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Online-Vertrieb digitaler Musikprodukte

Title: Online-Vertrieb digitaler Musikprodukte

Project Report , 2010 , 25 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Michael Drewalowski (Author)

Communications - Media Economics, Media Management
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Wie sich in den letzten Jahren gezeigt hat kommt dem Digitalgeschäft der Musikwirtschaft immer größere Bedeutung zu. Die vorliegende Arbeit soll einen Überblick über die aktuelle Situation des Online-Musikmarktes verschaffen. Hierbei soll besonderes Augenmerk auf die Vermarktung digitaler Produkte gelegt werden. Es sollen Gründe für das rasante Wachstum des Marktes gefunden, sowie die Bedeutung und Rolle der neuen Marktteilnehmer erörtert werden. Zudem gilt es Orientierung über verschiedene Geschäftsmodelle des Online-Musikmarktes und dessen Teilmärkte zu verschaffen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Definiton

1.2 Aufbau und Methodik

2 Der Musikmarkt im Wandel

2.1 Das physische Geschäft

2.2 Das digitale Geschäft

2.3 Veränderungen der Wertschöpfungskette

2.3.1 Gründe der Reintermediation

2.3.2 Die neuen Intermediäre

3 Das Geschäftsmodell der Online-Musikdistribution

3.1 Geschäftmodell nach Wirtz

3.2 Leistungsangebote des online Musikvertriebs

3.2.1 Content

3.2.2 Commerce

3.2.3 Context

3.2.4 Connnection

3.2.5 Werbung

3.3 Kategorisierung

4 Der Online-Musikmarkt

4.1 Der à la Carte Markt

4.2 Der Subscription Markt

4.3 Der Ad-based Markt

5 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit analysiert die Transformation der Musikwirtschaft durch die Digitalisierung und untersucht, wie neue Geschäftsmodelle im Online-Musikvertrieb dazu beitragen, den Herausforderungen des schrumpfenden physischen Tonträgermarktes zu begegnen.

  • Wandel des physischen Musikgeschäfts und dessen Ursachen
  • Veränderung der Wertschöpfungsketten durch Digitalisierung
  • Klassifizierung von Music Service Providern nach dem 4C-Net-Business-Model
  • Analyse und Differenzierung der Geschäftsmodelle à la Carte, Subscription und Ad-based
  • Wachstumspotenziale und Zukunftsfähigkeit verschiedener Online-Musikdienste

Auszug aus dem Buch

2.3.1 Gründe der Reintermediation

Diese Online-Distributoren waren allerdings zunächst auf die Repertoirelizensierung der Rechteinhaber angewiesen. Warum sie sich dennoch gegen den Direktvertrieb behaupten konnten, erscheint fragwürdig, kann aber vielseitig begründet werden.

Zunächst einmal erfordert E-Business andere Kompetenzen als Musik Business. Während das Produkt der Musikbranche die Musik als solche ist, ist das Produkt der online Musikbranche Zweckdienlichkeit. Die Zahlungsbereitschaft der Konsumenten für Online-Musikangebote ergibt sich nicht durch die Bereitstellung digitalisierter Musikinhalte, sondern durch den Mehrwert, der über dienstleistungsorientierte Geschäftsmodelle geschaffen wird. Somit geht es bei der Online-Distribution von Musik darum, dem Kunden die Musik in einer Art und Weise zu servieren, dass dieser einen Mehrwert im Vergleich zu kostenlosen Angeboten erfährt.

Hingegen belief sich der Online-Direktvertrieb der Labels auf Downloadplattformen, die dem traditionellen Geschäftsmodell der Offline-Welt folgten, weitergehende Gestaltungsoptionen des Onlinevertriebs ungenutzt ließen und somit keinen spürbaren Vorteil im Vergleich zu illegalen Angeboten lieferten.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung definiert den Begriff der digitalen Musikdistribution, grenzt den Untersuchungsgegenstand ein und erläutert den methodischen Aufbau der Arbeit.

2 Der Musikmarkt im Wandel: Das Kapitel beschreibt den Rückgang des physischen Tonträgermarktes und stellt dem das kontinuierliche Wachstum der digitalen Distribution gegenüber.

3 Das Geschäftsmodell der Online-Musikdistribution: Hier werden theoretische Grundlagen nach Wirtz angewandt, um die verschiedenen Leistungsangebote der Music Service Provider zu kategorisieren.

4 Der Online-Musikmarkt: Dieses Kapitel analysiert spezifisch die drei Marktformen à la Carte, Subscription und Ad-based hinsichtlich ihrer Strategien und Potenziale.

5 Fazit: Das Fazit fasst die Erkenntnisse zusammen und bewertet die künftigen Marktentwicklungen sowie die Rolle neuer Marktteilnehmer.

Schlüsselwörter

Musikmarkt, Digitalisierung, Online-Musikdistribution, Music Service Provider, Wertschöpfungskette, Reintermediation, Geschäftsmodell, à la Carte, Subscription, Ad-based, Streaming, Downloads, Musikwirtschaft, Mehrwert, Online-Vertrieb

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Projektarbeit behandelt den grundlegenden Wandel in der Musikbranche weg vom physischen Tonträger hin zum Online-Vertrieb digitaler Musikprodukte.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit fokussiert sich auf die Veränderung der Wertschöpfungsketten, die Analyse von Geschäftsmodellen der Online-Musikdienste und die Identifizierung von Wachstumstreibern im digitalen Markt.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, einen Überblick über die aktuelle Situation des Online-Musikmarktes zu geben und die Rolle neuer Marktteilnehmer sowie deren Geschäftsmodelle kritisch zu beleuchten.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse und einer systematischen Kategorisierung von Geschäftsmodellen in Anlehnung an das 4C-Net-Business-Model von Wirtz.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden die Verlagerung der Wertschöpfungskette, die Klassifizierung von Musik-Dienstleistern und eine detaillierte Betrachtung der Marktsegmente à la Carte, Subscription und Ad-based analysiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Musikmarkt, Digitalisierung, Reintermediation, Music Service Provider und die verschiedenen Erlösmodelle (à la Carte, Subscription, Ad-based) definiert.

Warum konnte sich der Online-Direktvertrieb der Labels gegenüber neuen Intermediären oft nicht durchsetzen?

Die Arbeit stellt fest, dass Labels zu sehr am traditionellen Offline-Geschäftsmodell festhielten und es versäumten, durch dienstleistungsorientierte Ansätze einen spürbaren Mehrwert gegenüber illegalen Angeboten zu generieren.

Welches Marktmodell hat laut Autor das größte Zukunftspotenzial?

Dem Ad-based Modell wird ein hohes Zukunftspotenzial zugeschrieben, da es durch die Ansprache notorischer Nichtzahler ein großes Segment der Internetnutzer erreichen und konvertieren kann.

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Details

Title
Online-Vertrieb digitaler Musikprodukte
College
University of Applied Sciences Köln RFH
Grade
1,3
Author
Michael Drewalowski (Author)
Publication Year
2010
Pages
25
Catalog Number
V202858
ISBN (eBook)
9783656292012
ISBN (Book)
9783656293200
Language
German
Tags
Musikmarkt Streaming Download Subscription à la Carte Digitalgeschäft
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Michael Drewalowski (Author), 2010, Online-Vertrieb digitaler Musikprodukte, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/202858
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