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Quelleninterpretation zum Thema: Der Kommissarbefehl

Título: Quelleninterpretation zum Thema: Der Kommissarbefehl

Trabajo de Seminario , 2001 , 15 Páginas , Calificación: 2.0

Autor:in: Christian Zarend (Autor)

Historia de Alemania - Nazismo, Segunda Guerra Mundial
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Bei der ausgewählten Quelle handelt es sich um Hitlers „Kommissarbefehl“, welcher in überarbeiteter Form am 6.Juni 1941 durch Generalmajor Warlimont an das Oberkommando des Heeres(OKH) und das Oberkommando der Luftwaffe(OKL) zur Weiterleitung an die Truppe übersandt wurde.
„Dem Charakter des Befehls entsprechend war eine ungewöhnliche Geheimhaltung verfügt worden: schriftliche Exemplare durften nur bis zu den Armeen gelangen, unterhalb dieser Ebene war er nur mündlich zu verbreiten.“
Durch diesen Befehl war die Einbeziehung der Wehrmacht in die NS-Ausrottungspolitik unwiderruflich vollzogen. Dieser Befehl wurde weitergegeben und er wurde auch befolgt.
Die Quelle liegt in gedruckter Form vor. (Auszug)

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Quellenkritik

1.1. Quellenbeschreibung

1.2. Innere Kritik

1.2.1. Sprachliche Aufschlüsselung

1.2.2. Sachliche Aufschlüsselung

2. Quelleninterpretation

2.1. Inhaltsangabe

2.2. Einordnung in den historischen Kontext

2.2.1. Kriegssituation Anfang Juni 1941

2.2.2. Kriegsziel und Ideologie der Nazis

2.2.3. Zustandekommen des Kommissarbefehls

2.2.4. Ausführung des Befehls

3. Ergebnis und Ausblick

4. Quellen und Literatur

5. Anhang: -Die Quelle

-Skizze der an der Ausarbeitung der „verbrecherischen Befehle“beteiligten Stellen

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der quellenkritischen Analyse und historischen Einordnung des sogenannten „Kommissarbefehls“ vom 6. Juni 1941. Ziel ist es, die Rolle der Wehrmacht bei der Umsetzung nationalsozialistischer Vernichtungsstrategien zu untersuchen und die rechtlichen sowie ideologischen Hintergründe der Befehlsausführung zu beleuchten.

  • Quellenkritische Untersuchung und Einordnung des Kommissarbefehls
  • Ideologische Grundlagen des Vernichtungskrieges im Osten
  • Historischer Kontext der Kriegssituation im Sommer 1941
  • Struktur und Zustandekommen der Befehlskette innerhalb der Wehrmacht
  • Analyse der praktischen Umsetzung und der Haltung der Truppenführung

Auszug aus dem Buch

1.1. Quellenbeschreibung

Bei der ausgewählten Quelle handelt es sich um Hitlers „Kommissarbefehl“, welcher in überarbeiteter Form am 6.Juni 1941 durch Generalmajor Warlimont an das Oberkommando des Heeres(OKH) und das Oberkommando der Luftwaffe(OKL) zur Weiterleitung an die Truppe übersandt wurde.

„Dem Charakter des Befehls entsprechend war eine ungewöhnliche Geheimhaltung verfügt worden: schriftliche Exemplare durften nur bis zu den Armeen gelangen, unterhalb dieser Ebene war er nur mündlich zu verbreiten.“

Durch diesen Befehl war die Einbeziehung der Wehrmacht in die NS-Ausrottungspolitik unwiderruflich vollzogen. Dieser Befehl wurde weitergegeben und er wurde auch befolgt. Die Quelle liegt in gedruckter Form vor.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Quellenkritik: Dieses Kapitel liefert eine grundlegende Beschreibung der Primärquelle sowie eine innere Kritik durch die sprachliche und sachliche Aufschlüsselung zentraler Begriffe wie „Bolschewismus“ und „politische Kommissare“.

2. Quelleninterpretation: Hier erfolgt eine detaillierte Inhaltsangabe sowie die Einbettung des Befehls in den historischen Kontext, wobei Kriegsziele, Ideologie und die bürokratischen Wege der Befehlserteilung analysiert werden.

3. Ergebnis und Ausblick: Das Fazit fasst die Auswirkungen des Befehls auf den Widerstandswillen der Roten Armee zusammen und verdeutlicht die Einbindung der Wehrmacht in die NS-Vernichtungspolitik.

4. Quellen und Literatur: Dieses Verzeichnis listet die für die Ausarbeitung herangezogene Forschungsliteratur und Quellensammlungen auf.

5. Anhang: -Die Quelle: Der Anhang enthält den Originaltext des Kommissarbefehls sowie eine organisatorische Skizze der an der Ausarbeitung beteiligten Stellen.

Schlüsselwörter

Kommissarbefehl, Wehrmacht, Nationalsozialismus, Vernichtungskrieg, Zweiter Weltkrieg, Ostfront, Bolschewismus, Quellenkritik, Oberkommando der Wehrmacht, Ideologie, Völkerrecht, Kriegsverbrechen, Politische Kommissare, Barbarossa, NS-Ausrottungspolitik.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert den „Kommissarbefehl“ aus dem Jahr 1941 als zentrales Dokument, welches die Beteiligung der deutschen Wehrmacht an nationalsozialistischen Verbrechen im Krieg gegen die Sowjetunion belegt.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den Schwerpunkten zählen die quellenkritische Analyse, die ideologische Vorbereitung des Krieges, der Befehlsweg innerhalb des OKW sowie die tatsächliche Umsetzung des Liquidierungsbefehls an der Ostfront.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, den Unrechtscharakter des Befehls aufzuzeigen und zu untersuchen, wie tief die Wehrmacht in die Vernichtungspläne der NS-Führung verstrickt war.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor nutzt die klassische Methode der quellenkritischen Analyse, bestehend aus Quellenbeschreibung, innerer Kritik sowie der Einordnung in den historischen Kontext unter Heranziehung zeitgenössischer Dokumente und Forschungsliteratur.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Quellenkritik, die inhaltliche Interpretation des Befehls sowie die Einordnung in die strategische Kriegslage und die spezifische NS-Ideologie gegenüber dem Osten.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind Kommissarbefehl, NS-Ausrottungspolitik, Wehrmacht, Ostfront, Bolschewismus und Völkerrechtswidrigkeit.

Wie wurde die Geheimhaltung des Befehls innerhalb der Wehrmacht organisiert?

Die Arbeit erläutert, dass schriftliche Exemplare nur bis zur Armee-Ebene gelangen durften und der Befehl unterhalb dieser Ebene streng vertraulich nur mündlich weitergegeben werden sollte.

Welche Rolle spielte die Haager Landkriegsordnung bei der Rechtfertigung des Befehls?

Die nationalsozialistische Führung argumentierte, dass politische Kommissare keine Soldaten im Sinne der Haager Landkriegsordnung seien und die Sowjetunion sich mangels Konventionszugehörigkeit nicht auf völkerrechtliche Prinzipien berufen könne.

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Detalles

Título
Quelleninterpretation zum Thema: Der Kommissarbefehl
Universidad
University of Rostock  (Historisches Institut)
Curso
Einführung in das Studium der Geschichtswissenschaften
Calificación
2.0
Autor
Christian Zarend (Autor)
Año de publicación
2001
Páginas
15
No. de catálogo
V20430
ISBN (Ebook)
9783638243049
ISBN (Libro)
9783638788595
Idioma
Alemán
Etiqueta
Quelleninterpretation Thema Kommissarbefehl Einführung Studium Geschichtswissenschaften
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Christian Zarend (Autor), 2001, Quelleninterpretation zum Thema: Der Kommissarbefehl, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/20430
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