Soloalbum von Benjamin von Stuckrad-Barre


Referat (Ausarbeitung), 2003

8 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhalt

- Einleitung

- Der Autor

- Inhaltsangabe

- Der Film

- Inhaltlicher Vergleich von Buch und Film

- Vergleich der fiktiven Geschichte mit den tatsächlichen Daten des Autors

- Besonderheiten
… im Aufbau
… im Stil
… in der Handlung
… in der Sprache

- Zusammenfassung

- Einleitung

„Benjamin von Stuckrad-Barre hat in seiner Jungend Maienblüte einfach so das Buch hingelegt, das ich selber gern geschrieben hätte. Grummel. Die süchtige Leserschaft verdankt Herrn v. Stuckrad-Barre eine außergewöhnlich witzige, böse und stellenweise brillante Liebesgeschichte. Jugend der Welt – kauf dieses Buch und lies es!“ (Harald Schmidt)

Das und vieles andere Gute, aber auch Schlechte, wurde über das Buch gesagt, das in dieser Stunde behandelt wurde: „Soloalbum“ von Benjamin von Stuckrad-Barre. Dieser Roman ist mit fast 300.000 verkauften Exemplaren wohl das Aushängeschild deutscher Popliteratur. Obwohl Stuckrad-Barre sein Buch als unverfilmbar bezeichnete, wurde es letztlich mit Matthias Schweighöfer und Nora Tschirner in den Hauptrollen verfilmt.

Ich möchte in diesem Protokoll einen Überblick über diese Stunde geben, in der das Werk und seinen Verfasser vorgestellt wurden. Zunächst gehe ich auf den Autor ein, der wohl der bekannteste Repräsentant der Gattung Popliteratur ist. Anschließend fasse ich den Inhalt des Buches zusammen, um daraufhin einen inhaltlichen Vergleich zwischen dem Buch und dem Film zu geben. Ob dieses Buch autobiographisch ist und was der Autor selbst zu solchen Vorwürfen sagt, soll auch in einem der Kapitel geklärt werden. Letztendlich gehe ich noch auf die Besonderheiten in der Sprache, der Form aber auch in der Handlung ein.

- Der Autor

Benjamin von Stuckrad-Barre ist heute 33 Jahre alt. Er wurde am 27. Januar 1975 in Bremen als viertes und letztes Kind einer Pastorenfamilie geboren. Sein Abitur machte Stuckrad-Barre in Göttingen. Danach tingelte er von einem zum anderen Job in der Medienbranche. Von 1995-1996 arbeitete er als Redakteur für den „Rolling Stone“, anschließend bis 1997 als Produktmanager bei dem Plattenlabel Motor Music und als Gagschreiber für die „Harald-Schmidt-Show“. Nebenher arbeitete er journalistisch für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften, u.a. für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (bei der er Redakteur war oder ist?), „Die Woche“, den „Stern“ und die „Allegra“. Zeitweise hatte er auch eine eigene Sendung bei MTV. Seine bekanntesten Werke neben „Soloalbum“ sind „Livealbum“, „Remix“ und „Blackbox“.

- Inhaltsangabe

Die Ausgangssituation ist klassisch: Der Ich-Erzähler, Anfang bis Mitte zwanzig, Musikjournalist, ist gerade nach vierjähriger Beziehung von seiner Freundin Katharina, die es satt hatte, ständig betrogen zu werden, abserviert worden. Und das auch noch per Fax. Nun sitzt er allein in seiner kleinen, verdreckten Wohnung in Hamburg. Natürlich ist der Verlassene im Moment des Aus so verliebt wie in all den Jahren nicht. Trotz einiger „Soloprojekte“ während der Beziehung und der gelegentlichen Gastrolle auf einer Single fühlt sich der Protagonist so schlecht wie schon lange nicht mehr und trauert der Verflossenen gebührend nach. Er will sie zurückbekommen. Er ruft sie an, legt auf, geht joggen, sucht, durch Alkohol und Drogen berauscht, nach Ersatz, um letztendlich doch wieder zu erkennen, dass es niemand anderen gibt als sie, Katharina. Ihr Verlust führt ihn zuerst in den Vollrausch, dann aus der Stadt, auf die falschen Partys, zu den falschen Frauen und in die richtigen Plattenläden, wo er ständig Vinyl-Platten kauft, obwohl er gar keinen Plattenspieler besitzt. Doch dadurch erhält er keine Befriedigung. Nicht mal die von ihm so heiß geliebte Musik von Oasis tröstet ihn. Zu deren Liedern verfällt er regelmäßig in Selbstmitleid, suhlt sich darin und leidet. So leidet sich dieser Twenty-Something detailliert durch die einzelnen Phasen von Verarbeitung und Selbstklärung einer Trauerphase bis hin zum Neuanfang. Das Buch endet mit einem Oasis-Konzert und hat zugleich ein offenes Ende, denn man weiß nicht, ob er jemals wieder mit Katharina zusammen sein wird.

[...]

Ende der Leseprobe aus 8 Seiten

Details

Titel
Soloalbum von Benjamin von Stuckrad-Barre
Hochschule
Universität Karlsruhe (TH)  (Literaturwissenschaft)
Note
2,3
Autor
Jahr
2003
Seiten
8
Katalognummer
V20405
ISBN (eBook)
9783638242868
Dateigröße
481 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Analyse ohne Sekundärliteratur.
Schlagworte
Soloalbum, Benjamin, Stuckrad-Barre
Arbeit zitieren
Suzana Dulabic (Autor), 2003, Soloalbum von Benjamin von Stuckrad-Barre, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/20405

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