Stress in der Altenpflege: Supervision und Salutogenese als Mittel der Psychohygiene für Altenpflegekräfte


Bachelorarbeit, 2010
85 Seiten, Note: 2,3

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Supervision
2.1. Supervision – ein kleiner geschichtlicher Einblick
2.2. Methoden der Supervision
2.2.1. Die Methode Supervision
2.2.2. Methoden der Supervision
2.2.3. Verfahren der Supervision
2.3. Inhalte der Supervision
2.4. Ziele der Supervision
2.5. Auftrag der Supervision

3. Altenhilfe
3.1. Geschichte der Altenhilfe
3.2. Institutionen der Altenhilfe
3.2.1. Institutionen der ambulanten Altenhilfe
3.2.2. Stationäre Altenhilfe
3.3. Pflege in der Altenhilfe
3.3.1. Ausbildung in der Altenpflege
3.3.2. Problemstellungen in der Altenpflege

4. Salutogenese
4.1. Das Konzept der Salutogenese
4.2. Was ist Gesundheit?
4.3. Das Kohärenzgefühl
4.4. Stress und Stressbewältigung
4.5. Salutogenese für Altenpflegekräfte

5. Supervision als Psychohygiene
5.1. Was meint Psychohygiene?
5.2. Supervision und Psychohygiene
5.3. Die Aufgabe der Supervision in der Altenpflege
5.3.1. Methoden der Supervision in der Altenpflege
5.3.2. Inhalte der Supervision in der Altenpflege
5.3.3. Ziele der Supervision in der Altenpflege
5.3.4. Auftrag der Supervision in der Altenpflege

6. Fazit

7. Literatur

1. Einleitung

Supervision ist in vielen Bereichen der Sozialen Arbeit anzutreffen. In dieser Arbeit wird der Frage nachgegangen, welchen Beitrag Supervision im Bereich der Altenpflege leisten kann. Damit sind zunächst zwei Bereiche angesprochen, Supervision und Altenpflege, die in jeweils einem Kapitel untersucht werden.

Dazu wird zunächst untersucht, wie Supervision definiert wird. Nach einem kurzen Überblick über die Geschichte der Supervision folgt eine Darstellung der Methoden der Supervision. Zunächst wird in diesem Kapitel die Diskussion darum aufgegriffen, ob nicht die Supervision an sich schon als Methode zu fassen ist, und was dazu nötig ist, um Supervision als Methode zu bezeichnen. In einem weiteren Abschnitt werden einige Methoden der Supervision beschrieben.

In einem weiteren Kapitel folgt eine Einführung in die Altenhilfe. Nach einer kurzen geschichtlichen Darstellung der Altenhilfe werden einige Institutionen der Altenhilfe vorgestellt sowie die stationäre Altenhilfe. Ein Abschnitt beschäftigt sich mit der Ausbildung von Pflegekräften, vor allem nach dem in Kraft treten des AltPflG im Jahre 2003. Ein weiterer Abschnitt greift die Probleme auf, die typisch für die Altenhilfe sind.

Letzteres geschieht vor dem Hintergrund der erweiterten Fragestellung, wie Supervision zur Gesunderhaltung der Pflegekräfte beiträgt. Daher wird im dritten Kapitel als ein Gesundheitsmodel die Salutogenese beschrieben. In einem letzten Kapitel wird diese Frage unter der Überschrift „Supervision als Psychohygiene“ aufgegriffen. Die Psychohygiene wird zunächst definiert und in einem weiteren Abschnitt Psychohygiene und Supervision in Beziehung gesetzt. Abschließend wird dann der Beitrag der Supervision im Bereich der Altenpflege dargelegt.

2. Supervision

Die Supervision ist von Anfang an verbunden mit dem Bereich der Sozialarbeit. Dies soll in einem kurzen geschichtlichen Überblick verdeutlicht werden. In einem zweiten Abschnitt werden die Methoden der Supervision diskutiert, wobei die heutige Diskussion aufgegriffen wird, die die Supervision selbst als Methodik der Reflexion und Beratung versteht. In dem Abschnitt geht es in einem zweiten Schwerpunkt um die verschiedenen Settings, in denen Supervision stattfindet. Nun basiert Supervision auf verschiedenen Verfahren, vor allem aus dem Bereich der Psychotherapie. Diese hier alle Vorzustellen würde den Rahmen sprengen. Daher wird hier nur eher allgemein der Sachverhalt dargestellt.

Supervision beinhaltet vor allem Beziehungsarbeit. Ein dritter Abschnitt widmet sich diesem Thema um dann in zwei weiteren Abschnitten Ziel und Auftrag der Supervision zu besprechen.

2.1. Supervision – ein kleiner geschichtlicher Einblick

Die Geschichte der Supervision ist vor allem mit zwei Berufen verbunden: der Sozialarbeit und der Psychotherapie.[1] Beide Berufe waren in ihrer Zeit insofern neue Berufe, da sie „personenbezogene kommunikative Dienstleistungen“[2] darstellten. Vor allem wurde die Supervision mit der Sozialarbeit verbunden. Hierbei ging es zunächst um die Begleitung ehrenamtlicher Helfer in der Arbeit mit notleidender Klientel. Vor allem als erkannt wurde, dass die Arbeit über die einfache materielle Hilfeleistung hinausging und somit auch psychosoziale Aspekte beinhaltet, begann man die ehrenamtlichen und zumeist unbezahlten Helfer zu schulen. Hatte die Supervision zunächst vor allem überwachende Funktion, so nahm sie nach 1900 mehr und mehr die Aufgabe der Professionalisierung der Mitarbeiter an. Im Blick auf die Bedürfnisse des Klientels entwickelte sich eine stärker pädagogisch – therapeutische Arbeit. Stark geprägt war die Supervision von den Ergebnissen der Psychoanalyse Freuds. Seit den 80ziger Jahren fanden die humanistischen Ansätze (Gestalttherapie, Psychodrama etc.) Eingang in die supervisorische Arbeit.[3]

Belardi sieht in dem Wirken des Armenpfarrers Barnett, der ab 1873 in dem Slum-Gebiet Whitechapel wirkte und ab 1883 Studenten in diese Arbeit eingebunden hatte, den Beginn der Supervision. Diese Studenten erfuhren bei der Arbeit eine starke persönliche Betroffenheit, so dass er ihnen klärende und entlastende Gespräche anbot, vergleichbar dem, was heute als Praxisberatung, Coaching oder eben Supervision bezeichnet wird.[4] Parallel dazu entwickelte sich in den USA die „Vorgesetzten-Supervision“. Vor allem die ehrenamtlichen Helfer im Rahmen der Armenfürsorge wurden durch die professionellen Sozialarbeiter zur Unterstützung ihrer Arbeit supervidiert.[5] Hier war die Supervision mehr im Sinne der Kontrolle des Arbeitsvollzugs gedacht, wenn es in den Gesprächen auch um das „Verstehen der fremden Lebenswelt der Klienten“ ging.[6] Hintergrund dieser Entwicklung war die frühe akademische Professionalisierung der Sozialen Arbeit im anglikanischen Raum, wobei diese ausgebildeten Kräfte oft die Fachleute und damit die Vorgesetzten waren.[7]

Seit 1920 gibt es Supervision auch in Deutschland.[8] Wobei die Soziale Arbeit erst seit den siebziger Jahren an deutschen Hochschulen studiert werden kann. Auf diesem Hintergrund hat sich Supervision völlig anders entwickelt: Vorgesetzte kamen meist aus anderen Disziplinen als der sozialen Arbeit. Somit hat sich Supervision gerade in Deutschland als Supervision durch externe Kräfte entwickelt.[9] Zumeist wurde sie im Rahmen der Praktika genutzt, um die Einsätze, wie sie von den Wohlfahrtsschulen gefordert waren zu reflektieren.[10]

Die Psychoanalyse Freuds hat die Supervision insofern geprägt, als hier ein wichtiger Punkt der Kontrollanalyse in die Supervision einfließt: Besonders im Rahmen der Ausbildung musste der junge Psychoanalytiker mit Hilfe eines erfahrenen Analytikers seine Fälle besprechen. „Mit der Kontrollanalyse wurde erstmals eine instrumentalisierte Form geschaffen, in der eine angehende Fachperson von einem erfahrenen Kollegen bzw. einer Kollegin angeleitet wird und Reflexionshilfen bei den ersten Schritten in einer neuen Berufstätigkeit erfährt.“[11]

Neben Sozialarbeit und Psychotherapie ist die Pädagogik als eine dritte Profession mit der Supervision verbunden. Schon Freud hatte den Lehrerberuf als „unmöglichen Beruf“ bezeichnet und meinte das in dem Sinne, dass ein Lehrer niemals allen Anforderungen gerecht werden kann.[12] So steht der Lehrer immer in einem mehrfachen Spannungsfeld: Einmal muss er der Schule mit ihrem Lehrplan, der Organisation und den didaktischen Vorgaben gerecht werden, dann aber auch den Eltern sowie den Schülern. Hinzu kommt seine eigene Geschichte als Schüler und Kind. So schreibt Belardi mit Hinweis auf Bernfeld, dass ein Lehrer „stets vor zwei Kindern stehe: vor dem ihm anvertrauten fremden Kind sowie dem Kind in ihm selber.“[13] Weiter weist Belardi darauf hin: „Der Lehrer wiederholt im Umgang mit den Kindern oft auch dann Teile aus seiner Vergangenheit, wenn er scheinbar das Gegenteil von dem tut, was seine Eltern taten oder wollten.“[14] Gerade in den siebziger und achtziger Jahren gab es viele Fortbildungen und Supervisionsveranstaltungen für Lehrer.

Der Begriff „Supervision“ kam in den fünfziger Jahren nach Deutschland.[15] Unter Supervision verstand man zunächst Lehrsupervision, also Unterstützung im Bereich der Ausbildung an den Wohlfahrtsschulen wie dies schon seit 1920 geleistet wurde. Je mehr die Sozialarbeit sich von der ursprünglichen Aufgabe, dem Verteilen von Hilfsgütern weg bewegte, hin zu einer Arbeit, die die ganze Person in ihrer psychosozialen Notlage sah, desto mehr kam es zur Professionalisierung der Sozialarbeit. Auch die Supervision verlagerte ihren Schwerpunkt weg, von einfacher Überwachung, hin zu einer „pädagogisch- therapeutischen Funktion“.[16]

Unter dem Einfluss der Psychoanalyse entwickelte sich seit den sechziger Jahren auch die Supervision in Deutschland. Schon um 1917 hatte sich eine psychoanalytische Methode unter dem Namen „social casework“ für die Supervision herausgebildet.[17] Dabei spielten vor allem die in der Psychoanalyse erforschten Prozesse von Projektion und Übertragung eine wichtige Rolle.[18] In den vierziger Jahren wurden soziologische sowie lerntheoretische Ansätze verstärkt aufgegriffen. Heute liegt der Supervision eine Methodenvielfalt zugrunde, die sich aus den verschiedenen Quellen der psychotherapeutischen Methoden speist, vor allem aus der Systemtheorie (N. Luhmann, H. Maturana), der Gestaltberatung (F. Perls), der Themenzentrierte Interaktion (R. Cohn), der Gesprächspsychotherapie (C. Rogers), dem Psychodrama (J. L. Moreno) und der Kurzzeittherapie (S. de Shazer).

Im Boom der Nachfrage nach Supervision kam es vor allem in den siebziger Jahren zur Nachfrage von externer Supervision. 1989 kam es zur Gründung der Deutschen Gesellschaft für Supervision e.V. Noch anders als es Pallasch 1997 in seinem Buch beschrieb[19], entwickelt sich Supervision mehr und mehr zu einem wissenschaftlich geprägtem Studiengang. Belardi drückt dies so aus: „Supervision wird damit immer mehr zu einer allgemeinen Beratungswissenschaft für berufliche Zusammenhänge.“[20] Im Jahre 2008 wurde beispielsweise der Masterstudiengang „Supervision“ an der Evangelischen Fachhochschule Freiburg akkreditiert.

2.2. Methoden der Supervision

Ausgehend von dem Gedanken des letzten Abschnitts, Supervision als Studiengang und damit sie als eigene Wissenschaft zu beschreiben, gliedert sich dieser Punkt in zwei grundsätzliche Teile: In einem ersten Teil wird den Thesen einiger Supervisionsforschern nachgegangen, die die Supervision selbst als Methode ansehen. In einem zweiten Abschnitt wird stärker auf den Gedanken der Methoden eingegangen, derer sich die Supervision bedient.

Dieser Abschnitt könnte nun noch einen ausführlichen dritten Teil erhalten, in dem die verschiedenen Verfahren beschrieben werden, die von der Psychotherapie übernommen in der Supervision Anwendung finden. Auch von den Vertretern der ersten Ansicht wird nicht geleugnet, dass bestimmte Verfahren innerhalb der Supervision notwendig sind, die ihrerseits anderen Wissenschaften, vor allem der Psychologie, Psychotherapie und Soziologie, entnommen sind. Nun können hier nicht alle Verfahren und Methoden einzeln genannt werden, sondern es kann nur sehr grundsätzlich auf die Verfahren der Supervision eingegangen werden.

2.2.1. Die Methode Supervision

Kamphuis sieht Supervision im Kontext der Sozialen Arbeit als „eine Methode des Lernens und Lehrens“.[21] Fatzer versteht unter Supervision im Konkreten die Beratung im beruflichen Kontext.[22] Er hatte in seiner Einleitung zu dem 1991 erschienenen Handbuch „Supervision und Beratung“ geschrieben, dass „Supervision kein eigenständiges Verfahren oder eine einheitliche Methode darstellt, …“[23] Diesen Gedanken legt im gleichen Band auch Eck dar, indem er deutlich macht, dass Supervision „keine allgemeine konsensfähige Definition … kein geschlossenes Theoriegebäude, keinen eindeutigen Methodenkanon“ bietet.[24] Das Ziel der Darstellung Ecks ist, offen zu legen, was eine Supervisionstheorie an Elementen braucht. Er nennt in diesem Zusammenhang drei wesentliche Elemente: 1) Eine Rahmentheorie, also ein lebensweltlicher Bezug, wissenschaftstheoretische Optionen sowie eine methodenkritische Selbstbetrachtung; 2) Auf der deskriptiven Ebene verlangt er die Beschreibung der Institutionalisierung des Grundmodells der Supervision, die Form der Supervision und deren Rahmenbedingungen sowie Ablauf, Methoden und Rollen; 3) Auf der analytischen Ebene erwartet er die Darlegung von Funktion und Zielen der Supervision, vor allem auf dem Hintergrund der Rahmentheorie eine Darlegung der Metaziele. Eine Antwort auf die Frage, wann welche Form der Supervision angezeigt ist, sowie die Darlegung der Wirkung der einzelnen Phasen der Supervision und deren Wirkung insgesamt.[25]

Schon 1975 hatte Huppertz die Supervisionskonzepte kritisch betrachtet und bemängelt, dass es keine klare Abgrenzung zur Therapie, Fortbildung und Beratung gibt.[26]

Gotthardt – Lorenz fordert von der Supervision, die, wie oben beschrieben, eine eigene Profession darstellen will,[27] eine deutliche Darlegung ihrer Methode.[28] Methode ist begründetes Gestalten der eigenen Praxis. Wobei die Autorin vorher darauf hingewiesen hat, dass es oft „gar nicht in Erwägung“ gezogen wird, die Supervision als eigene Methode anzusehen.[29] Meist spricht man eher von „der Supervision und ihren Methoden“. Sie selbst geht davon aus, dass Supervision als solche als Methode anzusehen ist. In diesem Sinne hatte Petzold schon 1998 Supervision als Methode bezeichnet: „Supervision ist eine interdisziplinäre Methode zur Optimierung zwischenmenschlicher Beziehungen und Kooperationen …“[31]

Pallasch macht hingegen deutlich, dass es keine einheitliche Theorie der Supervision gibt. So wird bei ihm eher genannt, was Supervision nicht ist. Sein Fazit zur Supervision lautet: „Die Supervision, angesiedelt zwischen den extremen Polen der Psychoanalyse einerseits und Feedback-Instrument andererseits, vereint zu viele theoretische Elemente, Sichtweisen und methodische Zugriffsmöglichkeiten, als daß eine bisher allgemeingültige Theorie entwickelt werden konnte.“[32]

Fasst man die Supervision als Methode, so versteht Gotthardt – Lorenz diese als „Anleitung zur Selbstreflektion[33], oder wie Petzold es nennt: eine „mehrperspektivische Betrachtung aus ‚exzentrischer Position‘, eine aktionale Analyse und systematische Reflektion von Praxissituationen (Situationsdiagnostik) auf ihre situativen, personabhängigen und institutionellen Hintergründe hin.“[34] Im Sinne der Ausführung der Methode beschreibt er weiter, dass dies durch die „Bündelung der Kompetenzen“ von Supervisand und Supervisor geschieht.[35]

Supervision als Methode stellt eben diese Anleitung zur Selbstreflexion dar, die Mitarbeiter und Führungskräfte in ihrem Arbeitsprozess, ihrer Organisation, ihrem Team usw. unterstützen möchten. Supervision findet somit außerhalb des Arbeitsprozesses an einem Ort statt, wo nun über ausgewählte kommunikative Prozesse der Arbeit reflektiert wird. Mitarbeiter und Führungskräfte verlassen somit ihren Arbeitskontext und begeben sich in ein der Struktur und des Arbeitsauftrags angemessenes Setting (Einzelsupervision, Teamsupervision, Gruppensupervision etc.). Dort wird die Supervision mit bestimmten Inhalten und Zielen geplant, durchgeführt und weiterentwickelt. Die Selbstreflexion erfolgt unter Anleitung eines Supervisors.[36] Diese Selbstreflexion geschieht auf der Grundlage der Fragen bezogen auf die Arbeitswelt der Teilnehmer der Supervision. Das heißt, die Supervisanden bringen durch Erzählen und den damit verbundenen Emotionen bestimmte Themen in die Supervision ein. Der Supervisor greift diese eingebrachten Themen auf und unterstützt alle Überlegungen die für den Supervisionskontext und der Zielrichtung der Supervision relevant sind. „Das methodische Handwerkzeug der Supervision besteht darin, eine Brücke zu schlagen zwischen den Auseinandersetzungen mit Kommunikationsprozessen im Arbeitsfeld bzw. Organisation und dem Darstellen und Erleben dieser Themen und der damit verbundenen Emotionen im Supervisionssystem.“[37] Supervision ist unter diesem Gesichtspunkt eine Methode, die eine Rückkoppelung in die Arbeitswelt ermöglicht und umgekehrt wieder zur Supervision. Somit ergibt sich eine Spirale die im Idealfall eine stetige zufriedenstellendere Gestaltung der Arbeitsaufgaben sowie des Teams bzw. der Organisation ermöglicht.[38] Petzold drückt diesen Sachverhalt in seiner Definition von Supervision aus: „Supervision ist ein interaktionaler Prozess, in dem die Beziehungen zwischen personalen und sozialen Systemen (z.B. Personen und Institutionen) bewusst, transparent und damit veränderbar gemacht werden, mit dem Ziel, die persönliche, soziale und fachliche Kompetenz und Performanz der supervidierten Personen durch die Rückkoppelung und Integration von Theorie und Praxis zu erhöhen und weiterhin eine Steigerung der Effizienz bei der supervidierten Institution im Sinne ihrer Aufgabenstellung zu erreichen.“[39]

Dies geschieht vor allem dadurch, dass verschiedene Sichtweisen ermöglicht und zugelassen werden. Supervision ist eine „Begleitung von Entwicklungsprozessen“ deren methodischer Ablauf folgendermaßen zu beschreiben ist:

- Analyse der Anfrage
- Auftragsklärung
- Settingwahl und Kontraktbildung
- Bilanzierung und Planung von Arbeitsphasen
- Evaluation[40]

Damit liegt für die Supervision als Methode laut Gotthardt – Lorenz ein „Basiskonzept zugrunde, wonach die Möglichkeit gesehen wird, Arbeitsprozesse aufgrund von beruflicher Reflexion – aus der damit gegebenen Distanz heraus und mit Hilfe der im Supervisionssystem vorhandenen Ressourcen – unter weiteren Perspektiven erfassen und einschätzen sowie dann gestalterisch beeinflussen zu können. Bezogen auf Arbeitsprozesse und berufliche Tätigkeiten wird die Fähigkeit zur Selbstreflexion als Kernkompetenz für die kommunikative Abwicklung von Berufstätigkeiten und Arbeitsfeldern gesehen.

Dieses Basiskonzept verortet Supervision als ein Unterstützungsinstrument für beruflich Tätige, die sich in den generell Arbeit und Beruf bestimmenden Spannungsfeldern zwischen menschlichem Gestaltungswillen und Anpassungsleistungen einerseits und gesellschaftlichen Leistungsanforderungen und Absicherungsangeboten andererseits befinden, wobei beide Seiten in den ständigen Wandel der Arbeitswelt derzeit häufig mit den Stichwörtern ‚Umbruchsituation‘ und ‚Risikogesellschaft‘ beschrieben eingebunden sind.“[41]

Im Fokus des supervisorischen Geschehens steht der Blick auf die Ressourcen der Supervisanden. Auf diese Weise können mögliche Lösungen erarbeitet werden. Die Methode Supervision verhilft damit nicht nur als Prozess der Erkenntnis und des Lernens „zur Sicherung bzw. Verbesserung fachlichen bzw. professionellen Handelns“, wie Buer dies beschreibt[42], sondern führt zudem zu einer holistischen und sytemischen Wahrnehmung des Berufsfeldes, wie Gotthardt – Lorenz noch weiter beschreibt, der Identitätsfindung überhaupt.[43]

Supervision unter dieser Grundkonzeption bedarf verschiedener Kompetenzen. Gotthardt – Lorenz schreibt dazu: „Für das Erkennen von relevanten Zusammenhängen in der Beratungsarbeit bedarf es insbesondere

- ein Verstehen der Entwicklungen in der Arbeits- und Berufswelt (Sozialwissenschaften, Sozialforschung, Berufssoziologie)
- ein Verstehen des Zusammenspiels von gesellschaftlichen Kräften, ihrer Sinnbestimmung und Organisationsformen, deren Funktionen und Veränderungsprozessen (Gesellschaftstheorien)
- ein Verstehen von irrationalen Prozessen in der Gesellschaft, Organisationen, Gruppen und bei Personen (Tiefenpsychologie)
- ein Verstehen der organisationellen Strukturen und deren Entwicklungen (Organisationssoziologie und -psychologie)
- Ein Verstehen der dynamischen Strukturen in Gruppen und Organisationen (Gruppendynamik, Gruppenanalyse und Sozioanalyse)
- ein Verstehen der einzelnen Personen in ihrer Umweltbezogenheit (Persönlichkeitstheorien, Sozialpsychologie, Entwicklungspsychologie)
- ein Wissen über die Gestaltung professioneller Arbeitsansätze für unterschiedliche Klienten und Kunden (Berufsfeldanalyse)“[44]

Damit ist eine Basis der Supervision beschrieben. Doch Supervision als Methode umfasst zudem noch das Konzept zur Supervision, also die Frage, unter welcher Prämisse Supervision nun konkret durchgeführt wird. „Die Theorie der Supervision existiert nicht.“[45] Selbst wenn man Supervision als Methode versteht, so ist dies nur die Basis, auf der dann die konkreten Konzepte aufgebaut werden. Hierbei sind Balintgruppen (nach Balint), Organisationssupervision (z.B. nach Gotthardt – Lorenz) oder Integrative Supervision (z.B. Schreyögg) nur einige Möglichkeiten. Oder anders ausgedrückt: nach der Auseinandersetzung der Supervision mit den Konzepten der Psychotherapie, der Gruppendynamik sowie der Organisationsberatung kann man derzeit eher von „Konzepten der Supervision sprechen“.[46] Insgesamt geht es im Kontext der Konzepte nicht um das Verfahren als solches, sondern vielmehr um das Denken, also den Hintergrund.[47] Wesentlich für diese Konzepte sind, dass sie zu dem Basiskonzept Supervision passen.[48]

Ein weiterer Punkt, der von dieser Basis her gesehen werden muss ist das jeweilige Anwendungsfeld. Supervision ist vor allem in sozialen, pädagogischen wie therapeutischen Feldern zu Hause. Hier ist der Ursprung und in diesem Berufsfeld blickt Supervision mittlerweile auf eine längere Tradition.

Doch in anderen Feldern, wie z.B. Krankenhaus oder Altenheimen ist diese Tradition keineswegs so lang. Hier ergeben sich neue Fragen an die Supervision. Gerade die Basiskonzeption, das Innehalten zur Selbstreflexion im Rahmen des supervisorischen Geschehens gerät häufig in Konflikt mit der Tendenz, möglichst schnell Lösungsansätze zu generieren.[49]

Als dritter Punkt im Kontext der Supervision spielt natürlich der Supervisor und sein Konzept sowie seine Kompetenz und seine Ressourcen eine wesentliche Rolle. Sein Hintergrund, seine Identität, sein berufliches Können beeinflussen die Ausgestaltung der Grundbasis.[50]

Ging es zunächst um die Supervision als Methode, so geht es im Folgenden um die Methoden der Supervision. Wurde hier die Basis der Supervision überhaupt gelegt, so soll im Folgenden die Ausgestaltung etwas konkreter gezeigt werden. Somit besteht keine Konkurrenz der beiden Punkte, es geht an sich stärker um eine Konkretion. Belardi macht schon 1998 deutlich, dass Supervision um eine methodische und theoretische Legitimation ringen muss.[51]

Supervision als Methode stellt sich zunächst also als Reflektieren des beruflichen Kontexts dar, mit dem Ziel, des Erkennens und Verstehens relevanter Zusammenhänge des beruflichen Alltags im Bezug auf die eigene Persönlichkeit, das Team, die Organisation sowie die Kunden.

2.2.2. Methoden der Supervision

Belardi beschreibt unter der Überschrift „Methoden und Verfahren in der Supervision“ das, was Ebbecke-Nohlen unter den Begriffen „Formen und Settings der Supervision“ nennt. Es geht darum, in welchem Rahmen Supervision stattfindet, also als Einzel- oder Gruppenberatung. An dieser Stelle werden die Einzelsupervision, die Gruppensupervision sowie die Teamsupervision als Methoden der Supervision angesprochen. Jede dieser Supervisionsformen hat ihre eigene Struktur, Vorteile wie auch Nachteile.

a) Einzelsupervision

Die Einzelsupervision ist die ursprüngliche Form der Supervision, also das Gespräch zwischen einem Supervisor und dem Supervisanden. Hier liegt die Stärke in der Konzentration auf die Bedürfnissen und Fragestellungen des Supervisanden. Belardi nennt diese Methode z.B. dann sinnvoll, wenn es um die Weiterbildung einer Person geht, oder diese Person in einer problematischen beruflichen Situation steht (Burnout, Mobbing).[52] Nach Looss findet Supervision „immer dann statt, wenn (irgend)ein Beziehungsarbeiter seine beruflichen Erfahrungen in einer Beziehungssituation mit einem dritten Menschen bespricht und in dieser Auswertungssituation versucht, dabei etwas für sich zu lernen.“[53] Auch für eine Person, die eine Leitungsfunktion ausübt kann diese Form der Supervision von Vorteil sein. Gerade Personen mit Leitungsfunktionen fühlen sich oft auf einsamem Posten und können in einem solchen Setting Hilfe für ihren Berufsalltag finden, oder auch Entlastung von den „Leiden des Leiters“.[54] Belardi weist an dieser Stelle auf die Gefahr hin, dass aus einer Einzelsupervision sehr leicht eine therapeutische Sitzung werden könnte, was aber nicht Ziel einer Supervision sein kann.[55] Supervision ist in sich eine Beziehungssituation, die die Beziehung des Supervisanden zu seinem Klienten, seiner Organisation, seiner Aufgabe oder zu sich selbst zum Thema hat.[56] Die Zielsetzung der Einzelsupervision ist laut Looss das Lernpotential für den Supervisanden innerhalb des Supervisionsprozesses. Looss nennt fünf Auswertungsebenen im Supervisionsprozess[57] :

Die erste Ebene beschreibt Looss als „die Wahrnehmungen des Supervisanden“, seine Darstellung des Sachverhalts.

Die zweite Ebene der Auswertung ist nach Looss die emotionale und kinästhetische Eigenwahrnehmung des Supervisanden.

Die dritte Ebene sind die Gedanken und Interpretationen des Supervisanden.

Die vierte Ebene sind die Intuitionen des Supervisanden, denen er sich selbst oft nicht bewusst ist, sie aber doch sein Erleben und Verhalten steuern.

Die fünfte Auswertungsebene bildet die Ebene der Grundüberzeugung, Wertehaltung und Weltanschauung.

Dem Supervisor stehen nun, ebenfalls als Beziehungsarbeiter „die klassischen kommunikativen ‚Werkzeuge‘ seiner Profession zur Verfügung“:

Feedback geben, informieren, konfrontieren, ermutigen und verstärken, Reflexion anbieten, unterstützen und bestätigen.[58] Einzelsupervision ist letztlich die eine Form des Lehren und Lernens aus der Praxis, nach Looss die einzig legitime Art der Schulung für Beziehungsarbeiter, da Beziehungsarbeit nicht lernbar ist wie ein Handwerk[59], vor allem gilt es zu lernen, dass es eine fertige „Landkarte“, wie Beziehungsarbeit in einer konkreten Situation aussieht, nicht gibt.[60]

b) Gruppensupervision

Eine Gruppensupervision findet mit etwa drei bis zwölf Teilnehmern statt. Diese sind aus unterschiedlichen oder gleichen Berufen, aber haben nicht den gleichen institutionellen Hintergrund.[61] Durch den ungleichen institutionellen Hintergrund kann einerseits mehr Offenheit gegeben sein, andererseits sind Ergebnisse der Supervision nicht direkt dem Team vermittelt. Raguse definiert: „Gruppensupervision hat als Zentrum vielmehr immer die ‚draußen‘ stattfindende Arbeit eines der Gruppenmitglieder, die durch einen Bericht in irgendwelcher Form nach ‚innen‘ in die Gruppe gelangt und damit erst den anderen bekannt wird.“[62] Die situative Gegebenheit einer Gruppensupervision besteht einmal aus den Beziehungen und den Themen.[63] Durch die jeweiligen Arbeitsfelder der einzelnen Supervisanden ergeben sich innerhalb der Supervision unter Umständen sehr verschiedene Themen. Die Beziehungen innerhalb der Gruppe können einmal noch ungeklärt sein, da sich die Gruppe zum ersten Mal trifft, oder es kann sein, dass sich die Teilnehmer schon z.B. durch einen längeren Supervisionsprozess kennen. Damit verbindet sich die Frage, welche Funktion die Gruppe überhaupt übernimmt. Raguse stellt zwei Extrempositionen vor. Einmal könnte die Gruppe einfach nur Zuschauer und Zuhörer einer Einzelsupervision sein. Sie steht damit einfach nur im Hintergrund und kann bestenfalls Lernende im Sinne der Übertragung auf eigene Fragen sein. Im anderen Extremfall ist die Gruppe quasi „der Supervisor“ und die Gruppe führt eine „Einzelsupervision“ durch.[64] Raguse lehnt beide Positionen in ihren Extremen ab, will aber sich eher der zweiten Lösung annähern. Er möchte die Gruppe einerseits deutlich vom Supervisor unterscheiden, andererseits sie aber nicht zu einfachen Statisten abstellen. Die Methode Gruppensupervision besteht für ihn aus drei Phasen. Bevor diese starten, wird aus der Themensammlung bestimmt, wer sein Thema präsentieren darf. Dies wird dann in einem Vortrag der Gruppe erzählt. Diese ist allein zum Zuhören aufgefordert. Erst danach beginnt die erste Phase, in der die Teilnehmer nun aus dem Gehörten in ein Gruppengespräch übergehen. Raguse nennt dies „Gruppengespräch über den Fall“. Dabei soll auch die Phantasie der Beteiligten einfließen, ihre Fragen usw. Raguse spricht hierbei von einem „ersten Verständnis“. Der Supervisand soll in dieser Phase schweigen und nur zuhören. In der zweiten Phase, in die nahtlos übergegangen werden kann geht es um „das deutende Aufnehmen“ der Antworten der Gruppe. Der Supervisor gefragt, aus dem, durch das Gruppengespräch erwachsene, „erweiterte erste Verständnis“ den „bedeutsamen Zusammenhang“ (also auf der Ebene des Supervisanden, seiner Organisation in der er tätig ist usw.) zu finden. Diese Deutung ist zunächst eine versuchte Deutung, die auch Platz lassen soll für andere Deutungen der Gruppe. Auch der Klient kann in diese Phase einbezogen werden. Erst in der dritten Phase kommt es nun zu Handlungsvorschlägen („was jeder einzelne täte“) wobei die Gruppe nur einbezogen wird, wenn der Klient dies ausdrücklich möchte. Die Aufgabe des Supervisors besteht neben der Strukturierung darin, dem Supervisanden zu helfen, sein bisheriges Erleben und seine „bewußte und unbewußte Interpretation“ zu überprüfen.[65]

Vor allem bei Gruppensupervisionen, in denen die Teilnehmer, aus verschiedenen Bereichen der Sozialen Arbeit kommen, können ähnliche Probleme in den verschiedenen Feldern aus verschiedenen Perspektiven bearbeitet werden (z.B. das Problem von Nähe und Distanz).[66]

Die situative Gegebenheit einer Gruppensupervision besteht einmal aus den Beziehungen und den Themen.[67] Durch die jeweiligen Arbeitsfelder ergeben sich innerhalb der Supervision auch unter Umständen sehr verschiedene Themen. Schreyögg sieht als ein Vorteil der Gruppensupervision, dass „mit Deutungs- und Handlungsmustern leichter ‚experimentiert’ werden kann“[68] Die Aufgabe des Supervisors ist vor allem die Strukturierung der Anliegen sowie des Gesprächs.

Eine weitere Methode der Gruppensupervision ist die kollegiale Beratung. Die ist eine Form der Supervision, bei der kein externer Supervisor anwesend ist. Inhalt dieser Methode ist meist eine Fallbesprechung und der kollegiale Rat durch die Gruppe (Peer Group).[69]

Eine besondere Form der Gruppensupervision ist die Balintgruppe, die hier kurz dargestellt werden soll. Bei der Balintgruppenarbeit handelt es sich laut Rappe – Giesecke „um eine Form begrenzter Selbsterfahrung, die die Erkenntnisse der Zusammenhänge zwischen professioneller Rolle und Persönlichkeit des Rollenträgers zum Gegenstand hat.“[70] Ähnlich äußert sich Roth, indem er von dem Entstehungsgedanken Balint ausgehend schreibt: „Balint wollte wissen, welchen Einfluss die Beziehung und vor allem die unbewußte Beziehung zwischen Therapeut und Patient auf die Krankheit und den Therapieverlauf nimmt.“[71] Entstanden sind Balintgruppen in den fünfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts durch den Arzt Michael Balint in London. Er ging davon aus, dass viele Hausärzte auch Patienten mit psychischen Problemen haben. Hintergrund der Balintgruppe war eine Form der Fortbildung zu bieten.[72] Der Ablauf der Balintgruppe bestand darin, dass einer der Teilnehmer das Problem darstellte, das er mit einem seiner Patienten hatte. Vor allem der freie Vortrag, ohne die Karteikarte sollte dafür sorgen, dass nicht die Laborwerte und Operationsdaten im Vordergrund standen, sondern der Patient als Person. In der folgenden Runde sollen die anderen Teilnehmer ihre Wahrnehmungen auf der Grundlage des Erzählten nennen. So soll beispielsweise eine problematische Arzt - Patientenbeziehung geklärt werden. Der Leiter hält sich weitgehend mit Deutungen zurück.[73] Ziel ist vor allem, die unbewussten Dynamiken zwischen Therapeut und Patient bzw. Klient ans Licht zu bringen. Der Hintergrund der Balintgruppe ist die Psychoanalyse.[74] Schreyögg macht im Blick auf diesen theoretischen Hintergrund deutlich, dass so „Systemphänomene … nur mühsam erfasst“ werden können.[75] Dieser Hintergrund spielt auch in der weiteren Beurteilung Schreyöggs eine wichtige Rolle: Da der Leiter einer Balintgruppe zu einer abstinenten Haltung aufgefordert ist, fördert dies, ihrer Meinung nach, eine Regressionsbereitschaft der Supervisanden, die nur auf rein inhaltlicher und situativer Ebene reflektiert werden darf, womit die Möglichkeiten, die Supervision bietet, nicht ausgeschöpft werden.[76] Dies verdeutlicht auch Ebbecke – Nohlen, indem sie die parallelablaufenden Gruppenprozesse als zusätzliche Lernerfahrung beschreibt, da diese „oft kognitive und affektive Beziehungsmuster des Fallgeschehens widerspiegeln“.[77]

[...]


[1] Belardi, 2005, 18.

[2] Ebd.

[3] Schmelzer, 1997, 14.

[4] Belardi, 1998, 19.

[5] Ebd. 20.

[6] Belardi, 2005, 19.

[7] Belardi, 2002, 6.

[8] Belardi, 2005, 19.

[9] Belardi, 2002, 6.

[10] Vgl. Belardi, 2005, 19f.

[11] Ebd. 22.

[12] Ebd. 30.

[13] Ebd. 30f.

[14] Belardi, 2005, 31.

[15] Belardi, 2002, 7.

[16] Schmelzer, 1997, 15.

[17] Ebd. 15.

[18] Belardi, 2005, 22.

[19] Pallasch, 1997, 54.

[20] Belardi, 1998, 132.

[21] Kamphuis, 1968, 102.

[22] Fatzer, 1991, 54f.

[23] Ebd. 11.

[24] Eck, 1991, 17.

[25] Eck, 1991, 51f.

[26] Huppertz, 1975, 10.

[27] Vgl. Buer, 1999, 10.

[28] Gotthardt – Lorenz, 2000, 59.

[29] Ebd. 56.

[30] Ebd.

[31] Petzold, zitiert bei Eichert, 2008, 15.

[32] Pallasch, 1997, 53.

[33] Gotthardt – Lorenz, 2000, 57.

[34] Petzold, zitiert bei Eichert, 2008, 15.

[35] Ebd.

[36] Gotthardt – Lorenz, 2000, 58.

[37] Ebd.

[38] Ebd. 59.

[39] Müller et al., 2005, 183.

[40] Gotthardt – Lorenz, 2000, 59.

[41] Ebd. 60.

[42] Buer, 1999, 30.

[43] Gotthardt – Lorenz, 2000, 61.

[44] Gotthardt – Lorenz, 2000, 61.

[45] Belardi, 1998, 127.

[46] Rappe-Giesecke, 2002, 2.

[47] Buchinger, Ehmer, 2008, 9.

[48] Gotthardt – Lorenz, 2000, 63f.

[49] Gotthardt – Lorenz, 2000, 65f.

[50] Ebd. 66.

[51] Belardi, 1998, 133.

[52] Belardi, 1998, 100.

[53] Looss, 1991, 200lo

[54] Belardi, 1998, 100f.

[55] Ebd. 102.

[56] Looss, 1991, 201.

[57] Ebd. 202f.

[58] Ebd. 203.

[59] Looss, 1991, 195.

[60] Ebd. 204f.

[61] Ebbecke – Nohlen, 2009, 18.

[62] Raguse, 1991, 249.

[63] Schreyögg, 2004, 307f.

[64] Raguse, 1991, 250.

[65] Raguse, 1991, 250 – 255.

[66] Belardi, 1998, 110.

[67] Schreyögg, 2004, 307f.

[68] Ebd. 309.

[69] Belardi, 1998, 112.

[70] Rappe – Giesecke, 2003, 35.

[71] Roth, 1991, 146.

[72] Häfner, 2007, 34.

[73] Häfner, 2007, 34f; vgl. Belardi, 1998, 113f.

[74] Schreyögg, 2004, 311.

[75] Ebd.

[76] Ebd. 312.

[77] Ebbecke – Nohlen, 2009, 18.

Ende der Leseprobe aus 85 Seiten

Details

Titel
Stress in der Altenpflege: Supervision und Salutogenese als Mittel der Psychohygiene für Altenpflegekräfte
Hochschule
Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz)
Note
2,3
Autor
Jahr
2010
Seiten
85
Katalognummer
V202890
ISBN (eBook)
9783656308492
ISBN (Buch)
9783656309550
Dateigröße
855 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
supervision, altenpflege
Arbeit zitieren
Frank Koppelin (Autor), 2010, Stress in der Altenpflege: Supervision und Salutogenese als Mittel der Psychohygiene für Altenpflegekräfte, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/202890

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