Die "Secret-Stories" als Zeugnis einer Bekehrung?

Konversion im Kontext einer Online-Religion


Bachelorarbeit, 2012
32 Seiten, Note: 1,3

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1. Einleitung

Die Idee, die Secret Stories auf der offiziellen Homepage zu „The Secret“[1] , dem Bestseller-Film und -Buch von Rhonda Byrne zu analysieren, entstand während meines Praktikums am Forschungs- und Informationszentrum Neue Religiosität (FIZ) in Bayreuth. Mein erster Eindruck beim Lesen der vielen Stories war, dass die Autoren einen Wandel in ihrem Leben beschreiben, der sich ihrer Meinung nach aufgrund des Wissens um „The Secret“ vollzogen hat.

„The Secret“ beschreibt ein Weltbild, das auf dem „Gesetz der Anziehung“ (“Law of Attraction“) basiert, demzufolge man mit der Kraft seiner Gedanken alles in sein Leben ziehen kann, was man nur möchte. Dies geschehe dadurch, dass während des Denkvorgangs die eigenen Gedanken an das Universum ausgesandt würden und magnetisch diejenigen Dinge anzögen, welche die gleiche Frequenz aufweisen.[2] Das „Gesetz der Anziehung“ wird dabei von Byrne als Naturgesetz postuliert und mit der Präzision und Genauigkeit der Schwerkraft verglichen.[3] Zudem bestimme dieses Gesetz die Ordnung im ganzen Universum, jeden Augenblick des Lebens und jede Einzelheit, der man im Leben begegne.[4]

Die offizielle Homepage zu „The Secret“ bietet nicht nur die Möglichkeit, das Handwerkszeug („Secret Tools“) zu „The Secret“ zu erwerben, wie z.B. die bisher erschienenen drei Bücher von Rhonda Byrne („The Secret“, „The Power“ und „The Magic“) oder sich täglichen Unterricht („Daily Teachings“) in Form eines Buches oder einer App zu kaufen, sondern auch eine Rubrik mit dem Namen „Secret Stories“. In diesen Geschichten können die Leser von eigenen Erfahrungen mit dem Gesetz der Anziehung bzw. „The Secret“ berichten. Laut der Website soll mit den Stories die eigene Großartigkeit mit anderen geteilt werden, sie sollen inspirieren und erbauen und davon berichten, wie „The Secret“ das eigene Leben verändert hat.[5] Es wird demzufolge von Erlebnissen aus dem eigenen Leben berichtet, bevor und nachdem die jeweiligen Autoren „The Secret“ kennengelernt haben. Diese Geschichten werden allerdings nicht von den Verfassern selbst auf www.thesecret.tv eingetragen. Wie auf der Website bekannt gegeben wird, müssen sie an einen Moderator geschickt werden, der diese prüft und für die Veröffentlichung auswählt.[6] Die Secret Stories sind jedoch mit Facebook verlinkt und können auf diese Weise direkt kommentiert werden. Diese Gegebenheit verleiht der Website einen interaktiven Charakter.

Diese Secret Stories sind laut Website ein Zeugnis dafür, dass sehr viele ganz normale Menschen „The Secret“ angewendet haben und sich so das Leben ihrer Träume erschaffen haben. Sie sollen die Leser „lehren“, „inspirieren“ und „erbauen“, was mit „We have received thousands of incredible stories from real people who used The Secret to create the lives of their dreams. These stories will teach you, inspire you, and uplift you!”[7] zum Ausdruck gebracht wird. Auch die Autorin Rhonda Byrne selbst hat nach eigenen Angaben „The Secret“ bzw. das Gesetz der Anziehung angewandt. Zu Beginn des Filmes „The Secret“ wird Byrnes persönliche Geschichte erzählt, wie sie in einer Krisensituation auf Bücher gestoßen sei, die ihr die Prinzipien des „Gesetzes der Anziehung“ eröffnet haben. Diese Geschichte hat Klaus Brand in seiner unter dem Titel „Amerikanische Spiritualität und Esoterik in Rhonda Byrne’s ‚The Secret‘“ veröffentlichten Masterarbeit als „prozesshaftes Konversionserlebnis“ eingeordnet.[8] Er glaubt, dass Byrne so sehr von der Wirkung des Gesetzes der Anziehung überzeugt gewesen sei, dass sie ihre Erkenntnisse in der Form eines Filmes und eines Buches weitergeben wollte. Brand hat auch den Film „The Secret“ als „‚angeleitetes prozesshaftes Konversionserlebnis‘ bzw. Anleitung zur Konversion“ charakterisiert, weil er alle prozesshaften Konversionsphasen nach Mohr abdecke.[9] Er konnte bei der Analyse des Films „The Secret“ jedoch diejenigen Aspekte innerhalb der Konversionsphasen nach Mohr nicht mit berücksichtigen, die von sozial-interaktiven Handlungen wie beispielsweise der Selbstmitteilung an ein Publikum abhängen.[10] Bei den Secret Stories handelt es sich um Ergebnisse eben solchen Handelns: Die Verfasser kommunizieren ihre Erfahrungen mit dem Gesetz der Anziehung („The Secret“) und in den Facebook-Kommentaren kann sich darüber ausgetauscht werden. Aus diesem Grund bietet es sich an zu fragen, ob und inwiefern sich auch in den Secret Stories Hinweise auf Konversion finden lassen. Dieser Frage soll in der vorliegenden Arbeit primär nachgegangen werden, um die Konversions-Frage auf die sozial-interaktiven Handlungen einer eventuellen Gemeinschaft, die sich im Internet konstituiert, auszuweiten. Dafür soll in der vorliegenden Arbeit eine Auswahl der Secret Stories in Hinblick auf Konversion analysiert werden. Da eine quantitative Auswertung aufgrund der Fülle des Materials, 18735 Stories[11] , nicht möglich ist, wurden Einträge in den verschiedenen Themenbereichen der Secret Stories, die innerhalb eines Monats publiziert wurden (September 2011), ausgewählt.[12]

Die Arbeit ist so aufgebaut, dass zunächst „The Secret“ religionsgeschichtlich innerhalb der New-Thought-Bewegung und als populäre Religion bzw. Online-Religion verortet wird, um die geschichtliche Tradition und zugleich die Aktualität der vorliegenden Thematik aufzuzeigen. Danach werden die klassische Bekehrungsdefinition von William James, das Konversionsmodell von Hubert Mohr und Bernd Ulmers Dreigliederung von Konversionserzählungen sowie Horst Stengers Analysen zu Konversion im „New Age“ dargestellt, um anhand derer die Secret Stories auf Elemente von Konversion zu untersuchen. Als besonders wichtig erscheinen mir hierbei das Erzählen von der eigenen Wandlung, die prozesshaften Stufen auf dem Weg dahin, das soziale Handeln in einer neuen Gemeinschaft und die Übernahme einer neuen Weltanschauung. Abschließend sollen die Ergebnisse zusammengefasst und in Beziehung zu populärer Religion gesetzt werden.

2. „The Secret“ im religionsgeschichtlichen Kontext

2.1 „The Secret” im Kontext von Evolutionstheorie und New-Thought-Bewegung

Nach Klaus Brand haben die Inhalte von „The Secret“ als spirituell-religiöses und kulturelles Phänomen ihren Ursprung v.a. in den religionsgeschichtlichen Entwicklungen ab dem 18. Jahrhundert, im Swedenborgianismus und Mesmerismus, und bis Ende des 19. Jahrhunderts einerseits in der Wahrnehmung östlicher Religionen und Philosophien, andererseits im „positivistisch-optimistischen Entwicklungs- und Evolutionsglauben“[13] der Wissenschaften dieser Zeit. In diesem Kontext stehen Brand zufolge auch die Ansätze und Ratgeber, die dem menschlichen Geist eine ebenso unbekannte Fähigkeitsentwicklung zuschreiben, wie die Wissenschaft beispielsweise durch die Entdeckung der Elektrizität oder der neuen physikalischen Paradigmen nach Newton durchgemacht hat.[14] Rhonda Byrnes „The Secret“ verortet sich Brand zufolge inhaltlich, und zum größten Teil explizit, im Kontext von ‚Wie-werde-ich-reich‘-Ratgebern, die im Zuge der New-Thought-Bewegung in den USA geschrieben wurden und die seitdem eine kontinuierliche Tradition aufweisen.[15]

Die von Wouter J. Hanegraaff als „berühmte amerikanische Selbsthilfe-Psychologie“ bezeichnete New-Thought-Bewegung[16] begann sich in den 1870er Jahren zu verbreiten und erreichte bis zur Jahrhundertwende ein Massenpublikum. Alle Spielarten des New Thought basieren ihm zufolge auf der radikalen Ideologie des ‚mind over matter‘, die besagt, dass man seine eigene Realität seinen (Glaubens-) Vorstellungen entsprechend erschaffe.[17] Die New-Thought-Bewegung hat Baier zufolge intensiver als jede Reformbewegung zuvor Printmedien genutzt, um die Massen zu erreichen. Die literarische Produktivität sei immens gewesen und die Schriften und Journale des New Thought hätten einen reißenden Absatz gefunden. Außerdem stimmen nach Baier die Historiker des New Thought weitgehend darin überein,

„dass sich die Bewegung während des ersten Drittels des 20. Jahrhunderts immer mehr in eine ‚Religion des Erfolgs‘ verwandelte, sehr gut zugeschnitten auf den modernen, konsumorientierten Kapitalismus.“[18]

Norman Vincent Peals enorm verbreitetes Buch „The Power of Positive Thinking” oder der ebenfalls im deutschsprachigen Bereich als Vertreter des „positiven Denkens“ bekannt gewordene Joseph Murphy stehen für diese spätere Form des New Thought, dessen Einfluss auf die amerikanische Kultur bis heute deutlich spürbar ist.[19]

2.2 „The Secret“ als populäre Religion bzw. Online-Religion

Die Popularität der New-Thought-Tradition ähnelt durch die Nutzung der Printmedien dem, was Knoblauch mit „populärer Religion“ zum Ausdruck bringt. Diese Bezeichnung steht für die Popularisierung des Religiösen, für die religiösen Aspekte der populären Kultur und schließlich auch für die Tatsache, dass Religion zu einem Teil der populären Kultur wird.[20] Der Begriff „Populäre Religion“ kann dabei in einem doppelten Sinn verstanden werden. Religion ist nach Knoblauch in diesem Sinne wieder populär geworden, dass sie in den unterschiedlichen Kreisen und Diskursen als „‚hoffähig‘, akzeptiert und sogar chic“ gilt. Populäre Religion beinhalte jedoch nicht (nur), dass die Religion, die wir schon immer kannten, nun populär ist, sondern auch, dass es sich um eine „neue Form der Religion“ handelt, die sich durch ihre Popularität und ihren populärkulturellen Grundzug auszeichnet.[21] Knoblauchs „populäre Religion“ sei aber nicht einfach die Übersetzung von „popular religion“[22] , sondern eine kulturelle Form, die in der Kommunikation auftritt;[23] sie sei so zu verstehen, dass sich die Religion an die neue Form der Populärkultur anpasst.[24] Damit gehe Knoblauch zufolge jedoch auch eine ‚Entgrenzung der Religion‘ aus dem Bereich des Sakralen einher.[25] Diese Entgrenzung bedeute allerdings nicht, dass alle Grenzen zwischen dem Sakralen und dem Profanen eingerissen werden, sondern dass „Symbole, Formen und Themen“ nun auch außerhalb der jeweils zugehörigen Bereiche auftreten können.[26] Gerade diese Offenheit der populären Religion kündet Knoblauch zufolge davon, dass sie ein neues Modell von Religion verbreitet. Während die kirchliche Religion vom Modell der Trennung des Sakralen und Profanen beherrscht wird, steht die populäre Religion im Zeichen einer Spiritualität, die zwar Transzendenzen kennt, aber keine Zweiteilung der Sphären mehr benötigt. Die populäre Religion bewegt sich nach Knoblauch über die Grenzen dessen, was als religiös erkennbar ist und dessen, was nicht mehr als religiös gilt, hinweg.[27]

Die Popularität von „The Secret“ im erstgenannten Sinne wurde durch die religionswissenschaftliche Verankerung innerhalb einer populären Bewegung (New Thought) aufgezeigt. Auch ein populärkultureller Grundzug ist bei „The Secret“ zu finden. Er zeichnet sich z.B. dadurch aus, dass „The Secret“ Teil der amerikanischen Fernseh-Kultur ist, wie Klaus Brand feststellt.[28] Zudem lassen sich nach Brand viele Inhalte und Anekdoten aus „The Secret“ in der amerikanischen Kultur allgemein verankern, sozusagen als ‚common sense‘-Spiritualität. Brand stellt jedoch fest, dass diese Weltsicht vom Einzelnen nicht unbedingt spirituell oder esoterisch begründet wird.[29] Dies könnte damit zusammenhängen, dass diese Art von Religion zu einem Teil der populären Kultur geworden ist, also zu einer populären Religion im Sinne Knoblauchs. Das in der religionswissenschaftlichen Forschung gerade immer aktueller werdende Phänomen „Online-Religion“ hat Hubert Knoblauch in seinem Buch als Unterkapitel von populärer Religion eingeordnet.[30] Zu Online-Religion gibt es noch keine theoretischen Bestimmungen, außer der sehr vagen von Christopher Helland, dass Online-Religion sowohl religiös als auch interaktiv interpretiert werden müsse.[31] Für den Fall der Secret Stories sind aufgrund der religionsgeschichtlichen Verankerung im New Thought und der auf der Website gegebenen Interaktivität beide Kriterien erfüllt, weshalb man sie nach dieser Definition als Online-Religion bezeichnen kann.

3. Bekehrungstheorien

3.1 William James: Definition und charakteristische Gefühle von Bekehrung

William James formulierte ‚Bekehrung‘ in seinen Gifford-Vorlesungen ganz allgemein als „schrittweisen oder plötzlichen Prozess“, durch den ein bisher „gespaltenes […] Selbst“ seine Ganzheit erlangt und sich „stärker gestützt auf religiöse Wirklichkeiten, gut, überlegen und glücklich“ fühlt. Dabei sind die Begriffe „Wiedergeburt, Gnadenempfang, religiöse Erfahrung, [und] Erlangung von Gewissheit“ nach James verschiedene Ausdrücke zur Bezeichnung des Prozesses, den man genauso als „Bekehrung“ bezeichnen kann.[32] Er führt auch aus, was unter einem gespaltenen Selbst zu verstehen ist, nämlich eine Persönlichkeit, bei der es im emotionalen Bereich zu großen Schwankungen komme, so dass Dinge, die heute wichtig waren, morgen keinerlei Interesse mehr wecken. Wenn nun diese Schwankungen recht schnell verlaufen, spricht man James zufolge von einem „schwankende[n] und gespaltenen Selbst“.[33] Die eben aufgeführten Schwankungen können sich aber auch auf ein bestimmtes System fokussieren. Wenn die daraus resultierende Veränderung dann eine religiöse ist und v.a. wenn sie durch eine Krise oder plötzlich eintritt, hat man es laut James mit „Bekehrung“ zu tun.[34]

James hat auch vier Gefühle charakterisiert, die Bekehrungen begleiten. Das zentrale Merkmal sei der Verlust aller Sorge, d.h. das Empfinden, dass es letztlich gut mit einem stehe und zwar ohne dass sich die äußeren Lebensbedingungen änderten.[35] Außerdem begleitet Bekehrungen nach James „das Gefühl, Einsicht zu bekommen in vorher unbekannte Wahrheiten.“[36] Ein dritter Begleitumstand einer Bekehrung sei das Gefühl, dass mit der inneren Veränderung auch eine objektive Veränderung der Welt einher zu gehen scheine.[37] Das charakteristischste aller vier Gefühle im Zusammenhang mit einer Konversion sei aber gemäß James „die auf dem Höhepunkt der Krise ausgelöste Ekstase des Glücks“.[38]

Was die Dauer oder die Vergänglichkeit einer Bekehrung angeht, schließt James seine Ausführungen mit Starbuck, dass die Wirkung einer Bekehrung darin bestehe, „eine veränderte Haltung dem Leben gegenüber“ in Gang zu setzen, d.h. dass die Konvertiten dazu neigen, sich mit dem religiösen Leben zu identifizieren und zwar unabhängig davon, wie stark ihre religiöse Begeisterung abnehme.[39]

3.2 Hubert Mohr: Der Konversionsprozess und seine Mitteilung an ein Publikum

Hubert Mohr betont besonders das Prozesshafte bei Bekehrung. Bekehrung verläuft seiner Einschätzung nach häufig graduell und zwar als allmähliche Umorientierung von Weltbild und Gruppenbildung. Mohrs Schema, welches ethnologische, sozialpsychologische und entwicklungspsychologische Phasenmodelle zusammenbringen soll, unterscheidet sechs Phasen. Es beginnt mit einem Ungenügen mit dem bisherigen Leben und der Übernahme der Sucherrolle. Dieser von Mohr als „Einstieg/Latenzphase“ bezeichnete Abschnitt ist gekennzeichnet durch innere und äußere Spannungen, Zweifel, Desillusionierung, Leidensdruck, Identitätsdiffusion und eine Lebenskrise. In dieser Situation erfolgt die „Begegnung“ mit einer Gruppe bzw. einer Weltanschauung. Danach folgt die Phase der „apostatischen Grenzziehung“. In dieser Phase wird der Einfluss der bisherigen Umgebung neutralisiert, was mit einer Trennung von dieser einhergehen kann. An vierter Stelle – und ab hier kann die Reihenfolge variieren – beschreibt Mohr die sog. „Liminale Phase“, die auch als „Probelauf“ bezeichnet wird. In dieser Phase erfolgt beispielsweise die erste Unterweisung, die Entwicklung personaler Beziehungen oder ein teilweiser Rückzug „von der Welt“ in hoch interaktive Gemeinschaften. Als fünftes Element nennt er die „initiatorische Grenzziehung“ unter die ein öffentliches Bekenntnis zur Gruppe bzw. dem neu gefundenen „Belief system“[40] und die Identifizierung mit deren Zielen falle. Als sechste Phase nach Mohr gibt es noch die „Postkonversion“, die mit einer Verpflichtungseuphorie und einem „proselytischen Übereifer“ einhergehe. In dieser Phase erfolgt auch die reflexive Aneignung der Konversion. Wer sich bekehrt, durchläuft Mohrs Ausführungen zufolge eine „Karriere“, deren Fortsetzung darin bestehe, dass der Bekehrte selbst Missionar oder Religionsstifter werde.[41]

Zusätzlich zu seinem Stufenmodell für Konversion hat Mohr festgestellt, dass Konversion als eine soziale Handlung zu verstehen ist:

[...]


[1] http://www.thesecret.tv/ (29.03.2012)

[2] Byrne (2007): S. 25.

[3] Byrne (2007): S. 43.

[4] Byrne (2007): S. 19.

[5] http://www.thesecret.tv/stories/ (29.03.2012).

[6] Vgl. http://www.thesecret.tv/stories/ (29.03.2012)

[7] Vgl. http://www.thesecret.tv/stories/ (29.03.2012)

[8] Brand (2011): S. 77.

[9] Brand (2011): S. 75-79.

[10] Brand (2011): S. 78.

[11] Zählung erfolgte am 22.02.2012.

[12] Die aus diesem Material stammenden englischsprachigen Zitate entsprechen häufig nicht dem Standard English, werden in dieser Arbeit aber in der Originalorthographie und Interpunktion ohne weitere Kennzeichnung wiedergegeben.

[13] Brand (2011): S. 26-27.

[14] Brand (2011): S. 27.

[15] Brand (2011): S. 125.

[16] Auch bekannt unter den Namen Mental Science, Divine Science, Spiritual Science, Religious Science, Christian Science, Unity, Mind Cure, Science of Being oder Home of Truth. Vgl. Hanegraaff (2005): S. 861.

[17] Hanegraaff (2005): S. 861.

[18] Baier (2009): S. 430-432.

[19] Baier (2009): S. 432-433.

[20] Knoblauch (2009): S. 255.

[21] Knoblauch (2009): S. 193.

[22] Knoblauch (2009): S. 198.

[23] Knoblauch (2009): S. 193.

[24] Knoblauch (2009): S. 198.

[25] Knoblauch (2009): S. 197.

[26] Knoblauch (2009): S. 197.

[27] Knoblauch (2009): S. 263-264.

[28] Brand (2011): S. 112-115.

[29] Brand (2011): S. 118.

[30] Siehe Knoblauch (2009): S. 215 ff.

[31] Helland (2005): S. 5.

[32] James (1997): S. 209.

[33] James (1997): S. 215-216.

[34] James (1997): S. 216.

[35] James (1997): S. 263.

[36] James (1997): S. 264.

[37] James (1997): S. 264.

[38] James (1997): S. 269.

[39] Starbuck, Psychology of Religion: S. 360, 357. Zit. n. James (1997): S. 272.

[40] Für das englische Wort „belief system“ gibt es nach Günther Kehrer kein völlig bedeutungsadäquates Pedant. Es bezeichne „das Phänomen, dass in jeder Kultur eine Anzahl von Menschen sets von miteinander verbundenen Ideen teilen, die eine bestimmte zeitliche Persistenz haben und denen gegenüber die betreffenden Individuen ein (allerdings unterschiedliches) Ausmaß von -> commitment aufweisen.“ Siehe Kehrer (1990): S. 120.

[41] Mohr (1993): S. 439-440.

31 von 32 Seiten

Details

Titel
Die "Secret-Stories" als Zeugnis einer Bekehrung?
Untertitel
Konversion im Kontext einer Online-Religion
Hochschule
Universität Bayreuth
Note
1,3
Autor
Jahr
2012
Seiten
32
Katalognummer
V201233
ISBN (Buch)
9783656274797
Dateigröße
707 KB
Sprache
Deutsch
Reihe
Beiträge zur Erforschung religiöser und geistiger Strömungen
Schlagworte
secret-stories, zeugnis, bekehrung, konversion, kontext, online-religion
Arbeit zitieren
Julia Doleschal (Autor), 2012, Die "Secret-Stories" als Zeugnis einer Bekehrung?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/201233

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