Die Urbanisierung der Textilindustriestädte Barmen und Elberfeld

Besondere Beispiele der Frühindustrialisierung


Hausarbeit, 2007

25 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

1. Einleitung

[…] Die Stadt Elberfeld gehört zu den gewerbereichsten und blühendsten in der ganzen preußischen Monarchie […][1]

Dieses euphorische Urteil über die Textilgewerbestadt Elberfeld traf der geografische Schriftsteller Christian Gottlieb Daniel Stein in seinem Bericht über das Bergische Land anlässlich seiner Reise zu „den vorzüglichsten Hauptstätten von Mitteleuropa[2] im Jahre 1823.

Durch welche fundamentalen Wachstums- und Strukturwandlungsprozesse konnten sich Elberfeld und Barmen zu einem beliebten Ziel für Reisende etablieren, die auf der Suche nach kulturellen Zentren und Gebieten mit hoher gewerblicher bzw. industrieller Verdichtung waren? Welche Auswirkungen hatte die entstehende Textilindustrie auf die Urbanisierung der beiden bergischen Städte? Entwickelten sich die Städte trotz ähnlicher gewerblicher Vorbedingungen für eine Industrialisierung unterschiedlich?

Diese Leitfragen bilden den Kern dieser gesamten Arbeit, wobei das Hauptaugenmerk auf der Umstrukturierung der Stadt und der städtischen Gesellschaft als Folge des wirtschaftlichen Strukturwandels liegt. Ziel dieser Untersuchung ist es folglich, den Verlauf und die entscheidenden Bedingungen des Industrialisierungsprozesses herauszuarbeiten.

So soll im folgenden Abschnitt nicht nur der – gemäß den Leitfragen relevante – Forschungsüberblick vorgestellt, sondern auch die Quellen aus der persönlichen Alltagsgeschichte als notwendiges Kriterium für den qualitativen Urbanisierungsprozess kontextualisiert werden. Um der Fragestellung dieser Arbeit gerecht zu werden, werden zunächst die politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Voraussetzungen und Wechselbedingungen für die Entstehung des bergischen Textilindustriegebiets herausgearbeitet, das heutzutage unter dem Namen Wuppertal bekannt ist und im Jahre 1929 durch die Vereinigung der Kommunen Barmen, Elberfeld, Vohwinkel, Ronsdorf, Cronenberg und Beyenburg entstanden ist.

Da die sozialen Folgen der inneren Verstädterung nicht außer Acht gelassen werden können, müssen sie kurz angerissen werden, um den subjektiven Fortschrittsoptimismus einzelner Reiseberichte ins rechte Licht zu rücken.

Die Prozesse der Städte Barmen und Elberfeld im 19. Jahrhundert haben zwar keinen verallgemeinerungsfähigen Charakter, jedoch eignen sie sich durch ihre Rolle als „Pionier und Nachzügler zugleich“[3] in besonderem Maße zu interregionalen und internationalen Vergleichen.

2. Forschungsstand

2.1. Überblick

Der Urbanisierungsprozess mit seinen für die Städte tiefgreifenden, revolutionären und strukturellen Umwälzungen ist den Historikern erst gegen Ende des 20. Jahrhunderts bewusst geworden. Da die Städte Barmen und Elberfeld ein besonders ergiebiges Forschungsgebiet für moderne wirtschafts- und sozialgeschichtliche Forschungen darstellt, geriet die Region Berg in den 1960er und 1970er in den Blick der Historiker. Die fundamentalen Wachstums- und Strukturwandlungsprozesse dieser beiden Nachbarstädte wurden meist in Beiträgen zur Vor- und Frühindustrialisierung oder in stadtgeschichtlich orientierten Untersuchungen von Wolfgang Köllmann[4] und Wolfgang Hoth[5] analysiert. Burkhard Dietz[6] jedoch kritisiert, dass zwar die Fragen nach Formen und Prozessen der Entstehung und Entwicklung industrieller Wirtschaft und industrieller Gesellschaft in den letzten Jahrzehnten im Vordergrund wissenschaftlichen Interesses gestanden hätten, jedoch würde die Geschichte des rechtsrheinischen Gebiets insbesondere auf sozioökonomische Strukturwandlungsprozesse noch viele ungeklärte Fragen aufweisen.[7] So sei die Zeit der napoleonischen Herrschaft in der neueren Forschung relativ stark vernachlässigt worden. Um also die wechselseitigen Prozesse des 19. Jahrhunderts, die bei den Textilindustriestädten Barmen und Elberfeld eine Rolle spielen, verstehen zu können, muss in dieser Arbeit der Blick auf die Vorphase der industriellen Entwicklung gerichtet werden, die bekanntlich durch die napoleonische Herrschaft beeinflusst wurde.

Die insgesamt gute Quellenlage zu dieser Epoche und Region, die vorwiegend in den Beständen des Stadtarchivs Wuppertals und des Hauptstaatarchivs Düsseldorfs zu finden sind, boten der Forschung die Möglichkeit zur genauen Analyse der beiden Städte, so dass sich diese Arbeit auf die Vorarbeiten der neueren Forschung stützen kann. Gegenüber der genauen Auswertung von Quellen wie die der Barmer Sterbeurkunden oder der Volkszahlen aus dem Vermessungs- und Katasteramt Wuppertal, die nur rein quantitative Informationen liefern, muss die Forschung sich neuen Quellengattungen und anderen Forschungsmethoden widmen, um auch die qualitativen Aspekte der Urbanisierung Barmens und Elberfelds zu berücksichtigen. Für diesen Forschungszweck bietet die spezielle Gattung aus dem Bereich der Reiseliteratur die nötige Grundlage. Jürgen Reulecke und Burkhard Dietz haben diese persönlichen Erlebnisberichte als höchst wichtige Quellengattung wieder entdeckt und somit ab dem Jahre 1978 ihr Editionsprojekt „Reisen im Bergischen Land“[8] begonnen. Leider verwendeten nur diese beiden Forscher diese Gattung, obwohl sie besonders für das Bergische Land eine Fundgrube von sozial- und mentalitätsgeschichtlichen Informationen darstellt, da „das Wuppertal wegen seiner lebhaften Gewerbetätigkeit […] mit Abstand am meisten Interesse von Reisenden auf sich zog“[9]. Daher bildet die Reiseliteratur die nötigen Quellen dieser Arbeit.

Einen Gesamtüberblick über die Geschichte der Urbanisierung in Deutschland im Rahmen der aktuellsten Forschungsergebnisse bieten die Werke von Hans-Jürgen Teuteberg[10], Wolfgang Krabbe[11], Jürgen Reulecke[12] und Horst Matzerath[13].

2.2. Hauptprobleme der gegenwärtigen Urbanisierungsforschung

Städte, als eine frühzeitige Konzentration politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Lebens, bedürfen einer umfassenden Urbanisierungsforschung. Somit kann die Urbanisierungsforschung als ein vielschichtiges Spektrum verschiedener Disziplinen nur hinreichend genügen, wenn alle Teildisziplinen, aus denen sich die Urbanistik zusammensetzt, ihre Ergebnisse kooperativ zusammentragen. Aus diesem Grund muss zunächst der allgemeine Stadtbegriff definiert werden. Aber gerade die Vielschichtigkeit und Mehrdeutigkeit dieses Begriffes verhindert nach Jürgen Reulecke eine „genuin akzeptable Definition“[14], so dass der Urbanisierungsforschung eine allgemein anerkannte Terminologie fehlt. Reulecke wagt in seinem Werk einen ersten Definitionsversuch anhand der Zwischenergebnisse der bisherigen Forschung und grenzt dabei die Begriffe „Urbanisierung“, „Verstädterung“ und „Städtewachstum“ klar voneinander ab.

Dabei geht Reulecke explizit auf die Einwirkung quantitativer und qualitativer Prozesse ein, indem er die Verstädterung, die nach seiner Ansicht nach dem Einsetzen des Städtewachstums beginnt, als einen im Wesentlichen quantitativen Prozess ansieht.[15] Die Urbanisierung hingegen sei ein qualitativer Prozess, da Urbanität die Rolle des beherrschenden Lebensstils der gesamten Gesellschaft einnehme. Wolfgang Krabbe[16], der sich auf Reuleckes Vorarbeiten stützt, stimmt zwar zu, dass die Begriffe „Städtewachstum“ und „Verstädterung“ voneinander abgegrenzt werden müssen, jedoch sieht er „Urbanisierung“ und „Verstädterung“ als Synonyme an. Denn in beiden Teilprozessen ließen sich sowohl quantitative als auch qualitative Aspekte ausmachen. Krabbe plädiert daher eher zur Unterscheidung zwischen einem gesamtgesellschaftlichen und einem städtischen Prozess, wie es sein Vorgänger Eric E. Lampard[17] getan hat. Frühere Urbanisierungsforscher richteten bei ihren Stadtanalysen lediglich den Blick auf die quantitative Verstädterung und ließen Wechselwirkungen, Strukturverformungen, psychosoziale und soziokulturelle Raumbezogenheiten der Stadtbewohner als dynamischen Strukturwandel außen vor.[18]

So darf die Urbanisierungsforschung sich nicht nur den äußeren Rahmenbedingungen einer Stadt widmen, sondern muss sich mit den in ihr lebenden Menschen beschäftigen. Besonders im Hinblick auf das 19. Jahrhundert muss der Blick bei einer Stadtanalyse ebenfalls auf die Herausbildung der schichten- und klassenspezifischen Typen von Großstadtbürgern und auf die Entwicklung der sozialen Folgen der inneren Verstädterung gerichtet werden.[19]

Die Periodisierungsfrage deutscher Stadtgeschichte ist in dem Sinne für die Forschung nur hilfreich, um Stadtentwicklungsprozesse ausgewählter Städte miteinander zu vergleichen und diese zu dem Gesamtgefüge an deutschen Städten gegenüberzustellen. Es muss dabei immer berücksichtigt werden, dass Matzerath[20], Krabbe[21] und Reulecke[22] dabei jeweils nur quantitative Entwicklungslinien betrachtet haben, so dass alle anderen Wechselwirkungen und Strukturverformungen nicht berücksichtigt wurden. Dementsprechend ist die regionale Differenzierung der Urbanisierung unabdingbar, da wichtige Innovationsschübe der Verstädterung wie Gewerbereformen, Gewerbefreiheit und Verkehrsbeschleunigung regional und zeitlich unterschiedlich in Gang gesetzt wurden.[23]

Die für diese Arbeit maßgebliche Problematik der Urbanisierungsforschung stellt der Zusammenhang zwischen Urbanisierung und Industrialisierung dar. Bei diesem Forschungsbereich gehen die wissenschaftlichen Ansichten jedoch weit auseinander, da nach Teuteberg keine monokausale Erklärungsweise möglich ist.[24] So reichen die Thesen von der Auffassung, dass die Urbanisierung und Industrialisierung zwei autonom verlaufende Prozesse seien, bis hin zu der Annahme, dass Industrialisierung die „notwendige Vorbedingung einer Verstädterung“[25] sei. Manche Historiker vertreten dazu einen besonders kritischen Standpunkt, wie zum Beispiel, dass die These von der Industrie als Städtefüller übersehe, dass in den Industriestädten viele Bewohner nicht direkt mit der Industrie in Berührung gekommen seien. Anhand der folgenden Ausführungen soll aufgezeigt werden, dass im Hinblick auf die Wechselbeziehung zwischen Urbanisierung und Industrialisierung ein allgemeingültiger Erklärungsansatz nicht ausreicht. Deshalb soll diese Problematik am Beispiel der spezifischen Entwicklungsprozesse der Industriestädte Barmen und Elberfeld dargelegt und am Ende der Darlegung mit der Entwicklung anderer Städtetypen verglichen werden.

[...]


[1] Stein, Christian Gottlieb, ed. Holger Becker, „Christian Gottlieb Daniel Steins Bericht über das Bergische Land anlässlich seiner Reise nach den vorzüglichsten Hauptstätten von Mittel-Europa (1823)“, in: Jürgen Reulecke und Burkhard Dietz (Hrsg.): Mit Kutsche, Dampfroß, Schwebebahn. Reisen im Bergischen Land II (1750 – 1910) (= Bergische Forschungen, Bd. 19), Solingen 1984, S. 123.

[2] Ebd., S. 121.

[3] Reulecke, Jürgen, „Nachzügler und Pionier zugleich: das Bergische Land und der Beginn der Industrialisierung in Deutschland“, in: Sidney Pollard (Hrsg): Region und Industrialisierung. Studien zur Rolle der Region in der Wirtschaftsgeschichte der letzten zwei Jahrhunderte (= Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft, Bd. 42), Göttingen 1980, S. 52 – 63.

[4] Köllmann, Wolfgang, „Wirtschaft und Gesellschaft Rheinland-Westfalens zu Beginn des Industriezeitalters“, in: Jürgen Reulecke (Hrsg.): Arbeiterbewegung an Rhein und Ruhr, Wuppertal 1974, S. 11-23.

Ders., „Die Bevölkerung der westdeutschen Industriegroßstadt Barmen vor und während der Industrialisierungsperiode“, in: Ders. (Hrsg.), Zeitschrift des Bergischen Geschichtsvereins, Bd. 81 (1964/65), S. 152-174.

Ders., „Von der Bürgerstadt zur Regionalstadt. Über einige Formwandlungen der Stadt in der deutschen Geschichte“, in: Jürgen Reulecke (Hrsg.): Die deutsche Stadt im Industriezeitalter, Wuppertal 19802, S. 15-30.

[5] Hoth, Wolfgang, Die Industrialisierung einer rheinischen Gewerbestadt – dargestellt am Beispiel Wuppertal (= Schriften zur rheinisch-westfälischen Wirtschaftsgeschichte, Bd. 28), Köln 1975.

[6] Dietz, Burkhard und Jürgen Reulecke (Hrsg.): Mit Kutsche, Dampfroß, Schwebebahn. Reisen im Bergischen Land II (1750 – 1910) (= Bergische Forschungen, Bd. 19), Solingen 1984.

[7] Vgl. Ebd., „Das Fabriken- und Manufakturwesen des Großherzogtum Berg zu Beginn

des Jahres 1809. Eine ökonomische Zustandsbeschreibung des Staatsrats Theodor Ark“, in: Ders. (Hrsg.), Zeitschrift des Bergischen Geschichtsvereins, Bd. 92 (1986), S. 173-195.

[8] Dietz, Burkhard und Jürgen Reulecke (Hrsg.): Mit Kutsche, Dampfroß, Schwebebahn. Reisen im Bergischen Land II (1750 – 1910) (= Bergische Forschungen, Bd. 19), Solingen 1984.

[9] Ebd. , S. 2

[10] Teuteberg, Hans-Jürgen (Hrsg), Stadtwachstum, Industrialisierung, sozialer Wandel – Beiträge zur Erforschung der Urbanisierung im 19. und 20. Jahrhundert (= Schriften des Vereins für Socialpolitik, Bd. 156), Berlin 1986.

Ders., „Historische Aspekte der Urbanisierung: Forschungsstand und Probleme“, in: Ders. (Hrsg.), Urbanisierung im 19. und 20. Jahrhundert. Historische und geografische Aspekte, Köln 1983, S. 2 – 34.

[11] Krabbe, Wolfgang, Die deutsche Stadt im 19. und 20. Jahrhundert – Eine Einführung, Göttingen 1989

[12] Reulecke, Jürgen, Geschichte der Urbanisierung in Deutschland, Frankfurt am Main 1985.

[13] Matzerath, Horst, „Städtewachstum und Eingemeindungen im 19. Jahrhundert“, in: Jürgen Reulecke (Hrsg.): Die deutsche Stadt im Industriezeitalter, Wuppertal 19802, S. 67-89.

[14] Reulecke, Jürgen, Geschichte der Urbanisierung in Deutschland, Frankfurt am Main 1985.

[15] Vgl. Ebd., S. 11.

[16] Vgl. Krabbe, Wolfgang, Die deutsche Stadt im 19. und 20. Jahrhundert, S. 69.

[17] Vgl. Eric E. Lampard, der bei der Analyse einer modernen Stadt zwischen den Faktoren der „urbanization of society“ und „growth of urban population“ unterschied. Zit. nach Krabbe, Wolfgang, Die deutsche Stadt im 19. und 20. Jahrhundert, S. 69.

[18] Vgl. Teuteberg, Hans-Jürgen, „Vorwort“, in: ders. (Hrsg): Stadtwachstum, Industrialisierung, sozialer Wandel – Beiträge zur Erforschung der Urbanisierung im 19. und 20. Jahrhundert (= Schriften des Vereins für Socialpolitik, Bd. 156), Berlin 1986.

[19] Vgl. Reulecke, Jürgen, Geschichte der Urbanisierung, S. 12.

[20] Matzerath, Horst, „Städtewachstum und Eingemeindungen im 19. Jahrhundert“, in: Jürgen Reulecke (Hrsg.): Die deutsche Stadt im Industriezeitalter, Wuppertal 19802, S. 67-89.

[21] Krabbe, Wolfgang, Die deutsche Stadt im 19. und 20. Jahrhundert – Eine Einführung, Göttingen 1989.

[22] Reulecke, Jürgen, Geschichte der Urbanisierung in Deutschland, Frankfurt am Main 1985.

[23] Vgl. Teuteberg, Hans-Jürgen, „Historische Aspekte der Urbanisierung: Forschungsstand und Probleme“, in: Ders. (Hrsg.), Urbanisierung im 19. und 20. Jahrhundert. Historische und geografische Aspekte, Köln 1983, S. 33.

[24] Ebd., S. 30.

[25] Nach W.W. Rostow, in: Ebd.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Die Urbanisierung der Textilindustriestädte Barmen und Elberfeld
Untertitel
Besondere Beispiele der Frühindustrialisierung
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster  (Historisches Seminar)
Veranstaltung
Geschichte der Urbanisierung in Deutschland
Note
2,0
Autor
Jahr
2007
Seiten
25
Katalognummer
V204845
ISBN (eBook)
9783656312451
ISBN (Buch)
9783656313403
Dateigröße
580 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Urbanisierung, Textilindustrie, Barmen, Elberfeld, Wuppertal, Industrialisierung
Arbeit zitieren
Joana Gasper (Autor), 2007, Die Urbanisierung der Textilindustriestädte Barmen und Elberfeld, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/204845

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