Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Texte veröffentlichen, Rundum-Service genießen
Zur Shop-Startseite › Informatik - Wirtschaftsinformatik

Sensitivitätsanalyse des strategischen Projektmanagements im Gesundheitsbereich

Titel: Sensitivitätsanalyse des strategischen Projektmanagements im Gesundheitsbereich

Diplomarbeit , 2003 , 167 Seiten

Autor:in: Hannes Moser (Autor:in)

Informatik - Wirtschaftsinformatik
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Der Operationsbetrieb stellt im klinischen Bereich einen erheblichen Kostenfaktor dar; ca. 15% der Gesamtkosten entstehen bei der Planung, Durchführung und im Umfeld des Operationsbereiches.

Daher besteht seitens der Administration der Wunsch, einerseits kosteneinsparende und andererseits effizienzsteigernde Vorteile zu realisieren, ohne dabei die Qualität der medizinischen Leistung zu beeinträchtigen bzw. diese noch zu effektivieren.

Neben der tatsächlichen Aufgabenstellung, nämlich der Einführung einer integrierten Softwarelösung für den Operationsbereich, sollen in dieser wissenschaftlichen Arbeit ganz gezielt die während des Projektmanagements und der Implementierung auftretenden Besonderheiten aufgezeigt, hinterfragt, mitberücksichtigt und letztendlich auf die spezielle Situation des Gesundheitsbereiches gesehen, implementiert werden.

Alle herausgearbeiteten und für den medizinischen Sektor relevanten Bereiche werden genau beschrieben und analysiert. Ebenso soll für die auftretenden Probleme – soweit möglich – ein Lösungsansatz geboten werden.

Als genereller Leitfaden für das gesamte Projekt dient das Phasenschema nach Haux [HaLa98] (eine Vorstellung erfolgt in Kap. 10.4.3). Ähnliche Modelle finden sich beispielsweise bei Heinrich [Hein96] oder Heilmann [Heil00] (vorgestellt in Kap. 3.2). Die Implementierung des Projektes erfolgt nach dem erstgenannten Schema. Der Aufbau dieser wissenschaftlichen Arbeit orientiert sich nur grob an der beschriebenen Vorgehensweise, das Kapitel strategisches Projektmanagement soll nur Überblicksweise behandelt werden.

Der wichtigere Punkt für die Sensitivitätsanalyse (SA) sind die im Laufe der Projektdurchführung auftretenden Besonderheiten, die nur im Gesundheitsbereich relevant sind, bzw. sich im Gesundheitsbereich von anderen Bereichen (z.B. Industrie) unterscheiden; sie sollen genau hinterfragt und untersucht werden um der besonderen Sensitivität des Gesundheitswesens Rechnung zu tragen. Neben einer allgemeinen Definition des Begriffs im Kapitel 4 wird im Anschluss an jedes Kapitel nochmals erläutert, warum gerade dieser Bereich in der SA Beachtung gefunden hat.

Ein weiteres Augenmerk soll auf Konzepten der Medizininformatik liegen und auf dessen Besonderheiten gegenüber herkömmlichen Informatik – Strategien.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Wissenschaftlicher Hintergrund

1.1. Definition des zu untersuchenden Problems

1.2. Geplante Vorgehensweise zur Lösung des Problems

1.3. zu erwartendes Ergebnis

2. Einleitung

3. Begriffsdefinitionen

3.1. Strategisches Management

3.1.1. Begriffsdefinition

3.1.2. Herausforderungen im Strategischen Management

3.2. Projektmanagement

3.2.1. Softwarelebenszyklus

3.2.2. Phasenkonzept

4. Sensitivitätsanalyse

4.1. Technologiemanagement und Fortschritt

4.2. Die Methode des Vernetzten Denkens

4.2.1. Definition eines Systems

4.2.2. Gesamtheitlich – ganzheitlich

4.2.3. Die Notwendigkeit vernetzten Denkens

4.3. Die Sensitivitätsanalyse

4.3.1. Durch die Sensitivitätsanalyse zum Sensitivitätsmodell

4.3.2. Ein Beispiel

4.3.3. Zusammenfassung.

4.4. Entwicklung des Systemansatzes von Vester

4.4.1. Komplexität

4.4.2. Verschiedene Systemansätze

4.4.3. Der System-Ansatz von Frederic Vester

4.5. Implikationen für das weitere Vorgehen

5. Das Sensitivitätsmodell „IT – Projektmanagement im Gesundheitsbereich“

6. Medizinische Informatik

6.1. Begriffsdefinitionen

6.1.1. Definition „medizinische Informatik“

6.1.2. Interdisziplinarität

6.1.3. Anwendungsorientierung

6.2. derzeitiger Stand der medizinischen Informatik

6.3. Sensitivitätsanalyse – medizinische Informatik

7. Institutionen des Gesundheitswesens

7.1. Prinzipien der Gesundheitsversorgung

7.2. Grundzüge der LKF in Österreich

7.2.1. Einleitung

7.2.2. Die Fallpauschalen

7.3. Medizinische Informatik im Gesundheitswesen

7.3.1. Einsatz von Informationstechnologie

7.3.2. Medizinische Anwendungssysteme

7.3.3. Patientenkarten

7.3.4. Infrastruktur

7.3.5. Perspektiven

7.4. Sensitivitätsanalyse – Institutionen des Gesundheitswesens

8. Medizinische Dokumentation

8.1. Grundlagen medizinischer Dokumentation

8.2. Medien der medizinische Dokumentation

8.2.1. Konventionelle Patientenakte

8.2.2. Elektronische Patientenakte

8.2.3. Aktenarchiv

8.3. Medizinische Dokumentation im Routinebetrieb

8.3.1. Klinische Basisdokumentation

8.3.2. weitere klinische Dokumentationen.

8.3.3. Nutzungspotentiale der klinischen Basisdokumentation

8.4. Medizinische Begriffsordnungen

8.5. Medizinische Ordnungssysteme und deren Anwendung

8.6. Sensitivitätsanalyse – medizinische Dokumentation

9. Entscheidungsunterstützende Systeme und wissenbasierte Methoden in der Medizin

9.1. Begriffsbestimmung und Abgrenzung

9.1.1. Entscheidungen in der Medizin

9.1.2. Wissen in der Medizin

9.1.3. Kategorisierung entscheidungsunterstützender Ansätze

9.1.4. Definition: Klinisches Entscheidungsunterstützungssystem

9.2. Integrationsaspekte

9.3. Rechnergestützte Wissensverarbeitung

9.3.1. Künstliche Intelligenz und KI – Ansätze

9.3.2. Symbolische Wissensrepräsentation

9.4. Sensitivitätsanalyse – Entscheidungsunterstützung

10. Krankenhausinformationssysteme

10.1. Grundlegende Begriffe und Definitionen

10.1.1. Krankenhausinformationssystem

10.1.2. Nutzer von Krankenhausinformationssystemen

10.1.3. Güte von Krankenhausinformationssystemen

10.1.4. Erstellung von Krankenhausinformationssystemen

10.1.5. Zusammenfassung

10.2. Aufgaben eines Krankenhauses

10.2.1. Primäre Aufgaben

10.2.2. Unterstützende Aufgaben

10.3. Management von Krankenhausinformationssystemen

10.3.1. Begriffsbestimmung

10.3.2. Strategisches KIS – Management

10.3.3. Taktisches KIS – Management

10.3.4. Operatives KIS – Management

10.4. Sensitivitätsanalyse – Krankenhausinformationssysteme

11. Patientenintegration in medizinische Informationskreisläufe

11.1. Stellung des Patienten im Gesundheitswesen und in der Medizin

11.2. Patientenkarten und Professional Cards

11.3. Patienteninformierung

11.3.1. Allgemeines

11.3.2. Ursachen mangelnder Patienteninformierung

11.3.3. Multimediale computerunterstützte Realisierung

11.4. Sensitivitätsanalyse – Patientenintegration

12. Telematik im Gesundheitswesen

12.1. Grundlegende Begriffe und Definitionen

12.2. Telematik im österreichischen Gesundheitswesen

12.3. Telematik für das Gesundheitsmanagement

12.3.1. Patientenorientierte Versorgungsprozesse

12.3.2. Qualitätsmanagement

12.4. Sensitivitätsanalyse – Telematik

13. Medizinisches Qualitätsmanagement

13.1. Grundlagen des Qualitätsmanagements

13.2. Beiträge zum medizinischen Qualitätsmanagement

13.3. Modelle für das Qualitätsmanagement

13.3.1. DIN EN ISO 9000ff

13.3.2. EFQM – Modell

13.4. Medizinische Informatik und Qualitätsmanagement

13.5. Informationsbereitstellung und Kommunikation im Krankenhaus

13.5.1. Interne Elemente

13.5.2. Externe Elemente

13.6. Werkzeuge zur Datenerhebung

13.6.1. Papierfragebögen

13.6.2. Fragebögen mit IT – Unterstützung

13.6.3. Anforderungen an Online – Werkzeuge

13.7. Nicht – technische Voraussetzungen des Qualitätsmanagements

13.8. Sensitivitätsanalyse – Qualitätsmanagement

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist die Durchführung einer Sensitivitätsanalyse für das strategische Projektmanagement im Gesundheitsbereich, um durch die Identifikation relevanter Einflussfaktoren und deren Vernetzung eine Orientierungshilfe für IT-Projekte in diesem Sektor zu bieten. Die Forschungsfrage konzentriert sich darauf, wie die besonderen Anforderungen des Gesundheitswesens bei der Implementierung von IT-Lösungen methodisch berücksichtigt werden können.

  • Anwendung der Methode des vernetzten Denkens und der Sensitivitätsanalyse nach Frederic Vester im Gesundheitswesen.
  • Analyse der Rolle der medizinischen Informatik und des Krankenhausinformationsmanagements.
  • Evaluierung von Strategien zur medizinischen Dokumentation und Patientenintegration.
  • Untersuchung von Qualitätsmanagementmodellen und telematischen Anwendungen.

Auszug aus dem Buch

4.2.1. Definition eines Systems

Systeme bestehen aus vielen verschiedenen Teilen, so genannten Systemelementen, die jedoch nicht wahllos nebeneinander liegen, sondern in einer bestimmten Struktur, Ordnung und Organisation miteinander vernetzt sind [Vest91]. Ein System zeichnet sich dadurch aus, dass jede Änderung / jeder Eingriff Auswirkungen auf das System als Ganzes hat.

Nehmen wir als Beispiel das System „Fußballspiel“: 22 Spieler und ein Ball. Jedoch ist dieses System nicht abgeschlossen. Denn es ist eine Grundvoraussetzung für jedes lebensfähige System, dass es mit seiner „Umwelt“ in Kontakt steht. Beim Fußballspiel sind dies z.B. die Trainer, Schiedsrichter und Schiedsrichterassistenten, das Publikum etc. Je nachdem, welche Fragestellung zu beantworten ist, wird der Schwerpunkt auf bestimmte relevante Informationen gelegt, die dann weitere Entscheidungen beeinflussen. Jeder Fußballtrainer betrachtet zunächst einmal das Spiel seiner Mannschaft als Ganzes und wird dann über gewisse Entscheidungen nachdenken. Der Linearstratege wechselt die Stürmer aus, wenn keine Tore fallen. Der vernetzt denkende Trainer sieht, dass es auch daran liegen kann, dass aus dem Mittelfeld keine Unterstützung für den Sturm kommt usw.

Zusammenfassung der Kapitel

Wissenschaftlicher Hintergrund: Dieses Kapitel definiert das untersuchte Problem der Kosteneffizienz im Operationsbetrieb und skizziert die Vorgehensweise sowie die erwarteten Ergebnisse der Arbeit.

Einleitung: Die Einleitung beleuchtet den massiven Kostendruck im Gesundheitswesen und die Notwendigkeit, durch Informationstechnologie Abläufe effizienter zu gestalten.

Begriffsdefinitionen: Hier werden die theoretischen Grundlagen zum strategischen Management und zum Projektmanagement erläutert.

Sensitivitätsanalyse: Dieses Kapitel stellt die Methode des vernetzten Denkens und die Sensitivitätsanalyse nach Frederic Vester als Instrument zur Komplexitätsbewältigung vor.

Das Sensitivitätsmodell „IT – Projektmanagement im Gesundheitsbereich“: Aufbauend auf der vorangegangenen Methode wird hier das spezifische Sensitivitätsmodell für das IT-Projektmanagement entwickelt und die definierten Variablensets vorgestellt.

Medizinische Informatik: Es werden der Begriff, die interdisziplinäre Natur sowie der aktuelle Stand der medizinischen Informatik als Fachdisziplin beschrieben.

Institutionen des Gesundheitswesens: Dieses Kapitel diskutiert die prinzipiellen Rahmenbedingungen der Gesundheitsversorgung in Österreich, insbesondere die leistungsorientierte Krankenhausfinanzierung (LKF).

Medizinische Dokumentation: Fokus auf die Bedeutung der medizinischen Dokumentation als Kernpunkt für IT-Projekte und die Anforderungen im Routinebetrieb.

Entscheidungsunterstützende Systeme und wissenbasierte Methoden in der Medizin: Untersuchung von KI-Ansätzen und rechnergestützter Wissensverarbeitung zur Unterstützung klinischer Entscheidungen.

Krankenhausinformationssysteme: Umfassende Behandlung der Definition, Struktur und des Managements von KIS.

Patientenintegration in medizinische Informationskreisläufe: Erörterung der neuen Rolle des Patienten durch Patientenkarten und verbesserte Information.

Telematik im Gesundheitswesen: Untersuchung der Rahmenbedingungen, Trends und Probleme telemedizinischer Anwendungen.

Medizinisches Qualitätsmanagement: Abschlusskapitel über die Notwendigkeit und Umsetzung von Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen unter Einbeziehung technischer und organisatorischer Aspekte.

Schlüsselwörter

Sensitivitätsanalyse, Strategisches Projektmanagement, Gesundheitswesen, IT-Projekt, Krankenhausinformationssystem, KIS, Medizinische Informatik, Patientenintegration, Telemedizin, Qualitätsmanagement, Medizinische Dokumentation, Vernetztes Denken, Systemansatz, Patientenkarte, Wissensmanagement

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Diplomarbeit untersucht die Anwendung der Sensitivitätsanalyse auf das strategische Projektmanagement im Bereich des Gesundheitswesens, insbesondere bei der Implementierung von IT-Systemen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Zu den Kernbereichen gehören das Krankenhausmanagement, die medizinische Informatik, Qualitätsmanagement, medizinische Dokumentation, Telematik sowie Methoden der entscheidungsunterstützenden Systeme.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, ein Verständnis für die komplexen Wechselwirkungen bei IT-Projekten im Gesundheitswesen zu schaffen, um Entscheidungsträgern ein Modell an die Hand zu geben, das zu kosteneffizienteren und qualitativ hochwertigeren Lösungen führt.

Welche wissenschaftliche Methode wird primär verwendet?

Die Arbeit nutzt schwerpunktmäßig die Methode des "Vernetzten Denkens" und die "Sensitivitätsanalyse" nach Frederic Vester, um komplexe Systeme kybernetisch zu erfassen und zu bewerten.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden theoretische Konzepte (wie Projektmanagement, Systemansätze) mit praktischen Anforderungen des Gesundheitswesens verknüpft, konkrete Modelle (wie LKF oder KIS-Management) analysiert und Ansätze für eine bessere Patientenintegration sowie Qualitätssicherung diskutiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Begriffe sind Sensitivitätsanalyse, Krankenhausinformationssysteme (KIS), Qualitätsmanagement, Patientenintegration und medizinische Informatik.

Wie trägt die Arbeit zum Verständnis von KIS bei?

Sie definiert KIS nicht nur als Softwareprodukt, sondern als soziotechnisches System, das alle informationsverarbeitenden Prozesse eines Krankenhauses umfasst, und betont die Notwendigkeit eines strategischen Managements.

Welchen Stellenwert nimmt das Qualitätsmanagement ein?

Das Qualitätsmanagement wird als integrierter Prozess betrachtet, der IT-Werkzeuge zur Datenerhebung und Informationsbereitstellung benötigt, um die Effektivität und Sicherheit der Patientenversorgung nachhaltig zu verbessern.

Warum wird die Sensitivitätsanalyse nach Vester angewendet?

Die Methode nach Vester wird gewählt, da sie ideal geeignet ist, menschliches Verhalten und komplexe, nicht-lineare Systemzusammenhänge mit Hilfe einfacher "wenn-dann"-Beziehungen zu visualisieren, ohne auf hochkomplexe mathematische Formeln angewiesen zu sein.

Ende der Leseprobe aus 167 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Sensitivitätsanalyse des strategischen Projektmanagements im Gesundheitsbereich
Hochschule
Leopold-Franzens-Universität Innsbruck  (Wirtschaftsinformatik)
Autor
Hannes Moser (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2003
Seiten
167
Katalognummer
V204931
ISBN (eBook)
9783656317388
ISBN (Buch)
9783656319290
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sensitivitätsanalyse strategisches Projektmanagement Gesundheitswesen Österreich Roithmayr Medizininformatik Sensivitätsmodell Institutionen Shareholder UML Unified Modelling Language Kosten im Gesundheitswesen Technologiemanagement Systemansatz von Vester medizinische Informatik medizinische Dokumentation KIS Krankenhausinformationssysteme Patientenintegration Telematik Qualitätsmanagement
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Hannes Moser (Autor:in), 2003, Sensitivitätsanalyse des strategischen Projektmanagements im Gesundheitsbereich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/204931
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  167  Seiten
Grin logo
  • Grin.com
  • Versand
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum