Danke für das geschenkte Vertrauen in meine Arbeit. Innerhalb des Moduls ist eine Lehrprobe erforderlich. Das hier vorliegende Skript dient der Vorbereitung. Die Note wird anhand des Skripts und der durchgeführten Lehrprobe ermittelt.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei der Lehrprobe und hoffe, dass Sie meine Gesamtnote übertreffen. Sven Schmauder
Inhaltsverzeichnis
1 PRÄSENTATIONSMEDIEN
1.1 Overheadprojektor
1.1.1 Vor- und Nachteile
1.1.2 Besonderheiten bei der Präsentation
1.2 Flipchart
1.2.1 Vor- und Nachteile
1.2.2 Besonderheiten bei der Präsentation
1.3 LCD-Projektor / Beamertechnik
1.3.1 Vor- und Nachteile
1.3.2 Besonderheiten bei der Präsentation
1.3.3 Exkurs Beamertechnik in der Presse
1.4 Moderationswand
1.4.1 Vor- und Nachteile
1.4.2 Besonderheiten bei der Präsentation
2 FOLIENGESTALTUNG
3 PRÄSENTATIONSAUFBAU
3.1 Handout
3.2 Fragenspeicher
3.3 Nachträgliches Handout
Zielsetzung & Themen
Das vorliegende Skript dient als Entscheidungshilfe für den zukünftigen Einsatz verschiedener Präsentationsmedien, indem es deren jeweilige Vor- und Nachteile sowie spezifische Besonderheiten im praktischen Umgang gegenüberstellt und analysiert.
- Analyse gängiger Präsentationsmedien (Overheadprojektor, Flipchart, LCD-Projektor, Moderationswand)
- Gegenüberstellung von Vor- und Nachteilen der jeweiligen Medientechnik
- Gestaltungsgrundsätze für visuelle Präsentationshilfen
- Methodischer Aufbau und Organisation einer effektiven Präsentation
- Kritische Reflexion über softwaregestützte Beamerpräsentationen
Auszug aus dem Buch
1.3.2 Besonderheiten bei der Präsentation
Der Umgang mit der Präsentationssoftware und Technik (z.B. Fernsteuerung, um in den Folien zu blättern) sollte im Vorfeld geübt werden, um eventuelle Abstürze des Programms zu vermeiden. Eine nicht hinreichenden „Probe“ kann den Dozenten unprofessionell wirken lassen. (vgl. PIETER, 2011, S. 54)
Die Präsentationsprogramme bieten mannigfaltige Möglichkeiten, Übergänge und Visualisierungen einzubinden. Es ist bei der Erstellung der Folien darauf zu achten, dass ein einheitlicher „Übergangsstil“ (z.B. der Folienübergang ist von unten nach oben) genutzt wird. Ein zu starker Animationsmix hat Unruhe und Ablenkung bei den Zuhörern zur Folge. (vgl. PIETER, 2011, S. 54)
Ausreichende Redepausen sind einzuhalten. „Da ein Klick zur nächsten Folie genügt, passiert es sehr schnell, dass (...)“ die Zuhörer mit Informationen überfrachtet werden. (PIETER, 2011, S. 54)
Zusammenfassung der Kapitel
1 PRÄSENTATIONSMEDIEN: Dieses Kapitel erläutert die verschiedenen gängigen Medien wie Overheadprojektor, Flipchart, Beamer und Moderationswand unter Berücksichtigung ihrer jeweiligen Stärken, Schwächen und Anwendungshinweise.
2 FOLIENGESTALTUNG: Hier werden anhand von praktischen Beispielen die Qualitätskriterien für eine gelungene und lesbare Foliengestaltung demonstriert.
3 PRÄSENTATIONSAUFBAU: Dieser Teil beschreibt die methodische Vorgehensweise und Organisation einer Präsentation, inklusive der Integration von Handouts und Fragenspeichern zur Interaktion.
Schlüsselwörter
Präsentationsmedien, Overheadprojektor, Flipchart, Beamertechnik, Moderationswand, Foliengestaltung, Präsentationsaufbau, Rhetorik, Visualisierung, Lehrprobe, Kommunikation, Medieneinsatz, Wissensvermittlung, Handout, Fragenspeicher.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit bietet eine strukturierte Übersicht und Entscheidungshilfe für den Einsatz unterschiedlicher Präsentationsmedien im Rahmen von Vorträgen und Lehrtätigkeiten.
Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?
Die zentralen Felder umfassen die Medientechnik (OHP, Flipchart, Beamer, Moderationswand), die Gestaltung von Folien sowie die organisatorische Planung des Präsentationsaufbaus.
Was ist das primäre Ziel der Arbeit?
Das Ziel ist es, dem Anwender fundierte Argumente für die Wahl des geeigneten Mediums zu liefern und Tipps für eine professionelle Durchführung zu geben.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse sowie der methodischen Aufbereitung praktischer Empfehlungen für den Einsatz von Präsentationsmedien.
Was wird im Hauptteil behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in die Vorstellung der Medien inklusive ihrer Vor- und Nachteile, Gestaltungshinweise sowie einen strukturierten Plan für den Aufbau einer Präsentation.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Präsentationsmedien, Medieneinsatz, Visualisierung, Foliengestaltung und methodische Planung sind die zentralen Begriffe.
Welche Rolle spielt die "Beamertechnik" in der Arbeit?
Die Beamertechnik wird intensiv analysiert, wobei auch kritische Aspekte beleuchtet werden, wie beispielsweise die Gefahr der Informationsüberflutung und die Notwendigkeit von technischem Know-how.
Wie soll laut dem Autor mit Fragen aus dem Publikum umgegangen werden?
Der Autor empfiehlt die Nutzung eines "Fragenspeichers" auf farbigen Karten, um den Redefluss nicht zu unterbrechen und Anfragen strukturiert im Anschluss zu bearbeiten.
Was zeichnet eine gute Foliengestaltung aus?
Eine gute Gestaltung vermeidet Überladung, sorgt für Einheitlichkeit im Layout und unterstützt die inhaltliche Kernaussage, anstatt durch exzessive Animationen vom Sprecher abzulenken.
- Arbeit zitieren
- Sven Schmauder (Autor:in), 2012, Präsentationsmedien im Vergleich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/201618