Die Bedeutung von Strafe und Schuld in Kafkas "In der Strafkolonie" unter Einbezug der Strafsystemanalyse Foucaults


Hausarbeit, 2011
26 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhalt

0. Einleitung

1. Grundzüge des Strafsystems unter der alten Ordnung
1.1 Der Stellenwert des Apparats für den Offizier
1.2 Vergleich zwischen em Strafsystem in der Kolonie und rechtsgrundsätzen in der aufgeklärten Gesellschaft
1.3 Die Rolle des Forschungsreisenden: Zwischen Teilnahmslosigkeit, Faszination, Ablehnung und Akzeptanz

2. Das Strafsystem in der Epoche des Absolutismus nach Foucault als Analogie zu der alten Ordnung in der Strafkolonie
2.1 Das Verfahren als Praxis der Strafe und der Wahrheitsermittlung
2.2 Der Körper als Zielobjekt der Strafe
2.3 Die peinliche Bestrafung als Demonstration absoluter macht im öffentlichen Raum

3. „Unter der Maschine“: Der Apparat als Symbol für die moderne Disziplinargesellschaft

4. Abschließende Bemerkungen

Literaturverzeichnis

0. Einleitung

„Zur Erklärung dieser letzten Erzählung füge ich nur hinzu, dass nicht nur sie peinlich, dass vielmehr unsere allgemeine und meine besondere Zeit gleichfalls sehr peinlich war und ist und meine besondere sogar noch länger peinlich als die allgemeine.“[1] Mit diesen bedeutungsschweren Worten rechtfertigt Franz Kafka (1883 – 1924) im Oktober 1916 seine Erzählung „In der Strafkolonie“ in einem Brief an Kurt Wolff. Der Schriftsteller reagierte damit auf eine vorangegangene Aussage seines Verlegers, der trotz einer gewissen Begeisterung und Faszination für die Erzählung die Peinlichkeit im Text rügte und aus diesem Grund eine Veröffentlichung des Werks scheute. Unter dieser angesprochenen Peinlichkeit versteht Wolff die auffällig brutalen und sadomasochistischen Schilderungen, die in einer Detailgenauigkeit und Intensität dargeboten werden, die in keinem anderen Werk Kafkas – weder vor noch nach „In der Strafkolonie“ erscheinen sollten. Neben der möglichen Verletzung des zeitgenössischen sittlichen Empfindens unter der Leserschaft liegt ein weiterer Grund für den vorsichtigen Umgang des Verlegers mit dem Werk wohl in einer nicht unbegründeten Angst vor einer drohenden, staatlichen Zensur. Bedenkt man den zeitgeschichtlichen Hintergrund – seit über zwei Jahren tobt der 1.Weltkrieg in Europa – dann werden die beschriebenen Szenen in der Strafkolonie leicht Assoziationen an die Praxis von militärischen Standgerichten erwecken, die die allgemeine Kriegspropaganda jener Zeit durch die im Werk geschilderte Grausamkeit und Brutalität kontrastieren. Schon nach der Fertigstellung des Werkes im Oktober 1914 wurde Kafkas ursprünglicher Plan, die Erzählung zusammen mit „Das Urteil“ und „Die Verwandlung“ unter dem Titel „Strafen“ zu publizieren, mit der Begründung der Unverkäuflichkeit abgelehnt. Dieser Wunsch des Autors, dem nicht stattgegeben wurde, macht schon darauf aufmerksam, dass die zwei 1912 veröffentlichten Erzählungen in einem engen Zusammenhang mit „In der Strafkolonie“ stehen. Ebenso verhält es sich bei „Der Prozess“, an dem Kafka seit Sommer 1914 arbeitet. Seine Schreibtätigkeit daran bricht er Anfang Oktober ab und widmet sich der Arbeit an „In der Strafkolonie“, die er nach zwei Wochen abschließen kann. In allen vier Erzählungen greift Kafka die Strafthematik auf und verarbeitet seine biographisch bedingten Straffantasien, die eng mit seinen Schuldgefühlen zusammenhängen. Diese sind zu einem Großteil auf die Auflösung der Verlobung mit Felice Bauer zurückzuführen, die eine Verstärkung der latenten Schuldigkeit sowohl gegenüber der eigenen Familie als auch dem eigenen literarischen Schaffen bewirkte. Zwar werden in allen Erzählungen die gleichen Motivkomplexe um Schuld, Gerechtigkeit, Strafe, Schmerz und Scham behandelt, jedoch unterscheidet sich die Schwerpunktsetzung in „In der Strafkolonie“ deutlich von den früher veröffentlichten Texten. Deshalb bezeichnet man die Erzählung auch gerne als das Tor zum Spätwerk Kafkas, als eine wichtige Zäsur in seinem Gesamtwerk und seiner Schreibweise, als ein literarisches Stück, das eine Entwicklung seines Denkens und seiner Betrachtung auf die Welt dokumentiert. „In der Strafkolonie“ erscheint erst nach dem Krieg, im Oktober 1919.

Fragt man nach den möglichen Quellen, auf die sich Kafka bei der Konzeption der Erzählung stützt, dann lässt sich eine große Bandbreite von literarischen Vorlagen und zeitgenössischen Diskussionen in Form von medial vermittelten Debatten über das System der Strafkolonien finden. Dazu zählt sicherlich die Dreyfus-Affäre in Frankreich, die in ganz Europa zu einem Gegenstand des medialen Interesses wurde. Alfred Dreyfus, ein hochrangiger Militär jüdischer Abstammung, wurde in einem rechtswidrigen Verfahren wegen Landesverrat verurteilt und in die Strafkolonie Cayenne in Französisch-Guyana, „dorthin, wo der Pfeffer wächst“[2] verbannt. Kafka wird die Ereignisse über Zeitung verfolgt haben, zumal die Affäre um Dreyfus von antisemitischen Hetzkampagnen in der französischen Presse begleitet wurde. Seine Aufmerksamkeit wird auch der Debatte um die Deportation von 'unheilbar' Kriminellen in Deutschland gegolten haben, die unter anderen von seinem ehemaligen akademischen Lehrer und Kriminologen Hans Gross mit angestoßen wurde. Dieser empfahl auf der Grundlage einer biologistischen Erklärung von Kriminalität eine solche Verbannung in Strafkolonien als eine sozial-hygienische Gegenmaßnahme, die im Kampf gegen das Verbrechen ergriffen werden müsste. Dieser Vorschlag von der Aussonderung vermeintlich degenerierter Personen aus der Gesellschaft und ihrer Verbannung in die entfernt liegenden Kolonien wurde auch von dem Reichsjustiz – und Kolonialamt aufgegriffen und einer näheren Überprüfung unterzogen. Dazu schickte man den Kriminologen Robert Heindl in die Strafkolonien der Entente-Mächte, um sich ein Bild über Alltag, Organisation und Wirksamkeit jener Straflager zu machen. Die Eindrücke und Beobachtungen hat der Reisende in seinem 1913 erschienen Buch „Meine Reise nach den Strafkolonien“ festgehalten, von dem Kafka nachweislich Kenntnis hatte. Im Gegensatz zu Gross spricht sich Heindl gegen diese Praxis der Kolonisierung durch Strafgefangene aus, jedoch nicht aus Gründen der Humanität, sondern aus rein geostrategischen und militärischen Erwägungen. Als weitere literarische Vorlagen für „In der Strafkolonie“ gelten darüber hinaus der 1899 erschienene Roman „Le jardin des supplices“ („Der Garten der Qualen“) von Octave Mirbeau und die autobiographischen Schilderungen in „Aufzeichnungen aus einem Totenhaus“ von Fjodor Dostojewski, in der der russische Schriftsteller seine Erlebnisse aus der fünfjährigen Haft in einer sibirschen Strafkolonie einbringt.

Im Rahmen dieser Arbeit soll nun der Komplex von Schuld, Strafe, Macht und Gerechtigkeit, wie er sich in der Kafka-Erzählung darstellt, näher untersucht werden. Zur deutlicheren Bestimmung dieses Zusammenhangs wird auf die historische Analyse des Strafsystems in Michel Foucaults „Überwachen und Strafen“ Bezug genommen. Zuvor werden in einem ersten Arbeitsschritt relevante Textstellen in „In der Strafkolonie“, die sich mit den jeweiligen Motiven befassen, ausgewählt und näher erläutert. Eine detaillierte Textanalyse soll die Beziehung zwischen Offizier und Apparat, die Unterschiede zwischen dem Strafsystem in der Kolonie und europäischen Rechtsgrundsätzen der aufgeklärten Moderne und die Rolle des Forschungsreisenden klären.

In einem zweiten Arbeitsschritt wird durch den Rückbezug auf das Anfangskapitel „Fest der Martern“ in „Überwachen und Strafen“ eine erste tiefer gehende interpretatorische Auslegung der gängigen Strafpraxis unter dem alten Kommandanten angeboten, indem Analogien zu dem absolutistischen Verständnis von Gerechtigkeit, Macht, Schuld und Strafe aufgezeigt und auffällige Parallelen zwischen beiden Strafsystemen ausgearbeitet werden. Dieser Vergleich soll Antworten auf eine Vielzahl von Fragen geben. Welche Art von Gerechtigkeit soll der Apparat denn herstellen, wenn dem Leser allein seine Existenz als eine große Ungerechtigkeit und befremdliche Grausamkeit erscheint? In welchem Verhältnis stehen hier Schuld und Strafe? Wie erklärt sich die sadistische Strafpraxis, in welcher Vorstellung von Recht liegt diese Rohheit begründet? Wie gestaltet sich die Beziehung zwischen Macht und Strafpraxis, zwischen Strafe und Schrift, zwischen Folter und Wahrheit in der Strafkolonie ?

In einem dritten Abschnitt wird der Versuch unternommen, den Apparat als Sinnbild für die Kontinuität der Strafpraxis in transformierter Form auf die moderne bürgerliche Gesellschaft und die spezifische Arbeits- und Lebenswelt des Menschen zu übertragen. Im Mittelpunkt der Betrachtungen steht hierbei das Individuum in der modernen, kapitalistisch-technisierten Disziplinargesellschaft oder wie es Kafka ausdrückt, „der Mensch unter der Maschine“[3] . Auch wird in diesem Zusammenhang eine kritische Reflexion über diese These erfolgen, deren Annahme einige Widersprüchlichkeiten in der Interpretation des Textes produziert.

1. Grundzüge des Strafsystems unter der alten Ordnung

1.1 Der Stellenwert des Apparats für den Offizier

Die gesamte Handlung in der Erzählung „In der Strafkolonie“ lässt sich grob in vier unterschiedliche Sinnabschnitte unterteilen. Den Schwerpunkt in der ersten Passage bilden hierbei die Erklärungen des Offiziers zu der Funktionsweise des Hinrichtungsapparats und auf den Einwurf des Forschungsreisenden erfolgende Erläuterungen zu der traditionellen Strafordnung in der Kolonie. Diesem Abschnitt folgt die Vorbereitung des Deliquenten auf seine Bestrafung, ihm werden die Kleidungsstücke ausgezogen und er wird mit Riemen auf dem Bett der Maschine festgebunden. In den Vordergrund rückt hier der sorgenvolle Gestus des Offiziers, der unter der neuen Kommandantur um die Fortsetzung dieses Strafverfahrens fürchtet und dem Forschungsreisenden gegenüber die große Bedeutung des Apparates hervorhebt. Mit der inbrünstigen Verteidigung der alten Strafordnung, die sich in eine verklärende, in höchst pathetischen Worten gipfelnde Glorifizierung der guten alten Zeit unter dem früheren Kommandanten steigert, versucht der Offizier den Reisenden für seine Sache – den Erhalt der traditionellen Strafpraxis – zu gewinnen. Als dieses Vorhaben scheitert, zieht der Offizier die Konsequenzen und legt sich selbst unter den Apparat, der ihn auf grausame Weise tötet und sich am Ende selbst zerstört. Die Erzählung endet mit der überstürzten Flucht des Forschungsreisenden aus der Strafkolonie.

Will man den überraschenden Wendepunkt in der Geschichte Kafkas verständlich machen, so ist es zunächst einmal von Vorteil, das Verhältnis zwischen der Figur des Offiziers und dem Apparat beziehungsweise dessen Beziehung zu der alten Strafordnung einer näheren Untersuchung zu unterziehen. Was verbindet der Offizier mit der Maschine und aus welcher Motivation heraus kämpft er für den Erhalt des traditionellen Strafsystems ?

Aus seinen selbst-darstellerischen Aussagen lässt sich zunächst einmal entnehmen, dass er sich als der einzig verbliebene Verfechter und Repräsentant dieser Folter- und Hinrichtungsmethode in der Strafkolonie unter dem neuen Kommandanten wahrnimmt. Dementsprechend hebt er mehrmals seine besondere Stellung zu dem alten Kommandanten hervor, dem er sich als Erfinder des Apparates bis in die Gegenwart treu und loyal verbunden fühlt. „Ich bin ihr [dieser Strafpraxis] einziger Vertreter, gleichzeitig der einzige Vertreter des Erbes des alten Kommandanten.“[4] Im Gegensatz zu den anderen Soldaten der Strafkolonie fordert er offen die Beibehaltung des Verfahrens und liefert sich damit in eindeutiger Weise eine Konfrontation mit dem neuen Kommandanten, der dieser Praxis ablehnend gegenüber steht. Der Offizier macht es sich zur Lebensaufgabe, die Tradition mit allen Mitteln gegen Reformen und die Einflussnahme der neuen Ordnung zu bewahren. Der Apparat erweckt in ihm nicht nur eine große technische Begeisterung, sondern er sieht in ihm darüber hinaus seinen einzig denkbaren Lebenssinn, dem er all seine zur Verfügung stehende Energie opfert. Bei der Instandsetzung und der schwierigen Beschaffung von Ersatzteilen verbraucht er all „[seine] Kräfte, um zu erhalten, was vorhanden ist.“[5] Seine uneingeschränkte Bewunderung verdient der alte Kommandant, der als Oberhaupt der Strafkolonie alle Funktionen in seiner Person vereinigte, der sowohl Soldat, Richter als auch Konstrukteur der Maschine war. Der Offizier beteiligte sich an dem Entwurf und den ersten Exekutionen, diente unter dem alten Kommandanten mitunter als Gerichspräsident , der den Hinrichtungen in unmittelbarer Nähe beiwohnen durfte. Seine tiefe Ehrerbietung wird vor allem dadurch ersichtlich, auf welch vorsichtige und ehrfurchtsvolle Weise er mit den aufgezeichneten Geboten des alten Kommandeurs umgeht, wie er sie als sakrosankte, geheiligte Relikte der ruhmreichen Vergangenheit betrachtet, die keinem Dritten in die Hände gegeben werden dürfen. Dem Forschungsreisenden erklärt er daher: „[...] ich kann sie ihnen aber leider nicht in die Hand geben, sie sind das Teuerste, was ich habe.“[6] Ebenso besitzt der Apparat für den Offizier einen Status der Unberührbarkeit, Unantastbarkeit und absoluten Reinheit. Deshalb ist er immer auf das tadellos saubere Erscheinungsbild der Maschine bedacht und verurteilt etwas die Frauengesellschaft um den neuen Kommandanten, die den Deliquenten vor der Hinrichtung mit Süßigkeiten voll stopft, so dass dieser den Apparat mit seinem Erbrochenen besudelt. All diese Veränderungen zum Schlechten – die fehlende Gewährleistung einer sauberen Maschine, die mangelnde Bereitstellung von funktionierenden Ersatzteilen und das Ausbleiben des Publikums bei den Hinrichtungen – deuten auf eine endgültige Abschaffung der traditionellen Strafpraxis hin. Mit dem Erscheinen des Forschungsreisenden jedoch wittert der Offizier die Chance, den Apparat für zukünftige Zeiten zu erhalten. Er setzt seine letzte Hoffnung auf die Unterstützung durch den auswärtigen Mann und versucht dessen Fürsprache anfangs mit Hilfe von suggestiven Wendungen wie „[…] Sie haben mein Verfahren nicht unmenschlich genannt, im Gegenteil, Ihrer tiefen Einsicht entsprechend, halten Sie es für das menschlichste und menschenwürdigste, Sie bewundern auch diese Maschinerie“[7] , zu gewinnen. Am Schluss wendet sich der Offizier mit einer offenen Bitte an den Forschungsreisenden „Und nun stelle ich an Sie die Bitte: helfen Sie mir gegenüber dem Kommandanten.“[8]

Warum beharrt der Offizier so sehr auf den weiteren Betrieb der Maschine und lässt dabei kein Mittel ungenutzt, um dieses Ziel zur erreichen ? Welches tiefe Bedürfnis meint er in dem Fortbestand des Apparates befriedigt zu wissen ?

Ein Blick auf seine Erinnerungen an die Tage der Hinrichtung in der Vergangenheit kann hier eine wichtige Erklärung liefern. In einem sehr pathetischen, nostalgischen Ton beschreibt er hier die Exekution als ein festliches Großereignis, dem die gesamte Strafkolonie mit großen Erwartungen beiwohnte. In einem ekstatischen Ritus wurde die Hinrichtung vor den staunenden Augen der Menschenmassen, die das gesamte Tal bevölkerten, vollzogen. „Manche sahen nun gar nicht mehr zu, sondern lagen mit geschlossenen Augen im Sand; alle wussten: Jetzt geschieht Gerechtigkeit.“[9]

Unverkennbar nimmt man in dieser Schilderung eine religiöse Überhöhung der Hinrichtung wahr. Der Apparat schreibt das Gebot in den Körper des Verurteilten und stellt damit Gerechtigkeit her. Die Exekution wird in einer mystizierenden Dimension zu einem Gottesdienst, zu einer Liturgie des Schmerzes und einem rituellen Akt, in dem sich die Gemeinde durch das Menschenopfer in sinnlich wahrnehmbarer, fühlbarer Gerechtigkeit vereint. „Wie nahmen wir alle den Ausdruck der Verklärung von dem gemarterten Gesicht, wie hielten wir unsere Wangen in den Schein dieser endlich erreichten und schon vergehenden Gerechtigkeit!“[10] Der Offizier verehrt den Apparat als die unabdingbare Instanz, die Erlösung, Verklärung und Gerechtigkeit wieder herstellt. Ohne ihn ist keine Gerechtigkeit denkbar. In seiner Anbetung der Maschine vereinigen sich eine grenzenlose Technikgläubigkeit und etwas, das man als „Mystik der Gerechtigkeit“[11] , also die Vorstellung von einer unmittelbar wirkenden und direkt erfahrbaren Gerechtigkeit, bezeichnen könnte.

[...]


[1] Auerochs, Bernd: In der Strafkolonie, in: Auerochs, Bernd; Engel, Manfred (hrsg.): Kafka-Handbuch. Leben, Werk, Wirkung. Stuttgart: Metzler, 2010, S.209.

[2] Wagenbach, Klaus: In der Strafkolonie. Eine Geschichte aus dem Jahre 1914. Berlin: Wagenbach, 1998, S.70.

[3] Hiebel, Hans Helmut: Die Zeichen des Gesetzes. Recht und Macht bei Franz Kafka. München: Fink, 1989, S.141.

[4] Kafka, Franz: In der Strafkolonie, in: Brod, Max (hrsg.): Franz Kafka. Gesammelte Werke. Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch Verlag, 1976, S.163.

[5] a.a.O. S.163.

[6] a.a.O. S.159.

[7] a.a.O. S.166.

[8] a.a.O. S.167.

[9] a.a.O. S.164.

[10] Ebenda.

[11] Niehaus, Michael: Kafka. Erzählungen. München: Oldenbourg, 2010, S.68.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Die Bedeutung von Strafe und Schuld in Kafkas "In der Strafkolonie" unter Einbezug der Strafsystemanalyse Foucaults
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Note
1,7
Autor
Jahr
2011
Seiten
26
Katalognummer
V201129
ISBN (eBook)
9783656272045
ISBN (Buch)
9783656272663
Dateigröße
549 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
bedeutung, strafe, schuld, kafkas, strafkolonie, einbezug, strafsystemanalyse, foucaults
Arbeit zitieren
Hannes Engl (Autor), 2011, Die Bedeutung von Strafe und Schuld in Kafkas "In der Strafkolonie" unter Einbezug der Strafsystemanalyse Foucaults, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/201129

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