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Die Konstruktion der Geschlechterdisparität unter Zuhilfenahme des Religionsbegriffs

Titel: Die Konstruktion der Geschlechterdisparität unter Zuhilfenahme des Religionsbegriffs

Seminararbeit , 2010 , 19 Seiten , Note: 1

Autor:in: Johanna Bulin (Autor:in)

Theologie - Praktische Theologie
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Naturwissenschaften haben den Ruf, objektiv und neutral zu sein. Dass ihnen dieses Image nicht ganz zu Recht gebührt, möchte ich anhand dieser Arbeit nachweisen. Gesellschaftliche und soziale Verflechtungen sind beim Naturwissenschaftsbetreiben genauso anzutreffen, wie man es beispielsweise auch in den Kulturwissenschaften erwartet. Aufgrund dessen möchte ich den Text „Sexuelle Selektion und Religion“ des Evolutionspsychologen Harald Euler, den wir im Seminar gelesen haben, behandeln.

Leseprobe


Inhalt

1. Einleitung

2. Methodische Einordnung Eulers

3. Euler: Auf der Suche nach dem Nutzen von Religion
3.1. Sexuelle Selektion vs. Natürliche Selektion
3.2. Eulers Religionsbegriff
3.3. Geschlechterrollen in Bezug auf Religion

4. Konsequenzen von und Kritik an Eulers Ansatz

5. Diskursebene – wer hat das Wort?

Literatur

Häufig gestellte Fragen

Sind Naturwissenschaften laut der Arbeit wirklich objektiv?

Die Arbeit stellt den Ruf der Naturwissenschaften als rein objektiv und neutral infrage und weist darauf hin, dass gesellschaftliche und soziale Verflechtungen auch hier eine wesentliche Rolle spielen.

Wer ist Harald Euler und welches Werk wird analysiert?

Harald Euler ist ein Evolutionspsychologe. Die Arbeit befasst sich kritisch mit seinem Text „Sexuelle Selektion und Religion“.

Was ist der Unterschied zwischen sexueller und natürlicher Selektion bei Euler?

Das Werk untersucht, wie diese beiden Selektionsmechanismen zur Entstehung und zum Nutzen von Religion beitragen und welche evolutionären Vorteile daraus entstehen.

Wie hängen Geschlechterrollen und Religion in diesem Kontext zusammen?

Euler untersucht die Konstruktion von Geschlechterdisparitäten und wie der Religionsbegriff genutzt wird, um unterschiedliche Rollen von Mann und Frau zu begründen.

Welche methodische Einordnung wird für Eulers Ansatz vorgenommen?

Die Arbeit ordnet Euler methodisch ein und analysiert die Konsequenzen sowie die Kritik an seinem evolutionspsychologischen Erklärungsmodell für Religion.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Konstruktion der Geschlechterdisparität unter Zuhilfenahme des Religionsbegriffs
Hochschule
Karl-Franzens-Universität Graz  (Institut für Philosophie )
Veranstaltung
SE Darwin
Note
1
Autor
Johanna Bulin (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
19
Katalognummer
V205070
ISBN (eBook)
9783656313816
ISBN (Buch)
9783656314028
Sprache
Deutsch
Schlagworte
konstruktion geschlechterdisparität zuhilfenahme religionsbegriffs
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Johanna Bulin (Autor:in), 2010, Die Konstruktion der Geschlechterdisparität unter Zuhilfenahme des Religionsbegriffs, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/205070
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  19  Seiten
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