Die Re-education-Politik in der amerikanischen Besatzungszone 1945-1949


Hausarbeit (Hauptseminar), 2012

28 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Die Re- education- Politik in der amerikanischen Besatzungszone
2.1. Motive alliierter Besatzungspolitik
2.2. Der Re- education Begriff
2.3. Planungen zur Re- education
2.4. Re- education am Beispiel des Schulwesen
2.4.1 Re- education der Lehrer
2.4.2 Neue Schulreform
2.4.3 Schulbücherrevision
2.5 Re- education am Beispiel der Literatur- und Pressepolitik
2.6 Tendenzwende der Re- education Politik am Ende der direkten Besatzungszeit 1947-49

3. Fazit

4. Quellen & Literaturangaben

1. Einleitung

Mit der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands endete am 8. Mai 1945 der Zweite Weltkrieg in Europa. Die Folge waren Millionen von Todesopfern, zerstörte und zerbombte Städte und katastrophale Lebensbedingungen für die Bevölkerung Europas.

Deutschland hatte 1945 seinen wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Tiefpunkt erreicht und war völlig am Boden. Die „Stunde null“ hatte begonnen und Deutschland musste komplett neu aufgebaut werden.

Schon während des Krieges hatten sich die zukünftigen Siegermächte- USA, Großbritannien und die Sowjetunion Gedanken gemacht und Pläne für das Nachkriegsdeutschland geschmiedet.

Deutschland wurde besetzt und in vier Zonen aufgeteilt und so unter die Kontrolle der Siegermächte gestellt. Deutschland sollte den Frieden der Welt nicht mehr gefährden.

Um dieses Ziel zu erreichen, gab es viele Maßnahmen seitens der Alliierten, wobei die Entnazifizierung einen besonders hohen Stellenwert hatte. Vor allem die Amerikaner legten in ihrer Zone aber auch großen Wert für eine positive Politik, die auf die punitive Phase folgen sollte. Die Umerziehungs- und Neuorientierungspolitik wurde von den Amerikanern selbst Re-education Politik genannt.

Die amerikanischen Einflüsse sollten Deutschland bei der Demokratisierung unterstützen, so dass Deutschland in Zukunft wieder ein eigenständiges, demokratisches Land sein könnte. Besonders in kultureller Hinsicht sahen es die Amerikaner als ihre Pflicht an, Deutschland zu fördern. Die ersten wichtigen Grundsteine zu einer erfolgreichen Re- education Politik wurden in den ersten Jahren der Besatzung gelegt- vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis zum Besatzungsstatut und zur Staatsgründung der Bundesrepublik im Jahre 1949.

Die Re- education Politik allgemein und auch in der amerikanischen Besatzungszone ist ein Thema, welches in der Literatur einen eher geringeren Stellenwert hat. In Handbüchern und Überblickswissen wird die Re- education meist nur nebenbei bemerkt und geht neben dem Thema der Entnazifizierung und der Demilitarisierung sowie der politischen Aufteilung des Landes ein wenig unter. Die meiste Sekundärliteratur bezieht sich auf ein bestimmtes Thema der Re- education Politik. Hier liegt der Fokus zumeist auf der Literatur-und Pressepolitik zu der es einiges an ausführlicher Literatur gibt. Hansjörg Gehring[1] geht sehr auf die Literaturpolitik in der amerikanischen Zone ein und stellt die Re- education in den historischen Kontext, beschreibt den Prozess der Lizenzierung von Büchern nach dem Krieg und beschreibt die Umerziehungsmaßnahmen direkt an verschiedenen Gattungen und Büchern. Hans Borchers und Klaus Vowe[2] beschrieben die Re- education Politik anhand des Pressewesens und geben auch viele anschauliche Beispiele. Es gibt mehrere Aufsätze vor allem zum Pressewesen in der Nachkriegszeit. Sehr wenig hingegen findet man zur Re- education des Schulwesens und allgemein des Bildungswesens. Maßgeblich ist hier immer noch Karl-Ernst Bungenstab[3], der über die Re- education im Bildungswesen schreibt und so ein sehr übersichtliches und detailreiches Werk bietet. Neben der Umerziehung in den Schulen behandelt er auch die Umerziehung an den Hochschulen und in der Erwachsenenbildung. Zur Re- education im Schulwesen gibt es sonst noch kleinere Aufsätze, die sich zumeist aber auch auf Bungenstab beziehen und keine neuen Erkenntnisse liefern. Ansonsten bieten einige Gesamtdarstellungen einen guten Einblick in die Motive der Amerikaner und die Ziele, die sie mir der Re- education Politik erreichten wollten.

Als Quellen dienen für die Re- education Politik in der amerikanischen Besatzungszone vor allem die Berichte der OMGUS-Regierung, die Aufschluss über die Re- education Maßnahmen und auch deren Ziele geben sowie die Handbücher die OMGUS-Regierung wie das „reorientation handbook“. Auch der Quellenband „Germany 1947-49, the story in documents“ gibt Einblick in die Re- education Politik der Amerikaner.

In dieser Arbeit sollen zu Beginn kurz die Motive der Alliierten betrachtet und verglichen werden, um so die Relevanz der Re- education Politik in der US-Zone nachvollziehen zu können. Der Begriff der „Re-education“ muss geklärt werden und die deutsche Übersetzung „Umerziehung“ parallel betrachtet werden, um das Prinzip „Re- education“ verstehen zu können. Bevor auf die einzelnen Aspekte der Re-education eingegangen wird, sollen die einzelnen Phasen der Umerziehung kurz beleuchtet werden und der grobe Ablauf der Planungen zur Re-education Politik geschildert werden.

Dann sollen anhand der Schulpolitik und der Literaturpolitik zwei konkrete Beispiele für die Re-education Politik in der amerikanischen Besatzungszone von 1945-49 gezeigt werden, welche für die Amerikaner besonders wichtig schienen.

Im Fokus sollen immer die Motive der Amerikaner stehen und inwieweit ihre Re-education Politik in den Jahren von 1945 bis 1949 erfolgreich war. Was konnte erreicht werden und wo gab es noch Probleme zu bewältigen?

2. Die Re- education- Politik in der amerikanischen Besatzungszone

2.1. Motive alliierter Besatzungspolitik

Um die amerikanische Besatzungspolitik und vor allem die Re-education in der US-Zone in den größeren Zusammenhang stellen zu können, sollte man diese zuerst in den größeren Kontext mit den Interessen und Motiven aller alliierten Besatzer stellen.

Bereits vor Ende des 2. Weltkrieges und vor der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands am 8. Mai 1945 wurden seitens der Großmächte, der zukünftigen Besatzer Deutschlands- namentlich die USA, Großbritannien und die Sowjetunion, Pläne über den Umgang mit dem besiegten Deutschland nach dem Krieg gemacht.

Schon in der Atlantik Charta vom 14. August 1941 erklärten Roosevelt, der damalige Präsident der USA und Churchill, Ministerpräsident Großbritanniens, dass man in Zukunft eine demokratisierte Welt anstrebt und eine Weltfamilie demokratischer, zusammenarbeitender Nationen plant.[4] Und nur die Staatsform der Demokratie würde dieses Ziel möglich machen.

Auch gab es zu dieser Zeit schon Gespräche und Verhandlungen mit Stalin über eine mögliche Aufteilung Deutschlands nach positivem Ausgang des Krieges.[5]

Nach der wohl entscheidenden Niederlage der Deutschen bei Stalingrad und somit der drohenden Niederlage des gesamten Weltkrieges, fanden 1943 intensivere Konferenzen seitens der drei Großmächte- der USA, Großbritannien und der Sowjetunion- statt. In den Konferenzen von Casablanca, Teheran und der sogenannten 3-Mächte-Konferenz war der entscheidende Ansatzpunkt, dass die bedingungslose, deutsche Kapitulation die Grundlage für den Frieden der Welt sein wird.[6]

In der Konferenz von Jalta 1945 kurz vor Ende des Krieges wurde dann schließlich die Aufteilung des besiegten Deutschlands nach der Kapitulation beschlossen, wobei konkrete Pläne über den genauen Umgang noch folgten.[7]

In erster Linie sahen die Großmächte den punitiven Charakter der zukünftigen Deutschlandpolitik: Man wollte entwaffnen, entnazifizieren und ihnen die Kriegsschuld und somit das vom Nationalsozialismus entstandene Elend vor Augen führen.

Ausgangspunkt dafür war die Konferenz von Potsdam vom 17. Juli bis zum 2. August 1945. In Potsdam wurden wichtige Entscheidungen und Vereinbarungen über die Zukunft des unter Besatzung stehenden Deutschlands getroffen, welches von nun an fremdbestimmt sein würde.[8]

Hauptbestandteil waren die „5 großen D´s“ - Demokratisierung, Denazifizierung, Demilitarisierung, Dezentralisierung und Demontage, welche vorerst die Grundlage für die Behandlung Deutschlands waren.

Trotz dieser gemeinsamen Vereinbarungen traten auch schon zukunftsweisende Unterschiede unter den drei Besatzungsmächten, in dem Fall unter den drei Vertretern Churchill (am Ende der Konferenz Atlee), Truman und Stalin auf, welche für den weiteren Verlauf dieser Arbeit wichtig sind.

Nicht nur, dass Stalin als Vertreter der Sowjetunion mehr Wert auf eine strenge und harte Behandlung Deutschlands legte, weshalb es der sowjetischen Besatzungszone später deutlich schlechter ging, als der britischen oder amerikanischen Besatzungszone, wollte er eine größere Gewichtung auf die Umgestaltung des öffentlichen Lebens und die Bodenreform legen.[9] Vor allem aber Truman als Vertreter der USA wollte seinen Fokus am Anfang zuerst auf die Entnazifizierung legen und daraufhin eine in seinen Augen positive Politik der Re-education durchführen, welche den Deutschen demokratische Werte und Vorstellungen vermitteln sollte.[10] Und nur eine Umerziehung sei das Mittel, um dieses Ziel zu erreichen.[11]

Eben weil man sich nicht auf ein gemeinsames Konzept zur Re-education der Deutschen einigen konnte, da die Prioritäten in den Besatzungszonen unterschiedlich waren, konzentrierten sich die Amerikaner nur in ihrer Besatzungszone auf die Politik der Re-education, die für sie die Voraussetzung für ein künftig sicheres Europa war.[12]

Für die USA konnte Deutschland, wenn es dem Westen dauerhaft verpflichtet und zugewandt sein sollte, nur ein demokratisches Deutschland sein.[13]

Diese Ansicht wurde nicht generell geteilt, denn man war sich nicht von Anfang sicher, ob man den Schritt wagen sollte, Deutschland umzuerziehen und ein im Inneren demokratisch denkendes, deutsches Volk zu schaffen.

Anderer Ansicht war von Anfang an Morgenthau, der die Deutschlandfrage radikaler lösen wollte. Er schien der Ansicht, dass die Deutschen unkorrigierbar seien und bestraft werden müssen, weshalb für ihn eine Lösung darin bestand, Deutschland auf ein minimales Industrieniveau zu reduzieren und auf einen halben Agrarstaat zu minimieren.[14]

Da die Amerikaner keine Mittel für eine dauerhafte Besatzung hatten, die eine solche Zerstörung sämtlicher Strukturen aber erforderlich machen würde, wollte man lieber versuchen den deutschen Charakter so zu verändern, dass man den Deutschen langfristig wieder trauen konnte und sie wieder eine eigenständige Nation werden würden.[15]

Um den Charakter zu verändern, das Wertbewusstsein der Bevölkerung zu erneuern, um jemals einen von innen geschaffenen, deutschen demokratischen Staat bilden zu können, zielte die Re- education vor allem auf kulturelle Aspekte ab, denn ohne eine existierende deutsche Kultur mit richtigen Werten und Idealen, war in den Augen der Amerikaner keine Demokratisierung möglich.[16]

Es reichte nämlich nicht aus, einfach rein formell eine Demokratie zu errichten und dann zu hoffen, dass die Deutschen die innere, demokratische Gesinnung finden würden, dazu bedurfte es deutlich mehr.[17] Demokratie musste für die Deutschen „a new way of life“[18] werden und dafür sahen die Amerikaner nur eine Politik: Die Re- education.

2.2. Der Re- education Begriff

Nach Ende des Krieges war „Re- education“ ein weit verbreitetes Wort, das man heute als eher positiv wertet und als einen wichtigen Schritt für unsere heutige Demokratie sieht, damals aber auch viele negative Konnotationen mit sich brachte, was besonders an der Übersetzung und Interpretation des Wortes lag.

Auch wenn der Begriff im festen Sprachgebrauch von vielen amerikanischen Politikern ist, stammt der Begriff „re- education“ vielmehr aus der Psychotherapie und der Erziehungswissenschaft.[19]

In der Psychotherapie spricht man dann von Re- education, wenn ein mentales Verhaltensmuster eines Patienten korrigiert werden muss, ein Patient zu einem Normalverhalten zurückfinden muss, von dem er abgewichen ist.[20] Elementar wichtig bei dieser Form der Psychotherapie ist aber auch, dass für den Heilungsprozess die Einsicht und vor allem auch die gutwillige und aktive Mitarbeit Voraussetzung sind.[21] Diesen Ansatz findet man auch sehr deutlich in der amerikanischen Umsetzung der Re- education.

Ein anderer Ansatz stammt aus der Erziehungswissenschaft. Hier versteht man unter Re- education: „learning again material that has been forgotten“[22] – das Wiedererlernen von vergessenen Lerninhalten oder das Wiederherstellen von Fähigkeiten, die verloren gegangen sind.

Beide Konzepte wurden in die Re- education Politik aufgenommen, aber in der ersten Phase nach dem Krieg überwog der psychologische Ansatz, bei dem man davon ausging, dass bei den Deutschen eine krankhafte Verirrung mit kriminellen Folgen vorlag, die man heilen musste.[23] Wohingegen der positivere Ansatz der Erziehungswissenschaft später der Hauptansatzpunkt wurde.

Oftmals setzte man Re-education auch mit Demokratisierung gleich, wobei diese nicht ganz deckungsgleich sind, denn vielmehr ist die Re- education ein Bestandteil der Demokratisierung, zu der noch viel mehr gehörte als die reine Re- education. Zum Beispiel zählte auch die Umgestaltung der politischen Institutionen und die des öffentlichen Lebens dazu.[24] Re- education hingegen bezieht sich rein auf die Umgestaltung der geistigen und kulturellen Werte- man könnte auch sagen, dass die Re- education der geistige Prozess der Demokratisierung war und somit auch die Voraussetzung für Letztere.[25]

Die deutsche Übersetzung des Wortes „Re-education“ war nicht sehr glücklich gewählt, auch nicht ganz passend. So wurde von den Deutschen selbst damals wie auch in der Literatur im Nachhinein das Wort missverständlich und zu negativ interpretiert. „Umerziehung“ klingt nach einem sehr aufgezwungenem Wandel, die Betonung liegt zu stark auf dem „Um-“ – der Begriff hatte meist negative Konnotationen, für die Deutschen wurde ihre „Umerziehung“ zum Schlagwort, durch welches sie von einer Ideologie zu einer anderen bekehrt werden sollten.[26] Begriffe wie „Gehirnwäsche“, „Charakterwäsche“[27] oder Ausdrücke wie „umgedreht werden“ oder sogar „Gleichschaltung“ wurden in Verbindung mit der Re-education gebracht, vor allem aus rechtskonservativen Kreisen.[28]

Für die Amerikaner war die Umerziehung aber vor allem der Wille zum Wandel der deutschen Wertvorstellungen und ihrer Denkweisen, sowie eine dauerhafte Verankerung der Demokratie.[29] Gegen Ende der Besatzungszeit und im Zuge des Kalten Krieges wurde dann statt der Re-education immer häufiger der Begriff der Re-orientation verwendet, welcher einfach konzilianter klang und passend zur politischen Situation angebrachter schien[30]. Darauf wird noch einmal eingegangen.

[...]


[1] Gehring, Hansjörg: Amerikanische Literaturpolitik in Deutschland 1945- 1953. Ein Aspekt des Re-Education-Programms. Stuttgart 1976.

[2] Borchers, Hans/ Vowe, Klaus: Die zarte Pflanze Demokratie. Amerikanische Re-education in Deutschland im Spiegel ausgewählter politischer und literarischer Zeitschriften (1945-1949). Tübingen 1979.

[3] Bungenstab, Karl-Ernst: Umerziehung zur Demokratie? Re-education-Politik im Bildungswesen der US-Zone 1945-1949. Düsseldorf 1970.

[4] Bungenstab, Karl-Ernst: Umerziehung zur Demokratie? Re-education-Politik im Bildungswesen der US-Zone 1945-1949. Düsseldorf 1970. S. 32

[5] Koop, Volker: Besetzt: Amerikanische Besatzungspolitik in Deutschland. Berlin 2006. S.10

[6] Koop, Volker: Besetzt: Amerikanische Besatzungspolitik in Deutschland S. 10

[7] Ebd. S. 11

[8] Overesch, Manfred: Deutschland 1945-1949. Vorgeschichte und Gründung der Bundesrepublik. Ein Leitfaden in Darstellung und Dokumenten. Düsseldorf 1979. S. 55

[9] Ebd. S. 105

[10] Borchers, Hans/ Vowe, Klaus: Die zarte Pflanze Demokratie. Amerikanische Re-education in Deutschland im Spiegel ausgewählter politischer und literarischer Zeitschriften (1945-1949). Tübingen 1979. S. 12

[11] Umerziehung zur Demokratie? Re-education-Politik im Bildungswesen der US-Zone. S. 25

[12] Ebd. S. 26

[13] Ebd. S.25

[14] Benz, Wolfgang: Deutschland unter alliierter Besatzung 1945-1949/55. Ein Handbuch. Berlin 1999. S.35

[15] Potsdam Papers. Foreign Relations of the United States. Diplomatic Papers. Volume 1. Document No. 349. S. 502.

[16] Gehring, Hansjörg: Amerikanische Literaturpolitik in Deutschland 1945- 1953. Ein Aspekt des Re-Education-Programms. Stuttgart 1976. S. 17

[17] Potsdam Papers. S. 502

[18] Statement of basic principles In: OMGB Reorientation Handbook. 1948.

[19] Umerziehung zur Demokratie? Re-education-Politik im Bildungswesen der US-Zone. S. 21

[20] Ebd. S. 21

[21] Ebd. S.22

[22] Ebd. S. 21

[23] Brickner, Richard M.: Is Germany incurable? Philadelphia 1943. S. 306

[24] Umerziehung zur Demokratie? S. 19

[25] Ebd. S. 20

[26] Braun, Birgit: Umerziehung in der amerikanischen Besatzungszone. Die Schul- und Bildungspolitik in Württemberg-Baden von 1945 bis 1949. In: Geschichte Bd. 55. 2004. S.17

[27] Vgl. Von Schrenk-Notzing: Charakterwäsche. München 1981.

[28] Umerziehung zur Demokratie? S. 19

[29] Braun, Birgit :Umerziehung in der amerikanischen Besatzungszone. S. 17

[30] Umerziehung zur Demokratie? S. 18

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Die Re-education-Politik in der amerikanischen Besatzungszone 1945-1949
Hochschule
Universität Stuttgart  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Die süddeutschen Länder Bayern und Baden-Württemberg von 1945 bis zum Beginn der sozialliberalen Koalition 1945-1969
Note
1,7
Autor
Jahr
2012
Seiten
28
Katalognummer
V205197
ISBN (eBook)
9783656317166
ISBN (Buch)
9783656318705
Dateigröße
887 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Schlagworte
Re-education, amerikanische Besatzung, Reeducation, Umerziehung
Arbeit zitieren
Lisa Kinski (Autor), 2012, Die Re-education-Politik in der amerikanischen Besatzungszone 1945-1949, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/205197

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