschaltung durch kapitalistische Marktforschung und faschistische Propaganda12. Der Sinn aller Filme sei es, die Allmacht der Produktion den „enteigneten Anwärtern auf jobs als die ihres Herrn ins Herz zu brennen“13. Dabei wird immer wieder auch der Topos der bewussten

Bedürfnismanipulation bedient: „Kulturindustrie ist zugeschnitten auf die mimetische Regression, aufs Manipulieren der verdrängten Nachahmungsimpulse. Dabei bedient sie sich der Methode, die Nachahmung ihrer selbst durch den Betrachter vorwegzunehmen, und das Einverständnis, das sie bewirken will, als bereits bestehendes erscheinen zu lassen“14. Dass es aber kulturindustriellen Konzernen zunächst ziemlich egal sein dürfte, wie ihre Konsumenten beispielsweise zum politischen System stehen und dass die Bedürfnisse, deren Befriedigung Kulturindustrie verspricht, wohl eher dem allgemeinen Gesellschaftszusammenhang entspringen und nicht bewusst durch einzelne Generaldirektoren mit bösen Absichten erzeugt werden müssen, scheint in solchen Passagen nicht auf, im Gegenteil werden diffuse Verschwörungen von „wahren Machthabern“ ausgemacht, obwohl die Autoren selbst durchaus auch Analysen parat haben, mit denen sie die entsprechenden Mechanismen aus den strukturellen Bedingungen des Marktes selbst erklären können. Denn es braucht gar keine Verschwörer, um den kulturindustriellen Schund zu erklären; die Marktgesetze und die Charaktermasken, die Personen in kapitalistischen Leitungsebenen um den Preis ihres ökonomischen Untergangs tragen müssen reichen dazu vollkommen aus. So schreibt Adorno auch an anderer Stelle, die schlechten Filme ließen „nicht der Inkompetenz sich zur Last legen: Der Begabteste wird vom Betrieb gebrochen“15, weißt also direkt auf deren Austauschbarkeit hin. Dabei konstatiert er einen „objektiven Geist der Manipulation“, der aber nicht auf intrigante Filmemacher zurückgeführt werden könnte, sondern auf das ganze „Eigengewicht der industriellen Apparatur“: „Die Herstellenden fungieren so wenig als Subjekte wie ihre Arbeiter und Abnehmer, sondern lediglich als Teile der verselbständigten Maschinerie“16. Ihre Ideologie sei das Geschäft und die Konsumenten wählten diese Form des Amüsements um ihre Arbeitskraft zu reproduzieren, wobei sein Inhalt derselbe sei, wie der des täglichen Arbeitsvorgangs. Dies werde notwendig, weil das Vergnügen eben keine Anstrengung mehr kosten dürfe und deshalb in der Verdopplung des Arbeitsalltags gesucht werde17. Festzuhalten ist also, dass die Analyse auch hier partiell an dem Problem krankt, die gesellschaftlichen Zusammenhänge nicht ausreichend zu berücksichtigen und stattdessen eine Reduzierung der gesellschaftlichen Komplexität durch Rückzug auf verschwörungstheoretische Thesen geleistet wird.

Personalisierende Kapitalismuskritik

Ähnliches gilt auch für Abhandlungen über die ökonomische Basis: In der Dialektik der Aufklärung konstatieren die Autoren einen bruchlosen Übergang von Reklame zu faschistischer Propaganda.

Der freie Markt gehe zu Ende und unterm Monopol entschieden das Banken- und Industriekapital, wer den Pseudomarkt betreten dürfe - „nicht unähnlich, jenen Wirtschaftsratsbeschlüssen, durch die im totalitären Staat Eröffnung und Weiterführung von Betrieben kontrolliert“18 werde. Horkheimer beschreibt in „Traditionelle und kritische Theorie“ den Übergang von der liberalistischen Periode des Kapitalismus, als kleine selbstständige Unternehmer tatsächlich noch einen relativ großen Entscheidungsspielraum hatten, zu einem konzentrierten Spätkapitalismus, in dem die Verfügungsgewalt nicht mehr bei den juristischen Eigentümern liegt, sondern undurchsichtig wird. Folgerichtig stellt er damit auch das Erstarken von Ideologien von „parasitären Kapitalisten“ in Zusammenhang, bleibt dabei aber selber in personalisierendem und verschwörungstheoretischem Denken verhaftet: Anstatt festzustellen, dass damit ökonomische Herrschaft diffuser und auf verschiedene soziale Gruppen verteilt wird, Verfügende austauschbarer werden und die Marktgesetze sich noch anonymer durchsetzen, macht er industrielle Magnaten aus, die Führer der Wirtschaft seien. Der Einfluss der Leitungen erstrecke sich schließlich auf den Staat, so dass am Ende eine von industriellen und politischen Führercliquen beherrschte Gesellschaft entstehe, in der der Kreis der wirklich Mächtigen bewusste Ideologiebildung betreiben könne19. Klar ist, dass Kapitalien versuchen ihre Interessen gegenüber der Politik durchzusetzen; aber einen solch unvermittelten Übergang von ökonomischer auf politische Herrschaft zu behaupten, halte ich für verkürzt und gefährlich, denn die Schlussfolgerung liegt nahe, man müsse nur diese geheimen Machthaber mit ihren dunklen Absichten liquidieren, um wieder einen produktiven Kapitalismus herzustellen. Die Passage erfüllt damit wichtige Bedingungen für Verschwörungstheorien: sie reduziert beispielsweise die relevante Informationsmenge und „suggeriert eine unmittelbare Politik, in der es zugeht, als würde nur eine Handvoll Menschen auf der Erde agieren“20. So konstatiert auch Kulla Kritischer Theorie Berührungspunkte zu Verschwörungsdenken, sie überbewerte die Möglichkeiten gesellschaftlicher Kontrolle und sitze zuweilen der Propaganda des von ihr beschriebenen „staatsmonopolistischen Rackets“ auf21.

Fazit

Die untersuchten Texte erfüllen teilweise die Bedingungen, die sie für regressive Kritik nutzbar machen können. Vor allem die Angriffe auf die US-Gesellschaft, die manipulativen Unterstellungen bei der Kulturindustrie und die behauptete unvermittelte Herrschaft von ökonomischen Eliten enthalten Thesen, die sich sehr ähnlich auch in regressiven Kapitalismuskritiken finden lassen. Allerdings relativieren sich diese Thesen auch wieder, wenn man das Gesamtwerk Adornos und

Horkheimers als Kontext miteinbezieht und auch, dass ich bei meiner Recherche keine neonazistischen Texte gefunden habe, die sich auf irgendeine Art und Weise positiv auf Kritische Theorie beziehen, spricht dafür, dass sie sich nicht ohne Weiteres regressiv wenden lässt. Möglicherweise lässt sich die oberflächliche Nähe zu einer solchen Kritik mit dem Anspruch erklären, „alle reaktionären Argumente gegen die abendländische Kultur in den Dienst der fortschreitenden Aufklärung zu stellen“22.

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22 Adorno, Theodor W. 1951b: Monogramme. In: Adorno, Theodor W. 2003: Minima Moralia - Reflexionen aus dem beschädigten Leben. Frankfurt/Main: Suhrkamp, S. 218.

[...]


1 Horkheimer, Max 1937: Traditionelle und kritische Theorie. In: Horkheimer, Max 2005: Traditionelle und kritische Theorie - Fünf Aufsätze. Frankfurt/Main: Fischer, S. 250f.

2 Vgl. Adorno, Theodor W. 1951d: Olet. In: Adorno, Theodor W. 2003: Minima Moralia - Reflexionen aus dem beschädigten Leben. Frankfurt/Main: Suhrkamp, S. 222f.

3 Horkheimer, Max/Adorno, Theodor W. 1944a: Kulturindustrie, Aufklärung als Massenbetrug. In: Horkheimer, Max/Adorno, Theodor W. 2008: Dialektik der Aufklärung - Philosophische Fragmente. Frankfurt/Main: Fischer, S. 174.

4 Horkheimer, Max/Adorno, Theodor W. 1944b: Aufzeichnungen und Entwürfe. In: Horkheimer, Max/Adorno, Theodor W. 2008: Dialektik der Aufklärung - Philosophische Fragmente. Frankfurt/Main: Fischer, S. 220.

5 Adorno, Theodor W. 1951a: English Spoken. In: Adorno, Theodor W. 2003: Minima Moralia - Reflexionen aus dem beschädigten Leben. Frankfurt/Main: Suhrkamp, S. 53.

6 Vgl. Markovitz, , Andrei S. 2008: Amerika, dich haßt sich's besser - Antiamerikanismus und Antisemitismus in Europa. Hamburg: KVV Konkret, S. 34, 56f, 73 und 83ff.

7 Gansel, Jürgen: Wesen und Wollen der Dresdner Schule.

8 Horkheimer/Adorno 1944a, S. 128.

9 Ebd., S. 129.

10 „Autos, Bomben und Film halten so lange das Ganze zusammen, bis ihr nivellierendes Element am Unrecht selbst, dem es diente, seine Kraft erweist.“ Ebd., S. 129.

11 Ebd., S. 130.

12 Ebd., S. 131.

13 Ebd., S. 132.

14 Adorno, Theodor W. 1951e: Dienst am Kunden. In: Adorno, Theodor W. 2003: Minima Moralia - Reflexionen aus dem beschädigten Leben. Frankfurt/Main: Suhrkamp, S. 229.

15 Adorno, Theodor W. 1951f: Wolf als Großmutter. In: Adorno, Theodor W. 2003: Minima Moralia - Reflexionen aus dem beschädigten Leben. Frankfurt/Main: Suhrkamp, S. 232.

16 Ebd., S. 234.

17 Vgl. Horkheimer/Adorno 1944a, S. 145.

18 Vgl. ebd., S. 169ff.

19 Vgl. Horkheimer 1937, S. 251ff.

20 Kulla, Daniel 2007: Entschwörungstheorie. Niemand regiert die Welt. Löhrbach: Werner Pieper & The Grüne Kraft, S. 195.

21 Ebd., S. 198.

22 Adorno, Theodor W. 1951b: Monogramme. In: Adorno, Theodor W. 2003: Minima Moralia – Reflexionen aus dem beschädigten Leben. Frankfurt/Main: Suhrkamp, S. 218.

8 von 8 Seiten

Details

Titel
Kritische Theorie und regressive Kritik
Hochschule
Technische Universität Dresden
Note
1,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
8
Katalognummer
V200397
Dateigröße
410 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
kritische, theorie, kritik
Arbeit zitieren
Jan Ackermann (Autor), 2011, Kritische Theorie und regressive Kritik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/200397

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