Der Allgemeine Deutsche Sprachverein. Eine umfassende kritische Betrachtung von 1883 bis 1943.


Hausarbeit (Hauptseminar), 2012

36 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Geschichte des Allgemeinen Deutschen Sprachvereins

3. Organisationsstruktur
3.1 Gesamtvorstand und Zweigvereine
3.2 Die Zeitschrift „Die Muttersprache“

4. Zielsetzungen des Allgemeinen Deutschen Sprachvereins

5. Arbeitsbereiche
5.1 Allgemein
5.2 Nationalismus im Allgemeinen Deutschen Sprachverein
5.3 Beeinflussung von Sprache und Schrift
5.4 Einsatz gegen Fremdwörter
5.4.1 Problematik der Eingrenzung
5.4.2 Aktionen des Allgemeinen Deutschen Sprachvereins gegen den Gebrauch von Fremdwörtern
5.5 Wirkung der Bemühungen das „Allgemeinen Deutschen Sprachvereins“

6. Kritik am Allgemeinen Deutschen Sprachverein

7. Schlussbetrachtung

Literatur

1. Einleitung

Fremdwörter sind Bestandteil der deutschen Sprache. Waren sie ursprünglich hauptsächlich als Fachtermini eingeführt worden, sind sie zunehmend auch im alltäglichen Sprachgebrauch vertreten. Sie dienen der Abgrenzung von anderen Gruppen durch das Symbolisieren von Zugehörigkeit zu einer speziellen Gruppe; sei es eine fachwissenschaftliche oder soziale Gruppe. Oder etwas soll durch ein Fremdwort einen neueren, zeitgerechten Anstrich bekommen. So hat der Rektor der traditionsreichen Münchner LMU die Fakultäten und Fachbereiche der Universität in „Departments“ umbenannt.

Aber die Medien, die täglich auf uns einströmen, vermitteln den Eindruck, als wäre die Nutzung der deutschen Sprache einfach nicht mehr zeitgemäß. So wird beispielsweise „The voice of Germany“ gewählt, während parallel ein neuer „Superstar“ oder ein neues „Germanys next Topmodell“ gesucht wird. Jede Woche gibt es eine neue „Shopping Queen“, deren „Outfit“ mit den „gebleachten“ Zähnen um die Wette strahlt. Wir kaufen die passende „Lotion“ für einen strahlenden „Teint“ und sind inzwischen so wie so alle zu „Globetrottern“ geworden….

Wenn man sich den Sprachgebrauch der Medien anschaut, bekommt man den Eindruck, in den letzten Jahren wäre die deutsche Sprache von Fremdwörtern förmlich überrollt worden, doch Fremdwörter sind nicht erst heutzutage Bestandteil unserer Sprache, ebenso wenig, wie die Bemühungen, den Einfluss von Fremdwörtern auf die deutsche Sprache zu minimieren.

Einzelne Personen und Gruppen haben es sich zur Aufgabe gemacht, die deutsche Sprache so weit wie möglich frei von fremdsprachlichen Einflüssen zu halten.

Mit einem Verband, der sich der Reinhaltung der Deutschen Sprache verschrieben hat, soll sich diese Arbeit beziehen.

Dazu werden wir nicht nur den Aufbau des Allgemeinen Deutschen Sprachvereins darstellen, sondern auch seine Ziele und das Wirken kritisch beleuchten.

2. Geschichte des Allgemeinen Deutschen Sprachvereins

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Logo des Allgemeinen Deutschen Sprachvereins, Zweigverein Berlin[1]

Der Museumsdirektor und Kunsthistoriker Hermann Riegel wird heute als Gründer des Allgemeinen Deutschen Sprachvereins angesehen. Er veröffentlichte 1883 „Ein Hauptstück von unserer Muttersprache. Ein Mahnruf an alle national gesinnten Deutschen“ und prangert darin das „Fremdwörterunwesen“ in der deutschen Sprache an. Zu Beginn seiner sprachwissenschaftlichen Öffentlichkeitsarbeit war jedoch von einer Vereinsgründung keinesfalls die Rede, im Gegenteil:

Dieses weiß ich: mit besonderen Vereinen und Gesellschaften zur Bekämpfung des Übels, mit Vorschlägen zur Verdeutschungen und mit Wörterbüchern ist im großen und ganzen auf die Dauer nichts geholfen.[2].

Zwei Jahre später hatte sich seine Meinung jedoch geändert und er rief mit seiner Schrift „Der allgemeine deutsche Sprachverein“ doch zur Gründung eines Sprachvereins auf. Diesen Sinneswandel begründete Riegel mit der unerwarteten Nachfrage nach seinem „Hauptstück“. Er sah diese hohe Nachfrage als Zeichen an, dass die Deutschen ein Bedürfnis nach einer rein deutschen Sprache.

Im August 1885 versandte Hermann Riegel daher zusammen mit 20 anderen Persönlichkeiten einen Aufruf zur Gründung des Allgemeinen Deutschen Sprachvereins. Auf diesen Aufruf hin gründete der Gymnasialprofessor Hermann Dunger am 10. September 1885 in Dresden den ersten Zweigverein des Allgemeinen Deutschen Sprachvereins. Der Verein wurde demnach offiziell am 10. September 1885 gegründet.

Die Mitglieder des Allgemeinen Deutschen Sprachvereins verstanden die angestrebte Reinigung der deutschen Sprache als nationale Aufgabe. Daher hieß es in §1 der Satzungen von 1886: „Der „allgemeine deutsche Sprachverein“ ist ins Leben getreten, um

1.) die Reinigung der deutschen Sprache von unnöthigen fremden Bestandtheilen zu fördern, –
2.) die Erhaltung und Wiederherstellung des echten Geistes und eigenthümlichen
Wesens der deutschen Sprache zu pflegen – und
3.) auf diese Weise das allgemeine nationale Bewußtsein im deutschen Volke zu kräftigen.“[3]

Riegel fasste in einem Schreiben an das preußische Kultusministerium den ersten Paragraphen des Allgemeinen Deutschen Sprachvereins wie folgt zusammen:

„Indem der Deutsche Sprachverein fremdsprachliche Ausdrücke und fremdwüchsige Denkweisen zu beseitigen sucht, kämpft er in Wirklichkeit für deutsche Gesinnung, deutsche Eigenart und deutsches Nationalbewußtsein“[4]

Der Verein nannte sich zweimal um und hieß ab 1923 nur noch „Sprachverein“. Während des Ersten Weltkrieges erlebte er seine Blütezeit und er begrüßte den Nationalsozialismus, da sich der Allgemeine Deutsche Sprachverein mit den neuen Machthabern einig glaubte. Allerdings stand die geforderte rigorose Verdeutschung dem gewünschten euphemistischen Wortgebrauch Hitlers im Wege, so dass ein Erlass vom 19. November 1940 die Arbeit ungleich erschwerte. 1943 wurde in Folge dieses Beschlusses die Zeitschrift eingestellt und der Verein damit aufgelöst.

3. Organisationsstruktur

3.1. Gesamtvorstand und Zweigvereine

Ein Appell Riegels auf der Hauptversammlung 1888 zeigt, dass sich der Allgemeine Deutsche Sprachverein als parteilos verstand:

„Noch eine Mahnung muss ich mir erlauben anzudeuten. Unser Verein hat nur Ein Ziel: das Heil unsrer theuren Muttersprache. Jeder Deutsche, der dies von Herzen mit uns will und erstrebt, ist uns willkommen und werth, mag er sonst einer politischen Partei, einem religiösen Bekenntnisse angehören, wie er wolle. […] Wir haben in unserer Mitte Konservative und Fortschrittler, Liberale aller Abstufungen und Centrumsmänner, Katholiken und Evangelische, streng kirchliche Männer und Freidenker, Juden und Antisemiten: Wir halten es mit allen[,] aber mit keinem Einzelnen. Wir sind nur national und dies auch nur in Bezug auf unsere deutsche Sprache“.[5]

Die angesprochene politische Vielfältigkeit lässt sich heute allerdings nicht mehr beweisen, da entsprechende Untersuchungen zur Mitgliederstruktur des Allgemeinen Deutschen Sprachvereins fehlen. Riegel verstand Nationalismus als allgemeine Tugend aller Deutschen, was bereits in seinem Werk „Ein Hauptstück von unserer Muttersprache. Ein Mahnruf an alle national gesinnten Deutschen“ deutlich wird.

Dass der Allgemeine Deutsche Sprachverein mit seinen Zielen und nationalistischen Werten großen Anklang in der deutschen Bevölkerung fand, kann man an dem schnellen Wachstum des Vereins erkennen. Im Oktober 1887 waren es 6000 bis 7000 Mitglieder und 91 Zweigvereine[6], ein knappes Jahr später konnte der Allgemeine Deutsche Sprachverein bereits 106 Zweigvereine und etwa 8000 Mitglieder aufweisen[7]. Die Zahl der Mitglieder wuchs bis 1890 auf annähernd 12000 Mitglieder.[8] Ein gleichmäßiges Wachstum des Allgemeinen Deutschen Sprachvereins konnte allerdings nicht festgestellt werden. Einerseits bildeten sich im Norden und der Mitte Deutschlands, ebenso in Österreich, sehr viele Zweigvereine, andererseits hinkten zu Riegels Bedauern Süddeutschland, und hier vor allem Bayern, hinterher.

Beinnahe ein Drittel der Mitglieder des Allgemeinen Deutschen Sprachvereins (29,17%), stammte 1890 aus dem Bereich Handel und Gewerbe und bildete die größte Gruppe des Vereins. Mit 20,8% folgten Lehrer und Hochschullehrer, wobei letztere nur 1,67% ausmachten. Die weitere Verteilung sah folgendermaßen aus: Angehörige von Behörden und Techniker sind mit je 7,5% vertreten, Juristen mit 6,7%, Mediziner mit 4,2%, das Militär mit 3,3%, der Buchhandel und die Drucker mit 2,8%, Theologen mit 2,2%, Postbedienstete mit 1,9%, Schriftsteller, Journalisten und Künstler „leider nur“ mit 1,8%, Landwirte mit 1,5%. 2,5% der Mitglieder waren Frauen, 3,3% waren als Vereine Mitglied im Allgemeinen Deutschen Sprachverein.[9]

1910 existierten 324 Zweigvereine des Allgemeinen Deutschen Sprachvereins und der Verein hatte 30000 Mitglieder.

Bei der Mitgliederzählung muss zwischen natürlichen Personen - einzelnen Individuen - und juristischen Personen - ganze Unternehmen und öffentliche Einrichtungen wurden Mitglieder des Vereins - unterschieden werden.

Zweigvereine gab es sogar im Ausland, so z.B. Italien, England, Rumänien, Belgien, Luxemburg, der italienischen Schweiz, Amerika und Australien.

Der Allgemeine Deutsche Sprachverein gliederte sich also in einen Gesamtvorstand und in die zahlreichen regionalen Zweigvereine. Der Gesamtvorstand hatte seinen Sitz in Berlin und war für die zentrale Organisation verantwortlich.

Die Zweigvereine arbeiteten hauptsächlich autonom und hatten dabei spezielle Aufgaben zu erfüllen. Neben der Verteilung der Bearbeitungsgebiete für Verdeutschungsaufgaben untereinander gehörten auch die Organisation verschiedener Veranstaltungen und das Vorgehen gegen Fremdwörter auf regionaler Ebene zu diesen Aufgaben. Auf das Vorgehen gegen Fremdwörter werden wir unter Punkt 5.4 genauer eingehen.

3.2 Die Zeitschrift „Die Muttersprache“

Im April 1886 gab der Allgemeine Deutsche Sprachverein erstmals seine „Zeitschrift des Allgemeinen Vereins Deutscher Sprache“ heraus,

„sie war […] bis zum Ende des 2. Weltkrieges Geschöpf, Organ und Mitteilungsblatt des Allgemeinen Deutschen Sprachvereins“[10].

Der Allgemeine Deutsche Sprachverein und die Zeitschrift als sein „Publikationsorgan[11] trugen nicht immer den gleichen Namen. Wegen seines Sprachpurismus geriet der Verein während der Zeit des Nationalsozialismus zunehmend in die Kritik und musste seine Zeitschrift 1939 von „Muttersprache. Zeitschrift des Deutschen Sprachvereins“ in „Muttersprache. Zeitschrift für deutsches Sprachleben mit Berichten aus der Arbeit des Deutschen Sprachvereins und des Deutschen Sprachpflegeamtes“ umbenennen, bevor die Zeitschrift 1943 komplett eingestellt wurde.[12]

In dieser Zeitschrift finden sich laut Andreas Gardt, alle Themen, Motive und Argumentationsweisen des Sprachnationalismus wieder. Diese sind natürlich auf die einzelnen Ausgaben verteilt und zudem auf den Fremdwortpurismus konzentriert. Somit wirkten die Mitglieder des Allgemeinen Deutschen Sprachvereins über diese Zeitschrift auch auf die breite Bevölkerung, etwa durch die Veröffentlichung der so genannten „Verdeutschungsbücher[13]. Diese waren einzelnen Bereichen des gesamten öffentlichen Lebens gewidmet. So wurde 1888 die „Deutsche Speisekarte“ veröffentlicht, 1890 „Unsere Umgangssprache“, 1896 „Die Schule“1915 „Sport und Spiel“, um nur ein paar Beispiele zu nennen.[14]

Da es sich der Allgemeine Deutsche Sprachverein zur Aufgabe gemacht hatte, das Nationalbewusstsein durch die Verdeutschung der Sprache zu stärken, wurden in der Zeitschrift neben wissenschaftlich gehaltenen Aufsätzen über Sprache auch Leserbriefe und Nachrichten der Zweigvereine veröffentlicht.

Der Allgemeine Deutsche Sprachverein wurde anfangs auch von einflussreichen Nationalsozialisten unterstützt, wie beispielsweise von 1933 an durch Rudolf Buttmann, dem Leiter der Kulturabteilung des Reichsinnenministeriums und Vorsitzenden des Deutschen Sprachvereins, und arbeitete mit staatlichen Stellen, hier ist besonders das Deutsche Sprachpflegeamt zu erwähnen. Doch der kompromisslose Fremdwortpurismus stand im Widerspruch zur „Sprachpraxis der Nationalsozialisten, die in ihrer Propagandasprache sehr wohl auf Fremdwörter zurückgriffen[15].

Kritik an diesem absoluten Fremdwortpurismus kam aber auch aus den Reihen der Wissenschaft und des öffentlichen Lebens, welche sich durch Toleranz auszeichneten. So wurde 1918 in der Zeitschrift eine Erklärung der Philosophisch-Historischen Klasse der Berliner Akademie der Wissenschaften abgedruckt:

Fremdworte sind nicht ein für allemal zu verwerfen. Sie sind wichtige Zeugnisse des Kulturlebens eines Volkes, Denkmäler seiner Bildungsgeschichte, seiner Berührung mit anderen Völkern, von denen es wertvollen geistigen und technischen Gewinn empfangen hat. Fremdwörterreichtum ist geradezu das Kennzeichen einer entwickelten Kultursprache, er bedeutet eine unentbehrliche Bereicherung und selbst Verfeinerung ihrer Ausdrucksmittel […]“[16]

Dass auch Kritik am eigenen, radikalen Kurs abgedruckt wurde, zeigt, dass Riegel seinen Gedanken der Sprachpflege von Kritik abzuschotten verstand. Er stellte seine Ideen als goldene Mitte zwischen zwei Extremen dar, da die Mitte laut Simon weniger fassbar und angreifbar, also auch mehrheitsfähiger sei.[17]

[...]


[1] http://www.muttersprache.at/?p=1393. Letzter Zugriff am 28.05.2011

[2] Riegel 1883. S. 43

[3] Zeitschrift des Allgemeinen Deutschen Sprachvereins 1. 1886. S. 1.

[4] Hermann Riegel, 1889, an das preußische Kultusministerium.

[5] Zeitschrift des Allgemeinen Deutschen Sprachvereins. Band II, Nr. 11, 1. November 1888, Sp. 165.

[6] Vgl. Zeitschrift des Allgemeinen Deutschen Sprachvereins. 1887, Sp. 251.

[7] Vgl. Zeitschrift des Allgemeinen Deutschen Sprachvereins. Band II, Nr. 11, 1. November 1888, Sp. 161.

[8] Vgl. Zeitschrift des Allgemeinen Deutschen Sprachvereins. Band III, Nr. 7, 1. Juli 1890, Sp. 100.

[9] Vgl. ebd.

[10] Simon, Gerd: Hundert Jahre „Muttersprache“. Die Idee eines Museumsdirektors und ihre Folgen. 2009. S. 1. In:

http://homepages.uni-tuebingen.de/gerd.simon/100JahreMspr.pdf. Letzter Zugriff am 25.05.2011.

[11] Gardt, Andreas: Sprachnationalismus zwischen 1850 und 1945. In: Gardt, Andreas (Hrsg.): Nation und Sprache. Die Diskussion ihres Verhältnisses in Geschichte und Gegenwart. Berlin und New York, 2000. S. 264.

[12] Vgl. ebd.

[13] Ebd.

[14] Vgl. ebd.

[15] Gardt, Andreas: Sprachnationalismus zwischen 1850 und 1945. In: Gardt, Andreas (Hrsg.): Nation und Sprache. Die Diskussion ihres Verhältnisses in Geschichte und Gegenwart. Berlin und New York, 2000.S. 264.

[16] Zeitschrift des Allgemeinen Deutschen Sprachvereins. 1918. Sp. 97 ff.

[17] Vgl. Simon, Gerd: Hundert Jahre „Muttersprache“. Die Idee eines Museumsdirektors und ihre Folgen. 2009. S. 6. In:

http://homepages.uni-tuebingen.de/gerd.simon/100JahreMspr.pdf. Letzter Zugriff am 25.05.2011.

Ende der Leseprobe aus 36 Seiten

Details

Titel
Der Allgemeine Deutsche Sprachverein. Eine umfassende kritische Betrachtung von 1883 bis 1943.
Hochschule
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg  (Institut für Germanistik)
Veranstaltung
Sprachpflege und Sprachkritik
Note
2,3
Autoren
Jahr
2012
Seiten
36
Katalognummer
V203301
ISBN (eBook)
9783656299356
ISBN (Buch)
9783656300366
Dateigröße
848 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Gemeinschaftsarbeit mit Denis Fabian
Schlagworte
allgemeine, deutsche, sprachverein
Arbeit zitieren
Anne Fabian (Autor)Denis Fabian (Autor), 2012, Der Allgemeine Deutsche Sprachverein. Eine umfassende kritische Betrachtung von 1883 bis 1943., München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/203301

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