E-Mail-Newsletter für Kunden als Instrument des E-Mail-Marketings am Beispiel der XXX


Hausarbeit, 2010

29 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einführung

2 Grundlagen des E-Mail-Marketings
2.1 Bedeutung und Abgrenzung des E-Mail-Marketings
2.2 Umsetzung des E-Mail-Marketings durch E-Mail-Newsletter für Kunden
2.2.1 Begriffserklärung und Grundprinzipien
2.2.2 Ziele und Vorteile von E-Mail-Newslettern
2.3 Grundlegende Problemfelder von E-Mail-Marketing konkretisiert an E-Mail-Newslettern

3 Die Anwendung von E-Mail-Newslettern für Kunden im Rahmen des E-Mail-Marketings bei XXX
3.1 Der E-Newsletter-Prozess
3.2 Die Gestaltung und Nachverfolgung von E-Mail-Newslettern
3.3 Wahrgenommene und potenzielle Problemfelder

4 Ergebnisauswertung und Verbesserungsoptionen
4.1 Nutzen der Vorgehensweise bei XXX
4.2 Verbesserungspotenziale und Realisierungschancen

5 Fazit und Ausblick

Literaturverzeichnis

Anhang A

Anhang B

Anhang C

Ehrenwörtliche Erklärung

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Beispiel des E-Newsletters der Firma Euromut

Abbildung 2: XXX Fleet News

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einführung

Kaum ein Medium hat die Gesellschaft und Wirtschaft so schnell und tiefgreifend beeinflusst wie das Internet. Heutzutage nutzen bereits 1,5 Milliarden Menschen weltweit das Computernetz.[1] Dabei ist die E-Mail die wichtigste und am meisten genutzte Anwendung im Internet.[2] Diese Tatsache führt dazu, dass immer mehr Unternehmen ihre Kommunikationsprozesse insbesondere im Bereich der Kundengewinnung und –bindung elektronisch unterstützen.[3] Damit gewinnt das E-Mail-Marketing zunehmend an Bedeutung. Im Rahmen eines effizienten E-Mail-Marketings werden laufend innovative Instrumente entwickelt, die enorme Erfolge versprechen. Auch die Anwendung von E-Newslettern bietet eine moderne und kostengünstige Alternative zu konventionellen Marketinginstrumenten. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich demgemäß mit dem E-Mail-Marketing-Instrument E-Newsletter und veranschaulicht die praktische Umsetzung am Beispiel des Automobilzulieferers XXX.

Im ersten, theoriebezogenen Teil der Arbeit soll der Leser ein generelles Verständnis zum E-Newsletter im Rahmen des E-Mail-Marketings erhalten. Dazu wird zunächst das E-Mail-Marketing selbst definiert und abgegrenzt, um anschließend eine Fokussierung auf die Bedeutung, die Eigenschaften und das Zielsystem von E-Newslettern vorzunehmen. Auch wird an dieser Stelle auf die Schwierigkeiten Bezug genommen, die mit dem E-Mail-Marketing und den E-Newslettern zusammenhängen.

Im zweiten Teil soll ein praktischer Bezug zum Thema hergestellt werden. Dazu beinhaltet dieser Teil zunächst eine Darstellung über den E-Newsletter-Prozess bei XXX und auch werden die entsprechenden Gestaltungs- und Nachverfolgungsgrundsätze vorgestellt. Im Anschluss wird auf die damit verbundenen Problemfelder Stellung genommen um dann die Vorteile und Erfolge, die durch die Implementierung von E-Newslettern bei XXX realisiert wurden, zusammenzufassen. Auch Optimierungsmöglichkeiten der Vorgehensweise bei XXX werden zuletzt herausgearbeitet.

2 Grundlagen des E-Mail-Marketings

2.1 Bedeutung und Abgrenzung des E-Mail-Marketings

E-Mail-Marketing baut auf dem Grundprinzip des Dialogmarketings auf.[4] Dialogmarketing umfasst alle Marketingaktivitäten, die durch den Einsatz von Medien die Herstellung einer interaktiven Beziehung zu Zielpersonen anstreben, um bei diesen eine individuelle, messbare Reaktion zu veranlassen.[5]

E-Mail-Marketing kann folglich als Dialog-Marketing per E-Mail verstanden werden.

E-Mail ist die Abkürzung für „Electronic Mail“ und bezeichnet das Versenden von Nachrichten zwischen zwei oder mehreren Computerbenutzern über ein Netzwerk.[6] Beim

E-Mail-Marketing wird demnach eine im Idealfall personalisierte E-Mail an Kunden oder potenzielle Kunden geschickt, welche zu einer Reaktion aufgefordert werden. Diese Aufforderung soll im optimalen Fall zu einem Dialog zwischen Kunden und Unternehmen führen und so eine erfolgreiche und intensive Beziehung zwischen beiden Partnern ermöglichen.[7]

E-Mail-Marketing bietet also eine schnelle und kostengünstige Möglichkeit das Customer Relationship Management (CRM) zu verwirklichen. Im Rahmen des CRM wird schließlich angestrebt, Kundenbeziehungen auf- bzw. auszubauen und den sogenannten Customer Lifetime Value, also den Wert des Kunden, voll auszuschöpfen.[8]

Die Formen des E-Mail-Marketings sind vielfältig und weisen häufig fließende Übergänge auf. Typische Maßnahmen im Rahmen des E-Mail-Marketings sind zum Beispiel der E-Katalog, die Versendung des Katalogs eines Unternehmens auf elektronischem Wege; die Stand-Alone-Mail, eine exklusive Verkaufsmail, die einmalig an eine Zielgruppe versandt wird sowie E-Mail-Newsletter, meist nur E-Newsletter genannt. Diese sollen im weiteren Verlauf dieser Arbeit 2.2 näher betrachtet werden.[9]

2.2 Umsetzung des E-Mail-Marketings durch E-Mail-Newsletter für Kunden

2.2.1 Begriffserklärung und Grundprinzipien

Wie in Abschnitt 2.1 angedeutet, handelt es sich beim E-Newsletter um ein Instrument des E-Mail-Marketings. Es kann als elektronisches Pendant zur herkömmlichen Kundenzeitschrift betrachtet werden. E-Newsletter sind folglich E-Mails, die eine Übersicht aktueller Informationen enthalten und in regelmäßigen Abständen zum Zwecke der Kundenbindung von Unternehmen an Kunden geschickt werden. Die Informationen sind dabei häufig verlinkt, um die Leser zum Weiterlesen anzuregen oder zur Unternehmens-Website weiterzuleiten.[10]

Genauso wie für Kundenzeitschriften, müssen auch E-Newsletter vom Kunden als hochwertig empfunden werden, damit sie die vom Unternehmen gewünschten Nutzenvorteile verwirklichen. Um diese Hochwertigkeit zu gewährleisten, sind einige Grundprinzipien bei der Anwendung von E-Newslettern zu beachten.[11]

Besonders wichtig ist die Beachtung der rechtlichen Situation in Deutschland. So ist für die Versendung von E-Newslettern die ausdrückliche Einwilligung der Adressaten vorausgesetzt.[12] Diese Zustimmung kann auch in Form einer Online-Anmeldung über die Website erfolgen. Dabei haben sich zwei Varianten etabliert. Beim sogenannten „Confirmed-Opt-In“ erhält der Adressat nach der Online-Anmeldung eine E-Mail-Bestätigung, in welcher die Bestellung des E-Newsletters betont wird. Beim sogenannten „Double-Opt-In“ erhält der Adressat hingegen lediglich eine Begrüßungsnachricht, welche einen Bestätigungslink enthält. Erst wenn dieser link vom Adressaten betätigt wird, wird die Registrierung für den E-Newsletter aktiv.[13] Von Bedeutung ist in beiden Fällen auch, dass der Adressat unmittelbar nach der Anmeldung den Hinweis über die Abbestellmöglichkeit des E-Newsletters bekommt. Diesen Hinweis muss auch jeder E-Newsletter beinhalten.[14]

[...]


[1] Vgl. BITKOM (2010), http://www.bitkom.org/de/presse/49919_46069.aspx.

[2] Vgl. Schwarz, T. (2004), S. 7.

[3] Vgl. Kollmann, T. (2007), S. 7.

[4] Vgl. Lammenett, E. (2009), S. 51.

[5] Vgl. Deutscher Dialog Marketing Verband (2010), http://www.ddv.de/index.php?id=74.

[6] Vgl. Von Versen, K. (1999), S. 17.

[7] Vgl. Kollmann, T. (2007), S. 183.

[8] Vgl. Georgieva, K. (2009), S. 16.

[9] Vgl. Kollmann, T. (2007), S. 184.

[10] Vgl. Ash, T. (2008), S. 20.

[11] Vgl. Lamprecht, S. (2007), S. 167.

[12] Vgl. Matejcek, K. (2005), S. 26.

[13] Vgl. Lamprecht, S. (2007), S. 169f.

[14] Vgl. Matejcek, K. (2005), S. 26.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
E-Mail-Newsletter für Kunden als Instrument des E-Mail-Marketings am Beispiel der XXX
Hochschule
Leibniz Akademie Hannover - Berufsakademie Hannover
Note
1,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
29
Katalognummer
V204401
ISBN (eBook)
9783656309932
ISBN (Buch)
9783656311546
Dateigröße
587 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Schlagworte
E-Newsletter, E-Mail, Email, Online-Marketing, E-Marketing
Arbeit zitieren
Laura Parlabene (Autor), 2010, E-Mail-Newsletter für Kunden als Instrument des E-Mail-Marketings am Beispiel der XXX, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/204401

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