Gesellschaftskritik in "Der Hofmeister oder Vorteile der Privaterziehung" von Jacob Michael Reinhold Lenz


Seminararbeit, 2011

22 Seiten, Note: 2.5


Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1 Einleitung

2 Definition – Was ist Gesellschaftskritik?

3 Zur Person J.M.R. Lenz

4 Lenz’ Komödie , Der Hofmeister
4.1 Aufbau und Struktur
4.2 Sprache und Stil
4.3 Die Charaktere der Komödie

5 Sozialkritische Aspekte im Drama , Hofmeister
5.1 Entstehung eines neuen Genres
5.2 Figuren namen
5.3 Der Hofmeister Läuffer
5.4 Erziehungsdiskurse in der Tragikomödie , Der Hofmeister

6 Ausblick und Schluss

Literatur und Quellenverzeichnis

1 Einleitung

Im Rahmen des Hauptseminars zu der deutschen Literatur in Nordosteuropa im Zeitraum 18. bis 20. Jahrhundert, habe ich mich für eine Analyse und Interpretation der Komödie Der Hofmeister oder Vorteile der Privaterziehung von Jacob Michael Reinhold Lenz im Bereich der Kritik der Gesellschaft entschieden.

Die vorliegende Arbeit stellt einen Versuch zur Definition des Begriffs ,Gesellschaftskritik‘ bzw. ,Sozialkritik‘ und zu den sozialkritischen Tendenzen im „ Hofmeister “ dar. Die Arbeit setzt sich zum Ziel, die Funktionen der Gesellschaftskritik in Lenz’ Hofmeister näherzukommen. Ich interessiere mich für die gesellschaftskritischen Aspekte, die Lenz in seiner Komödie behandelt hat. Wollte er mit dem Titel Der Hofmeister oder Vorteile der Privaterziehung Kritik an den adligen und bürgerlichen Familien im 18. Jahrhundert üben? In der vorliegenden Arbeit soll das Drama „ Der Hofmeister “ von Lenz unter dem Aspekt seines gesellschaftskritischen Potenzials untersucht werden. Dieses Stück gehört zu den bekanntesten Werken von J.M.R. Lenz.

Zunächst soll versucht werden, den Begriff ,Gesellschaftskritik‘ oder ,Sozialkritik‘ deutlich zu machen, damit der Leser den wesentlichen Inhalt und das Ziel dieser Arbeit leicht verstehen kann. Danach wird das Leben des Verfassers vorgelegt, da dies fast unmöglich ist, ohne seinen Lebenslauf vor Augen zu haben, da einigen Ergebnissen in der Komödie „ Der Hofmeister “ autobiografische Züge des Autors Lenz zu Grunde liegen.

Im Anschluss daran wird Der Hofmeister analysiert, um das Ziel dieser Arbeit zu erreichen. Direkt danach wird die Sozialkritik im Drama besprochen. In wie weit kann man dieses Drama als sozialkritisches Drama bezeichnen? Es wird auch über das Mischgenre ,Tragikomödie‘ gesprochen, die von Lenz selbst jedoch als Komödie bezeichnet wurde.

2 Definition – Was ist Gesellschaftskritik?

Bevor der Begriff ,Gesellschaftskritik‘ besprochen wird, möchte ich zunächst das Wort analysieren. Das Wort Gesellschaftskritik ist ein Kompositum und besteht aus zwei Teilen – ‚Gesellschaft‘ und ,Kritik‘. Das Wort ,Gesellschaft‘ heißt Gesamtheit der Menschen, die unter sozialen Verhältnissen zusammenleben. Das Wort ,Kritik‘ stammt aus dem Griechischen ,kritike‘ ,κριτική‘ und bedeutet in der Literatur Kunst der Unterscheidung zwischen der guten und schlechten Rede und zwischen den moralischen und unmoralischen Sitten. Bei dem Thema ,Gesellschaftskritik‘ heißt das Wort ,Kritik‘ Kunst der Beurteilung.

,Gesellschaftskritik‘ oder ,Sozialkritik‘ ist kein Wort wie ,Literaturkritik‘, wo der Zusatz (Literatur-) nur das Objekt der Tätigkeit angibt, die das Hauptwort bezeichnet.[1] Der Zusatz (Gesellschafts-) oder (Sozial-) sagt dem Leser und Hörer vielmehr etwas über das Subjekt der Tätigkeit selbst. Gesellschaftskritik ist eine gesellschaftliche Tätigkeit.[2] Der Zusatz (Gesellschaft-) hat hier eine pronominale und eine reflexive Funktion, ähnlich wie der Zusatz (Selbst-) in dem Wort „Selbstkritik“, der gleichzeitig Subjekt und Objekt des Ausdrucks bezeichnet. Ohne Zweifel kritisieren sich Gesellschaften nicht selbst. Für diesen Prozess gibt es sogenannte Gesellschaftskritiker. Sie sind Einzelpersonen, aber sie sind auch Mitglieder der Gesellschaften, die sie kritisieren. Die Gesellschaftskritiker reden öffentlich zu anderen Gesellschaftsmitgliedern, die ihrerseits am Gespräch teilnehmen und deren Rede eine kollektive Reflexion auf die Bedingungen kollektiven Zusammenlebens darstellt.[3] Von dieser Definition kann man nicht behaupten, dass sie die einzige mögliche oder einzige korrekte Definition ist, aber sie ist diejenige Definition, auf die man sich noch am meisten verlassen kann. Damit kann man die gesellschaftskritischen Werke besser begreifen. Zwischen Literatur und Gesellschaftskritik gibt eine Verbindung, die man in vielen literarischen Gattungen findet.[4] Ein Beispiel für solche Kritik ist die Komödie Der Hofmeister von J.M.R. Lenz, in der er Gesellschaftskritik einbaut und formuliert.

3 Zur Person J.M.R. Lenz

Jacob Michael Reinhold Lenz wurde am 23. Januar 1751 in Livland geboren.[5] Livland ist eine Region, die heute Estland und Lettland umfasst. In der damaligen Zeit war Livland eine der russischen Ostseeprovinzen. Lenz wird also als ein russischer Untertan geboren. Er entstammt einem protestantischen Pfarrhaus, wie so viele Dichter im 18. Jahrhundert.[6] Sein Vater Christian David Lenz (1720-1798) war ein Hauslehrer im lettischen Süd-Livland und Pastor auf dem Dorf Serben. Seine Mutter Dorothea Neoknapp (1721-1778) war eine Pfarrerstochter. Der Vater nimmt seinen Sohn Jacob in Schutz gegenüber dem Rektor der Dorpater Schule. Er will den Sohn seinen eigenen Weg gehen lassen[7] – so zum Beispiel rät der Geheime Rat dem Major im 1. Aufzug des Dramas Hofmeister: „[…]unsere Kinder sollen und müssen das nicht werden, was wir waren, […].“[8]

Dem Willen seines Vaters folgend immatrikuliert sich Lenz im Jahr 1768 als Student der Theologie an der Universität Königsberg. Drei Jahre später bricht er jedoch sein Studium ab und reist nach Straßburg, wo die Brüder Friedrich und Ernst Kleist Dienst in der französischen Armee tun. Dort lernt er Goethe kennen,[9] der Lenz’ Vorbild wird. Lenz’ Aufenthalt in Straßburg ist eine Zeit der engen Freundschaften und auch eine Zeit, in der er intensive dichterische Werke produziert. Goethe vermittelt einen Verleger für Lenz’ Hofmeister. Im Jahr 1774 schreibt sich Lenz an der theologischen Fakultät der Universität Straßburg ein. Er war nicht ernsthaft darum bemüht, sein Studium fortzusetzen, stattdessen hielt er mit Sprach- und Geschichtsunterricht über Wasser. In seinen Straßburger Jahren entstanden seinen wichtigsten Werke, seine Dramen Der Hofmeister, Der neue Menoza, Die Soldaten, Die Freunde machen den Philosophen, Der Engländer, seine Plautus- und Shakespeare-Übersetzungen, einige Prosa-Dichtungen, darunter Zerbin und zahlreiche Gedichte.[10]

J.M.R. Lenz zählt zu den bedeutendsten Schriftstellern des Sturm und Drang. Er empfand eine innere Notwendigkeit, seine eigenen Wege zu gehen. Er strebte nach der individuellen Selbstverwirklichung und Vollkommenheit. Im April 1776 geht Lenz nach Weimar. Es schien ihm, als ob Goethes Freunde leichter als anderswo eine feste Position erreichen.[11] Ende des Jahres 1776 reist Lenz aus Weimar nach Emmendingen. Sein größeres abgeschlossenes Werk, das in dieser Zeit entsteht, ist die Erzählung Der Landprediger. Im folgenden Jahr zeigt Lenz Anzeichen einer psychischen Störung. Seine Familie schaffte es jedoch nicht, ihm schnell zu helfen.[12] Lenz wird von seinem zweitjüngsten Bruder Carl Heinrich Gottlob im Jahr 1779 nach Riga geholt. Er bemüht sich, in Livland Fuß zu fassen und will dort als Hofmeister arbeiten. Ihm gelingt es nicht. Er beschließt, nach Dorpat und St. Petersburg zu reisen. Ein Jahr später kehrt wieder nach Livland zurück und arbeitet nun doch als Hofmeister bei Hans Heinrich von Liphart in der Nähe von Dorpat. Dort verliebt er sich in Julie von Albedyll und wirbt um sie, obwohl sie verlobt ist. Er wird aber zurückgewiesen.[13] Lenz’ Beziehungen zu Frauen waren gescheitert und konnten nicht die erhoffte heilsame Wirkung bringen. In seinen letzten Lebensjahren befasste sich Lenz mit der Übersetzung der russischen Literatur und wollte diese in Livland und auch in Deutschland bekannt machen. Er schließt Freundschaften mit den russischen Freimaurern.[14] Am 3. oder 4. Juni 1792 ist J.M.R. Lenz auf einer Moskauer Straße gestorben.[15]

4 Lenz’ Komödie , Der Hofmeister ‘

4.1 Aufbau und Struktur

Im Jahr 1771 und 1772 entstand das Drama Der Hofmeister.[16] Es erschien 1774. Damals war Lenz 23 Jahre alt.[17] Mit diesem Stück ist Lenz bekannt geworden. Vom Autor wird es als Komödie bezeichnet. Die Komödie trägt den Nebentitel bzw. Untertitel Vorteile der Privaterziehung. Das Drama besteht aus fünf Akten. Jeder Akt ist in mehrere Szenen untergliedert. Die Akteinteilung ist nicht zwingend von der Handlung abgleitet, sondern erscheint zufällig.[18] Die Komödie ist der Epoche des Sturm und Drang zugeordnet, da sie erstens von einem in dieser Epoche lebenden, jungen Autor geschrieben wurde und zweitens, weil neue Technik wie Szenenordnung und Situationstechnik verwendet wurde. Es war Lenz’ erstes großes Drama, in dem wirkliche Ereignisse und seine eigenen Erlebnisse widergespiegelt werden.[19] Das Drama spielt in der Nähe seiner Heimat, Insterburg in Ostpreußen. Die Menschen, die er darstellt, sind Menschen wie er sie selbst gesehen hat. Sie kommen aus allen Kreisen der Gesellschaft.[20] Als Zeichen der neuen dramatischen Konzeption werden in diesem Drama die drei Einheiten (Ort, Zeit, Handlung) des klassizistischen Dramas nicht mehr eingehalten.[21] Die Handlungszeit wird bestimmt von den inneren Abläufen des Dramas wie Studium, Schwangerschaft, Kastration, Liebe und anderen Ereignissen. Zwischen dem ersten und zweiten Akt vergehen zwei Jahre. Der dritte Akt beginnt einige Monate nach den ersten Symptomen der Schwangerschaft von Gustchen. „Ihre Gesundheit ist hin, ihre Munterkeit, ihre Lieblichkeit, […].“[22] Der vierte Akt beginnt ein Jahr nach dem dritten Akt und spielt zu Beginn des Krieg zwischen den Russen und den Türken (früher Osmanisches Reich) . „–Weißt du was? Die Russen sollen Krieg mit den Türken haben“[23] Der fünfte Akt spielt vier Jahre nach dem ersten Akt. Marthe, die im Wald wohnende blinde Bettlerin, kommt zur Schule, wo sie Läuffer trifft. „Die Mutter dieses Kindes war meine Leiterin; sie ging eines Tags aus dem Hause, zwei Tage nach ihrer Niederkunft, […].“[24] Wie die Zeit wechselt bei Lenz auch der Ort. Der erste Akt spielt in Insterburg in Ostpreußen. Der 2. Akt spielt in Insterburg, Heidelbrunn und Halle. Der dritte Akt spielt in Heidelbrunn. Der vierte spielt in Insterburg, Heidelbrunn, Umgebung und Leipzig. Der fünfte Akt spielt in Heidelbrunn, Leipzig, Königsberg und Insterburg. Die simultane Anlage des Dramas erinnert an die Dramatik Shakespeares.[25] Es gibt zwar ein Zentrum Heidelbrunn; Dieses Zentrum eignet sich jedoch kaum zur Vorstellung. Die außergewöhnlich häufigen Ortswechsel machen eine neuartige Perspektivenvielfalt möglich.

Die Komödie beginnt mit einem Eingangsmonolog von Läuffer. Er beklagt, dass sein Vater ihm die Tauglichkeit zum Adjunkten abgesprochen habe. „Mein Vater sagt: Ich sei nicht tauglich zum Adjunkt. Ich glaube, der Fehler liegt in seinem Beutel; er will keinen bezahlen. […], Der Kerl [der Geheime Rat] hat etwas in seinem Gesicht, das mir unerträglich ist.“[26] Die Komödie endet aber mit dem Gegensatz dazu. Fritz von Berg lässt Gustchens Kind nicht mehr von einem Hofmeister erziehen. „Und dennoch mir unendlich schätzbar, weil’s [Läuffers behauptes Kind] das Bild seiner Mutter trägt. Wenigstens, mein süßer Junge! Wird ich dich nie durch Hofmeister erziehen lassen.“[27] Es ist ihm klar, dass Hofmeister Wölfe im Schafspelz sind.

4.2 Sprache und Stil

Für die Epoche des Sturm und Drang ist die Sprache von Lenz typisch, denn das Drama ist in Prosa geschrieben, beinhaltet viele Sätze auf Französisch, manchmal Griechisch, oder Lateinisch und teilweise verwendet er Umgangssprache.[28] Die Interpunktion scheint willkürlich im Vergleich zu den späteren strengen Regeln, beispielsweise: „Nein aufrichtig!“[29]

Ein von Lenz bevorzugtes Stilmittel ist der Satzbruch. Der Sprechende verlässt dabei seine Satzkonstruktion. Er lässt sie auch unvollendet und bringt andere Zusammenhänge ein. Läuffers Monolog beim ersten Auftritt ist davon geprägt und es ist ein Zeichen seiner Ratlosigkeit. „Ich weiß nicht: soll das Satire sein, oder – Ich hab ihn doch mit unsern Konrektor bisweilen tiefsinnig genug diskutieren hören; […].“[30] Bei der Majorin ist der Satzbruch bzw. Anakoluth Ausdruck ihrer ungenügenden Bildung. „Ich weiß nicht – es kann sein – ich habe nicht danach gefragt, ja doch, ich glaube es fast: er heißt ja auch Läuffer; nun denn ist er freilich noch artig genug.“[31] Bei Wenzeslaus tauchen auch die Satzbrüche auf, obwohl er ein Schulmeister ist. „Unterdessen sag Er mir doch – Hofmeister – […] Nun ja, nach dem Rock zu urteilen. – Nun nun, ich glaube’s Ihm, daß Er der Hofmeister ist.“[32] In der Rede des Herrn Geheime Rat kommen im Vergleich mit dem Major kaum Satzbrüche vor, bei dem sie auffallend häufig sind. Das sind Zeichen seiner reizbaren Persönlichkeit. „Ja verzeih dir’s der Teufel, ungeratenes Kind. – Nein […], fall nur nicht hin, mein Gustel – mein! Ich verzeih dir; ist alles vergeben und vergessen – Gott weiß es: ich verzeih dir – Verzeih du mir nur!“[33]

Durch den Wechsel in der Anrede vom höflichen „Sie“ zum „Er“ macht die hochmütige Majorin dem Hofmeister ,Domestiken‘ Läuffer deutlich, wohin er unter ständischem Gesichtspunkt gehört. „Merk Er sich, mein Freund! daß Domestiken in Gesellschaften von Standespersonen nicht mitreden. Geh Er auf Sein Zimmer. Wer hat Ihn gefragt?“[34] In der Komödie spricht die Majorin Französisch, nachdem Läuffer ihr die Hand geküss hat. Sie übt an ihm Kritik, denn man küsst in Frankreich die Hände nicht. „Vous devez donc savoir, qu’en France on ne baise pas les mains, mon cher!“[35]

Wenzeslaus kann noch Griechisch und Lateinisch, die er in der Schule gelernt hat. „Wasser, Wasser, mein Freund [Läuffer], αριστον μεν το υδωρ“[36] oder „in fine videbitur cuius toni“.[37] Die Figuren verwenden fremde Sprachen, um ihre soziale Stellung deutlich zu zeigen oder um sich dahinter zu verbergen. Die Studenten Pätus und Fritz sprechen Jargon und bedienen sich einer teils in drastischen Ausdrucksweisen. „Pätus! Hast zu tun? […] Von wo kommt er? Ist’s deines Vaters Hand?“[38] Der Herr Geheime Rat pflegt als Beamte sinnvolle Argumente der Sprache zu verwenden. „Hier, Gustchen, bring ich dir eine Gespielin. Ihr seid in einem Alter, einem Verhältnisse – Gebt euch die Hand und seid Freundinnen.“[39]

Die Komödie Der Hofmeister ist für das Werk von Lenz bedeutsam durch seine sprachlichen Figurenprofile. Diese sind der Herr Geheime Rat und Wenzeslaus. Herr von Berg (der Geheime Rat) verfügt über den Fremdwortschatz der gebildeten Stände.[40] Er spricht metaphernreich. Er denkt auch in aufklärerischer Weise, z.B. „Da seine Karte [Seiffenblase] also verzettelt war, wollte er’s heut probieren. […] Da hat er [Seiffenblase] Flammen gespien, […].“[41] Im Gegensatz zum Herrn von Berg ist Wenzeslaus für das Bürgertum. Er hat eine gewandte Redeweise. „Wenzeslaus läßt die Brille fallen: Wer da?“[42], „Wenzeslaus nimmt seine Perücke ab und setzt eine Nachtmütze auf: […]“[43]

[...]


[1] Vgl. Michael Walzer: Kritik und Gemeinsinn. Drei Wege der Gesellschaftskritik. Frankfurt am Main 1993. S. 45.

[2] Ebd.

[3] Ebd. S. 46.

[4] Vgl. Simone Holzschuh: Gesellschaftskritik in viktorianischen Kunstmärchen. Ruskin u.a. Marburg 2004. S. 65.

[5] Vgl. Georg-Michael Schulz: Jacob Michael Reinhold Lenz. Stuttgart 2001. S. 11.

[6] Vgl. Barbara Becker-Cantarino: Dramen des Sturm und Drang. Interpretationen. Stuttgart 1987. S. 35.

[7] Vgl. Georg-Michael Schulz: Jacob Michael Reinhold Lenz. S. 12-18.

[8] Vgl. Werner Frizen: Der Hofmeister. J.M.R. Lenz. Text und Kommentar. Leipzig 2009. S. 10.

[9] Vgl. Georg-Michael Schulz: J.M.R. Lenz. Stuttgart 2001. S. 24f.

[10] Vgl. ebd. S. 26-33.

[11] Vgl. ebd. S. 36-50.

[12] Vgl. ebd. S. 51-55.

[13] Vgl. ebd. S. 56-60.

[14] Vgl. ebd. S. 62.

[15] Vgl. ebd. S. 65.

[16] Vgl. ebd. S. 69.

[17] Vgl. Barbara Becker-Cantarino: Dramen des Sturm und Drang. Stuttgart 1987. S. 34.

[18] Rüdiger Bernhard: J.M.R. Lenz. Der Hofmeister. Erläuterung. 3. Aufl. Hollfeld 2010. S. 37.

[19] Vgl. Ottomar Rudolf: J.M.R. Lenz. Moralist und Aufklärer. Berlin u. Zürich 1970. S. 159.

[20] Vgl. ebd. S. 159.

[21] Vgl. Rüdiger Bernhard: J.M.R. Lenz. Der Hofmeister. 3. Aufl. Hollfeld 2010. S. .37.

[22] Lenz, J.M.R.: Der Hofmeister oder Vorteile der Privaterziehung. Eine Komödie. Leipzig 2009. S. 47f.

[23] Ebd. S. 60.

[24] Ebd. S. 75.

[25] Vgl. Rüdiger Bernhard: 2010. S. 42.

[26] Lenz, J.M.R.: Der Hofmeister oder Vorteile der Privaterziehung. Leipzig 2009. S. 9.

[27] Ebd. S. 102.

[28] Vgl. Rüdiger Bernhard: J.M.R. Lenz. Der Hofmeister. Hollfeld 2010. S. 75.

[29] Lenz, J.M.R.: Der Hofmeister oder Vorteile der Privaterziehung. S. 10.

[30] Ebd. S. 9.

[31] Ebd. S. 14.

[32] Ebd. S. 50.

[33] Ebd. S. 68f.

[34] Ebd. S. 13.

[35] Ebd. S. 12.

[36] Ebd. S. 56.

[37] Ebd. S. 66.

[38] Ebd. S. 82.

[39] Ebd. S. 85.

[40] Vgl. Rüdiger Bernhard: J.M.R. Lenz. Der Hofmeister. Hollfeld 2010. S. 76.

[41] Lenz, J.M.R.: Der Hofmeister oder Vorteile der Privaterziehung. Leipzig 2009. S. 86.

[42] Ebd. S. 64.

[43] Ebd. S. 88.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Gesellschaftskritik in "Der Hofmeister oder Vorteile der Privaterziehung" von Jacob Michael Reinhold Lenz
Hochschule
Philipps-Universität Marburg  (Neuere Deutsche Literatur )
Note
2.5
Autor
Jahr
2011
Seiten
22
Katalognummer
V200751
ISBN (eBook)
9783656268673
ISBN (Buch)
9783656269304
Dateigröße
587 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
gesellschaftskritik, hofmeister, vorteile, privaterziehung, jacob, michael, reinhold, lenz
Arbeit zitieren
M.A.-Student für Deutsche Literatur Hael Al-Dobeibi (Autor), 2011, Gesellschaftskritik in "Der Hofmeister oder Vorteile der Privaterziehung" von Jacob Michael Reinhold Lenz , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/200751

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