Homunculus - Ein Plädoyer für die Langsamkeit

Über den Homunculus als Gegenpol zum Streben, zum Teufelspakt und dem Prometheus-Motiv in Goethes Faust


Hausarbeit (Hauptseminar), 2011

21 Seiten, Note: 1 (12 auf der dänischen Skala)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Themenabgrenzung

Gegenstand und Methode

„Hier steh‘ ich nun, ich armer Tor!“

„Grau, teurer Freund, ist alle Theorie“

Das Homunculus-Prinzip

Wer langsam reist, lebt länger

Bibliographie

Einleitung

Diese Arbeit über ausgewählte Aspekte von Goethes Faust ist eine Auseinandersetzung mit zwei wesensfremden Formen des Strebens: Das faustisch-revolutionäre Prinzip des rastlosen Strebens begegnet dem ruhigen, evolutionären Homunculus-Prinzip. In einer Diskussion, die sich von Psychologie und Alchemie über religiöse Mysterien und Literaturgeschichte bis hin zu den Anfängen der modernen Naturwissenschaft bewegt, entwickelt der Text sich mehr und mehr zu einem Plädoyer für die Langsamkeit. Nicht in dem Explosiven oder Revolutionären, sondern in dem steten und ruhigen Fließen der Evolution findet der Mensch zur wahren Quelle der Erkenntnis.

Goethes Faust wird als „Menschheitsdrama“ charakterisiert. Es handelt sich um einen derart lebendigen und modernen Text mit einem so unerschöpflichen, universellen Inhalt, dass es bei der Ausarbeitung dieser Abhandlung nicht einfach war, Anspielungen auf die Gesellschaft des frühen 21. Jahrhunderts gänzlich zu vermeiden. Wie ein Palimpsest lassen sich daher einige Passagen im dritten Kapitel als eine allegorische Kritik der hiesigen Gesellschaft lesen. Schließlich leben wir in einer Zeit, wo die humanistische Bildung von Politikern und Meinungsbildern beinahe täglich systematisch lächerlich gemacht wird; dabei strebt der geistig heimatlos gewordene Mensch in bisher nie gesehenem Umfang nach schnellem Ruhm und leichtverdientem Geld, wobei er gewissenlos wirtschaftliche Krisen von weltweitem Ausmaß heraufbeschwört.

In einer solchen Zeit des Umbruchs und der Unsicherheit wird Homunculus zum geistigen und kulturellen Wegweiser in die Zukunft. Es wird Zeit, dass der Mensch sich von seinen selbsterschaffenen Chaosdämonen befreit und sich wieder auf seine Herkunft, seine Kultur und seine Bildung besinnt – denn ohne kulturelle Wurzeln gibt es keine tragbare Zukunft. In der Ruhe liegt die Kraft der Götter; nur wer wie Nietzsche zum Freund des Lento wird und sich die nötige Zeit und Ruhe gönnt, um Bildung und Erfahrung in sich aufzunehmen, wird erleben, wie aufschlussreich und bereichernd die Erkenntnissuche sein kann. Sich wie Faust blindlings einem Dämon anzuvertrauen, um den nötigen Erfahrungsprozess zu überspringen, ist fatal – denn nur wer weder seine humanistische Bildung noch seine Menschlichkeit dem himmelsstürmenden Streben opfert, darf am Ende hoffen, an das gewünschte Ziel zu gelangen.

Henrik Petersen

20. Juni 2011

Themenabgrenzung

Das Hauptthema dieser Arbeit ist eine Diskussion über Homunculus als Gegenpol zum faustischen Streben, zum Teufelspakt und dem Prometheus-Motiv, wie sie dem Leser in Johann Wolfgang Goethes Faust präsentiert werden.

Mit dieser Zielsetzung als Ausgangspunkt werden folgende Fragen anhand von Textbeispielen nachgegangen und diskutiert: Wie werden Faust und Homunculus dem Leser, bzw. dem Theaterbesucher, präsentiert und im Dramenverlauf dargestellt? Spiegelt Fausts persönliche Krise die wissenschaftliche Krise des Spätmittelalters? Ist der Teufelspakt überhaupt ein Pakt? Worin spiegelt sich Fausts wahre persönliche Tragik? Was symbolisiert Homunculus? Für welche Figur empfindet Goethe am meisten Sympathie?

Gegenstand und Methode

Der Gegenstand dieser Arbeit sind die Gegensätze zwischen dem gewissenlosen Wissenschaftler Faust und der künstlichen Intelligenz, dem reinen Geistwesen Homunculus. Es ist mein Ziel, diese beiden Figuren nicht lediglich als diametrale Gegensätze, sondern als Produkte zweier wesensverschiedener Epochen der deutschen Kultur zu präsentieren. Als Gegenpol zu Faust – dem selbsternannten Genie und ich-bezogenen Wissenschaftler des Sturm und Drang – wird Homunculus dabei zum Vertreter klassischer und menschlicher Werte.

Diese Arbeit gliedert sich in drei Teile: Das erste Kapitel beschreibt und diskutiert Faust als Wissenschaftler, seine persönliche und berufliche Krise, seinen Größenwahn und sein Streben nach Wissen und Einsicht sowie seine Eigenschaft als Personifikation des Sturm und Drang.

Im zweiten Kapitel wird Fausts Interaktion mit Mephisto sowie Hintergrund und Umfang des Teufelspaktes diskutiert und anhand von Textbeispielen dargestellt. Besonderen Wert wird darauf gelegt, weshalb Faust glaubt, mit einem Vertreter der Hölle ein Bündnis schließen zu können und weshalb er alle Inbegriffe eines positiven Lebensbekenntnisses verflucht. Zentral in dieser Diskussion steht Fausts Wette mit Mephisto, der dem Leser die wahre Tiefe seiner persönlichen Tragik vor Augen führt.

Im letzten Kapitel wird das Geistwesen Homunculus als Gegenpol zum faustischen Streben präsentiert. Sein völlig unterschiedlicher Weg zur geistigen und körperlichen Perfektion hebt die Evolution, wie sie in Homunculus‘ zukünftigem Schicksal zu erahnen ist, als Gegensatz zum revolutionären Prinzip Faustens hervor. Ferner wird der Klassiker Homunculus ebenfalls als Fausts Gegenpol in der Literatur dargestellt.

Das übergeordnete Ziel dieser Arbeit besteht darin, als ein Plädoyer der Langsamkeit zu dienen, das darlegen soll, weshalb Homunculus, der sich mit Philosophen, Göttern und göttlichen Wesen umgibt, der sich – im wahrsten Sinne des Wortes – Zeit lässt und die vorbehaltslose Vereinigung mit der Natur sucht, sich zu einem Repräsentanten des positiven menschlichen Prinzips entwickelt, während der stets flüchtige, oberflächliche und ich-fixierte Faust mit seinem Bestreben, sich über das menschlich Mögliche hinauszubegeben, wie seine geistigen Brüder Werther und Frankenstein zum Scheitern verurteilt ist.

* * *

Der Faust-Stoff ist schier unerschöpflich. Diese Arbeit bezieht sich deshalb ausschließlich auf die Gelehrten- und die Gretchentragödie in Faust I sowie auf ausgewählte Szenen aus dem zweiten Akt des Faust II.

„Hier steh‘ ich nun, ich armer Tor!“

O, what a world of profit and delight,

Of power, of honour, of omnipotence

Is promised to the studious artisan!

Christopher Marlowe[1]

Der Wissenschaftler Heinrich Faust wird dem Leser, bzw. dem Theaterbesucher, nicht als durchweg unsympathische Person präsentiert. Ganz im Gegenteil; am Anfang empfindet man noch eine gewisse Sympathie für den krisenerschütterten und suizidgefährdeten Gelehrten, der sämtliche der vier oberen Fakultäten an der spätmittelalterlichen Universität „durchaus studiert“[2] hat, jedoch ohne wirklich brauchbare Erkenntnisse gewonnen zu haben. Faust ist nicht nur Doktor der Theologie, sondern hat ebenfalls ein vollständiges Philosophie-, Jura- und Medizinstudium hinter sich;[3] die vielen Jahre des Studiums und seine darauffolgende Tätigkeit als Dozent haben ihn jedoch nicht zur Ruhe kommen lassen. In der schlaflosen Nacht, in dem der Leser Faust zum ersten Mal begegnet, hat er soeben erkannt, dass er seine Schüler lediglich an der Nase herumführt[4] und dass er – wie vor ihm einst Sokrates – einsehen muss, dass der Mensch überhaupt nichts wissen kann.

Faust scheint jedoch nicht nur auf sein eigenes Nichtwissen, sondern auf die anthropologische Begrenzung der Erkenntnisfähigkeit überhaupt fokussiert zu sein. Diese Tatsache macht ihn deprimiert. Obwohl er sich als „gescheiter als alle die Laffen, Doktoren, Magister, Schreiber und Pfaffen“[5] betrachtet, hat er dennoch jede Freude an seiner Arbeit verloren. Faust scheint sich in einer regelrechten Lebenskrise zu befinden. Er bezweifelt nicht nur den Umfang seiner Studien, sondern auch sein eigenes Wirken. Gegenüber seinem Famulus Wagner beklagt er sich darüber, wie er einst mit seinem Vater bei einer Pestepidemie den Kranken ein alchemistisch hergestelltes Mittel verabreichte, woran die Menschen weit schneller als an der Pest gestorben sind.[6] Tief in sich spürt Faust das dumpfe Gefühl, gar nichts mehr zu wissen; er sieht ein, dass er niemandem ein Vorbild sein kann, rutscht immer tiefer in die existentielle Krise und äußert während seines nächtlichen Monologs massive Selbstzweifel:

Bilde mir nicht ein, ich könnte was lehren,

Die Menschen zu bessern und zu bekehren.[7]

Für Faust ist die Lage unerträglich geworden: „Es möchte kein Hund so länger leben!“[8]

Faust ist nicht dazu in der Lage, den großen, göttlichen Plan zu durchschauen. Für ihn bleiben die Worte des Herrn, der im Prolog im Himmel sowohl von der Dunkelheit des menschlichen Strebens als von dem notwendigen Irrtum sprach,[9] unverständlich. Faust möchte stattdessen der qualvollen Verzweiflung entfliehen. Für ihn erscheint der Selbstmord[10] die letzte Möglichkeit, die Grenzen der Menschheit zu überwinden. Faust glaubt zwar nicht an ein Leben nach dem Tod – und somit könnte das Experiment sich als grausamer Irrtum erweisen – die Aussicht jedoch, von den hiesigen Qualen erlöst zu werden, locken ihn zu diesem „letzten, ernsten Schritt“.[11] Nicht der Glaube an die christliche Offenbarung und Erlösung, sondern lediglich die Erinnerung an glücklichere Tage halten ihn vom Freitod zurück.[12]

Faust hätte, wie Wagner, konzentriert und zielstrebig weiterforschen können. Dabei hätte er mit seiner hohen Begabung zweifellos ebenfalls Erstaunliches zuwege gebracht. Auf diese Weise hätte Faust sich aus der Krise lösen können. Dazu fehlt ihm jedoch die Geduld. Faust ist kein junger Mann mehr; von Selbstzweifeln und hohen Ambitionen innerlich zerfressen, spürt er, wie ihm nicht nur die Zeit davonläuft, sondern wie der ganze Zeitgeist gegen ihn arbeitet.

Fausts persönliche Krise scheint eine Spiegelung der wissenschaftlichen Krise des Spätmittelalters zu sein. An der Schwelle zur Aufklärung, wo sowohl das geozentrische Weltbild der Antike widerlegt als auch die Allmacht des christlichen Gottes infrage gestellt wurde, mussten die Wissenschaftler erkennen, dass ihr bisheriges Weltbild ganz und gar nicht mit der Wirklichkeit übereinstimmte. Wie Faust suchten die Wissenschaftler des späten 16. Jahrhunderts nach neuem Halt. Faust teilt jedoch nicht die Skrupel seiner Standesgenossen; er fürchtet sich, wie er behauptet, „weder vor Hölle noch Teufel“.[13] Ein moderner Wissenschaftler ist Faust dennoch nicht. Seine Vorbilder sind mittelalterliche Mystiker und Alchemisten. Auf seinem Pult hat er eine Handschrift von Nostradamus liegen; dieses Buch sei ihm „Geleit genug“.[14] Ein anderes – und bei weiterem gefährlicheres – Idol Faustens scheint jedoch Agrippa von Nettesheim gewesen zu sein. Bereits 1530 präsentiert dieser Mystiker die Magie als möglichen Ausweg aus der Krise des damaligen Schulwissens, dessen Unzuverlässigkeit er in seinen Werken darlegte.[15]

Wie sein Vorbild Agrippa weicht Faust in die Magie aus. Dies tut er allerdings nicht, um dadurch seinem Studium oder seiner Magistertätigkeit einen neuen Sinn zu geben. Faust hat ganz andere Pläne. Der „kleine“ ich-bezogene Wissenschaftler möchte auf diese Weise erfahren, „was die Welt im Innersten zusammenhält.“[16] Es geht ihm darum, die für ihn unerträglich gewordene Begrenzung der menschlichen Erkenntnisfähigkeit zu durchbrechen – und dabei geht er nicht eben zimperlich vor.

Faust hat hohe Ambitionen. In bester Sturm und Drang- Weise betrachtet er sich selbst als ein Genie. Sein zukünftiges Werk sieht er nicht mehr darauf beschränkt, lediglich „in Worten [zu] kramen“[17] – also seine Studenten mit leeren Worten zu unterrichten – sondern mit dem Betrachten aller „Wirkenskraft und Samen“[18] erfüllt. Faust möchte mit anderen Worten das magische Urelement Terra betrachten, aus dem sämtliche Elemente ihren Ursprung haben und in dem alle Ordnungsstrukturen („Samen“) und Formkräfte („Wirkenskraft“) des ganzen Kosmos wirkend sind.[19] Spätestens mit dieser Aussage erreicht Fausts Größenwahn ein beängstigendes Ausmaß: Wer die Wirkenskraft kennt, kennt ebenfalls die Grenzen der Natur; derjenige verfügt daher über die Naturkräfte und wäre somit imstande, wie Gott mit dem Geschauten sein eigenes Schöpferwerk einzuleiten.

An Fausts Durst nach Wissen und seinem Verlangen, die Geheimnisse der Welt zu entschlüsseln, ist an sich nichts Verwerfliches. Eben dies zeichnet den wahren Forscher aus; Fausts Ethik ist jedoch mehr als zweifelhaft und mit seiner Vorstellung, ein kleiner Prometheus zu werden, büßt Faust jede bereits gewonnene Sympathie wieder ein. Er möchte schließlich gar nicht mehr forschen, sondern will das erstrebte Ergebnis sofort in Händen halten. Dem selbsternannten Magier scheint nicht bewusst zu sein, dass gerade die Magie des Rätsels abhanden gerät, wenn die Lösung bereits bekannt ist.[20] Für ihn zählt nicht länger der Prozess, sondern ausschließlich das Ergebnis.

In diesem Zusammenhang kann es daher nicht überraschen, dass Fausts Versuch, das Neue Testament zu übersetzen, nicht zu einer brauchbaren Übersetzung, sondern lediglich zu einer Flut von Überlegungen und Kommentaren führt.[21] Mit seinem Endergebnis „Im Anfang war die Tat!“[22] lässt Faust nochmals seine Prometheus-Natur durchblicken. Obwohl Faust ein Freidenker ist, scheint er Francis Bacons Warnung vor dem sich selbst überlassenen Verstand[23] nicht verinnerlicht zu haben. Dieser neige, so Bacon, zu vorschnellen Verallgemeinerungen und „daher soll man den menschlichen Geist nicht mit Flügeln, sondern eher mit Bleigewichten versehen, um so jedes Springen und Fliegen zu verhindern.“[24]

Faust ist der handelnde Titan, der die Schöpfung selbst in die Hand nimmt, jedoch lieber als das abstrakte Wort. Das ungeduldige und oberflächliche Genie predigt somit eine Religion der Tat und des Strebens. Indem er fliegt und springt, will er sich über das menschlich Mögliche erheben. Ihm dürfte der Begriff Übermensch somit nicht unbekannt sein – allerdings mit dem nicht unwesentlichen Unterschied, dass Faust seinen Mitmenschen nicht wohlwollend begegnet, sondern sie nach ihrem aktuellen Nutzwert beurteilt. Wagner, Gretchen, Helena und Mephisto – alle sind sie für Faust lediglich Mittel zum Zweck. Die Kombination aus labiler Psyche, ausgeprägtem Größenwahn und fehlender Empathie lässt den gescheiterten Wissenschaftler fortan immer unsympathischer und unheimlicher erscheinen.

„Grau, teurer Freund, ist alle Theorie…“

Während des Osterspazierganges mit Wagner gelingt es Faust, dem Schatten seines selbstzerstörerischen Grübelns für einige Stunden zu entfliehen. Die Lobpreisung der einfachen Landleute, die ihm am sonnigen Ostersonntag vor dem Tor freudig begrüßen und mit ihm trinken möchten,[25] erinnert ihn jedoch sofort wieder an seine Grenzen; gegenüber Wagner formuliert er darauf sein seelisches Dilemma und bekennt sich zu der eigentlichen Quelle seines Schmerzes:

[...]


[1] Marlowe: Doctor Faustus, V. 53-55

[2] Goethe: Faust, V. 357

[3] Gaier: Faust – Der Tragödie Erster Teil, Seite 49

[4] Goethe: Faust, V. 363

[5] Ebd. ,V. 367

[6] Ebd., V. 1048-1052

[7] Ebd., V. 372-373

[8] Ebd., V. 376

[9] Ebd., V. 315-329

[10] Ebd., V. 690

[11] Goethe: Faust, V. 782

[12] Ebd., V. 780-784

[13] Ebd., V. 369

[14] Ebd., V. 420-422

[15] Gaier: Faust – Der Tragödie Erster Teil, Seite 50

[16] Goethe: Faust, V. 382-383

[17] Ebd., V. 385

[18] Ebd., V. 384

[19] Gaier: Fausts Modernität, Seite 21

[20] Nyholm: Havet, byen, bjergene, Seite 11

[21] Goethe: Faust, V. 1215-1237

[22] Ebd., V. 1237

[23] Osten: ”Alles veloziferisch”, Seite 8

[24] Bacon: Novum organum, Seite 257

[25] Goethe: Faust, V. 981-1006

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Homunculus - Ein Plädoyer für die Langsamkeit
Untertitel
Über den Homunculus als Gegenpol zum Streben, zum Teufelspakt und dem Prometheus-Motiv in Goethes Faust
Hochschule
Syddansk Universitet (University of Southern Denmark)  (Institut for Litteratur, Kultur og Medier)
Note
1 (12 auf der dänischen Skala)
Autor
Jahr
2011
Seiten
21
Katalognummer
V200986
ISBN (eBook)
9783656272571
ISBN (Buch)
9783656272885
Dateigröße
572 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Homunculus, Goethe, Mephisto, Evolution
Arbeit zitieren
Cand.mag. Henrik Petersen (Autor), 2011, Homunculus - Ein Plädoyer für die Langsamkeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/200986

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