Analyse der gesellschaftlichen Bedeutung von Alkohol und Zigaretten

Eine qualitative Untersuchung mit der Grounded Theory


Hausarbeit, 2011

30 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Forschungsprozess
2.1 Forschungsinteresse, -frage und Datenmaterial
2.2 „ Aufbrechen “ des Datenmaterials und erste Konzepte
2.3 Bildung von Kategorien und weitereüberarbeitung der Daten
2.4 Bildung der Kernkategorie und Herstellen von Beziehungen

3. Vorläufige, datengegründete Theorie

4. Anhang

5. Quellenverzeichnis

1. Einleitung

Klirren und Musik; Rauchschwaden und Menschen, die lachen, tanzen, reden - und nicht selten miteinander anstoßen. Das typische Bild einer Feier scheint schwer auszukommen ohne Alkohol und Tabak. Ob man sich gegenseitig auf ein Bier einlädt oder die Zigarettenschachteln teilt - das Miteinander ist geprägt von den „Gesellschaftsdrogen“. Wenn Menschen zusammen feiern, wird meist geraucht und getrunken. Und das nicht nur zu speziellen Anlässen. Auch „gemütliches Zusammensitzen“ bedeutet oft ein großes Angebot an alkoholischen Getränken. Die schnelle Zigarette beim Warten auf den Bus, das kühle Bier beim Entspannen im Grünen - man muss nicht lange suchen um Alkohol und Zigaretten in der Gesellschaft wahrzunehmen und auch wenn der Konsum im Allgemeinen etwas rückläufig ist, scheinen die Gesellschaftsdrogen eine entscheidende Rolle zu spielen (vgl. Handelsblatt Online 2011). Das Ziel dieser Arbeit ist die Untersuchung der gesellschaftlichen Bedeutung von Alkohol und Zigaretten unter Anwendung des qualitativen Verfahrens der „Grounded Theory“. Im Folgenden werde ich zunächst auf die Forschungsfrage sowie den Prozess der „Datenerhebung“ eingehen um anschließend die Arbeit mit den Daten sowie die daraus resultierende, datengegründete Theorie darzulegen.

2. Forschungsprozess

2.1 Forschungsinteresse, -frage und Datenmaterial

Da die gesellschaftliche Relevanz von Alkohol und Zigaretten nicht nur unmittelbar im Alltag zu beobachten ist, sondern auch regelmäßig in den Medien als präsentes Thema erscheint, machen sowohl der persönliche Bezug als auch die öffentliche Thematisierung die Bedeutung dieser „Gesellschaftsdrogen“ zu einem interessanten Forschungsthema. Welche Rolle Alkohol und Tabak in der und für die Gesellschaft spielen, soll deshalb als vorläufige Forschungsfrage dieser Arbeit gelten. Um die Aussicht auf ein großes Spektrum an interessanten Aspekten zu erhöhen, dienen möglichst viele, verschiedene Ansichten und Meinungen aus heterogenen Lebenswelten als Datengrundlage. Die Suche nach dem Datenmaterial fand im Rahmen dieser Arbeit über das Internet statt, da dieses die gezielte Suche nach qualitativem Datenmaterial in Form unterschiedlicher Eindrücke sowohl von „Laien“ als auch „Experten“ unterstützt. Die unterschiedlichen Blickwinkel auf das Thema „Alkohol und Tabak“ kommen nach Meinung der Forscherin am Besten durch die Untersuchung und Gegenüberstellung von verschiedenen Datengrundlagen wie Zeitungsartikeln, Experteninterviews sowie Foreneinträgen zur Geltung. Die Datenerhebung entspricht in dieser Arbeit also dem Auffinden von geeigneten, bereits existierenden Daten. Dazu wurde in einem ersten Schritt die Suchmaschine „Google“ benutzt. Um einen Überblick über das Thema zu bekommen, spielten vor allem die der Thematik zugrundliegenden Suchwörter „Alkohol“, „Zigaretten“ und „gesellschaftlicher Umgang“ eine Rolle. Bereits einer der ersten Suchtreffer, verwies auf einen Artikel, der in einem Teilabschnitt die gesellschaftliche Akzeptanz von Zigaretten und Alkohol miteinander vergleicht. Dieser Abschnitt1 dient deshalb nicht nur als Datengrundlage, sondern machte gleichzeitig auf die unterschiedliche, gesellschaftliche Reaktion bei der Ablehnung von Alkohol bzw. Zigaretten aufmerksam. Um im Rahmen der Forschung auch einen Schwerpunkt auf diese Unterschiede legen zu können, konzentrierte sich der folgende Suchvorgang deshalb vorerst ausschließlich auf die Bedeutung von Rauchen in der Gesellschaft. Die Stichwort-Recherche2 auf unterschiedlichen Online-Plattformen von Zeitungen/Zeitschriften wie „Spiegel“, „Süddeutsche“ und „Die Zeit“ hatte einen interessanten Artikel von „Zeit Online“ zum Resultat, der die gesellschaftliche Schlechterstellung von Rauchern thematisiert und deshalb unter dem Kode „T2“ als interessante Datengrundlage erscheint. Um einen Kontrast zu dem bisherigen Material zu bilden, welches ausschließlich in Form von Artikeln vorliegt, wurde anschließend gezielt nach einem Experteninterview gesucht. Dabei erschien der Forscherin das Online-Angebot der ARD als besonders passend, da hier ein Interview zur Verfügung gestellt wird, welches - im Gegenzug zum vorherigen, sehr kritischen Artikel - auch positive, gesellschaftliche Komponenten des Rauchens aufführt3 und somit eine gezielte Gegenüberstellung verschiedener Aspekte ermöglicht. Da während des Interviews viele Gründe genannt werden, welche die Entscheidung für Zigarettenkonsum erklären, stellte sich mir im weiteren Forschungsverlauf die Frage, welche Gründe es für den Alkoholkonsum geben könnte. Um eine weitere Form von Datenmaterial in die Datengrundlage zu integrieren, suchte ich zur Beantwortung dieser Frage gezielt nach Foreneinträgen. Mit Hilfe der Suchmaschine „Google“ fand ich in einem Alkoholikerforum einen geeigneten Eintrag unter dem Titel „Wie seid ihr zum Alkohol gekommen?“. Da die verschiedenen Perspektiven vor allem bei Betrachtung mehrerer Einträge unterschiedlicher Personen deutlich werden, wählte die Forscherin aus dem mehrere Seiten umfassenden Foreneintrag die ersten vier Artikel aus4. In einem weiteren Forum wurde erneut die unterschiedliche, gesellschaftliche Akzeptanz von Zigaretten und Alkohol thematisiert, wobei auch mehrere Gründe für den Konsum aufgeführt werden, weshalb auch von dieser Webseite bestimmte Aussagenabschnitte als Datengrundlage übernommen wurden5.

2.2 „ Aufbrechen “ des Datenmaterials und erste Konzepte

Nachdem die beiden Zeitungsartikel, das Experteninterview sowie die verschiedenen Foreneinträge als passendes Datenmaterial definiert wurden, stellten die intensive Rezeption und Auseinandersetzung mit dem Material die nächsten Schritte dar. Nach mehrmaliger Lektüre der Texte, begann ich chronologisch wichtige Sinnabschnitte erneut zu beleuchten und Ideen zu vorläufigen Konzepten zu entwickeln.

Bereits im ersten Artikel wird davon gesprochen, dass es in der Regel unproblematisch wäre eine Zigarette abzulehnen, aber oft darüber diskutiert wird, warum jemand keinen Alkohol trinkt. Die Reaktionen aus der Gesellschaft scheinen bei Ablehnung von Alkohol negativer auszufallen als bei Zigaretten und das Nichtrauchen erscheint im Gegensatz zum Nicht- Trinken als gesellschaftlich akzeptiert (T1, Z. 5-15). Als ein erstes Konzept wird deshalb die „gesellschaftliche Forderung nach dem Konsum“ definiert, welche bezüglich Alkohol wesentlich höher ausfällt als bezüglich Zigaretten. So heißt es im Text „Oft wird darüber diskutiert, warum jemand keinen Alkohol trinkt“ (T1, Z. 6), was meiner Meinung nach nicht nur wie eine gesellschaftliche Forderung wirkt, sondern die Ablehnung von Alkohol auch mit einer Art „Rechtfertigungszwang“ (siehe auch T1, Z. 8-12) verbindet, welcher ein vorläufiges, weiteres Konzept darstellen soll. Der Kontrast zwischen Alkohol und Zigaretten wird ebenfalls in einem späteren Ausschnitt des Artikels deutlich, der darauf aufmerksam macht, dass Raucher zunehmend „aus der Öffentlichkeit verbannt werden“ (T1, Z. 19), während Alkoholkonsum gefordert wird. Die so genannte Verbannung aus der Öffentlichkeit, lässt Raucher anders als Alkoholkonsumierende nicht als Teil der Gesellschaft, sondern eher als Randgruppe erscheinen, weshalb dieser Textausschnitt mit dem Konzept „Ausgrenzung“ kodiert wird.

Auch der Zeit-Online-Artikel betont, dass Rauchen „nicht mehr schick“ sei und lässt durch mehrere Stichworte - wie „Randgruppe“, „Störenfriede“, „vor der Tür“ - darauf schließen, dass Rauchen nicht gefordert wird, sondern ganz im Gegenteil zu einer Art Desintegration innerhalb der Gesellschaft führt (T2, Z. 1-6). Die genannten Stichworte fallen ebenfalls unter das Konzept „Ausgrenzung“. Es stellt sich außerdem die Frage, in welchem Kontext diese Ausgrenzung stattfindet. Der Artikelabschnitt betont, dass die Ausgrenzung in Bezug auf die Gesellschaft („in der allgemeinen Wahrnehmung“, T2, Z. 5-6) stattfindet, erwähnt aber gleichzeitig, die „qualmende Unterschicht“, welche sich nicht von der negativ besetzten Wahrnehmung des Zigarettenkonsums beeinflußen lässt (T2, Z. 2). Deshalb kodiere ich dieses Phänomen mit dem zusätzlichen Konzept „Abgrenzung“, da innerhalb der Unterschicht keine „Ausgrenzung“ durch Rauchen, sondern eher eine „Abgrenzung“ gegenüber der Nicht-Unterschicht aufzutreten scheint. Die negative Bewertung des Rauchens durch die Gesellschaft scheint jedoch etwas Neues zu sein, da der Artikel anschließend den Imagewechsel des Rauchers thematisiert. Wie sich herauslesen lässt, ist die Zigarette früher symbolbehaftet mit Wörtern wie „cooler Marlboro-Man“, „Idol“, „verführerisch“, „individueller Weg“ und „Freiheit“ verbunden worden; es ist die Rede von Rauchern als „Privilegierten“ (T2, Z. 7-10, 48). Diese Textabschnitte werden dem vorläufigen Konzept „positives Image“ zugeordnet. Früher fand eine positive Abgrenzung statt, während dem heutigen Bild des Rauchers etwas Negatives anhaftet; im Text werden die Wörter „unmoralisch“ und „abstoßend“ verwendet (T2, Z. 15) und als maximaler Kontrast zu der einst positiven Rolle der „Privilegierten“, gehören Raucher heute zur „Unterschicht“ (T2, Z. 20, 42-43). Im Zusammenhang mit Rauchern tauchen als Assoziationen außerdem „Armut“, „Ladendiebstahl“, ,„Schule schwänzen“, „Koma saufen“, „sexuelle Exzesse“ und „Behinderte“ auf (T2, Z. 66-68, 73), was dem konträren Konzept „negatives Image“ zugeordnet wird. „Nicht-Raucherkampagnen“ und der sinkende Anteil der Raucher unter Jugendlichen werden aufgeführt (T2, Z. 23, 32-33, 66), was beides sowohl auf das Konzept der „gesellschaftlichen Forderung nach Konsum“ - die im Bezug auf Rauchen nicht gegeben zu schein scheint - als auch auf das Konzept des „negativen Images“ verweist, da sowohl die Antiraucherkampagnen als auch der sinkende Anteil von jugendlichen Rauchern darauf hindeuten, dass die Rolle des Rauchers an gesellschaftlicher Akzeptanz verliert: Die Kampagnen versuchen Raucher zu Nichtrauchern zu machen und gerade Jugendliche, die meistens darauf bedacht sind „cool“ zu wirken, scheinen dem Rauchen und somit der Rolle des Rauchers immer weniger abgewinnen können; vielleicht gerade deswegen, weil die Rolle des Rauchers im Gegensatz zu früher nicht mehr mit einer positiv besetzten Abgrenzung verbunden ist. Dass gerade für „arme, ungebildete Leute“ die Zigarette wichtig ist und zu Lebensstil und Kultur gehört (T2, Z.51-53), führt der Text als Ergebnis von Interviewbefragungen auf und verweist damit nicht nur auf das (heutzutage) „negative Image“ des Rauchers, sondern weist den Akt des Rauchens auch als eine Art „Tradition“ aus, was als neues Konzept notiert wird. Dass Rauchen als soziales Verhalten erlernt wird und in Gruppen praktiziert wird (T2, Z. 62-63) lässt sich ebenfalls diesem neuen Konzept zuordnen.

Ein Indikator für das Konzept „Gewohnheit“ findet sich im Experteninterview, in dem aufgeführt wird, dass Rauchen „wirklich in den Alltag eingebettet“ und eine „Zusatzpraxis im Alltag“ ist (T3, Z. 7-9). Die Textstelle Rauchen als „Signal zur Pause“ (T2, Z. 9) wird im weiteren Verlauf der Konzeptidee „Genussmittel“ zugeordnet. Ebenfalls unter das Konzept „Genussmittel“ fallen die im letzten Abschnitt erwähnten Begriffe „Entspannungssignal“ und „Entspannungshandlung“ (T3, Z. 48-49). Im Interview tauchen außerdem Indikatoren für das neue Konzept „Unterstützung des zwischenmenschlichen Kontakts“ auf: Rauchen wird als „soziale Handlung“ benannt, als „entspannte, soziale Situation“, als „Signal der Nähe“, „soziales Mikroritual“ und Möglichkeit der Kontaktaufnahme: „Wenn ich jemandem eine Zigarette anbiete, bedeutet das auch, dass ich bereit bin, mit dieser Person eine Beziehung einzugehen (…)“(T3, Z. 15, 21-25). Die Kontaktaufnahme und -aufrechterhaltung wird also durch den Prozess des Rauchens erleichtert. Die Stiftung kleiner Gemeinschaften durch das Rauchen - kodiert mit dem Konzept „Unterstützung des Kontakts“ - wird mit dem Beispiel der Gruppenbildung bei Raucherpausen - kodiert mit dem Konzept „Abgrenzung“ - veranschaulicht (T3, Z. 17-18). Dass Rauchen als Erwachsenen-Ritual gilt (T3, Z. 29-31), verweist im weiteren Interviewverlauf auf das bereits bestehende Konzept der „Tradition“. Später tauchen im Zusammenhang mit dem Rauchen „gesundheitliche Infragestellung“ und „Gesundheitsgefährung“ auf, was dem Konzept des „negativen Images“ entspricht (T3, Z. 40-42).

Auch das Alkoholforum beinhaltet mehrere Textstellen, die zu den bereits gebildeten Konzepten passen. Im ersten Beitrag wird davon gesprochen, dass mit dem Alkohol aufgewachsen wurde und auch schon die Eltern getrunken haben (T4, Z. 4), was dem Konzept „Tradition“ zugeordnet werden kann. Dazu passend wird später das regelmäßige Feierabendbier angeführt und die Kontinuität des Alkoholkonsums beschrieben („wie man sehen kann, IMMER alk im spiel“, (…) „weil ich es nicht anders kannte“ T4, Z.11-12, 26), was auch wieder verdeutlicht wie der Alkohol fast unreflektiert konsumiert wird („ich selbst merkte gar nicht so richtig (…)“ T4, Z. 22), weil er einen festen Bestandteil des Alltags darstellt („es gehörte schon zu meinem leben“ T4, Z. 14). Alle aufgeführten Textstellen werden mit dem Kode „Gewohnheit“ verbunden. Auch das schon bestehende Konzept und der Charakter des Alkohols als „Genussmittel“ kann hier auf eine Textstelle angewendet werden, in der ein Eierlikör als Geschenk des Opas auftaucht, der als „lecker“ beschrieben wird sowie auf den Grund des Trinkens, weil „es schmeckte“ (T4, Z. 6, 26). Desweiteren wird aus dem Erwähnen des Trinkgrunds Silvester das neue, vorläufige Konzept „besonderer Anlass“ gebildet (T4, Z. 5). Dass Alkohol erst für die „Stimmung“ sorgt und es ohne Alkohol „langweilig“ ist, entspricht dem schon bestehenden Konzept „Unterstützung des Kontakts“ (T4, Z. 9). Im zweiten Forenbeitrag wird betont, dass Rauchen und Alkohol trinken in der Clique einen wichtigen Beitrag dazu leisten dazuzugehören - kodiert mit dem Konzept „Integration - und dass gerade der Alkohol dazu beiträgt Probleme wie Schüchternheit abzuschwächen - kodiert mit dem Konzept „Abbauen von Hemmungen“ (T4, Z. 39, 51-53). Auch das Erwähnen des mangelnden Selbstbewusstseins, das durch den Alkohol verbessert wird (T4, Z. 64-65), trägt wohl zur erleichterten Kontaktaufnahme und -pflege bei und entspricht letzterem Konzept. Der dritte Beitrag beinhaltet ebenfalls viele Aussagen, die sich in die bereits gebildeten Konzepte einordnen lassen. Alkohol als „Tradition“ taucht in Form des trinkenden Vaters (T4, Z.81) und als „Gewohnheit“ in Form des regelmäßigen Kneipengangs mit dem Lebensabschnittsgefährten (T4, Z.83) auf. Auch hier erscheint der Alkoholkonsum relativ unreflektiert („unbewusst“, „immer einen grund zum trinken“, T4 Z.

[...]


1 Bei der späteren Beschreibung des Forschungsprozesses und im Anhang als „T1“ bezeichnet

2 Eine Rolle spielten hierbei vor allem die Wörter „Gesellschaft“, „Rauchen“, „Raucher“ und Ähnliches

3 Im Folgenden und im Anhang als „T3“

4 Im Folgenden und im Anhang als „T4“

5 Im Folgenden und im Anhang als „T5“

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Analyse der gesellschaftlichen Bedeutung von Alkohol und Zigaretten
Untertitel
Eine qualitative Untersuchung mit der Grounded Theory
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München
Note
1,3
Autor
Jahr
2011
Seiten
30
Katalognummer
V202136
ISBN (eBook)
9783656284529
ISBN (Buch)
9783656285533
Dateigröße
487 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Zigaretten, Rauchen, Alkohol, Gesellschaft, Grounded Theory
Arbeit zitieren
Bachelor of Arts Elena Gratzke (Autor:in), 2011, Analyse der gesellschaftlichen Bedeutung von Alkohol und Zigaretten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/202136

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