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"Produktvorschlag abgelehnt" - Eine empirische Studie zur Wirkung negativer Co-Kreationserlebnisse auf Konsumenten

Title: "Produktvorschlag abgelehnt" - Eine empirische Studie zur Wirkung negativer Co-Kreationserlebnisse auf Konsumenten

Master's Thesis , 2012 , 165 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Thomas Kerkhoff (Author)

Communications - Public Relations, Advertising, Marketing, Social Media
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Summary Excerpt Details

Kapitel 1 - Darstellung der Co-Kreationsthematik mit Aufzeigen der Relevanz der Thematik/Forschunsgfragen aus wissenschaftlicher Perspektive und Managementpraxis

Kapitel 2 - Begriffliche Grundlagen, Einordnung der Thematik in das CRM und Abgrenzung von verwandten Konzepten

Kapitel 3 - Theoretische Grundlagen zur KOnstruktion des GEsamtuntersuchungsmodells (Appraisal-Theorien; Organizational Justice, CRM, Beziehungsrelevante Konstrukte; negative Emotionen; Persönlichkeitscharakteristika und Opportuntitätskosten)

Kapitel 4 - Untersuchungsmethodik; Kausalanalyse sowie theoretische Grundlagen dazu; Moderatorenanalyse; Empirische Erhebungsmethodik; Interpretation der Ergebnisse

Kapitel 5 - Implikationen für zukünftige Forschung und Managementpraxis

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Co-Kreation als neue Form der interaktiven Wertschöpfung im Business-to-Consumer-Kontext

1.1 Relevanz der Thematik aus praktischer und wissenschaftlicher Perspektive

1.2 Forschungsfragen und Aufbau der Arbeit

2. Einordnung der Thematik und begriffliche Grundlagen

2.1. Service-Dominierte-Logik als neues Paradigma im Marketing

Exkurs 1: Die Entwicklung des Marketings seit 1900

2.1.1 Von der Güter-Dominierten-Logik zur Service-Dominierten-Logik

2.1.2 Proposition der Co-Kreation als Bestandteil der Service-Dominierten Logik

2.2. Co-Kreation

2.2.1 Begriff der Co-Kreation

2.2.2 Begriffliche Abgrenzung zu Mass Customization, Open Innovation und Fokusgruppen

2.3 Bedeutung der Co-Kreation im Customer Relationship Management

3. Theoretische Grundlagen

3.1 Appraisal-Theorien zur Erklärung der Entstehung von Emotionen

3.2 Zentrale negative Emotionen des Konsumentenverhaltens

3.3 Relevante Zielgrößen aus dem Customer Relationship Management

3.4 Theorie der Organizational Justice

3.5 Personenbezogene Einflussfaktoren der Persönlichkeit und der individuellen Opportunitätskosten

4. Empirische Untersuchung zur Wirkung negativer Co-Kreationserlebnisse auf Konsumenten

4.1. Herleitung des Hypothesensystems

4.1.1 Zum Zusammenhang zwischen Organizational Justice und negativen Emotionen

4.1.2 Zum Zusammenhang zwischen negativen Emotionen und beziehungsrelevanten Konstrukten

4.1.3 Zum Zusammenhang zwischen beziehungsrelevanten Konstrukten und Loyalität

4.1.4 Zu den moderierenden Effekten der Persönlichkeit und der Opportunitätskosten

4.2 Zum angewandten Analyseverfahren der Kausalanalyse

4.3 Datenerhebungsmethode und Charakterisierung der Stichprobe

4.4. Modellbeurteilung

4.4.1 Operationalisierung und Gütebeurteilung der Modellkonstrukte

Exkurs 2: Kriterien zur Gütebeurteilung

4.4.2 Gütebeurteilung des Kausalmodells

4.4.3 Analyse und Interpretation der Hypothesen der Haupteffekte

4.5 Moderatorenanalyse und Interpretation

5. Diskussion der Ergebnisse

5.1 Implikationen für die Management-Praxis

5.2 Limitationen und Implikationen für die zukünftige Forschung

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Auswirkungen negativer Co-Kreationserlebnisse in Form von Produktablehnungen auf Konsumenten. Das primäre Ziel ist es, die negativen Konsequenzen auf beziehungsrelevante Konstrukte wie Loyalität und Vertrauen zu analysieren und Implikationen für das Management abzuleiten, um diesen Effekten entgegenzuwirken.

  • Co-Kreation in der Neuproduktentwicklung
  • Wirkung negativer Emotionen auf Kundenbeziehungen
  • Rolle von Organizational Justice (OJ) bei der Minderung negativer Effekte
  • Moderierende Einflüsse von Persönlichkeit und Opportunitätskosten
  • Kausalanalyse zur Modellprüfung

Auszug aus dem Buch

1. Co-Kreation als neue Form der interaktiven Wertschöpfung im Business-to-Consumer-Kontext

"Your friendly neighbourhood store owner knows exactly what your needs are; your database is in his head. He knows whether you are creditworthy, whether you have upgraded your soap brand; how many family members you have and their eating habits. He is the ultimate CEO. I want this incredible personalised service to be combined with the efficiencies of mass production. That's co-creation."

Prof. C.K. Prahalad

In obigem Zitat ist zu erkennen, was einer der bedeutendsten Forscher im Bereich der Co-Kreation vor einigen Jahren als seine Vision kommunizierte. Diese Thematik der Co-Kreation stellt auch das Bezugsobjekt der vorliegenden Arbeit dar, wobei das erste einleitende Kapitel dazu dienen soll, grundlegende Gedanken zu skizzieren.

Als Konsequenz der Globalisierung und den Fortschritten im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie (IuK) geschuldet hat sich die Sicht der Märkte und der Konsumenten für Unternehmen in der Vergangenheit stark verändert. In der traditionellen ökonomischen Theorie des Marktes wurde dieser noch als Ort des Austausches zwischen klar voneinander isolierten Nachfragern und Anbietern verstanden. Konsumenten hatten dabei lediglich Konsum- und Nachfrageaufgaben. Die Wertschöpfung, also die Schaffung des Angebots, fand jedoch ausschließlich im Unternehmen statt. Der Markt wurde seitens der Unternehmen als Zielobjekt für eigene Angebote gesehen, den es aus Unternehmenssicht nach erstrebbaren Kundensegmenten einzuteilen und zu bearbeiten galt (Prahalad & Ramaswamy 2004a).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Co-Kreation als neue Form der interaktiven Wertschöpfung im Business-to-Consumer-Kontext: Einführung in die Thematik der Co-Kreation und deren Relevanz im Wandel von traditionellen Märkten hin zu interaktiven Plattformen.

2. Einordnung der Thematik und begriffliche Grundlagen: Theoretische Einbettung der Co-Kreation in die Service-Dominierte-Logik sowie Abgrenzung zu Konzepten wie Mass Customization und Open Innovation.

3. Theoretische Grundlagen: Erläuterung der Appraisal-Theorien zur Emotionsentstehung, zentraler negativer Emotionen und der Theorie der Organizational Justice als moderierende Faktoren.

4. Empirische Untersuchung zur Wirkung negativer Co-Kreationserlebnisse auf Konsumenten: Herleitung und Testung der Hypothesen mittels Kausalanalyse zur Wirkung von Produktablehnungen auf das Konsumentenverhalten.

5. Diskussion der Ergebnisse: Ableitung von Management-Implikationen sowie kritische Betrachtung der Studie hinsichtlich Limitationen und Anknüpfungspunkte für künftige Forschung.

Schlüsselwörter

Co-Kreation, Service-Dominierte-Logik, Organizational Justice, negative Emotionen, Kundenbindung, Neuproduktentwicklung, Kausalanalyse, Customer Relationship Management, Loyalität, Vertrauen, Persönlichkeitsdimensionen, Opportunitätskosten, Konsumentenverhalten, Innovationsmanagement, Empowerment.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie Konsumenten auf die Ablehnung ihrer Produktvorschläge im Rahmen von Co-Kreations-Initiativen reagieren und welche negativen Auswirkungen dies auf ihre Beziehung zum Unternehmen hat.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Felder sind die Service-Dominierte-Logik, das Customer Relationship Management (CRM), Appraisal-Theorien zur Emotionsforschung und die Theorie der Organizational Justice.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das primäre Ziel besteht darin, zu analysieren, wie negative Co-Kreationserlebnisse (Ablehnungen) negative Emotionen auslösen und wie diese durch Fairness-Wahrnehmungen (Organizational Justice) in der Kommunikation gemildert werden können.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es wird eine Kausalanalyse unter Verwendung von Strukturgleichungsmodellen durchgeführt, um komplexe Zusammenhänge zwischen den untersuchten latenten Variablen empirisch zu prüfen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil umfasst die theoretische Herleitung von Hypothesen, die Beschreibung der Datenerhebung über ein fiktives Start-Up-Unternehmen sowie die anschließende Modellbeurteilung und Interpretation der Ergebnisse.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Co-Kreation, Organizational Justice, negative Emotionen, Kundenloyalität, Service-Dominierte-Logik und Kausalanalyse sind die prägenden Begriffe.

Wie unterscheidet sich Co-Kreation von der Mass Customization?

Während bei der Mass Customization die Auswahl zwischen vordefinierten Optionen im Vordergrund steht, umfasst Co-Kreation die aktive Zusammenarbeit von Unternehmen und Kunden über den gesamten Wertschöpfungsprozess hinweg.

Welche Bedeutung hat die Theorie der Organizational Justice für diese Studie?

Sie dient dazu, das Fairness-Empfinden der Konsumenten zu analysieren, insbesondere inwiefern ein transparenter Entscheidungsprozess bei Ablehnungen helfen kann, das Entstehen negativer Emotionen zu reduzieren.

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Details

Title
"Produktvorschlag abgelehnt" - Eine empirische Studie zur Wirkung negativer Co-Kreationserlebnisse auf Konsumenten
College
University of the Federal Armed Forces München  (Professur für ABWL, insbesondere Marketing)
Grade
1,3
Author
Thomas Kerkhoff (Author)
Publication Year
2012
Pages
165
Catalog Number
V201259
ISBN (eBook)
9783656291428
ISBN (Book)
9783656291930
Language
German
Tags
Co-Creation Ablehnung Produktvorschlag; Marketing; Neues Paradigma; SD-Logik Co-Kreation; Cokreation; Produktmanagement; Produktvorschlag; Ablehnung;
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Thomas Kerkhoff (Author), 2012, "Produktvorschlag abgelehnt" - Eine empirische Studie zur Wirkung negativer Co-Kreationserlebnisse auf Konsumenten, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/201259
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