Die Debatte um den imperialen/hegemonialen Niedergang der USA um 1990 im historischen und theoretischen Kontext


Hausarbeit (Hauptseminar), 2009

24 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG

2. DIE DECLINE-DEBATTE DER 1990ER JAHRE - EINE HISTORISCHE HINFÜHRUNG

3. PAUL KENNEDY - VOM AUFSTIEG UND VERFALL DER GROßMÄCHTE
3.1. Kennedys Schlussfolgerungen - (K)eine Theorie
3.2. Historischer Abriss
3.3. Pax Americana: Der Aufstieg der USA als Imperium
3.4. The Decline of American Power - Kennedys Blick in die Zukunft

4. DECLINE IM AUGE DES BETRACHTERS: KRITIK AN KENNEDY
4.1. Henry R. Nau: Die Enge des Blickwinkels
4.2. Joseph S. Nye: Anpassung an die neuen Gegebenheiten

5. SCHLUßBETRACHTUNG

6. LITERATURVERZEICHNIS

1. Einleitung

Die Legitimität der USA speiste sich stets auch aus der besonderen Rolle, die sie in der Geschichte einnahmen. Der amerikanische Staat entstand weder durch die Herausbildung eines Nationalstaats durch Individuen gleicher Ethnie, noch auf dem Reißbrett europäischer Politik. Identitätsstiftend wirkten die gemeinsamen politischen Überzeugungen ihrer Bürger. Insofern erscheint es plausibel, auch in das Schicksal der Vereinigten Staaten einige Hoffnung zu setzen. War der Gang der Geschichte stets vom Aufstieg und Niedergang großer Imperien gekennzeichnet, so könnte diesem doch eine Sonderrolle zukommen. Könnte dieses Imperium, als Wahrer einer gerechten Weltordnung, nicht von den scheinbar ewigen Gesetzmäßigkeiten ausgenommen sein? Als aus diesen theoretischen Überlegungen nach dem Ende des zweiten Weltkriegs Realität wurde, schienen sich diese Hoffnungen mit der Einführung einer neuen Wirtschaftsordnung und dem Pax Americana in der Tat zu bewahrheiten.1 „Die USA waren in der Lage, jeden anderen Staat - ja alle Staaten zusammen genommen - zu übertrumpfen.“2 Doch mit dem Einsetzen des kalten Krieges und den damit verbundenen Verpflichtungen auf der ganzen Welt, welche die USA als neuer Hegemon eingehen mussten, gerieten das Fundament dieser Überlegenheit - hauptsächlich die Wirtschaft - langsam ins Wanken. Als sich die amerikanische Wirtschaft Ende der 1980er Jahre in einer ernsten Krise befand, wuchsen auch die Zweifel an der „Ewigkeitsgarantie“ des US-Imperiums. An ihre Stelle trat eine in weiten Kreisen geführte Debatte um den imperialen, bzw. hegemonialen Niedergang der USA. Auch in akademischen Kreisen fanden diese Überlegungen breiten Anklang. Dabei erregte Paul Kennedys monumentales Geschichtswerk „The Rise and Fall of the Great Powers. Economic Change and Military Conflict from 1500 to 2000“ sicherlich weithin das größte Aufsehen.3 Ziel dieser Arbeit ist es, die Debatte um den hegemonialen Niedergang der USA anhand von Kennedys Werk zu untersuchen, da dieses einerseits einen breiten historischen Überblick bietet, andererseits aber ebenso eine „populäre Theorie“4 enthält, um diesen zu erklären, auch wenn Kennedy sein „historisches Extrakt“ nicht als solche verstanden wissen möchte (s.u.). Dabei soll besonderen Wert auf die Belastbarkeit dieser theoretischen Grundannahmen gelegt werden, indem seinem realistischen Ansatz zwei andere Ansätze, ein konstruktivistischer und ein der Interdependenz- Analyse entstammender, gegenüber gestellt wird. Auf diese Weise soll gezeigt werden, dass auch der Niedergang der USA, bzw. ob er überhaupt stattfindet (oder damals stattfand) in erster Linie von der theoretischen „Linse“ bestimmt wird, durch die der jeweilige Autor die Welt betrachtet. Kennedys Arbeit ist in erster Linie ein historisches Werk. So kann mit der Nachverfolgung seiner Argumentation zugleich auch ein historischer Überblick gegeben werden. Selbstverständlich können die Betrachtungen im Rahmen dieser Arbeit nur auf einem oberflächlichen Niveau bleiben; es wurde jedoch versucht, dem Leser einen groben Überblick über die Debatte und das Problem ihrer theoretischen Rezeption zu geben.

2. Die Decline-Debatte der 1990er Jahre - eine historische Hinführung

Die erste Debatte um den Niedergang der USA blieb lediglich eine Episode, die hauptsächlich von Ereignissen wie beispielsweise dem verlorenen Vietnam-Krieg, der Watergate-Affäre und dem Zerfall der Nachkriegs-Wirtschaftsordnung geprägt und beeinflusst wurde.5 „Images from the 1970s, such as gas-ration queues, Soviet troops in Afghanistan, and revolutionaries in Iran burning American flags, brought about fears in the early 1980s that reflected real problems. But these problems were exaggerated“.6 Auch der Zerfall der Wirtschaftsordnung der Nachkriegszeit spielte hier eine Rolle.7 Bereits 1971 hatte Richard Nixon den Dollar von seiner Anbindung an die Goldreserven gelöst und damit auf die amerikanische Hegemonie im Weltwirtschaftssystem verzichtet. Somit gerieten die USA in ihrer Währungspolitik in ein zunehmendes Abhängigkeitsverhältnis zu Japan und den westeuropäischen Staaten.8 Anfang der achtziger Jahre konnte sich die Wirtschaft allerdings weitgehend erholen:9 „In 1983 the US and other OECD economies started to recover and there has now been continuous positive, and quite high groth for seven years.“10 Festzuhalten bleibt weiterhin der Mitte der siebziger Jahre einsetzende Wandel im ideologischen Selbstverständnis der USA, bzw. die zunehmende Furcht, die USA könne ein dem Britischen Empire ähnliches Schicksal erwarten. Besonders hervorzuheben sind in dieser Hinsicht die Arbeiten Daniel Bells (The End of American Exceptionalism) und Richard Rosecrances (America as an Ordinary Country)11, auf die hier nicht näher eingegangen werden soll. Erneute Konjunktur erhielt die Debatte um den Niedergang der Amerikanischen Hegemonie um 1990. Zwar konnten die Präsidentschaften Carters und Reagans die moralischen Traumata weitgehend beseitigen, jedoch blieb mit dem Eindruck des wirtschaftlichen Niedergangs ein schwerwiegender Makel im amerikanischen Selbstwertgefühl.12 In der Tat bot die Situation der US-Wirtschaft dem zunehmenden Pessimismus hinsichtlich eines sowohl absoluten, als auch relativen Niedergangs einen reichhaltigen Nährboden.13 Hier sind die Agrarkrise, die zunehmende Erosion des stark amerikanisch beeinflussten Weltwirtschaftssystems, besonders aber das Handels- und Haushaltsdefizit und der Niedergang der einst weltweit mustergültigen Industrie herauszustellen. Das Haushaltsdefizit als Auswirkung der von der Reagan-Administration betriebenen Politik wurde Mitte der achtziger Jahre erstmals spürbar:14 „Während der achtziger Jahre verdreifachte sich die öffentliche Verschuldung von $645 Milliarden auf $ 1, 75 Billionen im Haushaltsjahr 1986 - die Nettoauslandsverschuldung wurde 1987 auf $ 4oo Milliarden veranschlagt. Das Haushaltsdefizit betrug während dieses Zeitraums durchschnittlich 4,1 % des Bruttoinlandsprodukts.“15 Zusehens wurde auch die Konkurrenz Westeuropas und Japans für die amerikanische Wirtschaft spürbar.16 Bis 1987 konnten zahlreiche Staaten, unter anderem Japan und Deutschland, hinsichtlich des Pro-Kopf-Bruttosozialprodukts mit den USA gleichziehen. Der Verfall der wirtschaftlichen Stärke der USA ist somit unter relativen Gesichtspunkten zu betrachten. Während der Pro-Kopf-Arbeitsertrag seit 1983 weiterhin kontinuierlich anstieg, veränderte sich schlicht die Position der USA im Vergleich zu anderen Industrienationen, im speziellen zu Japan.17 „In 1965 the dollar value of U.S. gross domestic product was 51 percent of the total dollar value of the gross domestic products of all OECD countries. By 1987 the figure was down to 37 percent. In that same period, Japan’s share rose from 6.6 percent to 19.6 percent.“18 In der akademischen Debatte fand dieser Verfall der amerikanischen Hegemonie reichhaltigen Niederschlag.19 Hier sind unter Anderem die Beiträge Robert Gilpins, David Calleos und Walter Russel Meads zu nennen.20 In dieser Arbeit soll der Fokus, wie Eingangs bereits erwähnt, hauptsächlich auf Kennedys Arbeit und einigen exemplarischen Gegenperspektiven aus anderer theoretischer Schule liegen. Ohnehin ist Kennedys Werk „eine Zusammenschau“21 der bislang erwähnten Literatur.

3. Paul Kennedy - Vom Aufstieg und Verfall der Großmächte

3.1.Kennedys Schlussfolgerungen - (K)eine Theorie

Kennedys Arbeit ist als Versuch anzusehen, im Sinne klassischer Geschichtsschreibung allgemeine Regeln und Gesetzmäßigkeiten über den Aufstieg und Niedergang großer Mächte zu finden.22 Neben einem großen akademischen Echo war Kennedys Werk auch kommerzieller Erfolg beschieden, es entwickelte sich in seinem Erscheinungsjahr 1987 schnell zu einem Beststeller und erreichte in der Liste der meistverkauften Hardcover-Bücher den sechsten Platz.23 Hier werden die USA keineswegs als exzeptionell angesehen, sondern ganz im Gegenteil in eine lange Reihe von Aufstieg und Niedergang verschiedener Imperien der Weltgeschichte gestellt, die sich ebenfalls einem schleichenden Machtverlust ausgesetzt sahen.24 Durch Analyse der jeweiligen historischen Präzedenzfälle zieht Kennedy einige theoretische Schlussfolgerungen. Diese sollen an dieser Stelle noch vor einer genaueren Beleuchtung der einzelnen, durch Kennedy behandelten Epochen, genauer untersucht werden, um sein theoretisches Konstrukt anschließend im Lichte der durch ihn herangezogenen empirischen Fakten zu überprüfen. Erst durch dieses Vorgehen ist es möglich, seine Schlussfolgerungen über den Niedergang der USA - als das letzte Imperium in einer langen Reihe - genauer zu beurteilen.

Grundsätzlich hält Kennedy sein Werk kaum für geeignet, zur Schaffung einer allgemeingültigen Theorie beizutragen. Er stellt deutlich heraus, dass generelle Annahmen, wie beispielsweise die theoretische Verbindung bedeutender Kriege mit zyklischen wirtschaftlichen Auf- und Abschwüngen, durch die Varianz der historischen Fakten kaum Raum für „harte“ wissenschaftliche Schlussfolgerungen belassen.25 „[…] any general theory about whether empires pay […] is likely - from the conflicting evidence available - to produce the banal answer sometimes yes, sometimes no.“26 Obwohl Kennedy also a priori Theorien ablehnt, erscheinen ihm einige generelle Schlussfolgerungen durchaus angebracht, da diese ihre Validität im untersuchten Zeitraum von 500 Jahren deutlich unter Beweis gestellt haben, wenn man von Ausnahmen in Einzelfällen absieht. So besteht erstens ein kausaler Zusammenhang zwischen der wirtschaftlichen Stärke eines Staates und seiner Position im internationalen System. Historisch vermochte eine Verlagerung der Wirtschaftsmacht auch stets einen entscheidenden Einfluss auf die militärische Machtposition, bzw. auf die territoriale Stärke des jeweiligen Staates auszuüben. Dementsprechend existiert zweitens ein langfristiger Zusammenhang zwischen dem Aufstieg und Verfall einer Großmacht und ihrer wirtschaftlichen Stärke. Entscheidend ist hier neben der schlichten Tatsache, dass die Aufrechterhaltung einer schlagkräftigen Militärmacht nach reichlichen wirtschaftlichen Mitteln verlangt, die relative Machtposition eines Staates. Sein Reichtum mag nach absoluten Gesichtspunkten stetig wachsen - solange dieser relativ zu anderen Staaten vergleichsweise überschaubar bleibt, wird aus ihm kaum ein Imperium.27 Entscheidend sind also die Mittel, die man seinen Nachbarn voraus hat: „If a nation has „more … of it“, things are fine; if „less of it“, there are problems.“28 Gerade diese Kausalität zwischen Wirtschaftskraft und Militärmacht wird drittens, folgend Kennedys Argumentation, wiederum Imperien zum Verhängnis.29 Je größer nämlich die Macht eines Imperiums wird, umso mehr Ressourcen muss es auch aufwenden, um diese aufrecht zu erhalten.30 Das mag kurzfristig zur Abschreckung potentieller Konkurrenten führen, verursacht langfristig allerdings eine sowohl geografische als auch strategische Überdehnung. Da das Gut „Sicherheit“ einen Großteil des staatlichen Budgets verschlingt und damit weniger Raum für Investitionen in die wirtschaftliche Infrastruktur verbleibt, wird langfristig auch der Ertrag zurückgehen.31 Somit können andere Staaten „aufholen“: „[…] by devoting a large share of the nation’s „manufacturing power“ to expenditures upon „unproductive“ armaments, one runs the risk of eroding the national economic base, especially vis-à-vis states which are concentrating a greater share of their income upon productive investment for long-term growth.“32 Im Lichte dieser Entwicklung ist auch das Problem der Überdehnung zu betrachten. Das Einsetzen des wirtschaftlichen Niedergangs hat zur Folge, dass das jeweilige Imperium schließlich nicht mehr imstande ist, die immer weiter auseinander klaffende Lücke zwischen den schwindenden Ressourcen und den eigenen internationalen Verpflichtungen zu schließen.33 Dem Imperium ist es schlicht unmöglich, zeitgleich all seine Interessen zu wahren und seine Verpflichtungen zu erfüllen. Kennedy spricht hier vom „imperial overstretch“34 Allerdings ist dieser Machtverfall ein schleichender Prozess, die politische Macht des Imperiums wird vom wirtschaftlichen Niedergang gleichsam ausgehöhlt.35

Kennedy möchte seine Schlussfolgerungen allerdings keineswegs als reinen Wirtschaftsdeterminismus verstanden wissen. Während er zwar den Einfluss der Wirtschaft als entscheidende Tendenz in den letzten fünf Jahrhunderten ausmacht, ist diese nicht der alleinige Faktor für das Reüssieren oder Scheitern einer Nation.36 Auch andere Komponenten können hier einen gewissen Einfluss ausüben, „[…] geography, military organization, national morale, the alliance system and many other factors can all affect the relative power of the members of the states system.“37 Diese Faktoren werden in seiner Analyse allerdings nicht weiter verfolgt.38

Trotz der klaren Betonung der historischen Komponente seiner Arbeit und einer zu keiner Zeit erfolgenden Festlegung ist Kennedy deutlich der realistischen Denkschule verpflichtet. So lassen sich in „The Rise and Fall of the Great Powers“ zahlreiche Ansätze realistischer Prägung finden, zunächst die Anarchie des internationalen Systems mit Staaten als Nutzenmaximierer, die keine Ordnungsmacht über sich dulden,39 ebenso die Erwählung der statesmanship im Sinne einer politischen Tugend.40 Indikatoren für die Machtposition sind Wirtschaftkraft, geografische Lage und Militär- und Wirtschaftsmacht.41 Die Staaten richten ihre Außenpolitik auf die Erhaltung des Status quo, ebenso aber auch eine imperialistische Machterweiterung und eine Machtdemonstration im Sinn der Abschreckung. Generell ist das internationale System auch bei Kennedy hauptsächlich von Kampf um die Macht durchdrungen. Folgerichtig wird „The Rise and Fall of the Great Powers“ von Henry R. Nau als „realist model of international politics“ bezeichnet.

3.2. Historischer Abriss

Kennedy bezieht, wie bereits erwähnt, die gesamte Zeitspanne vom Ende der Renaissance bis zur Moderne in seine Betrachtungen ein. In diesem Zeitraum wird der relative Aufstieg und Niedergang sämtlicher Großmächte untersucht,42 die er in eine Reihe stellt, nach W. W. Rostows „his quasi- Wagnerian melodrams of rise and fall“43

[...]


1 Vgl. Herz, Dietmar: The American school of decline. Anmerkungen zur Literatur über den Verfall amerikanischer Macht, in: Neue politische Literatur, No. 34 (1989) 1, S. 41-57.

2 Herz, school of decline, S. 43.

3 Vgl. Herz, school of decline, S. 52.

4 Vgl. Nye, Joseph S. Jr.: Understanding U.S. Strength, in: Foreign Policy, No. 72 (1988), S. 105-129, hier: S. 144. 2

5 Vgl. Herz, school of decline, S. 44.

6 Nye, U.S. Strength, S. 106.

7 Vgl. Herz, school of decline, S. 44.

8 Vgl. Ebda., S. 46.

9 Corden, W. Max: American decline and the end of hegemony, in: SAIS Review (Washington/ D.C.), No. 10 (Summer-Fall 1990) 2, S. 13-26. Hier: S. 1. (Der Text wurde einer Internetquelle entnommen, die die originalen Seitenzahlen nicht enthielt. Daher werden die Seiten hier beginnend bei Seite eins durchnummeriert), unter: http://www.mtholyoke.edu/acad/intrel/pol116/corden.htm (Stand: 15.03.2009)

10 Corden, End of Hegemony, S. 1.

11 Vgl. Herz, school of decline, S. 44.

12 Vgl. Ebda., S. 45.

13 Vgl. Corden, End of Hegemony, S. 2.

14 Vgl. Herz, school of decline, S. 45-46.

15 Ebda., S. 46.

16 Vgl. Ebda., S. 46.

17 Vgl. Corden, End of Hegemony, S. 2.

18 Ebda., S. 2.

19 Vgl. Herz, school of decline, S. 47.

20 Vgl. Ebda., S. 47-50.

21 Ebda., S. 52.

22 Vgl. Ebda., S. 47.

23 Vgl. Lehmann-Haupt, Christopher: . "Books of the Times". The New York Times. Retrieved on 2008-12-23.

24 Vgl. Herz, school of decline, S. 52.

25 Vgl. Kennedy, Paul M.: The Rise and Fall of the Great Powers. Economic Change and Military Conflict from 1500 to 2000, New York: 1987, S. XXI-XXII.

26 Kennedy, Rise and Fall, S. XXII.

27 Vgl. Ebda., S. XXIi-XXIII.

28 Ebda., S. XXIII.

29 Vgl. Kupchan, Charles A.: Empire, Military Power, and Economic Decline. Book Review: The Rise and Fall of the Great Powers by Paul Kennedy, In: International Security, Vol. 13, No. 4. (1989), S. 39.

30 Vgl. Howard, Michael: Imperial Cycles: Bucks, Bullets and Bust, In: New York Times, January 10, Sunday (1988), Unter: http://www.nytimes.com/books/98/12/06/specials/kennedy-powers.html, (Stand: 15.03.2009), S. 1.

31 Vgl. Kennedy, Rise and Fall, S. 539.

32 Ebda., S. 539.

33 Vgl., Kupchan, Empire, S. 47.

34 Kennedy, Rise and Fall, S. 515.

35 Vgl. Herz, school of decline, S. 53.

36 Vgl. Kennedy, Rise and Fall, S. XXIV.

37 Ebda., S. XXIV.

38 Vgl. Rostow, Walt Witman: Beware of Historians. Bewaring false Analogies, in: Foreign Affairs, Spring 1988, S. 863-868, hier: S. 865.

39 Vgl. Kennedy, Rise and Fall, S. 440.

40 Vgl., Ebda., S. 536.

41 Vgl., Ebda., S. XV.

42 Vgl., Ebda., S. XV.

43 Rostow, Beware of Historians, S. 863.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Die Debatte um den imperialen/hegemonialen Niedergang der USA um 1990 im historischen und theoretischen Kontext
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Geschwister-Scholl-Institut für Politikwissenschaft)
Veranstaltung
Hauptseminar: Imperium USA?
Note
1,7
Autor
Jahr
2009
Seiten
24
Katalognummer
V203171
ISBN (eBook)
9783656297536
ISBN (Buch)
9783656297956
Dateigröße
539 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
USA, Niedergang, Imperium, Hegemonie, Kennedy, Decline, Nau, Nye, Imperial Overstretch
Arbeit zitieren
Martin Maerschalk (Autor), 2009, Die Debatte um den imperialen/hegemonialen Niedergang der USA um 1990 im historischen und theoretischen Kontext, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/203171

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