Das Ritterideal in Hartmanns "Iwein"

Ritterliche Tugenden im Kontext von literarischer Präsentation und historischer Wirklichkeit


Seminararbeit, 2012

17 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Ritterliche Tugenden im Iwein

3 Das Zusammenspiel von Ideal und Wirklichkeit
3.1 aventiure contra Grundherrschaft
3.2 Die Regeln des ritterlichen Zweikampfs

4 Abschlussbetrachtung

5 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Hartmann von Aue nimmt unter den Dichtern des 12. Jahrhunderts mit Sicherheit eine Sonderstellung ein. Als ,,gebildeter Ritter"[1] bewegte er sich zwischen der klerikalen und weltlichen Sphare, die in ihrem Wechselspiel die mittelalterliche Gesellschaft pragten. Wahrend einerseits davon auszugehen ist, dass er eine Klosterschule besucht hat, und dadurch mit christlichen Werten und spirituellen Texten in Kontakt kam, so bezeichnet er sich andererseits im Armen Heinrich selbst als dienestman, wodurch eine Tatigkeit als Ministerialer im Dienst eines groReren Adelsgeschlechts anzunehmen ist.[2] Alleine dieser Kontext macht eine Betrachtung seiner Werke schon interessant, wenn doch im Mittel- alter die Abfassung von Texten hauptsachlich Aufgabe von Klerikern war. Vielleicht noch wichtiger fur die literaturwissenschaftliche Aufarbeitung des Stoffes ist aber die Debatte uber Elemente von ,,Fiktionalitat" und ,,Historizitat"[3] in Artusromanen, die Walter Haug angestoRen hat, und die auch Schwerpunkt dieser Arbeit sein soll. Geschichtswissen- schaftliche Darstellungen des Rittertums im Hochmittelalter, wie etwa die Arbeiten von Josef Fleckenstein,[4] haben gezeigt, dass Ritterlichkeit in dieser Zeit nicht immer so aus- gesehen hat wie es uns in mittelalterlichen Romanen prasentiert wird. Unser Bild vom Mittelalter ist womoglich in vielen Punkten idealisiert, in manchen schlichtweg falsch, und dennoch gibt es einige Aspekte in der mittelalterlichen Literatur, die mit der his- torischen Wirklichkeit im Einklang sind. Offensichtlich ist es nicht einfach, die Grenze zwischen Fiktionalitat und Historizitat zu ziehen, aber die Beschaftigung mit diesen Fragen ist von zentraler Bedeutung; gerade weil unser Verstandnis vom Rittertum im Mittelalter an gewissen Stellen der Korrektur bedarf.

Diese Arbeit beschaftigt sich mit den ritterlichen Tugenden, wie sie Hartmann von Aue in seinem Iwein[5] darstellt, und betrachtet sie im Kontext mit der historischen Wir­klichkeit, um festzustellen, welche literarischen Aspekte tatsachliche Tugenden und Regeln der ritterlichen Gemeinschaft widerspiegeln und welche aus anderen Beweg- grunden thematisiert werden. Es ist beispielsweise denkbar, dass Verhaltensmaximen beschrieben werden, die in Wirklichkeit nie erreicht wurden, um einen didaktischen Ein- fluss auf die Zuhorerschaft zu haben, die ja selbst dem Adelsstand angehorte. Wurde man nun der literarischen Darstellung blind vertrauen, so kame man zu einem ganzlich idealisierten Verstandnis des Rittertums, das mit der Realitat wenig gemein hat. Die Leitfrage der Arbeit lautet somit: Welches Ritterbild propagiert Hartmann von Aue im Iwein, und inwieweit kann dieses als historisch zutreffend bezeichnet werden?

Die Arbeit gliedert sich hierfur im Hauptteil in zwei ubergeordnete Themenbereiche. Kapitel 2 beschaftigt sich zunachst intensiv mit den im Iwein dargestellten ritterlichen Tugenden. Die einzelnen Merkmale, die ein Ritter zum Ende des 12. Jahrhunderts auf- weisen sollte, werden aus dem Text destilliert und zu einem allgemeinen Ritterbild zusammengefasst. In Kapitel 3 folgt dann, mit starkerem Einbezug von Sekundar- literatur, eine kritische Auseinandersetzung mit diesem Ritterbild, wobei der Kontext von idealisierten und historisch-korrekten Merkmalen des mittelalterlichen Ritters im Fokus der Betrachtung liegt. SchlieRlich wird in Kapitel 4 eine abschlieRende Be- trachtung der Resultate vorgenommen, aus der sich gleichsam die Beantwortung der Leitfrage eroffnet. Doch zunachst muss fur die Losung der Fragestellung die Grundlage geschaffen werden. Welches Ritterbild also zeichnet Hartmann in seinem Iwein?

2 Ritterliche Tugenden im Iwein

Es ist bezeichnend, dass Hartmann seine beiden hofischen Romane Erec und Iwein in einem Zeitraum schreibt, indem sich eine bedeutende Wandlung innerhalb des Ritter­tums vollzieht. Der Ubergang vom 12. ins 13. Jahrhundert markiert eine Phase ritterlicher Geschichte, die von der allmahlichen Transformation des Ritters als Berufs- stand hin zum gesellschaftlichen Ideal der Ritterlichkeit gekennzeichnet ist. Man kann vom Aufkommen eines ,,sozialen Habitus" sprechen, der auf dem Fundament ritterlicher Werte und Kultur errichtet wird und somit zur Grundlage der adligen ,,Elite" gerat - un- abhangig davon welchen Rang ein Adliger innehat.[6] Folgerichtig kommt Josef Fleckenstein zu dem Urteil, das 12. und 13. Jahrhundert sei die Blutezeit des Rittertums gewesen; mitunter auch deswegen, weil nun ein Aufstieg Unfreier in den Ritterstand moglich wurde.[7] Als Ministerialer wird Hartmann von Aue eben diesem neuartigen Bild von Ritterlichkeit entsprochen haben. Bevor wir uns seinem Tugendkatalog zuwenden, macht es Sinn die zentralen Eigenschaften des Ritters aufzuzahlen, die Joachim Bumke fur die gesamte mittelalterliche Literatur herausgestellt hat. Seiner Meinung nach grun- den diese allesamt auf einem ,,Fundus"[8] christlicher Gebote, erscheinen ansonsten jedoch eher wahllos in den verschiedenen Werken. Ihm zufolge ist die wichtigste ritter- liche Tugend ,,Demut". Der gottliche Segen stehe uber allem, da das eigene Handeln ohne ihn sinnlos sei. Ebenfalls von grower Bedeutung seien moralische Tugenden wie „guete“, „maze“ und ,,staete", weil sie die Grundlage fur ritterliches Handeln gegenuber anderen Menschen darstellen. guete meint hierbei die innere ,,Gutheit", die ein jeder Ritter in sich tragen muss. maze und staete liegen von ihrer Bedeutung her eng beieinander. Im We- sentlichen bewirken sie, dass Ritter sich selbst zugeln und Mate halten, wobei sie zudem stets das Ziel haben sollten, den Mittelweg einzuschlagen - also moderat zu handeln. Desweiteren sollen Ritter die hofische Etikette beherrschen und sich in ,,feinen Sitten" uben.[9] Hier zeigt sich bereits auffallig der angesprochene Wandel hin zur ritterlichen Kultur, in der das hofische Benehmen naturlich eine zentrale Rolle spielt. Schlietelich ver- weist Bumke noch auf die enorme Wichtigkeit der Tugend ,,triuwe", die sowohl lehnsrechtliche Loyalitat bedeuten kann, als auch die moralische Pflichterfullung und Verbundenheit zwischen Menschen im Allgemeinen. Den Begriff der „ere“ sieht Bumke nicht direkt als Tugend, sondern vielmehr als Sammelbegriff unter dem alle diese Tu­genden - und einige mehr - zusammengefasst sind.[10] Nachdem nun die Tugenden aufgezahlt sind, die am haufigsten in der mittelalterlichen Literatur auftauchen, ist es Zeit sich dem Tugendsystem des Iwein zuzuwenden und festzustellen, inwiefern sich hier Uberschneidungen und Unterschiede feststellen lassen.

Die erste wirkliche Beschreibung ritterlicher Eigenschaften findet sich in der Er-- zahlung Kalogrenants uber seine avent/ure-Fahrt ins Reich Askalons, wenn er mit dem Unhold spricht: nu sich wie ich gewafent bin: ich heize ein riter undhan den sin daz ich suochende rite einen man der mit mirstrite, dergewafentsi als ich. daz priset in, und sleht er mich: gesige aber ich im an, so hat man mich vur einen man, und wirde werder danne ich si.[11]

Nicht Demut oder triuwe werden hier thematisiert, nein, es geht ausschlieRlich um den Kampf zwischen zwei Rittern, bei dem vorallem die Bewaffnung eine entscheidende Rolle spielt. An ihr erkennt der Ritter einen ebenburtigen Gegner gleichen Standes. Au- Rerdem merkt Kalogrenant an, dass nur der Sieger bei einem solchen Wettstreit an Wurde gewinnen kann. Der Kampf zweier ritterlicher Kontrahenten spielt auch im wei- teren Verlauf die Hauptrolle, wenn Iwein den Versuch unternimmt Kalogrenants Nieder- lage zu rachen und Askalon letztlich auch besiegt. Interessant hierbei ist, dass er ihn tatsachlich totet, weil er furchtet sich dem Spott Keies aussetzen zu mussen, wenn es Askalon gelingen sollte zu entkommen:

do gedahther Iwein, ob er in niht ersluege od vienge, daz ez im danne ergienge als er her Keiigehiez, der niemens ungespottet liez: und waz im sin arbeit tohte, so er mit niemen ermohte erziugen diesgeschiht (wan dane was der liute niht): so sprxcher im an sin ere.[12]

Es scheint als ware Hartmann der Schutz der Ehre wichtiger als der maRvolle Umgang mit einem geschlagenen Gegner, denn er verurteilt Iwein nicht, was aus der Erzahlerrolle heraus durchaus moglich ware. In seiner Darstellung wirkt Iweins Handeln ganz na- turlich. Das Ritterbild, das daraus resultiert, ist ein ungnadiges, hartes - wobei jedoch nicht verschwiegen werden darf, dass Askalon im Vorfeld die Flucht versucht, anstatt sich zu ergeben.[13] Es scheint so als werte Hartmann die Totung daher als legitime Strafe fur den Fluchtversuch. Interessanterweise lobt Laudine, die Frau Askalons, ihren Gatten wenig spater, da sie ihn beerdigt, mit folgenden Worten: „geseUe, an dir ist tot / der aller tiureste man, / der riters namen ie gewan, / von manheit und von milte. [14] Auf der einen Seite also stellt Hartmann die Totung Askalons als legitime Handlung dar und auf der anderen sorgt er dafur, dass dieser post mortem noch eine Ehrerweisung erfahrt; und dies zum ersten Mal im Verlauf der Handlung durch eine moralische Tugend wie milte, die man in etwa mit dem neuhochdeutschen Wort GroRmut ubersetzen kann. Wenn die Dienerin Lunete bald darauf bei ihrer Herrin Laudine vorstellig wird, um im Sinne Iweins Fursprache zu halten, zeigt sich hingegen ein weiteres Mal deutlich das Verhaltnis von Sieger und Besiegtem:

['] nu erteilet mir (irsit ein wip), swa zwene vehtent umbe den lip, weder tiurre si der da gesige od der da sigelosgelige.'

'der dagesiget, so wxn ich.'

'vrouwe, ez ist nihtwxnlich: wan ez istgar diu warheit.[15]

Bemerkenswert ist an dieser Passage zudem der Umstand, dass Lunete die Ansicht, der anerkennenswertere Ritter sei der siegreiche, dadurch bekraftigt, dass sie sie als die Wahrheit bezeichnet. Nimmt man die angesprochenen Textstellen zusammen, so lasst sich feststellen, dass sich im Bild vom ruhmreichen Sieger und geschmahtem Verlierer schon eine Norm manifestiert, die ein tragendes Element der ritterlichen Kultur zu sein scheint. Wenig uberraschend ist es erneut Lunete, die auf ritterliche Tugenden hinweist, wenn sie Iwein am Artushof fur seine Versaumnisse gegenuber seiner Frau anklagt:

nu istiu triuwe unmxre.

doch sulent ir in allen

deste wirsgevallen

die triuwe und ere minnent

und sich des versinnent

daz nimmer ein wol vrumer man

ane triuwe werden kan.[16]

Diese Stelle ist von grower Bedeutung, weil sie tatsachlich Bumkes Darstellung in zwei Punkten untermauert: Erstens wird hier deutlich, dass triuwe fur die mittelalterliche Ritterschaft eine Kerntugend ist, weil Lunete nachfolgend den Mangel an triuwe als ein so kapitales Verbrechen ansieht, dass Iwein deswegen aus der ritterlichen Gemeinschaft verstoRen werden soll - was dann auch so geschieht. Zweitens, wird ihm zugleich christliches Handeln abgesprochen, wodurch zumindest fur die triuwe festgehalten wer­den kann, dass es sich hierbei tatsachlich um eine religios-fundierte Rittertugend han- delt. Nachdem Iwein als AusgestoRener in den Wald gefluchtet war und den Verstand verloren hatte, zeigt sein Erwachen, wie wichtig die auRere Erscheinung fur das Rittertum der damaligen Zeit gewesen ist: „[']ich mohte mich wol anen / riterlichen muotes: / libes unde guotes / der gebristet mir beider.'" und weiter: ,,alsus cleiter sich zehant. / als er bedahte die swarzen lich, / do wart er einem riter glich."[17] Offensichtlich zahlen korperliche Hygiene und die entsprechende, ritterliche Kleidung ebenfalls zu den zentralen Eigenschaften des Rittertums, mit denen sichjeder Ritter identifiziert.

Ein weiterer Verweis auf dem Zusammenhang zwischen christlichen Werten und ritterlichen Tugenden findet sich in der Aussage des Burgherren, der vom Riesen Harpin bedroht wird und Iwein um Hilfe bittet: „daz got unser herre / im s&lde und ere bxre / der erbarmherze wxre: / erbarmet er sich uber si, / da stuende gotes lon bi."m Im Grunde wird hier der gesamte christliche Wertekomplex aufgegriffen: Nur wenn der Ritter de- mutig und barmherzig ist, was sich dadurch zeigt, dass er Menschen in Not zur Seite steht, kann er den Segen Gottes erfahren und Ehre gewinnen. An diesem Punkt zeigt sich, welche zentrale Rolle christliche Werte im Rittertum zur Zeit Hartmanns von Aue bereits spielen. Die christliche Nachstenliebe gerat folgerichtig gewissermaRen zu einem Ersatzmodell fur das Erlangen von Ruhm und Ehre; fernab von Turnier und aventiure. Diese Hilfsbereitschaft entwickelt sich im Verlauf des Romans zu Iweins moralischem Leitmotiv, was sich beispielsweise im Dialog mit der Botin der jungeren Grafin vom Schwarzen Dorn erneut findet, die Iwein um seine Hilfe bei ihrem Rechtsstreit bittet: ,,'ichn habe gnaden niht: / swem mins dienstes not geschiht / und swer guoter des gert, / dern wirt es niemer entwert.'"[18] [19] antwortet er ihr, und wirkt an dieser Stelle schon sehr idealisiert. Im Vergleich mit seinem Streben nach aventiure zu Beginn der Erzahlung und seinem Umgang mit Askalon wirkt er nun wie das leuchtende moralische Ideal des Rittertums. Es ist davon auszugehen, dass diese Uberhohung rein didaktischen Uberlegungen dient.

Ein weiteres Merkmal des Ritters findet sich zum Schluss der Passage uber die Be- freiung der dreihundert Geiseln, als Iwein den Burgherren auffordert Wort zu halten: ,,'lieberherre, / nu man ich iuch vilverre, / bedenketiuwerherschaft, / daz iuwergelubede habe kraft. / sit ich hie gesiget han,/ so sult ir iuwer gevangen lan / alle ledec durch mich.'"[20] So angesprochen halt der Burgherr dann auch tatsachlich Wort, wodurch deut- lich wird, dass das Ehrenwort von Ritter zu Ritter fur Hartmann uber allem steht, denn der Burgherr verliert dadurch - gerade fur die damalige Zeit - eine gewaltige Menge Ar- beiter. Gerade diesen Ehrbegriff innerhalb der Ritterschaft betont Hartmann nocheinmal zum Ende des Romans, wahrend des Zweikampfs zwischen Iwein und Gawein, wenn er die hohere Wertigkeit von Rittern gegenuber Menschen niederen Standes suggeriert:

[...]


[1] William Henry Jackson: Chivalry in Twelth-Century Germany. The Works of Hartmann von Aue. Cambridge 1994 (Arthurian Studies 34). S. 9.

[2] Thomas Cramer: Nachwort. In: Hartmann von Aue: Iwein, hrsg. von G.F. Benecke/Karl Lachmann/L. Wolff. Berlin NewYork 42001. S. 154ff.

[3] Walter Haug: Literaturtheorie im deutschen Mittelalter. Darmstadt 21992. S. 126.

[4] Josef Fleckenstein: Vom Rittertum im Mittelalter. Perspektiven und Probleme. Goldbach 1997 (Bibliotheca Eruditorum 19).

[5] Hartmann von Aue: Iwein, hrsg. von G. F. Benecke/Karl Lachmann/L. Wolff. Ubersetzt und mit einem Nachwort versehen von Thomas Cramer. Berlin/New York 42001. (Im weiteren als Hartmann, Iwein zitiert).

[6] Vgl. Cramer, Nachwort. S. 154.

[7] Vgl. Fleckenstein, Rittertum. S. 108.

[8] Joachim Bumke: Hofische Kultur. Literatur und Gesellschaft im hohen Mittelalter. Munchen 122008. S. 417.

[9] Vgl. ebd. S. 418.

[10] Vgl. ebd.

[11] Hartmann, Iwein. V. 529 - 537.

[12] Hartmann, Iwein. V. 1062 - 1071.

[13] Ebd.V. 1051 - 1061.

[14] Ebd. V. 1454- 1457.

[15] Hartmann, Iwein. V. 1955 - 1961.

[16] Ebd.V. 3174-3180.

[17] Ebd.V. 3580-3583; 3594-3596.

[18] Hartmann, Iwein. V. 4854 - 4858.

[19] Ebd.V. 6001-6004.

[20] Ebd.V. 6835-6841.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Das Ritterideal in Hartmanns "Iwein"
Untertitel
Ritterliche Tugenden im Kontext von literarischer Präsentation und historischer Wirklichkeit
Hochschule
Georg-August-Universität Göttingen  (Seminar für Deutsche Philologie)
Veranstaltung
Die Ritteridee in der deutschen Literatur des Mittelalters
Note
1,0
Autor
Jahr
2012
Seiten
17
Katalognummer
V200821
ISBN (eBook)
9783656278306
ISBN (Buch)
9783656278641
Dateigröße
440 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hartmann von Aue, Iwein, Ritter, Tugend, Moral, Analyse, Ideal, Wirklichkeit, Fiktion, Realität
Arbeit zitieren
Lars Roll (Autor:in), 2012, Das Ritterideal in Hartmanns "Iwein", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/200821

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