Die effektive Gestaltung von E-Learning unter dem Aspekt der Interdisziplinarität


Bachelorarbeit, 2011

24 Seiten, Note: 2


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Der Trend geht zum „E“? 1

2 Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des E-Learning 4
2.1. Meilensteine in der Geschichte des E-Learning 5
2.2. Versuch einer Definition von E-Learning oder: Willkommen im Zeitalter der „neuen“ Medien 8
2.3 Die (pädagogische) Psychologie 9
2.4. Der Urkonflikt Pädagogik und Technik 10
2.4.1. Annäherungsversuche und interdisziplinäres Wissen 11
2.4.2. Taxonomie der Disziplinen 12
2.5. Die Best Practice - personalökonomische Pragmatik 13
2.6. Interdisziplinäre Annäherung - eine Gefahr oder eine Chance? 14
2.7. Die Pädagogik im Schatten der Technik 15
2.8. Effektivitätvs. Effizienz 15

3.Schlussfolgerungen 16
3.1.Eine Metapher von der Interdisziplinarität des E-Learning 16
3.2.Eine Taxonomie als Basis für zukünftige interdisziplinäre Verständigung 18

4. Literaturverzeichnis

Inhaltsangabe:

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Thema E-Leaming im Allgemeinen und seiner Interdisziplinarität im Besonderen. Es wird die Relevanz des E-Learnings und seine Entwicklung seit Beginn aufgezeigt, und es wird versucht den Begriff des E-Learning einzugrenzen. Im Anschluss wird E-Learning theoretisch unter dem Gesichtspunkt der Interdisziplinarität erörtert. Verschiedene Reibungspunkte zwischen den einzelnen Disziplinen werden aufgezeigt. Die Reibungspunkte konzentrieren sich auf die Beziehungen zwischen Psychologie, Pädagogik, Technik und Ökonomik. Der Fokus liegt insbesondere auf den drei zuletzt genannten, da es sich gezeigt hat, dass hier die größten Konflikte, aber auch Potentiale für die Entwicklung von effektiverem E­Learning vorhanden sind. Im Falle der Ökonomik konzentriert sich die Arbeit auf den Bereich der Personalökonomie. Als zentraler Aspekt stellt sich das Nichtvorhandensein von Taxonomien in Didaktik und Personalentwicklung heraus, sowie die Verwendung von „Best Practice“ in diesen Disziplinen. Zum Schluss wird aufgezeigt was das Schaffen von Taxonomien bewirken könnte.

Abstract:

The work in hand deals with the issue of e-learning in general and its interdisciplinarity in particular. The relevance of e-learning and its development since the beginning is shown, and it is tried to limit the term of e-learning. Subsequently e-learning is discussed concerning the aspect of interdisciplinarity. Different items of conflict among the particular disciplines are shown. The items of conflict focus on the relation among psychology, pedagogy, technology and economy. A sharper focus is on the three last-mentioned, cause it turned out, that here the conflicts, but also the capability for the development of effective e-learning were the strongest. In case of economy the work focuses on human resource management. The lack of taxonomies in didactics and human resource development turned out to be the main aspect, as well as the use of best practice in this disciplines. In the end it is shown what the creation of taxonomies could achieve.

1. Der Trend geht zum „E“?

Die vorliegende Arbeit setzt sich mit dem Thema des E-Leamings, sowie seiner effektiven Gestaltung und den dabei auftretenden interdisziplinären Reibungspunkten auseinander. Mögliche Lösungswege sollen dabei aufgezeigt werden. Zuerst jedoch soll versucht werden die Frage zu beantworten, ob und warum E-Learning in Zukunft einen zunehmenden Stellenwert in der Bildung einnehmen wird. Bildung bezieht sich hierbei nicht nur auf die in Unternehmen, sondern im weiteren Sinne auch immer auf Hochschulen, Schulen und schließlich auf die allgemeine gesellschaftliche Bildung. Die Bereiche sind eng miteinander verwoben, und dürfen nicht vollkommen isoliert voneinander betrachtet werden. Deshalb sollten, wenn im folgenden Beispiele aufgezeigt werden immer alle Bildungsbereiche bedacht werden, auch wenn dies nicht explizit an jeder der betroffenen Stellen erwähnt wird. Im Anschluss wird die Geschichte des E-Learning aufgezeigt und versucht den Begriff selbst zu definieren, um dann mit diesen Voraussetzungen gezielt interdisziplinäre Reibungspunkte aufzuzeigen, die der effektiven Gestaltung von E-Learning im Wege stehen, aber andererseits, wie man sehen wird, auch Chancen und Möglichkeiten für die Zukunft, nicht nur im Bereich des E-Learning, gewähren können.

Doch warum E-Learning? Wenn man „E“ hört denkt man an Energie, Bewegung, Tempo, Innovation, Technik und zu guter Letzt auch an die Elektronik und somit an den Strom, ohne den kein E-Produkt funktioniert. E-Auto, E-academy, E-bike, E-book, E-commerce, E-government, E­mail, E-post, E-Ticket, E-Zeitschrift sind nur ein paar „Produkte“ die inzwischen auch „E“ erhältlich sind, also elektronisch. Dabei sind E-Produkte in ihrer Grundform nichts Neues, denn alles was es „E“ gibt, das gibt es eben auch ohne „E“ und dies zumeist auch schon länger. Einige Kennzeichen, die alle diese „E-Produkte“ verbindet sind ihre Schnelligkeit, ihre Bewegung, ihre kurze Zeit in der sie aktuell sind beziehungsweise wieder aktualisiert werden müssen. Ob „E“- Produkte besser oder schlechter sind ist eine Frage die man pauschal nicht beantworten kann, jedoch ist der Trend hin zu „E“ deutlich zu erkennen. Sieht man von E-bike und E-Autos ab, so gibt es eine weitere Tatsache, die die eben erwähnten „E“-Produkte verbindet: Daten, die zuvor auf Papier gedruckt wurden, sind nun in elektronischer Form vorhanden. Daten konnten zwar auch schon vor dem Zeitalter des Internets in elektronischer Form gespeichert werden, doch ergab sich der eigentliche Nutzen der elektronischen Datenspeicherung für die breite Masse erst durch die Möglichkeit der elektronischen Übertragung in Sekundenschnelle von einem Ort an einen anderen durch das Internet. Doch ist E-Learning auch nur ein Ersatzprodukt? Ist E-Learning das selbe wie traditionelles Lernen, nur eben elektronisch oder eröffnet E-Leaming neue Möglichkeiten und Wege?

„E - Der Mensch steht unter Strom“

Das Wort Strom wird in der deutschen Sprache vielfältig verwendet und ist nicht auf den elektrischen Strom, der aus der Steckdose kommt, beschränkt. Wenn wir sagen, dass ein Mensch „unter Strom steht“, dann meint man das in der Regel nicht wortwörtlich, jedoch bedeutet es für den betreffenden Menschen, dass er im übertragenden Sinne unter Spannung beziehungsweise Anspannung steht. Mit dem zunehmenden Tempo der Arbeitswelt steigen auch die Anforderungen und der Druck, die auf dem Menschen lasten. Somit können immer mehr Menschen sagen, dass sie „unter Strom stehen“, dies bedeutet dann meist, dass sie erhöhtem Stress ausgesetzt sind.

Doch der Mensch steht nicht nur „unter Strom“, der Mensch ist meist auch von Strom umgeben, der alles was eben „E“ ist, erst möglich macht. In sehr hoch entwickelten Ländern, wie beispielsweise Deutschland oder Österreich ist die Versorgung mit Strom, ähnlich wie die Versorgung mit Wasser, zu einem nicht mehr wegzudenkenden Standard geworden. Somit ist Strom immer dort zu finden, wo Menschen leben und arbeiten. Fakt ist, dass Strom überall genutzt wird und da, wo der Mensch ihn hierzulande braucht, zugänglich ist oder ein Zugang geschaffen werden kann. Dies war nicht immer so. Ähnlich verhält es sich mit dem Internet, dem Daten-Strom. Spätestens seit mobiles Internet über Satellit auf dem Markt erhältlich ist, sind dem Zugang zum Internet, mit Sicht auf die Infrastruktur, kaum noch Grenzen gesetzt.

Doch ist die Nutzung des Internet, als Voraussetzung für E-Learning, so flächendeckend und selbstverständlich wie die Nutzung von Strom und Wasser? Laut der (N)ONLINER-Studie von 2010 der Initiative D21 (2011) ,auf deren Daten sich im folgenden Absatz berufen wird, nutzen in Deutschland 72% der Menschen das Internet, somit hat sich der Anteil seit 2001 mit 37% fast verdoppelt und das mit einer sehr konstanten jährlichen Wachstumsrate. Aber wie lassen sich die restlichen 28% erklären, die nicht online sind? Dieser zwar abnehmende, aber dennoch mit 28% immer noch hohe, Offliner-anteil lässt sich größtenteils durch das Phänomen der „digitalen Kluft“ („digital divide“) erklären. Geschlechts-, Alters-, Bildungs-, Einkommensunterschiede sind maßgebend für den Anteil der Offliner. So sind 97% der 14- bis 19-Jährigen und 95,1% der 20- bis 29-Jährigen schon online, immerhin noch 71,8% der 50- bis 59-Jährigen, jedoch nur 54% der 60- bis 69-Jährigen und gerade mal 23,3% der über 69-Jährigen sind noch online. Dies lässt sich zum Teil durch die berufliche oder schulische Notwendigkeit der Internetnutzung erklären. Denn Menschen die aus der Schule oder der Arbeitswelt ausgeschieden sind müssen das Internet nicht nutzen. Junge Menschen wachsen hingegen mit der Nutzung des Internets auf, sei es durch Eltern, Freunde oder Schule. Einen bedeutenden Teil der allgemeinen Wachstumsrate bei der Nutzung des Internets lässt sich durch das Sterben der über 69-Jährigen, bei denen weniger alsjeder vierte online ist, und durch das Nachrücken der inzwischen nahezu 100% online gehenden „digital natives“ (Prensky, 2001) erklären. Doch auch der Geschlechter-unterschied ist beträchtlich, im Jahr 2010 nutzten im Durchschnitt 79,5% der Männer und nur 64,8% der Frauen das Internet. Die Differenz von 14,7% ist beträchtlich, vor allem da diese sich seit 2001 relativ konstant (maximal etwa 2% Abweichung) gehalten hat. Bei einkommensschwachen Menschen mit einem monatlichen Nettohaushaltseinkommen von unter 1000 Euro liegt der Anteil der Onliner nur bei 51,5%, wohingegen „Besserverdienende“ mit einem Nettohaushaltseinkommen von über 3000 Euro zu 92% online sind. In Sachen Bildung gestaltet sich das Bild ähnlich, Schüler sind zwar zu 97,5% online, was größtenteils die Gruppe der 14- bis 19-Jährigen mit 97% widerspiegelt, jedoch sind bei Menschen mit abgeschlossener Hauptschule nur 56,6% online, wohingegen Menschen mit einem Abschluss an einer weiterbildenden Schule zu 76,2% und Menschen mit Abitur oder Studium sogar zu 88% online sind. Die Gruppe der Hauptschulabsolventen holt verhältnismäßig stark auf jedoch ist der Unterschied mit über 30% zur Gruppe mit Abitur/Studium noch immer gewaltig (Initiative D21, 2011).

Die Ergebnisse sind wenig überraschend, aber dennoch muss man bedenken, dass durch vermehrten Einsatz von E-Learning immerjene Gruppen gefördert werden, die das Internet auch nutzen. Ältere Menschen nutzen das Internet zwar am wenigsten machen aber einen Großteil der Bevölkerung aus, der über das Internet nicht erreicht wird. Dadurch, dass Frauen das Internet weniger nutzen wird die Gleichberechtigung bei Bildungschancen durch E-Learning ebenfalls nicht gefördert. Doch vor allem dort wo man den „Bildungshebel“ gerne ansetzen würde, eben bei den schwächer gebildeten und meist zugleich auch einkommensschwachen, greift der Hebel oft ins Leere. Aus dieser Sicht ist E-Learning kein Mittel um Bildung gezielt dorthin zu bringen, wo sie von Nöten wäre, denn durch die „digitale Kluft“ würde so nur die Einkommens- und Bildungsschere weiter auseinander gehen und sich wechselseitig verstärken. Warum also die Idee des E-Learning nicht gleich wieder verwerfen? Die Frage istjedoch nicht die, ob man E-Learning verwerfen könnte, sondern es ist die Frage wann E-Learning zu einem festen Bestandteil des Lernens wird oder schon wurde. Denn wirft man wieder einen Blick auf die 14- bis 29-Jährigen, die eine Onlinerate von zusammen 95,8% besitzen wird schnell klar, dass die „digital natives“ (Prensky, 2001) auch, zumindest teilweise, digital lernen und lernen werden.

Doch nicht nur die Tatsache, dass das Internet und der Computer bereits einen festen Stellenwert in unserer Gesellschaft eingenommen haben, sondern auch andere Faktoren sprechen für E-Learning als Ersatz oder Ergänzung des traditionellen Lernens. Denn circa 70% der Erwerbstätigen arbeiten in Deutschland heute bereits im Dienstleistungssektor, in diesem wiederum wurden im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien und dem Bereich der wissensintensiven Unternehmensdienstleistungen in den letzten Jahren überproportional viele Arbeitsplätze geschaffen, sowohl im Verhältnis zum gesamten Dienstleistungssektor, als auch im Verhältnis zur Gesamtzahl der Erwerbstätigen (Niebel 2010). Somit üben immer mehr Menschen eine Tätigkeit aus bei der sie in direktem Kontakt mit neuen Technologien stehen, mit ihnen arbeiten und für sie arbeiten. Auch der Bereich der wissensintensiven Unternehmensdienstleistungen arbeitet in aller Regel mit den neuen Technologien, zudem liegt hier ein Fokus auf der ständig benötigten Wissenserneuerung, da die Halbwertszeit von Wissen heutzutage ständig abnimmt und so ständige Aus- und Weiterbildung unumgänglich macht.

Auch Umweltaspekte, die heute mehr als jemals zuvor bedacht werden, sollte man in der heutigen Zeit berücksichtigen, da durch E-Learning Rohstoffe gespart werden können. Die ständig steigenden Preise für Benzin und somit für Reisekosten zum Lernort sind ein nicht unerheblicher Faktor. Aus ökologischer Sicht kann durch E-Learning außerdem eine schier unvorstellbare Menge an Papier eingespart werden und zugleich kann man auf den Bau neuer Lehreinrichtungen für Präsenzlehrveranstaltungen verzichten.

2. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des E-Learning

Im Folgenden wird die Geschichte des E-Learnings erläutert, denn E-Learning ist keineswegs etwas, das in den letzten Jahren aus dem Nichts heraus entstanden wäre, sondern hat eine bemerkenswerte Entwicklung gemacht. Im Anschluss soll der Begriff des E-Learning eingegrenzt werden. Hauptaufgabe wiederum der vorliegenden Arbeit wird es dann sein, Reibungspunkte der unterschiedlichen Disziplinen des „genuin interdisziplinären“ (Baumgartner & Payr 1999, S.11) E- Learnings aufzuzeigen.

Die maßgeblichen Disziplinen sind: die Psychologie, die eine Verständnisbasis für Lernprozesse im allgemeinen vorgibt; die Pädagogik, die konkrete Unterrichtsmethoden zur Auswahl stellt; die Informationstechnologie, mit deren Hilfe die Unterrichtsmethoden auf einer elektronischen Ebene fortgetragen werden können, und zuletzt die Ökonomie, im Falle dieser Arbeit mit besonderem Fokus auf die Personalökonomie, mit deren Hilfe gezielt Unterrichtsmethoden, seien sie nun traditionell oder elektronisch, eingesetzt werden können, um Personalentwicklung zu betreiben.

2.1.Meilensteine in derGeschichte des E-Learning

Der folgende Abschnitt bezieht sich größtenteils auf Niegemann et al. (2004), die die Entwicklung des „E-Learning“ sehr umfangreich, vor allem in späteren Entwicklungsstufen schildern. Um E­Learning zu verstehen ist es von Nutzen auch seine Geschichte zu kennen. Den Begriff des „E- Learning“ gibt es erst seit Mitte der 90er Jahre des 20. Jahrhunderts, jedoch reicht die Geschichte des Lernens mit Maschinen bis 1866 zurück. Die erste Idee einer „Lernmaschine“ wurde sogar schon auf das Jahr 1588 datiert und stammte von einem Ingenieur des italienischen Königs - ein „Leserad“ (ähnelt einem Mühlrad, in das man die Bücher legt), das dem Lesenden beziehungsweise Lernenden gestatten sollte an einem Ort zu verweilen ohne sich bewegen zu müssen, um neue Bücher oder Schriften zu holen. Da in einem solchen „Leserad“ jedoch nur eine sehr begrenzte Anzahl an Büchern untergebracht werden konnte, wurde die Idee vermutlich nie in die Tat umgesetzt. Ein Tisch würde prinzipiell den selben Zweck erfüllen, jedoch ist die Idee dem heutigen Hypertext, aber weniger dem E-Learning, nicht so fremd wie man zuerst vermuten könnte, denn mit Hilfe des Internets kann man heute ebenso von einem Ort aus mit Hilfe einer Maschine verschiedene Texte lesen, ohne dass man sich dann noch zu dem Ort bewegen müsste an dem der Text ursprünglich zu finden ist (Niegemann et al. 2004, S.3f).

Die Lücken in der folgenden Auflistung, also längere zeitliche Abschnitte in denen es keine neuen Errungenschaften für das maschinelle Lernen gab lassen sich oft leicht durch globale Ereignisse erklären, wie den ersten und zweiten Weltkrieg, aber auch beispielsweise die Blütezeit der Hippies in der Mitte der 60er Jahre.

1866 lies sich Halycon Skinner eine erste „Lernmaschine“ patentieren, die auf der Vorderseite ein Bild anzeigte, woraufhin die „richtige“ Bezeichnung über eine Tastatur (Schreibmaschinentastatur) eingeben werden musste, jedoch wurden auch falsche Begriffe als „richtig“ akzeptiert solange man sie nur fehlerfrei schrieb (Niegemann et al. 2004, S.4).

1898 entwickelte sich die Theorie des Lernens am Erfolg beziehungsweise durch „Versuch und Irrtum“, diese Theorie basiert zum Großteil auf den Experimenten von Edward L. Thorndike (Issing 2009, S.20).

1911 folgte Herbert Aiken mit dem Patent für eine Maschine, bei der ebenfalls wie bei der „Lernmaschine“ von 1866 ein Bild erschien, das richtig benannt werden musste. Die „Eingabe“ geschah jedoch nicht über eine Tastatur, sondern über Buchstabenkärtchen, die nur bei richtiger Kombination zum Erfolg führten (Niegemann et al. 2004, S.4). Die Theorie von Versuch und Irrtum stellte die Basis für dieses neue Modell der Lernmaschine dar.

[...]


Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Die effektive Gestaltung von E-Learning unter dem Aspekt der Interdisziplinarität
Hochschule
Leopold-Franzens-Universität Innsbruck  (Organisation und Lernen)
Note
2
Autor
Jahr
2011
Seiten
24
Katalognummer
V201452
ISBN (eBook)
9783656273769
ISBN (Buch)
9783656274391
Dateigröße
467 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
gestaltung, e-learning, aspekt, interdisziplinarität
Arbeit zitieren
Sven Guth (Autor), 2011, Die effektive Gestaltung von E-Learning unter dem Aspekt der Interdisziplinarität, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/201452

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