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"Löwenzahn" im Unterricht. Lehren und lernen mit Multimedia

Título: "Löwenzahn" im Unterricht. Lehren und lernen mit Multimedia

Libro Especializado , 2010 , 21 Páginas

Autor:in: Eugen Ziegler (Autor)

Didáctica - Didáctica general, objetivos de la educación, métodos
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In dieser Arbeit wird der Aufbau, die Ziele und auch die Einsatzmöglichkeiten dieser Lernsoftware im Unterricht erläutert und allgemein die Vorzüge und Schwierigkeiten von Lernsoftwares im Unterricht beleuchtet. Des Weiteren wird innerhalb dieser Arbeit eine Tabelle angelegt, die eine Übersicht über die Themen dieser Software bietet.

Da der Computer in unserem alltäglichem Leben immer wichtiger wird, nicht nur in der Schule und Freizeit, müssen wir als angehende Lehrer nicht nur selbst auf dem Laufenden sein, sondern auch so früh wie möglich anfangen, unsere Schüler an die Medienwelt heranzuführen, deren Medienkompetenz zu fördern und ihnen einen bewussten und maßvollen Umgang mit den Medien beibringen. Und um dieses Ziel erfüllen zu können, finde ich den Einsatz von Lernsoftware sehr wichtig. Um so wertvoller ist eine Software, wenn sie auch Möglichkeiten für die Beschäftigung außerhalb des Computers aufzeigt.

Diese Tatsache ist besonders wichtig im Hinblick auf die im Moment gängige Ausstattung der Klassenräume mit höchstens zwei Computern, sodass es organisatorisch schwierig ist, alle Kinder gleichzeitig an den Computer zu lassen. Auch die Tatsache, dass die Löwenzahn-Reihe nicht nur die Lernsoftware CD-ROMs, sondern auch ein kindgerecht aufgebautes Lexikon, nach Anfrage auch didaktisch ausgearbeitetes Material und eine Lehrersoftware enthält, macht sich diese Lernsoftware interessant und sinnvoll für den Einsatz im Unterricht. Durch ihre optische Aufmachung, kindgerechte Sprache, überraschende Wendungen , große Themenpalette und größtenteils pädagogisch wertvolle Spiele ist diese Lernsoftware auch für Kinder interessant und motivierend. Im Verlauf meiner Arbeit möchte ich diese ersten Empfindungen versuchen, durch wissenschaftliche Literatur überprüfen.

Einige Fragen, die mich durch die Arbeit leiten werden: Ist diese Lernsoftware tatsächlich geeignet für den Unterricht? Welche Schwierigkeiten können bei der Umsetzung auftreten? Wie setze ich die Software ein? Welche Nachteile bringt die Software mit sich, wie kann ich diese Nachteile umgehen?

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Löwenzahn. Herkunft einer Lernsoftware

3. Allgemeine Informationen rund um die Software

3.1. Zielgruppe

3.2. Aufbau

3.3. Themen

4. Umsetzung im Unterricht

4.1. Lernsoftware im Unterricht

4.1.1. Vorzüge vs. Nachteile

4.2. Unterrichtsmethodik

4.2.1. Lernsoftware in verschiedenen sozialen Formen und Phasen des Unterrichts

4.3. Raumausstattung

4.4. Löwenzahn im Unterricht

4.4.1. Hinweise und Methodenvorschläge für einen Unterricht mit Löwenzahn

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Eignung der Lernsoftware "Löwenzahn" für den Einsatz im schulischen Unterricht. Ziel ist es, den Aufbau und die inhaltliche Ausrichtung der Software zu analysieren, deren Vor- und Nachteile im Vergleich zu traditionellen Unterrichtsmedien abzuwägen und konkrete methodische Handlungsempfehlungen für Lehrkräfte zur Integration der Software in den Schulalltag zu formulieren.

  • Analyse der didaktischen Struktur der Löwenzahn-Lernsoftware
  • Gegenüberstellung von Chancen und Schwierigkeiten des computergestützten Lernens
  • Medienpädagogische Einordnung der Software im Rahmen der Grundschulbildung
  • Praktische Hinweise für die Unterrichtsgestaltung und Raumplanung
  • Methodenvorschläge zur Integration in verschiedene Unterrichtsphasen

Auszug aus dem Buch

4.1.1. Vorzüge vs. Nachteile

Welche Chancen bieten mir Medien bzw. Lernsoftware, wie stehen sie zu Schwierigkeiten. In diesem Abschnitt möchte ich versuchen, diese zwei Pole sich gegenüberzustellen.

Pro: Offener, individualisierter Unterricht. Der Nutzende als aktiv: handelt in eigenem Lerntempo, bestimmt selber die Themen, die er behandeln möchte (nach persönlichen Bedürfnissen), soll aktiv nachdenken. Hoher Motivationsschub (durch die Attraktivität des Mediums, u.a durch die Bildschirmelemente). Offene Arbeitsweisen und Aufgabenstellungen möglich.

Contra: Medien können Passivität des Nutzenden fördern, da sie eine „Affinität zu rezeptivem Lernen“ haben. Neuigkeits-Effekt muss ständig mit neuen Arbeitsweisen, Methoden bzw. mit neuer Software aufgefrischt werden. Für schwächere Schüler problematisch (brauchen Unterstützung).

Automatische Konzentration bei der Einzelarbeit an dem Computer. Medien meistens unterhaltsam, anregend bieten ein gestaltetes und müheloses Lernen an, was oft zu der Fehleinschätzung der Bedeutung führt und bei zu offener Fragestellung zum Abschweifen von der Aufgabenstellung.

Medienkompetenz: Meist aktuelle Informationen. Techniken im Umgang mit dem Computer werden gelernt. Medien können Autoritätsgläubigkeit fördern, da Fehler schwieriger zu erkennen sind. Techniken des Wissenserwerbs werden vernachlässigt.

Bildsamkeit: Original ist symbolisch und analog dargestellt/konstruiert. Komplexe Zusammenhänge werden durch anschauliche vereinfachte Modelle dargestellt (erleichtert das Verstehen besonders den schwachen Schülern). Möglichkeit der animierten Simulationen (z.B ein gefährliches Chemieexperiment). Authentische Erfahrungen der Schüler mit dem Original sind zu vorzuziehen. Schüler lernen in einfachen Formen/Modellen zu denken, es ist dadurch schwerer, Transfer- und Verknüpfungsleistungen vorzunehmen.

Bildungs-, Lernchancen: Möglichkeit eines autodidaktischen Lernens. Anregung verschiedener Sinnesorgane. Evtl. bessere Merk-, Lernchancen. Nach Sacher S.51: Es ist in der „modernen Lernforschung […] umstritten, ob die Informationspräsentation in mehreren Sinnesmodalitäten notwendigerweise effektiver ist als die Präsentation in einer einzigen Sinnesmodalität“. Keine Regionale Unterschiede.

Nutzende anonym: Ungleichheiten verlieren an Bedeutung - Selbstbewusstsein steigt. Neue Erfahrungen in der medialen Welt - Erfolgserlebnisse. Aufgrund beobachteter kognitiver Leistungen. Neue soz. Kontakte/Freunde, durch die Unterhaltung über das Spiel.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung formuliert das Ziel der Arbeit, die Einsatzmöglichkeiten der Lernsoftware Löwenzahn zu evaluieren und die allgemeine Medienpädagogik im Schulkontext zu beleuchten.

2. Löwenzahn. Herkunft einer Lernsoftware: Dieses Kapitel zeichnet die historische Entwicklung der Fernsehsendung nach und beschreibt den pädagogischen Hintergrund der Figur Peter Lustig.

3. Allgemeine Informationen rund um die Software: Es werden Aufbau, Zielgruppen und die inhaltliche Themenpalette der verschiedenen CD-ROM-Ausgaben vorgestellt.

4. Umsetzung im Unterricht: Dieser Hauptteil analysiert didaktische Anforderungen, Chancen und Risiken beim Medieneinsatz sowie spezifische Methoden für den Schulalltag.

Schlüsselwörter

Löwenzahn, Lernsoftware, Medienkompetenz, Grundschule, Sachunterricht, Unterrichtsmethodik, Mediendidaktik, Computergestütztes Lernen, Peter Lustig, Edutainment, Medienpädagogik, Schüleraktivierung, Wissensvermittlung, Unterrichtsplanung, Individualisiertes Lernen

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der didaktischen Eignung und den praktischen Einsatzmöglichkeiten der Lernsoftware-Reihe "Löwenzahn" im Unterricht von Grundschulen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Arbeit deckt die Bereiche Mediendidaktik, Anforderungen an die Unterrichtsvorbereitung, Möglichkeiten der Binnendifferenzierung sowie technische Aspekte der Raumausstattung ab.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, auf Basis wissenschaftlicher Literatur und praktischer Analyse zu beurteilen, ob Löwenzahn eine sinnvolle Ergänzung zum Unterricht darstellt und wie Lehrer potenzielle Nachteile kompensieren können.

Welche wissenschaftliche Methode verwendet der Autor?

Der Autor führt eine Literaturanalyse durch, vergleicht pädagogische Positionen zum Medieneinsatz und stellt eine eigene didaktische Aufarbeitung der Software-Inhalte vor.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden allgemeine Vor- und Nachteile von Lernsoftware diskutiert, konkrete methodische Szenarien entworfen und die notwendige technische Umgebung für den Unterricht beschrieben.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Die zentralen Begriffe sind Medienkompetenz, Unterrichtsmethodik, Grundschulbildung, Lernsoftware, Edutainment und praktische Unterrichtsplanung.

Wie unterscheidet sich der Einsatz von Löwenzahn in verschiedenen Schulklassen?

In niedrigeren Klassen kann die Software als Hauptinformationsquelle dienen, während sie in höheren Klassen eher als ergänzendes Werkzeug für Recherchen und zur Vertiefung genutzt wird.

Welche Bedeutung kommt dem „Bauwagenprinzip“ in der Software zu?

Das Bauwagenprinzip sorgt für einen hohen Wiedererkennungswert, der den Kindern hilft, sich in verschiedenen CD-ROM-Ausgaben schneller zu orientieren und intuitiv mit der Software zu interagieren.

Final del extracto de 21 páginas  - subir

Detalles

Título
"Löwenzahn" im Unterricht. Lehren und lernen mit Multimedia
Autor
Eugen Ziegler (Autor)
Año de publicación
2010
Páginas
21
No. de catálogo
V200898
ISBN (Ebook)
9783668112261
ISBN (Libro)
9783668112278
Idioma
Alemán
Etiqueta
löwenzahn unterricht lehren multimedia
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Eugen Ziegler (Autor), 2010, "Löwenzahn" im Unterricht. Lehren und lernen mit Multimedia, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/200898
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