Bridget's Bardo - Die Wahrnehmung der Atmosphäre, in Abhängigkeit von Licht, Raum und Farbe, im Werk von James Turrell


Hausarbeit (Hauptseminar), 2010
28 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Einführung

2. Ein Zusammenspiel aus Licht, Raum und Farbe

3. Wahrnehmung von Atmosphäre

4. Die Entwicklung des Ganzfeld-Piece
4.1 Projection Piece
4.2 Shallow Space Construction
4.3 Ganzfeld Piece

5. Bridget's Bardo

6. Schlussgedanken

7. Literaturverzeichnis

8. Online-Literatur

9. Abbildungsnachweis

10. Bildanhang

1. Einführung

Seit den sechziger Jahren realisiert der 1943 in Los Angeles geborene Künstler und Hobbypilot James Turrell (Abb.1) raumergreifende Installationen, in denen er sich mit dem Phänomen Licht auseinandersetzt. Nur wenige dieser Installationen sind permanent zugänglich. Sie sind weder ortsspezifisch noch als Verweis zu lesen. Seine Werke fungieren als „Ort der Wahrnehmung“ 1 , als „Erlebnisort“ 2 .

Mit der Wahrnehmung des Lichts haben sich neben Turrell noch etliche andere Künstler derselben Generation wie Robert Irwin, Douglas Wheeler und Larry Bell auseinander gesetzt. Sie sind die Hauptvertreter der Kunstrichtung Light and Spaces. 3 Auch für die Earth Art 4 sind Licht und Raum von Bedeutung, welche z.B. Robert Smithson und Walter de Maria vertreten.5 Turrell lässt sichjedoch nicht kategorisieren, sein Werk hat nicht mit dem Himmel oder der Natur an sich zu tun, sondern mit dem Licht selbst.6

James Turrell arbeitet sehr intensiv an der Visualität des Lichtes im Raum. Hieran interessieren ihn die grundlegende Vernetzung und die Vielfalt visuelle Empfindungen zu erschaffen. Sein Ansatzpunkt ist dabei die Untersuchung der Grenzen des menschlichen Sehens. Seine Installationen „radikalisieren die visuelle Situation [und] bringen die menschliche Wahrnehmung an ihre äußersten Grenzen.7 Am Anfang seiner Karriere zog er sich aus dem alltäglichen Leben zurück, um seinen Lichtforschungen nachzugehen. Trotzdem waren und sind seine Werke in vielen internationalen Ausstellungshäusern und Galerien zu sehen. Bis heute arbeitet er größtenteils allein und legt dabei großen Wert auf Perfektion und Unabhängigkeit.

Die vorliegende Arbeit soll das neueste Werk Turrells, Bridget’s Bardo, näher beleuchten und einen Versuch zur Erklärung der zentralen Konstellationen aus Wahrnehmung und Atmosphäre sowie Licht und Raum offen legen. Zunächst wird das Zusammenspiel aus Licht, Raum und Farbe, welches den Mittelpunkt von Turrells Denken und letztendlich auch den Ausgangspunkt seiner Lichtwerke darstellt, erläutert. Mit der Grundlage verschiedenster kunsttheoretischer Erkenntnisse wird die Wahrnehmung von Atmosphären aufgezeigt und in Bezug auf Turrell dargestellt.

Abschließend wird die Entwicklung des Ganzfeld-Pieces in den Mittelpunkt gerückt, welches einen homogen ausgeleuchteten Farbraum der Wahrnehmung darstellt. Das bisher größte realisierte Werk dieser Serie, Bridget’s Bardo, wird partiell aus eigener Erfahrung beschrieben und interpretiert.

2. Ein Zusammenspiel aus Licht, Raum und Farbe

Seine frühesten Versuche der Raumformung mit Licht machte Turrell 1965/66, in dem er Gas in einem großen, mit einer Bienenwabe präparierten, Brenner entzündete. Es entstanden breitflächige Flammen. Da diese aber nur schwer kontrollieren waren, ließ er bald davon ab. Für Turrell kam es nicht in Frage, das Licht in Verbindung mit Glas, Plexiglas oder einer anderen traditionellen körperlichen Form zu verwenden, er wollte das Licht in seinem eigenen Umfeld und dessen Qualitäten untersuchen. Es interessierte ihn den Sachverhalt, wie wir Dinge wahrnehmen, zu erforschen. Daher war es sein Verlangen mit Licht in weitem Ausmaß zu arbeiten, ohne dass seine Kunst auf einer Leinwand begrenzt oder von der Architektur abhängig ist. “My work is about space and the light that inhabits it.8 It is about how you confront that space and plumb it. It is about your seeing. How you come to it is important. The qualities of the space must be seen, and the architecture of the form must not be dominant.”9

Weitere Lichtversuche fanden in seinem Atelier, dem Mendota Hotel (Abb.2), statt. Hier faszinierte ihn das von außen einströmende Tages- und Nachtlicht in die Räumlichkeiten des Ateliers. Es interessierte ihn die Abhängigkeit des Lichts von Dingen, die in der Umgebung waren. Das Licht der Innenräume wurde durch äußere Geschehnisse bestimmt. Turrell verdunkelte die Räume komplett, um zu erforschen wie das Licht, zu Tages- und Nachtzeiten, durch diverse Öffnungen und Schließvorrichtungen auf Wände, Boden und Decke einfiel. Die MendotaStoppages (Abb.3) entstanden.10

Turrells Lichträume funktionieren auf der Ebene der Wahrnehmung. Die Architektur der Räume verschwimmt ins „Unräumliche“. Bezugspunkte wie z.B. Ecken oder Wände können teilweise nicht mehr, ihrer Stofflichkeit nach, begriffen werden. Der Raum wird rein virtuell erfahrbar, das Haptische scheint verschwunden, die Dimensionalität löst sich auf. Dies ist ein wichtiger Aspekt von Turrells Lichträumen. „Die Ambivalenz der Gegenstandsbegrenzungen und damit auch der Raumverhältnisse unterstreicht den Aspekt des Imaginären“11. Die Wahrnehmung ist befreit von gegenständlichenVorstellungen und Gewissheit.12

Je nach Standort des Betrachters verschieben sich seine Wahrnehmungen. Dies hängt davon ab, dass sich die projizierten Formen in einer optischen Balance zwischen Zwei- und Dreidimensionalität befinden. Form und Volumina werden vom Licht vorgegeben und „geformt“13.Bei Turrells Installationen erschafft der Betrachter sein eigenes Sehen und stellt dieses auf die Probe. Er kreiert seine eigene Wahrnehmung, „ein reflexives Sehen [.. .]“14. Turrells Lichtwerke beziehen sich auf unser Sehen. Sie reagieren auf den Betrachter. „As you move within the space or as you decide to see it, one way or another, its reality can change. The approach to it is very important. It’s possible for you to make the reality of your experience of the piece become the determinant of its existence.”15 Die von Turrell geschaffenen Lichträume und -skulpturen sollen nicht illusionieren. Sie sollen die Erfahrung aufzeigen, dass das Licht verschiedenste Interpretationen zulässt. Es vermittelt keine Information, es ist selbst die Information.16 Die Arbeit steht nicht repräsentativ für das Licht, sondern sie ist aus Licht gemacht.17

Turrell beschäftigte sich in seinen Werken mit den unterschiedlichsten architektonischen Orten und Räumen. Die Lichtinstallationen lösen die materialen Grenzen des Raumes auf. Die Architektur wird nun als Fragment der Zeit und als wandelbare Erscheinung durch Licht wahrgenommen. Das Sehen und die Wahrnehmung des Raumes werden zu einer sinnlichen Begegnung mit architektonischer Struktur. Turrell begreift den Raum als grundlegende Vorraussetzung allen Gemeinwesens in der Auffassung nach Gaston Bachelard vom „Haus als erstem All“18. Der Innenraum steht in einer unmittelbaren Verbindung zur Außenwelt, durch die Werkgruppe der Skyspaces (1975, Abb.4) holt Turrell genau diese Außenwelt durch ein „Himmelfenster“ für einen Moment in den Innenraum hinein.19

Turrells Lichträume definieren sich durch das Zusammenwirken zwischen Raum und Farbe mittels Licht. Diese Farbigkeit ist gegenstandslos und doch scheint sie alles zu beinhalten, „Textur, Materialität, Dichte, Kontur“20. Ihre Konsistenz ist uns fremd, doch ist sie uns gleichzeitig vertraut durch ihre Urqualität.21 Turrell interessiert es sehr, wie Räume sich gegenseitig wahrnehmen. „Es ist, als ob man sieht, wie jemand sieht. Objektivität entsteht durch Abstand. Leert man einen Raum von allem Sehen, wird es möglich, ,sich selbst sehen zu sehen’. Dieses Sehen, diese Leerung, erfüllt Raum mit Bewußtsein.“22

3. Wahrnehmung von Atmosphäre

Der Begriff der Atmosphäre wurde im ästhetischen Diskurs viel und häufig debattiert. Atmosphäre wird auf die Menschen, auf Räume, Gegenstände und die Natur angewendet. Doch was ist Atmosphäre, wie entsteht sie und was beschreibt ihr Begriff wirklich? Wie entsteht beispielsweise eine „gemütliche Raum-Atmosphäre“? Umschreibt sie nur etwas Unbestimmtes, etwas was sich eigentlich nicht in Worte fassen lässt?

Wir haben einen großen Wortschatz, mit dem wir versuchen Atmosphären zu charakterisieren, z.B. heroisch oder melancholisch.23 Es stellt sich ebenfalls die Frage, ob eine Atmosphäre von einem Objekt oder einer Umgebung ausgeht, oder ob sie dem Subjekt, welches sie erfährt, zugesprochen werden muss.

Anfänglich unterschied Walter Benjamin mit dem Begriff der Aura ein originales Kunstwerk von einer Reproduktion. Diese Unterscheidung ist ausschließlich topologischer Natur. Nach Benjamin besitzt das Original eine Aura, weil es sich auf einen bestimmten Ort bezieht und so in die Geschichte eingeschrieben ist. Die Reproduktion hingegen ist virtuell und ortlos. Den Verlust der Aura begründet er damit, dass die Kunstwerke immer mehr der Masse zugänglich gemacht werden. So ziehen diese die Reproduktion dem Original vor und müssen dieses nicht mehr extra aufsuchen, um es zu erfahren.24 Das Kunstwerk macht also nicht nur seine gegenständlichen Eigenschaften allein aus. Die Aura bezeichnet die charakterlose Hülle, etwas Anwesendes, die Atmosphäre.

Hermann Schmitz beschreibt die Atmosphäre als selbständige, ortlose Stimmung, die sich räumlich ausdehnt. Menschen werden von ihr umhüllt und aktiv ergriffen. „Der Moment des atmosphärischen Ergriffenseins vereint Subjekt und Objekt in einem vordichotomen Zustand, aus dem sich erst allmählich das Ich und die konkret gegebenen Dinge herauskristallisieren.“25

Gernot Böhme macht der Ästhetik den Vorwurf, sie sei nicht mehr Sache des Empfindens, sondern nur noch Sache des Intellekts. Der Grund für dieses problematische Kunstverständnis liegt für ihn in der Moderne. Dessen Werke zeichnen sich nicht mehr durch die Darstellung von Realität aus, sondern erzeugen im Sinne der „Neuen Ästhetik“ nur noch Atmosphären.26

Er stellt fest, dass Turrells Arbeiten nur noch einen „atmosphärisch getönten Raum“27 darstellen. Dadurch existiert das Werk nur noch in der aktuellen Wahrnehmung.

Böhme beschreibt die Wahrnehmung nicht als Aufnahme von Informationen durch Sinnesorgane, „sondern als ganzleibliches Spüren von Umgebungsqualitäten bzw. Atmosphären“28. Eine Atmosphäre wird somit von der Umgebung erzeugt und dringt eher von außen auf den Körper ein, als dass sie von Innen heraus entsteht.29 Den Entwurf der Atmosphäre beschreibt Böhme als die „Ekstase der Dinge“30. Darunter versteht er die Art und Weise wie die Anwesenheit eines Dinges im Raum hervortritt und spürbar wird. Böhmes zentrales Thema der Ästhetik ist dabei das Zusammenwirken aller Ekstasen eines Raums bzw. die erzeugten Atmosphären. Er plädiert dafür, dass die Umwelt nach ihren atmosphärischen Charakterzügen und ekstatischen Umständen bzw. Beiträgen, welche diese Umwelt begründen, untersucht werden soll.31 Die „Neue Ästhetik“ soll sich also mit der Bewusstheit nd dem Umgang von Erzeugen und Erfahren von Atmosphären beschäftigen. Dafür muss den Atmosphären aber unvoreingenommen gegenüber getreten werden.32

Die Kunst hat sich in den meisten Fällen den äußeren Vorgaben der Atmosphäre entziehen können, anders als z.B. die Werbung und Dekorationen, welche eine Konsum-Atmosphäre anregen, oder die Architektur, welche heutzutage Gebäude mit einer repräsentativen Atmosphäre versieht.33 Mark Wigley beschreibt wie Atmosphären von Architekturen entstehen. Sie werden wie ein Gebäude konstruiert und können sogar das Ziel des Architekten darstellen, sie definieren so die Architektur. Diese ist vergleichbar mit einem Bühnenbild, welches eine bestimmte Atmosphäre erzeugen soll. Dem Gebäude wohnt die Atmosphäre inne, es wird von ihr geprägt. Sie definiert den Raum zwischen dem Bauwerk und seinem Kontext.34

In einem Museum, als neutralen Raum, soll der Betrachter in erster Linie von einem Kunstwerk angesprochen und ergriffen werden. So soll auch das großflächig angelegte Werk Turrells den Besucher in das Werk einbeziehen. Die Kunst, so Böhme, bietet dabei die „Einübung [beim] [...] Umgang mit Atmosphären, das Kennenlernen von Atmosphären und die Orientierung in Atmosphären“35. Sie bietet eine sinnliche Erfahrung.

Für Michael Bockemühl entspringt die Wahrnehmung einer Atmosphäre nicht einer vorhandenen Stimmung oder Empfindung, die der Betrachter aus einer Umgebung in sein Bewusstsein aufnimmt, sondern die Wahrnehmung einer Atmosphäre ist ein Prozess, in dem Atmosphären durch die aktuelle Präsenz z.B. des Betrachters erst entstehen. „Das anschauende Bewußtsein ist in das Erscheinen von Atmosphären als konkrete Präsenz aktiv involviert. Ohne die Aktivität des wahrnehmenden Bewusstseins können sich Atmosphären als Eindruck eines erscheinenden Zusammenhangs nicht bilden. Die Wahrnehmung von Atmosphären erweist sich insofern als ein genuin produktiver Prozeß, in dem Rezeption zu Produktion wird.“36 Atmosphären werden aus der Wahrnehmung entwickelt.37

[...]


1 Helfenstein, Josef: FIRST LIGHT and CATSO WHITE, in: JAMES TURRELL First Light, Kunstmuseum Bern, Edition Cantz, Stuttgart-Bad Cannstadt, 1991, S. 7.

2 Ebd.

3 Die Light and Space Art entwickelte sich Anfang der 60er Jahre in Kalifornien. Unter Berücksichtigung von Wissenschaft, Technik, Physiologie und Phänomenologie wird der Betrachter an die Grenzen seiner alltäglichen Wahrnehmung gebracht.

4 Earth-Art bezeichnet Arbeiten aus erdgebundenen Materialien wie Erde, Sand, Steinen, Rasenstücken oder Holz. Der Ausdruck entstand bei der 1968 in der Galerie Friedrich in München veranstalteten Ausstellung mit Werken von Walter de Maria.

5 Schenker, Christoph: Empire des Lumieres, in: James Turrell: First Light, Kunstmuseum Bern, Edition Cantz, Stuttgart-BadCannstadt,1991, S. 57.

6 Kirschner, Esther Barbara: Vom Raum zur Fläche zum Raum. Zu den Werken in der Ausstellung, in: James Turrell. The Wolfsburg Project, Kunstmuseum Wolfsburg, Hatje Cantz, Ostfildern, 2009, S.71.

7 Birnbaum, Daniel: AUGEN & EINE ANMERKUNG ZUR SONNE, in: Noever, Peter (Hg.): JAMES TURRELL the other horizon, MAK, Hatje Cantz, Wien/Ostfildern-Ruit, 2002, S.223.

8 Brown, Julia: Interview mit James Turrell in: Occluded Front James Turrell, MOCA, Fellows of Contemporary Art, Los Angeles, and The Lapis Press, Larkspur, Kalifornien, 1985, S. 42f.

9 Dies. S. 25.

10 Turrell, James (Anmerkungen zu den Werkgruppen) in: Noever, Peter (Hg.): JAMES TURRELL the other horizon, MAK, Hatje Cantz, Wien/Ostfildern-Ruit, 2002, S.86.

11 Helfenstein, Josef: FIRST LIGHT and CATSO WHITE, in: JAMES TURRELL First Light, Kunstmuseum Bern, Edition Cantz, Stuttgart-Bad Cannstadt, 1991, S. 9.

12 Ebd.

13 Ders. S. 10.

14 Ebd.

15 Brown, Julia: Interview mit James Turrell in: Occluded Front James Turrell, MOCA, Fellows of Contemporary Art, Los Angeles, and The Lapis Press, Larkspur, Kalifornien, 1985, S. 15.

16 Schenker, Christoph: Empire des Lumieres, in: James Turrell: First Light, Kunstmuseum Bern, Edition Cantz, Stuttgart-BadCannstadt,1991, S. 57.

17 Zitat von James Turrell in: Birnbaum, Daniel: AUGEN & EINE ANMERKUNG ZUR SONNE, in: Noever, Peter (Hg.): JAMES TURRELL the other horizon, MAK, Hatje Cantz, Wien/Ostfildern-Ruit, 2002, S.222.

18 Bachclard, Gaston: Poeties ofSpacc, Bcacon Press, Boston, 1969, S.31.

19 Turrcll, James (Anmerkungen zu den Werkgruppen) in: Nocver, Peter (Hg.): .JAMES TURRELL theother horizon, MAK, Hatjc Cantz, Wien/Ostfildem-Ruit, 2002, S. 194.

20 Zyman, Daniela: the other horizon: ZUR A USSTELLUNG IM MAK, in: JAMES TURRELL the other horizon, Nocver, Peter (Hg.), MAK, Hatjc Cantz, Wien/Ostfildem-Ruit, 2002, S. 17.

21 Ebd.

22 Birnbaum, Daniel: AUGEN & EINE ANMERKUNG ZUR SONNE, in: Noever, Peter (Hg.): JAMES TURRELL the other horizon, MAK, Hatje Cantz, Wien/Ostfildern-Ruit, 2002, S.221.

23 Weber, Sebastian/Vöckler, Kai: Leuchtkörper. Über Atmosphären-Produktion, in: DAIDALOS. Architektur Kunst Kultur, Ausg. 68/1998, S. 28.

24 Groys, Boris: Die Topologie der Aura. Über Original, Kopie und einem berühmten Begriff Walter Benjamins, in: Balmer, Hans Jürgen/ Boug, Jörg/ Mayer, Helmut (Hg.): Neue Rundschau, Heft 4/2002, 113. Jahrgang, Frankfurt a. M., 2002, S.86f. & Benjamin, Walter: Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit. Drei Studien zur Kunstsoziologie, Suhrkamp Verlag, Frankfurt a. M., 28.Aufl. 2005.

25 Mahayni, Ziad (Hg.): Neue Ästhetik. Das Atmosphärische und die Kunst, Wilhelm Fink Verlag, München, 2002, S. 10.

26 Ders. S. 9.

27 Böhme, Gernot: Atmosphäre. Essays zur neuen Ästhetik, neue Folge Bd. 927, Edition Suhrkamp SV, Frankfurt a. M., Erstausg., 1995, S.8.

28 Mahayni, Ziad (Hg.): Neue Ästhetik. Das Atmosphärische und die Kunst, Wilhelm Fink Verlag, München, 2002, S. 10.

29 Ebd.

30 Böhme, Gernot: Atmosphäre. Frankfurt a. M., Erstausg., 1995,

31 Ders. S.15f.

32 Mahayni, Ziad (Hg.): Neue Ästhetik. Das Atmosphärische und die Kunst, Wilhelm Fink Verlag, München, 2002, S. 12.

33 Böhme, Gernot: Für eine ökologische Naturästhetik, neue Folge Bd. 556, Edition Suhrkamp SV, Frankfurt a. M., Erstausg., 1989S. 153.

34 Wigley, Mark: Die Architektur der Atmosphäre, in: DAIDALOS. Architektur Kunst Kultur, Ausg. 68/1998,, S.18, 20f., 27.

35 Böhme, Gernot: Für eine ökologische Naturästhetik, neue Folge Bd. 556, Edition Suhrkamp SV, Frankfurt a. M., Erstausg., 1989S. 153.

36 Bockemühl, Michael: Atmosphären sehen. Ästhetische Wahrnehmung als Praxis, in: Mahayni, Ziad (Hg.): Neue Ästhetik. Das Atmosphärische und die Kunst, Wilhelm Fink Verlag, München, 2002, S. 218.

37 Ders. S. 219.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Bridget's Bardo - Die Wahrnehmung der Atmosphäre, in Abhängigkeit von Licht, Raum und Farbe, im Werk von James Turrell
Hochschule
Hochschule für Bildende Künste Braunschweig  (Kunstwissenschaft)
Veranstaltung
Atmosphären: Durchdringung von Zeichen und Leben
Note
1,3
Autor
Jahr
2010
Seiten
28
Katalognummer
V201552
ISBN (eBook)
9783656281672
Dateigröße
2036 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
bridget, bardo, wahrnehmung, atmosphäre, abhängigkeit, licht, raum, farbe, werk, james, turrell
Arbeit zitieren
Janina Kremkow (Autor), 2010, Bridget's Bardo - Die Wahrnehmung der Atmosphäre, in Abhängigkeit von Licht, Raum und Farbe, im Werk von James Turrell, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/201552

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