Auf dem Weg zum "perfekten" Menschen? Ethische Fragen zum Neuro-Enhancement


Seminararbeit, 2012

28 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Gliederung

Einleitung

1. Human Enhancement
1.1 Was ist Enhancement?
1.2 Die Einteilung von Enhancement
1.2.1 biomedizinisch-technisches Enhancement
1.2.2 Neuro-Enhancement

2. Der „perfekte“ Mensch?

3. Möglichkeiten von Medizin und Technik
3.1 Sportdoping
3.2 Schönheitschirurgie
3.3 Der perfekte Nachwuchs

4. Neuro-Enhancement und seine ethische Bewertung?
4.1 Beispiel: Prozac
4.1.1 Anwendungsmöglichkeiten und die Folgen für die Persönlichkeit
4.1.2 Weitere ethische Probleme
4.2 Beispiel: Ritalin

5. Selbstformung vs. Neuro-Enhancement
5.1 Selbstformung als ethischer Begriff
5.1.1 Der Charakter von Selbstformung
5.1.2 Die Abgrenzung von Selbstformung nach außen
5.2 Selbstformung und Neuro-Enhancement im Vergleich und ihre ethische Bewertung
5.2.1 Personale Identität
5.2.2 Freiheit
5.3 Fazit

Zusammenfassung

Quellen

Einleitung

Warum reicht es den Menschen nicht gesund, intelligent und sportlich zu sein, warum wollen sie gesünder, intelligenter und sportlicher sein? Die Wissenschaft ist bereits in einer Zeit angekommen, die noch vor wenigen Jahrzehnten als Sciencefiction gegolten hat. So habe ich im Englischunterricht von einer „schönen neuen Welt“ gelesen, in der Menschen mit Hilfe von physischer und psychischer Manipulation so gestaltet wurden, dass sie genau zu der ihnen auferlegten Aufgabe „passten“ und durch staatlich verordnete Drogen glücklich waren ohne Fragen zu stellen. Heute ist es bereits möglich übermenschliche sportliche Leistungen zu erzielen, Körperteile zu verändern oder ganz neu zu modellieren, Gedächtnisleistungen zu verbessern, ja sogar Charaktereigenschaften von Menschen zu manipulieren. Und die Zukunft hat erst begonnen, die Wissenschaften, allen voran die Hirnforschung, aber auch die Nano-Technologie und Pharmakologie haben großes (wenn auch unterschiedliches) Interesse an der Entwicklung neuer Möglichkeiten den Menschen noch besser zu machen. Unter dem Begriff Enhancement werden von Bioethikern Eingriffe zusammengefasst, „die die menschliche Gestalt oder Leistungsfähigkeit über das Maß hinaus verbessern sollen, das für die Erhaltung oder Wiederherstellung von Gesundheit erforderlich ist.“[1]

In dieser Arbeit möchte ich zunächst einige der derzeit genutzten Enhancer vorstellen. Dazu ist es nötig eine Einteilung vorzunehmen, denn Enhancement ist durch unterschiedliche Methoden gekennzeichnet. Das Neuro-Enhancement soll in dieser Arbeit die Hauptrolle spielen, einige seiner Möglichkeiten, sollen angeführt und hinsichtlich ihres ethischen Potenzials geprüft werden. Das biomedizinisch-technischen Enhancement soll hingegen nur eine informative Nebenrolle spielen, obgleich diese nicht unwichtig ist. Die ethischen Fragen die durch diese Arten der „Verbesserung“ aufgeworfen werden haben größtenteils die gleiche Basis wie die Fragen zum Neuro-Enhancement. Aus diesem Grund sollen im dritten Abschnitt verschiedene Verbesserungsmethoden vorgestellt werden. Zu ihnen zählen sowohl das Sportdoping und die Schönheitschirurgie, als auch Enhancement am ungeborenen Leben. Doch zuvor möchte ich im zweiten Teil auf die eingangs gestellte Frage nach dem WARUM eingehen.

Im vierten Teil soll es, wie schon erwähnt, um die neurologischen Bereiche des Enhancement gehen, wobei sich die Arbeit ausschließlich mit den pharmakologischen Möglichkeiten auseinandersetzen wird, nicht mit der Implantattechnologie. Und eine weitere Einschränkung werde ich zu Gunsten der Übersichtlichkeit vornehmen, ich werde mich auf das Antidepressivum Prozac[2] (Fluctin) sowie auf das Medikament Ritalin konzentrieren und anhand ihres Einsatzes als Enhancer die aufkommenden ethischen Fragen zusammentragen. Dabei soll der Schwerpunkt auf Fragen der Persönlichkeitsveränderungen und den damit verbundenen Problemen der Personalen Identität liegen. Außerdem sollen die moralischen Folgen für die Gesellschaft herausgearbeitet werden.

Der letzte Abschnitt fällt einwenig aus der Rolle. Hier wird noch eine andere Möglichkeit der Selbstverbesserung vorgestellt und auf der ethischen Ebene mit dem Neuro-Enhancement verglichen, die Selbstformung. Dieses zusätzliche Kapitel soll eine mögliche Alternative zur pharmakologischen Verbesserung zeigen und beschert uns vielleicht einen anderen Blickwinkel auf die ethischen Diskussionen.

1. Human Enhancement

1.1 Was ist Enhancement?

Der Begriff Human Enhancement fasst die technischen Möglichkeiten der „Verbesserung“ oder „Steigerung“ bestimmter Fähigkeiten des Menschen zusammen. Diese deutschen Begriffe können den Rahmen jedoch nicht vollständig fassen. Denn es handelt sich nicht um Eigenschaften die durch Erziehung, Training oder verschiedene Lernprozesse verändert werden und auch nicht um Therapien die Defizite ausräumen oder vermeiden sollen. Aus diesem Grund ist es sinnvoll an dem englischen Begriff Enhancement festzuhalten[3].

Doch wie kann Enhancement von eben diesen Möglichkeiten der Einflussnahme abgegrenzt werden. Es gehört zum Wesen der ethischen Enhancement-Debatte über genau diese Grenzen zu philosophieren. Ein grossteil der Bioethiker, Mediziner und Soziologen* sind sich dahingehend einig, dass es nur schwer möglich ist ganz eindeutige Grenzen zu ziehen.

Die Grenzpunkte zwischen Therapie und Enhancement sind ein wesentlicher Bestandteil der Debatte. Hier gibt es scheinbar so viele Abgrenzungsmöglichkeiten wie es Autoren gibt die sich mit dieser Frage beschäftigen. Die Definition von Enhancement ist hauptsächlich dadurch gekennzeichnet welches Modell von Therapie der jeweilige Autor voraussetzt. Eric T. Juengst beschreibt in seinem Aufsatz „Was bedeutet Enhancement“ drei Modelle von Therapie. So gibt es „Modelle die sich auf den Krankheitsbegriff stützen, Modell, die die professionellen Ziele der Medizin verwenden und Modelle, die sich auf theoretische Maßstäbe für >>speziestypisches Funktionieren<< berufen.“[4] Uns soll an dieser Stelle eine Beschreibung von Enhancement genügen, die über das Ausschlussprinzip auch die Grenzen von Therapie beschreibt:

„Als Enhancement bezeichnet man Eingriffe, die die menschliche Gestalt oder Funktionsweise verbessern sollen, aber keine anerkannten medizinischen Bedürfnisse befriedigen.“[5]

Neben der Abgrenzung zur Therapie, stellt sich auch auf der anderen Seite eine ebenso wichtige Frage: Wann fängt Enhancement an? Dient der Genuss von Kaffee oder Tee nicht auch schon der Verbesserung unserer kognitiven Leistungen?*

Die Debatte der Bioethik um Human Enhancement umfasst zwei weitere wichtige Diskussionspunkte. Zum einen die Frage nach einer angemessenen Grenze der Biomedizin. Also gibt es eine moralische Grenze, die Wissenschaft und Medizin nicht überschreiten dürfen, auch wenn sie technisch dazu in der Lage sind? Hier schließt sich die Frage an: Wie lange ist der Mensch noch Mensch?

Zum anderen erhitzt die Diskussion zu einer Ethik der Selbstverbesserung die Gemüter der Fachwelt. Ist es legitim sich selbst (oder andere) mit allen möglichen Mitteln so zu verbessern, dass man in verschiedenen Lebensbereichen die größtmöglichen Vorteile gegenüber anderen erreicht, oder ist das unmoralisch? Ob Doping im Sport, Schönheitsoperationen, Gedächtnisverbesserung durch Medikamente oder sogar genetische Eingriffe beim ungeborenen Leben, jede dieser Maßnahmen soll unsere Stellung in der Gesellschaft verbessern. Warum sollen wir nicht das bestmögliche aus uns machen? Liegt es nicht in der Natur des Menschen sich zu verbessern?

Die bisherigen Ausführungen machen deutlich, wie umfangreich Enhancement sein kann, auch wenn die wenigen vorliegenden Studien über die Wirkungen und Nebenwirkungen einzelner Medikamente eher „inkonsistente Ergebnisse“[6] gezeigt haben. Die Forschung schreitet derart schnell voran, dass es kaum als spekulativ gelten kann zu behaupten, dass es in naher Zukunft verbesserte Mittel mit geringeren Nebenwirkungen auf dem Markt geben wird. Proportional zu den neuen Mitteln und Möglichkeiten wachsen aber auch die ethischen Fragen. Um hier den Überblick zu wahren ist es nötig den großen Begriff des Human Enhancement zu unterteilen. Dies lässt sich zum Beispiel durch die Aufteilung in biomedizinisch-technisches und Neuro-Enhancement vornehmen. Diese beiden Bereiche sollen im folgenden Abschnitt kurz erläutert werden.

1.2 Die Einteilung von Enhancement

1.2.1 biomedizinisch-technisches Enhancement

Unter biomedizinisch-technischem Enhancement lassen sich all die Maßnahmen zusammenfassen, die der Veränderung oder „Verbesserung“ des menschlichen Körpers dienen. Dazu gehören operative Eingriffe um das Aussehen oder die Funktionalität menschlicher Organe zu verändern. Aber auch pharmazeutische Produkte und Methoden, zum Beispiel zur Steigerung sportlicher Leistungen oder der männlichen Potenz, werden in diese Kategorie von Enhancement eingeordnet. Lebensverlängernde Maßnahmen, die oftmals bereits jetzt an ethische Grenzen stoßen und sogar die Möglichkeiten der Manipulation der Keimbahn und damit die Gestaltung des Nachwuchses nach den Wünschen der Eltern ist in nicht all zu ferner Zukunft denkbar.

Wie eingangs erwähnt sollen diese Arten der Verbesserungsmöglichkeiten nur einen kleineren Teil der Arbeit umfassen. In Abschnitt 3 sollen sie und einige ihrer darauf resultierenden ethischen Positionen angeführt werden.

1.2.2 Neuro-Enhancement

Neuro-Enhancer unterscheiden sich dahingehend, dass sie nicht den Körper oder seine Funktionsweise beeinflussen, sondern das Gehirn und damit unsere Persönlichkeit. Hier zeigt sich eine besondere Brisanz, „denn anders als die Schönheitschirurgie greift [Neuro-Enhancement] direkt in die Persönlichkeit ein. Es berührt uns in einem anderen, gesteigerten Sinn in dem, was wir selbst sind, als es das Absaugen eine Fettschicht tut.“[7]

Neuro-Enhancement ist außerdem keine Zukunftsmusik, längst haben Gedächtnis-, Konzentrations- und Stimmungspillen in die Medizinschränkchen Einzug gehalten. Entwickelt wurden diese Psychopharmaka um die Psychotherapie zu unterstützen oder um krankhafte Fehlfunktionen des Gehirns zu regulieren. Hier konnten einige Präparate Erfolge erzielen, wie beispielsweise Donepezil zur Steigerung der Gedächtnisleistungen bei Alzheimerpatienten, Modafinil für Menschen die an Narkolepsie (Schlafanfällen) leiden und Methylphenitat (bekannt als Ritalin) zur Kontrolle der Aufmerksamkeit bei Menschen mit ADS (Aufmerksamkeitsdefizit-Störung) und ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Störung).[8] Aber Ritalin findet sich auch bei Studenten, die als geistig vollkommen gesund gelten, aber sich von der Einnahme des Mittels konzentrierteres Arbeiten in Prüfungssituationen erhoffen. Auch die anderen Mittel finden ihre Anwendung außerhalb des therapeutischen Bereichs und „die Betreffenden glauben zweifellos, die Substanzen steigerten auch die Leistungsfähigkeit des unbeeinträchtigten Gehirns – obwohl kaum ein Forschungsergebnis dies belegt.“[9]

Der Bioethik und noch spezieller der Neuro-Ethik obliegt es nun diese Möglichkeiten auf ihre ethische Aktepisierbarkeit zu prüfen. Dabei gilt es allerlei Fragen zu beantworten:

„Sind die gesundheitlichen Nebenwirkungen akzeptabel? Ist Neuro-Enhancement eine legitime Aufgabe der Medizin? Was bedeutet es für eine Gesellschaft, wenn sich manche ihrer Mitglieder durch solche Mittel Vorteile verschaffen? Wie soll das Recht darauf reagieren? Wie wirkt Neuro-Enhancement auf die Identität der Nutzer? Ist es dem menschlichen Individuum zuträglich, wenn es sich auf diese Weise zu verbessern versucht?“[10]

Einige dieser Fragen sollen im Verlauf der Arbeit genauer betrachtet werden.

2. Der „perfekte“ Mensch?

Der Wunsch nach Verbesserung menschlicher Fähigkeiten ist kein Phänomen des 21. Jahrhunderts. Vielmehr ist es eine Eigenschaft des Menschen und „Erfolgsrezept“ in der Evolution. „Es gehört zum Kern des Menschen, die Welt und sich selbst zu verbessern“ schreibt Arthur L. Caplan in seinem Aufsatz „Ist besser das Beste?“ Er spricht sich sehr deutlich für Human Enhancement aus und gibt den Kritikern zu bedenken, dass eben diese „Brillen tragen, Insulin spritzen, künstliche Hüften oder Herzklappen haben, von Transplantaten profitieren, in Flugzeugen fliegen, ihre Haare färben, telefonieren, unter elektrischen Lampen sitzen und Vitamintabletten schlucken.“[11] Dies sind keine Enhancer im eigentlichen Sinn, dennoch zeigen sie wie es der Mensch vermag seine Umwelt und seine Fähigkeiten zu seinen Gunsten zu verändern.

Schon viele Jahrzehnte bevor die Medizin oder die Technik tatsächlich in der Lage war Enhancement-Produkte zu entwickeln gab es Menschen, die dies für möglich oder zumindest für wünschenswert hielten. Zu Beginn des 20.Jahrhunderts machte die Biologie große wissenschaftliche Fortschritte, dazu gehörte die Zusammenführung der Darwinschen Evolutionstheorie mit der Vererbungslehre sowie die Erforschung des menschlichen Hormonssystems.[12] Dies führte zu dem Optimismus, dass der Mensch mit seiner Forschung nahezu alles erreichen kann.

Drei Autoren zitiert Heil bei seiner „Motivsuche“ Haldane, Bernal und Huxley. Alle drei haben ihre Zukunftsvisionen zwischen 1923 und 1931 veröffentlicht.

John Burdon Sanderson Haldane prognostiziert in seinem Buch Daedalus or Science and the Future das es die Ethik in der Zukunft schwerer haben wird als sie es im 18. und 19. Jahrhundert hatte, denn auch auf diesem Gebiet (wie schon in der Physik) wird sich herausstellen, dass die Welt komplizierter ist und über mehr Dimensionen verfügt, als man bisher annahm. Unter anderem geht er davon aus, dass die fortschreitende Technisierung dazu führen wird, dass wir dank Elektrizität um 1970 die Nacht zum Tag machen und in Sekundenbruchteilen mit Menschen auf der ganzen Welt kommunizieren können. Bemerkenswert ist sein Gedanke, dass Sonne und Wind die Energieträger der Zukunft sein sollten. Hinsichtlich der Verbesserung des Menschen reicht seine Phantasie von der Verlängerung des menschlichen Lebens durch Ausrottung ansteckender Krankheiten bis hin zur künstlichen Züchtung von Supermenschen. Durch die künstliche Reproduktion wird der Mensch frei.[13] „Mit steigendem Wissen sollte es Haldane zu Folge möglich sein, beispielsweise unsere Emotionen auf direkte Art und Weise zu kontrollieren, unsere Einbildungskraft mit Mitteln zu steigern, die weniger Nachwirkungen haben als Alkohol, und Menschen mit anormalen Instinkten physiologisch zu behandeln anstatt sie einzusperren.“[14]

John Desmond Bernal legte 1929 eine Studie (mit dem Titel The World, The Flesh & The Devil) über eine mögliche Zukunft der Menschen und ihrer Gesellschaft vor. Für ihn ist der Mensch „der neue Gott“[15]. War die Evolution darauf beschränkt bestehende Strukturen allmählich zu verändern, ist die Chirurgie in der Lage zu schnelleren und weiter reichenden Veränderungen. Für Bernal liegt die Zukunft des Menschen in seinem Verstand, damit in seinem Gehirn. „Alle anderen Organe können letztlich ersetzt oder angepasst werden, oder es kann, falls sie keine Funktion mehr erfüllen, völlig auf sie verzichtet werden.“[16] Demnach ist es denkbar, dass der Mensch oder besser das Gehirn ganz ohne Körper in einem Tank existiert. Vernetzt mit anderen Gehirnen könnten Gedanken, Emotionen, Erinnerungen und Wissen geteilt werden. Dadurch entstehe gewissermaßen eine „Quasiunsterblichkeit“[17].

Bernal setzt, so fast Heil zusammen, Fortschritt mit wissenschaftlichem Fortschritt gleich, zudem steht nicht die Entfaltung der natürlichen Potenziale des Menschen im Vordergrund, sondern die Transformation der gesamten Gattung[18].

[...]


[1] Schöne-Seifert: Enhancement – Die ethische Debatte. Paderborn. 2009 Darin: Juengst, Eric T.: Was bedeutet Enhancement. S. 25

[2] Wie die Autoren, deren Texte ich für diese Arbeit gelesen habe, verzichte ich, zur besseren Lesbarkeit, auf die Kennzeichnung der Medikamente als eingetragene Markenzeichen.

[3] Vgl. Woyke, Andreas: Human Enhancement und seine Bewertung – eine kleine Skizze S.21, in Woyke, Andreas (Hrsg.): Die Debatte über >>Human Enhancement<<. Historische, philosophische und ethische Aspekte der technologischen Verbesserung des Menschen. Bielefeld. 2010

* deren Texte ich gelesen habe

[4] Juengst: Was bedeutet Enhancement. S.28 in Schöne-Seifert, Paderborn. 2009.

[5] Ebd.

* Hierzu konnte ich den mir vorliegenden Texten leider keine Antwort entnehmen, lediglich die Frage danach wurde z.B. bei Schöne-Seifert (Paderborn. 2009) aufgeworfen.

[6] Kipke, Roland: Besser werden – Eine ethische Untersuchung zu Selbstformung und Neuro-Enhancement. Paderborn. 2011. S. 25

[7] Kipke, Roland: Besser werden – Eine ethische Untersuchung zu Selbstformung und Neuro-Enhancement. Paderborn. 2011. S. 11

[8] Vgl. Hall, Stephen S.: Pfiffiger per Pille – Ein Wunschtraum. S.173 in Schöne-Seifert.Paderborn.2009

[9] Ebd.

[10] Kipke. Paderborn. 2011. S.12

[11] Caplan: Ist besser das Beste? S. 167 in Schöne-Seifert. Paderborn. 2009

[12] Vlg. Heil, Reinhard: Human Enhancement – Eine Motivsuche bei J.D. Bernal, J.B.S. Haldane und J.S. Huxley S.42 in Woyke. Bielefeld. 2010

[13] Vgl. Ebd. S.44 ff

[14] Vgl. Ebd. S.48

[15] Ebd. S.50

[16] Ebd. S.51

[17] Ebd. S.55

[18] Vgl. Ebd.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Auf dem Weg zum "perfekten" Menschen? Ethische Fragen zum Neuro-Enhancement
Hochschule
Technische Universität Dresden
Note
1,0
Autor
Jahr
2012
Seiten
28
Katalognummer
V203499
ISBN (eBook)
9783656300670
ISBN (Buch)
9783656300755
Dateigröße
551 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
menschen, ethische, fragen, neuro-enhancement
Arbeit zitieren
Kathrin Schmidt (Autor), 2012, Auf dem Weg zum "perfekten" Menschen? Ethische Fragen zum Neuro-Enhancement, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/203499

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