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La taxation française des plus-values immobilières des non-résidents

Titel: La taxation française des plus-values immobilières des non-résidents

Hausarbeit , 2011 , 20 Seiten

Autor:in: Leonhard Kornwachs (Autor:in)

Jura - Andere Rechtssysteme, Rechtsvergleichung
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Des personnes qui n’habitent pas en France et qui donc ne sont pas soumis à l’obligation fiscale illimitée peuvent malgré çaacheter et vendre des immeubles français. Ces opérations peuvent engendrer des gains et donc des personnes non-résident peuvent réaliser des plus-values. Alors les plus-values des non-résidents, comment sont elles taxable? Elles peuvent être soumises sous le droit français ou sous le droit des payes où les personnes habitent qui réalisent des plus-values. Et elles soient être soumises sous une convention fiscales internationale entre la France et le payes où la personne qui réalise les plus-values habite. Au droit fiscal français on distinguera deux hypothèses pour la taxation des plus-values immobilières des non-résidents : le régime des plus-values en l’absence des conventions fiscales internationales et le régime des plus-values en application de telles conventions.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

A. Introduction

B. Le régime des plus-values en l’absence des conventions internationales

I. Personnes imposables

1. Personnes physiques non-résidents

2. Personnes morales non-résidents

II. Les opérations imposables

1. Les objets des cessions

2. Exonérations

a. Art. 150 U II 2° CGI

b. Art. 150 U II 3° à 8° CGI

c. Art. 150 U III CGI

III. Assiette d’imposition

1. Contribuables assujettis à l’impôt sur le revenu

a. Calcule de la plus-value imposable

aa. La plus-value brute

(1) Le prix de cession

(2) Le prix d’acquisition

bb. Les abattements

2. Contribuables assujettis à l’impôt sur les sociétés

a. Personnes morales résidents dans un pays CE ou EEE

b. Personnes morales pas résidentes dans un pays CE ou EEE

IV. Le taux d’imposition

1. La clause générale

2. Dérogations

a. Personnes physiques de CE ou EEE

b. Personnes morales de CE ou EEE

c. Personnes de TNC

C. Le régime des plus values en application des conventions fiscales internationales

I. Notion de convention fiscale international

II. Règlement de convention

1. Règlement général

2. Règlement pour les plus-values immobilières

a. Personnes physiques

b. Personnes morales

aa. Généralement

bb. Société commerciale

C. Conclusion

I. Imposition en France

II. Egalité de traitement entre Français et CE ou EEE

III. Taxation plus haut pour des étrangers pas CE ou EEE

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die steuerliche Behandlung von Gewinnen aus dem Verkauf von Immobilien in Frankreich durch Personen, die dort nicht ansässig sind. Dabei werden insbesondere das französische Steuergesetzbuch (CGI) und die Auswirkungen internationaler Steuerabkommen analysiert.

  • Regelungen zur Besteuerung von Kapitalgewinnen (Plus-values) für Nicht-Ansässige.
  • Unterscheidung zwischen steuerpflichtigen Personen und relevanten Immobilienoperationen.
  • Bestimmung der Bemessungsgrundlage und Steuersätze für natürliche und juristische Personen.
  • Analyse der Rolle internationaler Steuerabkommen bei der Vermeidung von Doppelbesteuerung.
  • Vergleich der steuerlichen Behandlung von EU/EWR-Ansässigen gegenüber Steuerpflichtigen aus Drittstaaten.

Auszug aus dem Buch

B. Le régime des plus-values en l’absence des conventions internationales

En absence des conventions fiscales internationales, c’est l’Art. 244 bis A CGI qui est la norme centrale. L’Art. 244 bis A CGI dispose sous réserve des conventions internationales, que les plus-values immobilières réalisées par des non-résidents, sont taxables en France. Or, l’Art. 244 bis CGI crée une obligation fiscale limitée pour des non-résidents qui réalisent des plus-values immobilières en France. Donc, les plus-values sont généralement taxable en France, mais des conventions internationales soit dire quelque chose d’autre. Pourtant, le régime de taxation aux plus values des non-résidents de l’Art. 244 bis A CGI n’est pas le même que le régime de plus-values réalisés par des résidents. L’Art. 244 bis A dispose d’un régime propre.

Zusammenfassung der Kapitel

A. Introduction: Einführung in die Problematik der Besteuerung von Immobilienveräußerungen durch nicht in Frankreich ansässige Personen.

B. Le régime des plus-values en l’absence des conventions internationales: Analyse der nationalen französischen Gesetzgebung für Nicht-Ansässige, einschließlich Definition der steuerpflichtigen Personen und Berechnung der Steuerbemessungsgrundlage.

C. Le régime des plus values en application des conventions fiscales internationales: Erläuterung, wie bilaterale Abkommen die nationale Besteuerung beeinflussen und Doppelbesteuerung verhindern.

C. Conclusion: Zusammenfassung der wesentlichen steuerlichen Prinzipien und Herausstellung der komplizierten Struktur des französischen Systems.

Schlüsselwörter

Steuerrecht, Frankreich, Immobilien, Kapitalgewinn, Nicht-Ansässige, CGI, Doppelbesteuerung, Körperschaftsteuer, Einkommensteuer, Steuersatz, EU, EWR, Steuerabkommen, Immobilienveräußerung, Steuerbemessungsgrundlage.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit?

Die Arbeit befasst sich mit der steuerlichen Belastung von Immobilienveräußerungen durch Personen oder Unternehmen, die ihren steuerlichen Wohnsitz nicht in Frankreich haben.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Arbeit fokussiert sich auf die französische Gesetzgebung (insbesondere Artikel 244 bis A CGI), die Abgrenzung von Steuerpflichtigen sowie die Anwendung internationaler Steuerabkommen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, das komplexe System der Besteuerung dieser Kapitalgewinne transparent darzustellen und die Unterschiede zwischen verschiedenen Gruppen von Nicht-Ansässigen aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es handelt sich um eine rechtswissenschaftliche Analyse, die auf der Auslegung des französischen Steuergesetzbuches und der Analyse von Präzedenzfällen sowie Fachliteratur basiert.

Was sind die inhaltlichen Schwerpunkte des Hauptteils?

Der Hauptteil gliedert sich in die Bestimmung der steuerpflichtigen Subjekte, die Ermittlung der Steuerbasis (Berechnung der Gewinne) sowie die Darstellung der geltenden Steuersätze und deren Ausnahmeregelungen.

Welche Keywords beschreiben das Werk am besten?

Wesentliche Begriffe sind: Französisches Steuerrecht, Immobilien-Kapitalgewinne, Nicht-Ansässige, Steuergesetzbuch (CGI), internationale Doppelbesteuerungsabkommen.

Wie werden Ansässige aus EU-Staaten im Vergleich zu Nicht-EU-Staaten behandelt?

Es gibt eine deutliche Ungleichbehandlung: Personen aus EU- oder EWR-Staaten genießen oft eine steuerliche Gleichbehandlung mit französischen Ansässigen, während für Drittstaaten höhere Steuerlasten anfallen können.

Welche Bedeutung haben internationale Abkommen für die Besteuerung?

Internationale Abkommen stehen über dem nationalen Gesetz und dienen primär dazu, Doppelbesteuerung zu vermeiden, indem sie festlegen, welcher Staat das Besteuerungsrecht für die Immobilie besitzt.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten  - nach oben

Details

Titel
La taxation française des plus-values immobilières des non-résidents
Hochschule
Université Montpellier 1
Autor
Leonhard Kornwachs (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2011
Seiten
20
Katalognummer
V201899
ISBN (eBook)
9783656278252
ISBN (Buch)
9783656278665
Sprache
Deutsch
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Leonhard Kornwachs (Autor:in), 2011, La taxation française des plus-values immobilières des non-résidents, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/201899
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Leseprobe aus  20  Seiten
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