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Einsatzmöglichkeiten von Social Media im Detailhandel und am Point of Sale

Titel: Einsatzmöglichkeiten von Social Media im Detailhandel und am Point of Sale

Masterarbeit , 2012 , 187 Seiten , Note: 5.6

Autor:in: Bruno Petrino (Autor:in)

BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Social Media ist ein sehr dynamisches Thema, das in Zukunft bei den Unternehmen an Gewicht gewinnen wird. Die Marketingverantwortlichen, die Geschäftsleitungen, aber auch jeder einzelne Mitarbeiter eines Unternehmens werden davon betroffen sein. Aufgrund der momentan sehr schnellen Entwicklung existiert jedoch keine aktuelle Literatur zu diesem Thema.

Die Ziele dieser Arbeit sind: Erarbeitung der relevanten Grundlagen, Durchführung von Experteninterviews, Ergänzung der Grundlagen durch das Fachwissen der Experten, Einsatzmöglichkeiten von Social Media im Detailhandel und am Point of Sale.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einführung in das Gebiet

1.1 Ausgangslage

1.2 Problemanalyse

2 Zielsetzung

2.1 Inhaltliche Abgrenzung

3 Methodische Vorgehensweise

3.1 Fachbücher und Zeitschriften

3.2 Die Fachmesse

3.3 Das Fachreferat

3.4 Die Befragung

3.5 Das Experteninterview

3.5.1 Der Interview-Leitfaden

3.5.2 Die Gütekriterien

3.5.3 Der Interviewablauf

3.5.4 Die Interviewauswertung

4 Theoretische Grundlagen

4.1 Der Handel

4.2 Der Detailhandel

4.2.1 Schweiz

4.2.2 Europa

4.2.3 Welt

4.3 Point of Sale

4.3.1 Barcode

4.3.2 Near Field Communication

4.3.3 Touchcode

4.4 Kaufverhalten und -entscheidung der Kunden

4.4.1 Kaufverhalten am Point of Sale

4.4.2 Einkaufen wird zur Freizeitbeschäftigung

4.5 Das veränderte Medienverhalten

4.5.1 Die mobile Mediennutzung

4.5.2 Nutzung von Internetsuchmaschinen

4.5.3 Nutzung von Social Media

4.5.4 Nutzergenerierte Medieninhalte in Social Media

4.5.5 Treiber des veränderten Medienverhaltens

4.5.6 Augmented Reality

4.6 Social Media

4.6.1 Definitionen

4.6.2 Kommunikation

4.6.3 Neue Medien

4.6.4 Der Social-Media-Nutzer

4.6.5 Fünf Arten, wie man im Web sozial ist

4.6.6 Transparenz im Social Web

4.6.7 Messbarkeit und der Return on Investment

4.7 Marketing

4.7.1 Der Long Tail des Marketings

4.7.2 Vier Kernaufgaben des Marketings

4.7.3 Content Marketing

4.7.4 Virales Marketing

4.7.5 POS-Marketing

4.7.6 Shopper Marketing

4.8 Die Auswertung der Experteninterviews

5 Praktische Einsatzmöglichkeiten

5.1 SWOT-Analysen

5.1.1 SWOT-Analyse Point of Sale

5.1.2 SWOT-Analyse Kaufverhalten

5.1.3 SWOT-Analyse Medienverhalten

5.1.4 SWOT-Analyse Social Media

5.1.5 SWOT-Analyse Marketing

5.2 Local Based Services

5.2.1 Beziehung SWOT-Analysen

5.2.2 Beschreibung

5.3 Kundenempfehlung

5.3.1 Beziehung SWOT-Analysen

5.3.2 Beschreibung

5.4 Contest

5.4.1 Beziehung SWOT-Analysen

5.4.2 Beschreibung Werbefilm

5.4.3 Beschreibung Fotocontest

5.4.4 Beschreibung Social Game

5.5 Einkaufsliste

5.5.1 Beziehung SWOT-Analysen

5.5.2 Beschreibung

5.6 Navigation

5.6.1 Beziehung SWOT-Analysen

5.6.2 Beschreibung

5.7 Preisvergleich

5.7.1 Beziehung SWOT-Analysen

5.7.2 Beschreibung

5.8 Touchcode

5.8.1 Beziehung SWOT-Analysen

5.8.2 Beschreibung

5.9 Augmented Reality

5.9.1 Beziehung SWOT-Analysen

5.9.2 Beschreibung

5.10 Interaktivität mit dem Unternehmen

5.10.1 Beziehung SWOT-Analysen

5.10.2 Beschreibung

5.11 Brand Wall

5.11.1 Beziehung SWOT-Analysen

5.11.2 Beschreibung

5.12 Meeting Mirror

5.12.1 Beziehung SWOT-Analysen

5.12.2 Beschreibung

5.13 Virtual Content

5.13.1 Beziehung SWOT-Analysen

5.13.2 Beschreibung

5.14 Datenanalyse

5.14.1 Beziehung SWOT-Analysen

5.14.2 Beschreibung

5.15 Einkaufserlebnis veröffentlichen

5.15.1 Beziehung SWOT-Analysen

5.15.2 Beschreibung

5.16 tshirtOS

5.16.1 Beziehung SWOT-Analysen

5.16.2 Beschreibung

6 Schlussfolgerungen und Empfehlungen

7 Anhang

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht, wie Unternehmen durch den gezielten Einsatz von Social-Media-Instrumenten das Einkaufserlebnis im Detailhandel sowie am Point of Sale verbessern und dadurch die Kundenbindung nachhaltig stärken können.

  • Grundlagen des Detailhandels und dessen aktuelle Herausforderungen
  • Analyse des veränderten Konsumentenverhaltens im digitalen Zeitalter
  • Untersuchung von technologischen Schnittstellen am Point of Sale (z.B. NFC, QR-Codes)
  • Erarbeitung konkreter, methodisch fundierter Einsatzmöglichkeiten von Social Media im Handel

Auszug aus dem Buch

4.1 Der Handel

Den Handel gibt es wahrscheinlich bereits seit der Steinzeit. Heutige Funde zeigen, dass die Werkzeuge aus Feuerstein weit verbreitet waren und bereits als Massenprodukt hergestellt wurden. Wenn die Boten des Königs Waffen oder kostbare Stoffe besorgen mussten, so trieben sie Handel, waren aber noch keine Kaufleute, denn Kaufmann ist man nur, wenn man vom Gewinn der Ware lebt, die man selbst nicht produziert. Eine Bäuerin, die am Wochenmarkt Eier oder Gemüse verkauft ist somit eine Händlerin und keine Kauffrau. Bereits die Eingeborenen tauschten mit Kolumbus Lebensmittel und Schmuck gegen europäische Güter. Die Spanier gingen davon aus, dass die Eingeborenen aus Selbstverständlichkeit ihre Lebensmittel zur Verfügung stellten, da es genügend davon gab. Dass sich namhafte Kaufleute sowie das grosse florentinische Kaufhaus der Medici oder Amerigo Vespucci an Fahrten nach Amerika beteiligten und die Schiffe mit Waren ausrüsteten.45

Als Vasco da Gama nach Indien segelte, fand er an der ostindischen Westküste eine reiche Handelswelt. Der Unterschied zu Amerika war, dass die Asiaten nicht auf die europäischen Waren angewiesen waren und es bei der Preisverhandlung somit meist Ärger gab.46

Vor 5000 Jahren war Holz in Ägypten der zweite Reichtum, da es keine Wälder gab und Holz für den Schiffs- oder Häuserbau benötigt wurde. Für die Tempelbauten mussten die grossen Baumstämme aus Syrien importiert werden, die gegen Schmuck und Hausgeräte getauscht wurden. Aus diesem Grund entstand an der Mündung der Flüsse Adonis und Phädrus die Kaufmannsstadt Byblos. Die Bewohner von Byblos verdienten ihren Lebensunterhalt hauptsächlich durch Handel.47

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einführung in das Gebiet: Dieses Kapitel skizziert die Ausgangslage im Detailhandel, geprägt von Informationsflut und steigendem Wettbewerbsdruck, und identifiziert die Notwendigkeit einer neuen, interaktiven Dialogkommunikation.

2 Zielsetzung: Das Kapitel definiert das Ziel der Arbeit, nämlich die Erarbeitung von Strategien zur Integration von Social Media in den stationären Handel, um das Einkaufserlebnis durch Fachwissen und Experteninterviews zu bereichern.

3 Methodische Vorgehensweise: Die Arbeit stützt sich auf eine Kombination aus Literaturrecherche, Besuch von Fachmessen und Fachreferaten sowie der Durchführung von zehn qualitativen Experteninterviews zur Gewinnung praxisnaher Erkenntnisse.

4 Theoretische Grundlagen: Hier werden die historischen und aktuellen Entwicklungen des Handels, des Point of Sale sowie das veränderte Medien- und Kaufverhalten der Kunden detailliert dargelegt.

5 Praktische Einsatzmöglichkeiten: Dieser Hauptteil präsentiert konkrete Anwendungsszenarien von Social Media, analysiert diese mittels SWOT-Methodik und gibt Empfehlungen für verschiedene Handelskonzepte.

6 Schlussfolgerungen und Empfehlungen: Das Kapitel fasst die Ergebnisse zusammen und priorisiert die vorgeschlagenen Massnahmen für die unternehmerische Praxis.

Schlüsselwörter

Social Media, Detailhandel, Point of Sale, Kundenbindung, Einkaufserlebnis, Marketing, SWOT-Analyse, Konsumentenverhalten, POS-Marketing, Digitalisierung, Inbound-Marketing, Mobile Mediennutzung, Social Web, Kundenempfehlung, Return on Investment.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert, wie moderne Social-Media-Konzepte in das traditionelle Detailhandelsumfeld integriert werden können, um den gestiegenen Anforderungen der Kunden zu begegnen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Schnittstelle zwischen digitaler Kommunikation und physischem Verkaufspunkt (Point of Sale), dem modernen Kundenmanagement und technologischen Neuerungen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, Einsatzmöglichkeiten aufzuzeigen, wie soziale Medien den Einkauf am POS attraktiver gestalten und die Kundenbindung messbar steigern können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt einen methodischen Mix aus theoretischer Aufarbeitung der Fachliteratur und der Auswertung von Experteninterviews mit Branchenkennern.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine fundierte Theoriebasis über den Handel und das Mediennutzungsverhalten sowie in ein umfangreiches Praxiskapitel mit SWOT-Analysen für diverse Einsatzbereiche.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den prägenden Begriffen zählen neben Social Media vor allem Point of Sale, Kundenbindung, Einkaufserlebnis und die technologische Vernetzung.

Wie trägt die SWOT-Analyse zur Praxisnähe bei?

Die SWOT-Analyse ermöglicht für jedes spezifische Instrument (z.B. Touchcode oder Brand Wall) eine systematische Bewertung der Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken.

Welchen Stellenwert nimmt die mobile Mediennutzung ein?

Die mobile Nutzung wird als zentraler Treiber identifiziert, da Kunden heute orts- und zeitunabhängig Informationen abrufen und Vergleiche direkt am Regal anstellen können.

Ende der Leseprobe aus 187 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Einsatzmöglichkeiten von Social Media im Detailhandel und am Point of Sale
Hochschule
Hochschule für Wirtschaft Zürich  (Business Engineering)
Note
5.6
Autor
Bruno Petrino (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
187
Katalognummer
V205889
ISBN (eBook)
9783668667358
ISBN (Buch)
9783668667365
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Social Media POS Retail Detailhandel Point of Sale Kaufverhalten Medienverhalten Marketing SWOT Virales Marketing Augmented Reality
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Bruno Petrino (Autor:in), 2012, Einsatzmöglichkeiten von Social Media im Detailhandel und am Point of Sale, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/205889
Blick ins Buch
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