Nostradamus in Japans neuen Religionen


Hausarbeit (Hauptseminar), 2010
21 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Nostradamus
2.1 Leben und Werk
2.2 Rezeption im Westen
2.3 Rezeption in Japan

3. Agonshnj
3.1 Allgemeines zu Agonshū
3.2 Die Entwicklungsgeschichte und die Einbettung Nostradamus'
3.3 Nostradamische Inhalte

4. Aum Shinrikyǀ
4.1 Grundlagen
4.2 Einordnung der Centurien in die Geschichte der Gruppierung
4.3 Einordnung der Centurien in die Lehren der Gruppierung

5. Kǀfuku no kagaku
5.1 Was ist Happy Science?
5.2 Nostradamus im entwicklungsgeschichtlichen Kontext
5.3 Ōkawas Durchblick hinter die Centurien

6. Tenshǀkyǀ
6.1 Allgemeines zu Tenshōkyō
6.2 Von der Gründung der Gruppe zur Reinigung der Menschheit
6.3 Nostradamus und Senba: Gleichgestellte Medien

7. Fazit

Literatur- und Quellenverzeichnis

Anhang

Quatrain X C-

Original I

Englische Übersetzung II

Deutsche Paraphrase III

1. Einleitung

Nostradamus gibt den Menschen seit Jahrhunderten mit seinen mysteriösen Voraussagen Rätsel auf. Angeblich soll er die beiden Weltkriege, die Erfindung des Fernsehers und des Flugzeugs und den Weltuntergang um das Jahr 2000 vorhergesehen haben. Skeptiker behaupten, dies sei hineininterpretierter Humbug. Faszinieren tut der französische Astronom allemal viele Menschen auf der ganzen Welt - sogar im fernöstlichen Japan, wo er sogar Eingang gefunden hat in die Dogmatik einiger Neuer Religiöser Bewegungen.

Welcher Teil seines Schaffens, in welcher Form und zu welchem Zweck Nostradamus in Glaubensvorstellungen dieses fremden Kulturkreises importiert wurde, soll in dieser Arbeit untersucht werden. Schnell wird man feststellen, dass auch hier das größte Interesse an den Unheil dräuenden Versen zum Jahr 1999 besteht - was nahe liegt bei Neureligionen mit ohnehin chiliastischer Einstellung. Doch längst nicht alle dieser Bewegungen beschäftigen sich mit Nostradamus. In dieser Arbeit werden die vier Neuen und Neuen Neuen Religionen Agonshnj, die durch den Giftgasanschlag 1995 bekannt gewordene Aum Shinrikyǀ1, Kǀfuku no kagaku und Tenshǀkyǀ nacheinander behandelt und am Schluss werden die Erkenntnisstränge zusammengewoben. Jedes Kapitel besteht aus drei Teilen: Basisinformationen zur Religion, einem geschichtlichen Abriss mit zeitlicher Einordnung der Nostradamus-Aufnahme, und der Vorstellung der relevanten Glaubensinhalte und Publikationen.

Leider gibt es von den relevanten Quellen der Religionsstifter kaum Übersetzungen in die englische oder deutsche Sprache, und wenn, dann waren sie nicht greifbar, so dass bei der Schilderung der Inhalte auf Sekundärliteratur zurückgegriffen werden muss.

Den Anfang macht eine Einführung zu des Sehers Leben, Werk und Rezeption im Allgemeinen.

2. Nostradamus

2.1 Leben und Werk

1503 wurde Michel de Nostredame2im provenzalischen Saint-Rémy als Sohn eines Notars geboren. 1522 begann er ein Medizinstudium an der Universität von Montpellier, das er 1525 abschloss. Darauf verbrachte er viele Jahre auf Wanderschaft mit vielen, mitunter auch längeren Aufenthalten in Frankreich und Italien, während der er sich als Pest- und Leibarzt verdingte und nebenbei ein breit gefächertes Interesse an den Tag legte, auch für Okkultes und Magie.1547 ließ er sich im Städtchen Salon nieder, wo er Zeit fand, sich seinen Studien zu widmen.

1550 wohl erschien sein erster (nicht mehr erhaltener) Almanach mit astronomischen und astrologischen Vorhersagen für das kommende Jahr. Von da an sollte der Mediziner und Astrologe jedes Jahr einen Almanach herausgeben. 1555 erschien der erste Band der Centurien, die eigentlich unter dem Titel „ Les Proph é ties de M. Michel Nostradamus “ veröffentlicht wurden. Die Voraussagen waren in Bücher mit jeweils einhundert Strophen von je vier Versen (die sog. Quatrains) gegliedert, weswegen sie als Centurien bekannt wurden. Charakteristisch für die Texte ist die Bilddichte, die zahlreichen Chiffren und die zusätzliche Änigmatisierung durch die Vermischung der französischen mit der provenzalischen, italienischen, lateinischen und griechischen Sprache.

Da sich die Vorhersagen nicht bloß auf Ereignisse am Firmament beschränkten, sondern auch Themen wie Naturkatastrophen, Kriege, Tode von Machthabern etc. behandelten, traf Nostradamus die Ängste seiner Mitmenschen und sicherte sich einen beispiellosen Erfolg. Er wurde an diversen fürstlichen Höfen angestellt als Hofastronom, -astrologe oder -arzt.

Nostradamus starb am 2. Juli 1566.

2.2 Rezeption im Westen

Das Werk des Nostradamus gehört zu den meistinterpretierten in Europa. Die kryptische Form und die Fälle von sich angeblich bewahrheiteten Voraussagen regten über die Jahrhunderte die Interpreten an. Bereits zu Lebzeiten hatte er viele Bewunderer - und mindestens genauso viele Feinde, die ihn für einen Scharlatan hielten. Daran hat sich bis heute nicht viel geändert. Generationen von sog. Nostradamisten, die die Prophéties teilweise aberwitzig interpretieren, haben vor allem in der New-Age -Bewegung Hochkonjunktur gehabt, aber auch auf die populäre Kultur großen Einfluss gehabt. Insbesondere der Quatrain X C-72 mit der düsteren Prophezeiung, die das Jahr 1999 betrifft,3 hat größte Beachtung gefunden. Aber viele von ihnen haben mit Behauptungen, einen dritten Weltkrieg auf die Minute genau vorhersagen zu können, und Methoden, die alles andere als quellenkritisch und literaturwissenschaftlich sind,4 Nostradamus für die seriöse Forschung vergällt.

2.3 Rezeption in Japan

Erstmals tauchte Nostradamus in der japanischen Literatur 1973 auf, als der New-Age- und Science-Fiction-Autor Got ō Ben 五五五seine zweibändige kommentierte Übersetzung der Prophéties (Nosutoradamusu no daiyogen ノノノノノノノノ大大大(„Die Prophezeiungen des Nostradamus“) in Japan veröffentlichte. Das Timing war perfekt, auch in Japan gab es zu der Zeit ein verstärktes öffentliches Interesse an Esoterik (s. Kap. 3.2) und das Buch wurde zu einem Bestseller, der 150 Auflagen in nur drei Monaten erlebte. Gotǀ selbst schrieb unter anderem noch zehn weitere Bücher zum Thema, darunter einen dritten Band der Übersetzung 1981. Darüber hinaus kann man von einem Nostradamus-Boom in Japan sprechen, den Gotǀ ausgelöst hat, welcher den Namen Nostradamus auch in Japan einer breiten Masse bekannt gemacht hat.5

3. Agonshū

3.1 Allgemeines zu Agonsh ū

Agonsh ū 阿阿阿 („Schule des Agama“) gilt einigen als typisches Beispiel für eine Neue Neue Religion, insofern, als sie Elemente aus vielen unterschiedlichen Traditionszweigen (östlichen, aber auch westlichen) aufnimmt und zu einer Lehre vermengt. Ebenfalls typisch ist die Betonung von Esoterik und der Einsatz folkloristischer Bräuche und die Ablehnung einiger Aspekte (westlicher) moderner Zivilisation und Lebenswandels, gleichzeitig aber die Nutzung moderner Kanäle zur Verbreitung der Lehren.6

Agonshnj sieht sich als eine esoterisch buddhistische Schule, ist von den traditionellen buddhistischen Gemeinschaften allerdings unabhängig. Sie wurde 1954 in Yokohama von Kiriyama Seiy ū 桐桐 靖靖 als „ Gesellschaft der Barmherzigkeit von Kannon Bosatsu “ (Kannon-jikei-kai 観観観観観) gegründet7 und 1981 rechtlich anerkannt.. Ihre Lehren basieren auf einer eigenen Interpretation des Shingon -Buddhismus und enthalten darüber hinaus viele traditionelle Elemente aus Folklore und Religion. Wichtigste Schrift sind die Ā gama -Sutren (jap. Agon 阿阿), welche die wahren und unverfälschten Lehren Buddhas enthalten sollen. Verehrt wird neben Juntei Kannon 準準観観 seit 1986 der Shinsei-Busshari 真真 仏仏仏, ein Schrein mit den Reliquien ShƗkyamuni- Buddhas.8

Die Mitgliederzahl wird für 1989 mit mehr als 206 000 bei 1358 Geistlichen angegeben,9 für 1990 bereits mit einer Million10.

3.2 Die Entwicklungsgeschichte und die Einbettung Nostradamus'

Kiriyama Seiynj wurde 1921 in Yokohama als Tsutsumi Masuo11 堤 眞眞靖 geboren. Sein junges Leben war von Mühsal und Not geprägt und besonders sein Gefängnisaufenthalt 1953 wegen Schwarzbrennens aus finanziellen Nöten heraus findet in (Auto-)Biographien immer wieder Erwähnung. Einen neuen Lebensweg schlug er ein, nachdem er das Kannon-Sutra (Kannongy ō 観観観) gelesen hatte. Fortan widmete er sein Leben dem Juntei Kannon, der auch heute zweitwichtigster Verehrungsgegenstand bei Agonshnj ist, zu dessen Verehrung er 1954 die Kannon-jikei-kai gründete. Im Folgenden benannte er sich in Kiriyama Seiynj um und trat der Shingon-Sekte bei. 1970 erschien ihm im Schlaf Juntei Kannon und sagte ihm, er wäre von allem schlechten Karma befreit und solle nun als geistlicher Führer die Menschheit von ihrem Karma befreien, denn der etablierte Buddhismus sei dazu nicht in der Lage; er benutze die falschen Texte, gedenke der Ahnen auf unangemessene Weise und verehre die falschen Heiligtümer.12

Bis zu seiner Kannon-Erscheinung trat Kiriyama publizistisch nur mit einem Buch in Erscheinung, seit 1970 veröffentlichte er mit seinem neuen Selbstverständnis als religiöser Führer einige Bücher. Der durchschnittliche Ausstoß lag um 1988 bei etwa zwei bis drei neuen Werken jährlich.13 Insgesamt scheint Kiriyama ein gutes Gespür für den Einsatz von Medien und aktuellen popkulturellen Interessen zu haben. So soll er es gewesen sein, der 1971 den Esoterik-Boom in Japan auslöste mit seinem Buch Henshin no genri („Grundlagen der Transformation“). In diesem Buch stellte er einige esoterische Kräfte vor, wie den Blick in die Zukunft oder das Gedankenlesen.14

1978 erfolgte die Umbenennung in Agonshnj, nach den Ɩgama-Sutren, die die unverfälschten Lehren ShƗkyamuni-Buddhas enthalten sollen. Tatsächlich spielt der Inhalt der Sutren aber keine große Rolle, Autorität genießt der Text durch seine Existenz und die Auslegungen Kiriyamas. Von diesem Jahr an erschienen dem Gründer viele hohe Geister im Traum oder in den Flammen oder im Rauch der großen Feuer des jährlichen Sternenfestes, dem mehr als eine halbe Million Menschen beiwohnen und das sogar über Satellit im Fernsehen übertragen wird. Freilich bleiben die Visionen zwar dem Gründer nicht vorbehalten, doch ist er momentan der einzige, der spirituell weit genug ist, sie zu sehen.15

Ähnliches gilt auch für den Blick in die Zukunft, den Kiriyama beherrscht. Der 1981 produzierte Film „Das Jahr 1999“ zeigt, dass Kiriyama nicht bloß von Buddha den Auftrag erhalten hat, den Buddhismus wiederherzustellen, sondern auch, dass der Welt im Jahr 1999 der Untergang drohte, so wie auch Nostradamus es vorhergesehen hatte. Kiriyamas Mission sei es, die Welt vor eben dieser Katastrophe zu bewahren.16 1995 erschien ein zweites Buch zum Thema Nostradamus und Weltuntergang (s.u).17

1986 überreichte der damalige Präsident Sri Lankas, Junius Richard Jayewardene, Kiriyama die Reliquien ShƗkyamuni-Buddhas. Diese verfügen über heilende Kräfte, können aber auch die Seelen der Toten befreien und nachträglich erleuchten und legitimieren den Anspruch der Organisation, die einzig wahre (buddhistische) Religion zu sein.18

3.3 Nostradamische Inhalte

Kiriyama Seiynj ist wohl der erste religiöse Führer, der die Prophezeiungen des Nostradamus in sein religiöses Programm aufgenommen hat. 1981 erschien sein Buch 1999 nen karuma to reish ō kara no dasshutsu 1111年カカカカ霊霊かかノ脱脱, das im selben Jahr auch verfilmt wurde.19

[...]


1 Nach der Lektüre der zahlreichen Literatur zum Thema fühlt man sich geradezu dazu genötigt, in der Einleitung auf die Anschläge hinzuweisen, wenn man von den Wissenschaftlern ernst genommen werden will.

2 Dieser Abriss über das Leben und Wirken des französischen Sehers fasst in ganz knapper Form Wesentliches aus den Biographien von Scheck und Gruber zusammen, vgl. Scheck, Frank Rainer: Nostradamus, München 2001 (im Folgenden zitiert als: Scheck: Nostradamus), und Gruber, Elmar: Nostradamus: sein Leben, sein Werk und die wahre Bedeutung seiner Prophezeiungen, Bern 2003 (im Folgenden zitiert als: Gruber: Nostradamus).

3 Siehe Anhang.

4 Vgl. den Fall von Wolfgang-Hermann Krone bei Gruber: Nostradamus, S. 277-279. Zu den Interpretationsmethoden s. Scheck: Nostradamus, 98, 109 und Kisala, Robert: »1999 and Beyond: The Use of Nostradamus’ Prophecies by Japanese New Religions«, in: Japanese Religions 23, 1998, S. 145-148 (im Folgenden zitiert als: Kisala: 1999 and Beyond).

5 Kisala: 1999 and Beyond, S. 144f.

6 Siehe zur Charakterisierung Neuer Neuer Religionen und Agonshnj in diesem Kontext: Reader, Ian: »The Rise of a Japanese „New New Religion“. Themes in the Development of Agonshnj«, in: Japanese Journal of Religious Studies 15/4, 1988, S. 235-238. (Im Folgenden zitiert als: Reader: Themes in the Development of Agonshnj“.)

7 Darüber, ob die Kannon-jikei-kai eine frühe Form von Agonshnj oder eine andere, eine Vorgängerorganisation ist, herrscht Uneinigkeit. Die Umbenennung/ Neugründung erfolgte 1978.

8 Laube, Johannes (Hg.): Neureligionen: Stand ihrer Erforschung in Japan. Ein Handbuch (Studies in Oriental Religions Bd. 31),Wiesbaden 1995, S. 239.

9 Laube: Neureligionen, S. 239.

10 Reader: Themes in the Development of Agonshnj, S. 254.

11 Kisala schreibt in seinem Aufsatz »Nostradamus and the Apocalypse in Japan« Masao. Im beinahe identischen Aufsatz »1999 and Beyond: The Use of Nostradamus’ Prophecies by Japanese New Religions« wurden einige Fehler des älteren Textes beseitigt, der Hinweis auf den Geburtsnamen Kiriyamas wurde jedoch entfernt. Vgl. Kisala, Robert: »Nostradamus and the Apocalypse in Japan«, in: Inter-Religio Bulletin 32, 1997, S. 52 (Im Folgenden zitiert als: Kisala: Nostradamus and the Apocalypse), und Kisala, Robert: 1999 and Beyond, S. 148.

12 Reader: Themes in the Development of Agonshnj, S. 246-248.

13 Reader: Themes in the Development of Agonshnj, S. 247.

14 Reader: Themes in the Development of Agonshnj, S. 248.

15 Reader: Themes in the Development of Agonshnj, S. 249-251.

16 Reader: Themes in the Development of Agonshnj, S. 251f.

17 Kisala, Robert: 1999 and Beyond, S. 148.

18 Reader: Themes in the Development of Agonshnj, S. 241f.

19 Kisala schreibt von einem Buch, ohne ein Video zu erwähnen und Reader schreibt ohne die Erwähnung einer Buchvorlage von einem Video. Die Titel sind sich aber frappierend ähnlich: Kisala gibt den Titel des Buches mit 㸯㸷㸷㸷ᖺ࣐࢝ࣝ࡜㟋㞀࠿ࡽࡢ⬺ฟ 1999 nen karuma to reishǀ kara no dasshutsu an und übersetzt ihn mit „Escape from harmful spirits and the karma of 1999“ (Kisala: 1999 and Beyond: S. 157). Reader gibt beim Film den Titel 㸯㸷㸷㸷ᖺ:࣐࢝ࣝ࡜㟋㞀࠿ࡽࡢ⬺ฟ 1999-nen: Karuma to reishǀ kara no dasshutsu an und übersetzt mit „1999: Salvation from karma and spiritual hindrances“ (Reader: Themes in the Development of Agonshnj, S. 261).

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Nostradamus in Japans neuen Religionen
Hochschule
Ruhr-Universität Bochum  (Centrum für Religionswissenschaftliche Studien)
Veranstaltung
Neue Religionen in Japan
Note
1,7
Autor
Jahr
2010
Seiten
21
Katalognummer
V202255
ISBN (eBook)
9783656284901
ISBN (Buch)
9783656287827
Dateigröße
706 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Religion, Religionen, Neue Religionen, Sekten, Shinto, Buddhismus, Aum Shinrikyo, Omu Shinrikyo, Agonshu, Kofuku no kagaku, Happy Science, Tenshokyo, Nostradamus, Prophezeiung, Weltuntergang, Armageddon, Okkultismus, Esoterik, Japan, Apokalypse, Asahara Shoko, Prophet, Seher, Religionswissenschaft, Ostasien, Jahr 2000, Y2K, Shintoismus, Centurien, Quatrains, Quatrain, Ryuho Okawa
Arbeit zitieren
B.A. Marek Firlej (Autor), 2010, Nostradamus in Japans neuen Religionen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/202255

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