Auswirkungen der Zeremonialpolitik von Friedrich III.

Die Bedeutung des Ritterschlags auf der Engelsbrücke in Rom am 19. März 1452


Hausarbeit (Hauptseminar), 2012
26 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Geschichte der Rittererhebung: Von der Schwertleite bis zur Massenpromotion

3. Der Ritterschlag auf der Engelsbrücke: Ablauf

4. Die Bedeutung des Ritterschlags
a. Darstellung durch Augenzeugen
i. Eneas Silvius Piccolomini
ii. Andreas von Lappitz
iii. Anonymer Romzugsbericht (Ps-Enenkel)
b. Darstellung in der Forschungsliteratur
c. Der Ritterschlag auf der Engelsbrücke: Ritual oder Zeremonie?

5. Die Auswirkungen des Ritterschlags
a. Neue Ritter
b. Prestige
c. Ritterschlagslisten
d. Weiterentwicklung zum normativen Text
e. Zeitgenössische Kritik
i. Unwürdigkeit der Teilnehmer
ii. Karlsfrömmigkeit
f. Unfreiwillige Erhebung

6. Zusammenfassung und Fazit

7. Quellen

8. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Am 19. März 1452, einem Rosensonntag, wurde Friedrich III. von Papst Nikolaus V. zum Kaiser gekrönt – es war die letzte Kaiserkrönung, die jemals in Rom stattfand.[1] Im Anschluss daran erteilte der Habsburger mehreren hundert Männern den Ritterschlag auf einer Brücke am Tiberufer, die wegen ihrer Lage an der römischen Engelsburg und ihrer Verzierung durch Engelsstatuen Engelsbrücke genannt wird. In der vorliegenden Arbeit geht es nun um zwei Fragen: Was bedeutete Friedrichs III. Ritterschlag auf der Engelsbrücke für die damalige Zeit? Und was bedeutet er für die heutige Forschung?

Der gesamte Romzug des Habsburgers ist eines der bestbezeugtesten Ereignisse in der mittelalterlichen Geschichte. In der Forschung wurde das Thema und vor allem der Ritterschlag auf der Engelsbrücke bis jetzt aber nur sehr nebensächlich behandelt: Es gibt eine einzige Monographie von Johannes Martens aus 1900 über die Krönung,[2] und speziell zum Ritterschlag nur einen Aufsatz von Achim T. Hack (2004).[3] Die meisten Erkenntnisse lassen sich also aus den zahlreichen Quellen und den Sekundärwerken über die Quellen gewinnen.

Sowohl die Darstellung durch Augenzeugen, als auch die meist negative Rezeption in der späteren Forschung geben Auskunft über die Bedeutung des Ritterschlags und werden deshalb im ersten Teil dieser Arbeit ausführlich behandelt Da die Ereignnisse auf der Engelsbrücke Ausdruck des Herrscherzeremoniells von Friedrich III. waren, gehe ich außerdem der Frage nach, ob der Ritterschlag ein Ritual oder eine Zeremonie war.

Im zweiten Teil der Arbeit geht es dann darum zu zeigen, welche Auswirkungen Friedrichs Ritterschlag hatte. Angefangen von der naheliegendsten, nämlich neuen Rittern, bis hin zum erstmaligen Aufkommen von Ritterschlagslisten, werden eine Vielzahl von Folgen der Ritterpromotion Friedrichs III. vorgestellt. Ein eigener Punkt ist außerdem der zeitgenössischen Kritik gewidmet.

Die Sekundärliteratur über Friedrichs Ritterschlag ist wie bereits erwähnt sehr spärlich. Achim T. Hack ist der einzige Historiker, der sich wirklich mit der Thematik auseinandergesetzt hat. Neben seinem Aufsatz über den Ritterschlag hat er sich auch äausführlich mit dem erhaltenen Quellenmaterial beschäftigt[4] und eine der Chroniken ediert.[5]

Bevor die Bedeutung und die einzelnen Auswirkungen ausführlich behandelt werden, ist der Arbeit ein kurzer historischer Abriss über die Geschichte der Rittererhebung und ein Überblick über den Ablauf der Ereignisse des 19. März 1452 vorangestellt. Im Schlussteil fasse ich dann die in der Arbeit vorgestellten Erkenntnisse zusammen, um sie gesammelt zu interpretieren.

2. Die Geschichte der Rittererhebung: Von der Schwertleite bis zur Massenpromotion

In der Literatur existieren eine Vielzahl von unterschiedlichen Definitionen für den mittelalterlichen Titel Ritter.[6] Einig sind sich aber alle darin, dass ein Ritter „durch ein bestimmtes Ritual zu dem gemacht wurde, was er ist: […] ein Mann, der den ‚Ritterschlag’ erhalten hatte“[7] und dass er sich dann „von demjenigen Standesgenossen unterscheidet, der diese Rangerhöhung nicht erfahren hat.“[8]

Die Zeremonie der Rittererhebung veränderte sich im Lauf der Jahrhunderte immer wieder grundlegend. Ihre Wurzeln reichen sogar bis in die Antike zurück: Bei den Römern bekamen Würdenträger, die ein Amt übernahmen, feierlich einen Gürtel überreicht.[9] Ihren eigentlichen Ursprung hat die Rittererhebung aber in der Wehrhaftmachung germanischer Jugendlicher, die zur Volljährigkeit in öffentlicher Versammlung mit ihren Waffen umgürtet wurden.[10]

Anfang des 12. Jahrhunderts entwickelte sich daraus dann die Schwerleite. Erst jetzt kann wirklich von einer Aufnahmezeremonie ins Rittertum gesprochen werden, „da erst in dieser Zeit die spezifisch höfisch-ritterliche Kultur entstand.“[11] Der Begriff Schwertleite bezeichnet das „ganze Fest der Ritterweihe“,[12] deren Höhepunkt die feierliche Umgürtung mit dem Schwert bildete. In der mittelalterlichen Literatur existierten parallel zahlreiche Begriffe, die den selben Vorgang beschreiben: „Waffen nehmen“, swert geben“,„swert umgürten“,„ritters namen gewinnen“, „in ritters namen kômen“, „zur ritterschaft bringen“ und viele mehr.[13]

Mit der Zeit wurde die umfangreiche und zeitaufwendige Zeremonie der Schwertleite vom Ritterschlag abgelöst. Erste Belege für diese „unfeierliche Kurzform“[14] finden sich Ende des 12. Jahrhunderts in Flandern. Ab 1377 ist der Ritterschlag dann auch in Deutschland nachweisbar, wo er sich bald zur „beliebtesten […] Form der Ritterpromotion“ entwickelte.[15]

Zeitgleich mit der Verleihung der Ritterwürde an Einzelpersonen (sei es nun durch Schwertleite oder durch Ritterschlag) kam es auch zu Massenpromotionen, die ab Ende des 12. Jahrhunderts immer häufiger wurden. Im Spätmittelalter wurde die kollektive Ritterwürde oft bei besonderen Anlässen (Krönungen, Hochzeiten, Hoffesten, Schlachten, Feldzügen) oder an besonderen Orten (am Heiligen Grab, auf Englandfahrten, auf Preußenfahrten, auf der Engelsbrücke in Rom) verliehen. Diese speziellen Ritterpromotionen wurden durch die hohe Zahl an neuen Ritter als besonders prunkvoll angesehen und in immer größerem Umfang zur Verherrlichung von Festen eingesetzt. Bei diesen Gelegenheiten war es außerdem „auch Nichtadligen möglich, die Ritterwürde zu erlangen.“[16]

Durch die geänderte Kriegsführung wurde der Ritterstand im Lauf des 16. und 17. Jahrhunderts überflüssig und der Brauch des Ritterschlags starb aus.

3. Der Ritterschlag auf der Engelsbrücke: Ablauf

„Vnd also mitten vff der teifer prugg hielt da des hailigen Reichs paner vnd sant Iörigen venlin, vnd schlůg da der Römisch kaiser Ritter, / Fürsten, graufen, h[er]rn vnd edel leŵt wol bey dreyhundert, / als sy dann all mit namen beschriben sind. Vnd da die Ritter nun all geschlagen wurden mit dem hailigen des kaiser Carls swert, das der Engel gotz […] von himel hatt pracht, das In auch allen besunder genad von got, Ere vnd lob vor den menschen ist. Da můsten sy all nider knyegen, vnd ward In da ordenlichen nach notdurft erzelt ritterliche ordnung. Darnach raitt der kaiser mit allem seinem volck durch die Statt zu Rom bis zu sant Iohanns Latron in aller seiner kaiserlichen wirdikait, mit der costlichen Cron vff dem haubt, vnd fůrt die guldin Rosen, die Im der Babst hett geschenckt, in der gerechten hannd. “[17]

Am 19. März 1452 wurde Friedrich III. in der Peterskirche in Rom von Papst Nikolaus V. zum Kaiser gekrönt. Dank der vielen bis heute erhaltenen Berichte und Chroniken lässt sich der Ablauf des Tages sehr gut rekonstruieren:[18] Nach der Krönung kehrte ein Teil der anwesenden Gäste gemeinsam mit Kaiserin Eleonore in ihre Unterkünfte zurück. Auch der neugekrönte Kaiser und der Papst verließen den Dom und der Papst bestieg sein Pferd. Bevor auch Friedrich III. auf sein Pferd stieg, leistete er den traditionellen Stratordienst, indem er Nikolaus’ V. Pferd einige Schritte lang am Zügel führte. Anschließend ritten die beiden

– Friedrich III. immer noch in vollem Ornat und mit großem Gefolge – zur Kirche Santa Maria in Traspontina. Dort überreichte Nikolaus V. dem Kaiser, dem Brauch des Rosensonntags entsprechend, eine geweihte goldene Rose. Danach kehrte der Papst in den Vatikan zurück und Friedrich III. ritt mit seinem Gefolge bis zur Engelsbrücke weiter. Auf der Brücke am Tiberufer erteilte der Kaiser mit seinem Schwert rund dreihundert Männern den Ritterschlag. Die Männer mussten vor dem Kaiser hinknien und erhielten der Reihenfolge ihres Ranges entsprechend die Ritterwürde, einer der ersten war Friedrichs Bruder Herzog Albrecht VI. Teil der Massenpromotion war auch ein langer Vortrag über die Pflichten von Rittern. Die gesamte Zeremonie wird auf zwei bis drei Stunden geschätzt. Den Abschluss des langen Krönungstages bildete ein Festmahl im Lateran, von dem der Kaiser mit seinem Gefolge erst spät in der Nacht in den Vatikan zurückkehrte, wo er auf Einladung des Papstes wohnte.

4. Die Bedeutung des Ritterschlags

Die Bedeutung eines Ereignisses lässt sich gut daran ermessen, wie es im Nachhinein beurteilt wurde. Im Folgenden werden zwei sehr unterschiedliche Sichtweisen vorgestellt: die der Augenzeugen und die der späteren Historiker. Um die Darstellung der Augenzeugen besser einordnen zu können, werden die Chronisten kurz biographisch vorgestellt, wobei besonders auf ihre persönliche Rolle während Friedrichs III. Riterschlagszeremonie eingegangen wird.

a. Darstellung durch Augenzeugen

Über 25 Augenzeugen aus mehreren Ländern berichteten in Chroniken oder Briefen von der letzten Kaiserkrönung in Rom. An drei dieser Chroniken lassen sich besonders gut verschiedenste Aspekte des Ritterschlags aufzeigen. Alle drei stammen von sehr unterschiedlichen Zeitgenossen Friedrichs III.: seinem Vertrauten Eneas Silvius Piccolomini, einem kroatischen Adelssohn und einem anonymen Beobachter.

i. Eneas Silvius Piccolomini

Eneas Silvius Piccolomini (1405-1464), der spätere Papst Pius II., gilt als eine der interessantesten Gestalten des 15. Jahrhunderts und als erster Humanist nördlich der Alpen.[19] Ausgehend vom Basler Konzil machte der Diplomat rasch Karriere in der Politik. 1442 trat er in die österreichische Kanzlei ein und übernahm dort eine „führende Rolle in der königlichen Diplomatie“,[20] 1452 bereitete er dann die Kaiserkrönung Friedrichs und dessen Heirat mit Eleonore von Portugal vor. Piccolomini – inzwischen Bischof von Siena – war selbst sehr aktiv in das Geschehen um die Kaiserkrönung und den Ritterschlag Friedrichs III. eingebunden und ohne Zweifel „unter den Teilnehmern des kaiserlichen Gefolges […] einer der besten Romkenner.“[21]

Neben seiner politischen Arbeit war der Diplomat Zeit seines Lebens auch als Schriftsteller und Historiker tätig und hinterließ ein sehr umfangreiches Werk. Er kannte also nicht nur die Politik des Kaisers und der römischen Kurie, sondern konnte die Romfahrt Friedrichs III. auch noch im historischen Kontext betrachten, was er in seiner „Historia Austrialis“ ausführlich tat. Die vier Bücher umfassende Geschichte Österreichs reicht zwar bis in die römische Zeit zurück, aber die Jahre 1449-1553 nehmen fast zwei Drittel des Textes ein.

[...]


[1] Der Habsburger war als Friedrich V. Herzog von Kärnten und Erzherzog von Österreich und als Friedrich VI. römisch-deutscher König. In der Literatur wird er aber durchgängig mit seinem Kaisertitel Friedrich III. bezeichnet. Für einen Überblick über sein Leben siehe Bernd Rill: Friedrich III. Habsburgs europäischer Durchbruch. Graz 1987. Sowie: Heinrich Koller: Kaiser Friedrich III. Darmstadt 2005.

[2] Johannes Martens: Die letzte Kaiserkrönung in Rom 1452 Phil. Diss. Leipzig 1900.

[3] Achim Thomas Hack: Der Ritterschlag Friedrichs III. auf der Tiberbrücke 1452. In: Nikolaus Staubach (Hrsg.): Rom und das Reich vor der Reformation. Frankfurt am Main 2004, S. 197-236.

[4] Achim Thomas Hack: Das Empfangszeremoniell bei mittelalterlichen Papst-Kaiser-Treffen. Köln u.a. 1999. (=Forschungen zur Kaiser- und Papstgeschichte des Mittelalters. Beihefte zu J. F. Böhmer, Regesta Imperii; 18).

[5] Anonymer Romzugsbericht (Ps-Enenkel). In: Achim Thomas Hack (Hrsg.): Ein anonymer Romzugsbericht von 1452 (Ps-Enenkel). Mit den dazugehörigen Personenlisten (Teilnehmerlisten, Ritterschlagslisten, Römische Einzugsordnung). Stuttgart 2007, S. 81-98.

[6] Zu Grundproblemen der Forschung über das Rittertum siehe Werner Hechberger: Adel, Ministerialität und Rittertum im Mittelalter. München 2004. (= Enzyklopädie deutscher Geschichte Band 72, hrsg. v. Lothar Gall).

[7] Maurice Keen: Das Rittertum. München und Zürich 1987, S. 8.

[8] Werner Paravicini: Die ritterlich-höfische Kultur des Mittelalters. München 1994. (= Enzyklopädie deutscher Geschichte Band 32, hrsg. von Lothar Gall), S. 3.

[9] Ebda.

[10] Ebda.

[11] Hechberger: Adel, Ministerialität und Rittertum im Mittelalter, S. 34.

[12] Ernst Heinrich Maßmann: Schwertleite und Ritterschlag. Dargestellt auf Grund der mittelhochdeutschen literarischen Quellen. Phil. Diss. Hamburg 1932, S. 14.

[13] Ebda. und S. 37-39.

[14] Paravicini: Ritterlich-höfische Kultur, S. 3.

[15] Barbara Hammes: Ritterlicher Fürst und Ritterschaft. Konkurrierende Vergegenwärtigung ritterlich-höfischer Tradition im umkreis südwestdeutscher Fürstenhöfe 1350-1450. Stuttgart 2011, S. 317.

[16] Hechberger: Adel, Ministerialität und Rittertum im Mittelalter, S. 37.

[17] Anonymer Romzugbericht (Ps-Enenkel), S. 81-98, hier: 98.

[18] Für den im Folgenden beschriebenen Ablauf siehe: Eneas Silvius Piccolomini: Historica Austrialis. Buch IIII. 2./3. Redaktion, bearb. von Martin Wagendorfer. Hannover 2009. (= Monumenta Germaniae Historica. Scriptores Rerum Germanicarum. Nova Series; XXIV), S. 616-619. Sowie: Anonymer Romzugbericht (Ps-Enenkel), S. 81-98, hier: S. 97f. Sowie: Andreas von Lappitz: Fragment einer Familienchronik, In: Johann Wilhelm von Wurmbrand (Hrsg.): Collectanea genealogico-historica, ex archivo inclytorum Austriae inferioris statuum, ut et aliis privatis scriniis, documentisque originalibus excerpta. Wien 1705, S. 63-68, hier: S. 64. Für eine Darstellung der Geschehnisse in der Sekundärliteratur siehe Hack:: Der Ritterschlag Friedrichs III. , S. 199f.

[19] Zu Piccolominis Werk siehe F. J. Worstbrock: Piccolomini, Aeneas Silvius (Papst Pius II.) In: Ruh, Kurt u. a. (Hrsg.): Die deutsche Literatur des Mittelalters. Verfasserlexikon. Band 7. Berlin u. a. 1989, S. 634-669.

[20] Ebda, hier: S. 636.

[21] Hack: Empfangszeremoniell, S. 23.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Auswirkungen der Zeremonialpolitik von Friedrich III.
Untertitel
Die Bedeutung des Ritterschlags auf der Engelsbrücke in Rom am 19. März 1452
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Historisches Seminar - Abteilung für Mittelalterliche Geschichte)
Veranstaltung
Das Kaisertum in Italien im Mittelalter: Friedrich I. und Friedrich III. im Vergleich
Note
1,0
Autor
Jahr
2012
Seiten
26
Katalognummer
V204034
ISBN (eBook)
9783656301196
ISBN (Buch)
9783656301608
Dateigröße
633 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Mittelalter, Friedrich III, Ritterschlag, Zeremonialpolitik, Rom, Engelsbrücke, Kaiserkrönung, 1452
Arbeit zitieren
Lilly Maier (Autor), 2012, Auswirkungen der Zeremonialpolitik von Friedrich III., München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/204034

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