Todesnäheerlebnisse


Wissenschaftlicher Aufsatz, 2002
28 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

Todesnäheerlebnisse: mit den Sinnen im Übersinnlichen

Einleitung

I. Vom weltanschaulichen Idealismus zum anthropologischen Dualismus: postplatonische Deutungswege der NDE-Phänomenologie

II. Von der Wirklichkeitsattribution zum realexplikativem Theorem

III. Von rationalen Kurz- und Fehlschlüssen: vom Circulus vitiosus logizistischer Deduktion oder wenn sich die Schlange in den Schwanz beißt

IV. Schlussgedanken: Athanasia als Folge gottgewirkter Auferstehung nach der Parusie

Forschungsschwerpunkte

Todesnäheerlebnisse: mit den Sinnen im Übersinnlichen

Einleitung: Diese Rezension ist das Ergebnis einer wissenschaftskritischen Analyse der dem obigen Buch entnommenen Hypothesen und Metahypothesen (a posteriori sowie a priori). Sie deckt „blinde Flecken“ der Forscher bei der Betrachtung und Deutung der Todesnähephänomene ebenso auf wie die Widersprüche in den Aussagen einzelner Autoren und deren verzweifelten Versuchen „wissenschaftlich“ zu bleiben in ihren Grundpositionen. Diese Rezension ist als Anregung zu vertiefenderem Diskurs gedacht, zeigt aber auch messerscharf die Grenzen menschlicher Erkenntnis auf. Dabei verweist sie indirekt auf ein transrationales Verstehen, das in Gestalt des „Für-wahr-glaubens“ besteht und eindeutig christozentrisch ausgerichtet ist (Hebr. 11,1). Denn alle Erkenntnisse über Zustände und Ereignisse, die jenseits von Raum und Zeit liegen, lassen nur eine bedingte Wirklichkeitsdeutung zu bzw. lassen sich überhaupt nicht sprachlich vermitteln, da Sprache selbst zeitgebunden ist. Was für uns begreifbar ist, liegt im Bereich menschlicher Erfahrung, die innerhalb des Raum-Zeit-Kontinuums in einer Erlebniswelt stattfindet, die ein zeitliches Nacheinander aufweist. Diese Erfahrung ist jenseits der Todesgrenze jedoch ausgeklammert. „Auch scheinbar feststehende Säulen der Erkenntnis, wie Raum und Zeit, müssen statt als Gegebenheit der objektiven Welt als unvermeidliches Begriffsgerüst unserer Vernunft betrachtet werden (von Glasersfeld 1991, S.23). Dies bringt eine radikale Verschiebung des Wissensbegriffs mit sich.“[1]

„Wenn Zeit und Raum Koordination oder Ordnungsprinzipien unseres Erlebens sind, dann könnten wir uns Dinge jenseits der Erlebenswelt überhaupt nicht vorstellen, denn Form, Struktur, Ablauf von Vorgängen und Anordnungen irgendwelcher Art sind ohne dieses Koordinatensystem im wahrsten Sinne des Wortes undenkbar. Was wir Wissen nennen, kann demnach unmöglich Abbild oder Repräsentation einer vom Erleben unberührbaren >Realität< sein“.[2]

Die Einleitung des Buches verspricht eine längst fällige Systematik der „recht unterschiedlichen Haltungen zum erkenntnistheoretischen Status der Todesnäheerfahrung“. Es werden die „untrennbar mit den meisten wissenschaftlichen Erklärungen verbundenen weltanschaulichen (typologischen) Grundpositionen (Grundhaltungen), vor deren Hintergrund die Theorien entwickelt werden“, unterschieden (18-19).“ Es sind dies die ‚religiös-ontologischen’, ‚skeptischen’ und neutralen oder ‚agnostischen’ Positionen. Sofort fällt dem Leser auf, dass mit der obigen Aussage dem Anspruch der Wissenschaften auf trockener Objektivität und Messbarkeit der Phänomene nicht gerecht wird. Von „wissenschaftlichen Zugängen zu einem außergewöhnlichen Phänomen“ kann daher gar nicht die Rede sein, denn die Prämissen zur Erforschung desselben entstammen individuellen (weltanschaulichen) Glaubenssätzen (vgl. 164). Überschneidungen der obigen unterschiedenen Grundpositionen sind bei einzelnen Forschern festzustellen. Die Grundpositionen und ihre Vertreter werden kurz angerissen. Im Laufe des Buches werden, wie besonders im Artikel von dem Thanatologen MICHAEL SCHRÖTER-KUNHARDT ersichtlich, die Erklärungsmuster von Todesnäheerfahrungen vieler Vertreter „abgeschossen“ bzw. verworfen. Eine „neutrale Position“ kann es nach Aussage der weltanschaulichen Voreingenommenheit nicht geben, böte allerdings auch genauso wenig Erkenntnisse wie eine agnostische Position.

Seit der Aufklärung hüten Wissenschaftler in ihrem Elfenbeinturm des Wissens den Glauben, dass die Ratio das einzigste Mittel zur Erkenntnis unserer Welt, des Kosmos, unseres Erlebens unserer selbst ist. Sie soll bestimmen können, was „wirklich, was objektiv, was wahr ist“ und also ein sicheres Welt- und Menschenbild liefern. Doch nicht nur der Konstruktivismus und die Systemtheorie ließ die Grundfeste dieses Turmes brüchig werden, sondern die vielen Berichte von Menschen, die sich an der Schwelle zum Tode befanden. Entsprechend dieser Bedrohung des wohlgehüteten geistigen Gebäudes (Weltanschauung) und Machtbereiches kamen in diesem Buch verschiedene Wissenschaftler zu Wort. Doch dem Leser fällt gleich auf, dass die „pseudo-wissenschaftlichen Begriffe und Er-Klärungs-Modelle“ wie Synonyme anmuten, die sonst aus dem Vokabular der Geistlichen, Parapsychologen oder Esoteriker stammen. Etwa a) der „biologisch implantierte Draht zum Ominösen“ im Sinne der cerebralen Veranlagung zu religiösem Erleben (SCHRÖTER-KUNHARDT; 225); b) die „wissenschaftlich“ untersuchte Überlebens-These, die den Glauben an einer potentiell physisunabhängigen Entität (z.B. des „Bewusstseins“ als schwammiger Oberbegriff für den Träger der Persönlichkeit oder „einen Zeit- und Raum-unabhängigen Anteil der menschlichen Psyche“; 97) impliziert (KELLY, GREYSON, STEVENSON; 123); c) dem Phänomen der geisterhaften Außerkörperlichkeitserfahrung, der außersinnlichen Wahrnehmungen und dem spiritistischen Glauben an herumgeisternde Seelenreisende oder Verstorbene (79 bis 81; THIEDE verweist auf alternative Deutungs- und Erklärungswegen gegenüber der Geister-Hypothese; 160); d) dem seltsam aus dem christlichen Weltbild exzerpierten und assimilierten Begiff der „Dämonen“ als „triebhaften Es-Anteilen“ oder „Personifikationen eigener Anteile des Unterbewusstseins“ (74; 72), die dem NDEr mitunter begegnen wie ein im Geiste simulierter „finsterer Persönlichkeitsanteil“, der sich aber von den OBE-Geistererscheinungen unterscheidet (80); e) der Spuk auslösenden Person mit epileptischen Störungen, die psychokinetische Leistungen hervorbringen sollen, die ihn zum Poltergeist werden lassen (88); f) der zwei Typen von NDE (himmlischen und höllischen) die wie Derivate katholischer Dogmatik anmuten, von Schröter-Kunhardt aber als Bestätigung der These von einem „biologisch angelegten dichotomen Charakter mystisch-religiöser Erfahrungen“ gelten, da sie unter Halluzinogeneinfluß ebenfalls auftreten (82; 93); g) des Todesnäheerlebnisses als geistige Erleuchtung, die zum ‚kosmischen’ oder ‚holistischen Bewußtsein’ führen soll (KENNETH RING; 225); h) dem östlichen Kundalini-Yoga als spirituelle Praxis der Bewusstseinsveränderung, bei der NDE-ähnliche mystische Elemente vorkommen (61; 88); i) und last but not least an den Glauben an die Aussagen der Betroffenen Visionären und an ihr Erlebnis.

Wissenschaftler versuchen Gesetzmäßigkeiten zu entdecken, die eine gewisse Objektivität und Validität garantieren. Doch HUBERT KNOBLAUCHS empirische Untersuchung von NDE in Ost- und Westdeutschland brachte neue Erkenntnisse über diverse Einflußgrößen für dieses außergewöhnliche Phänomen zu Tage, und revidierte die bislang „vertretenden Annahmen zur strukturellen Uniformität und Universalität der Erfahrung“ (242). „Die empirisch belegbare inhaltliche Vielfalt der Erfahrung lässt darauf schließen, dass es nicht ein fixes (sprich: gesätzmäßiges; Anm. v. Autor) Muster der Todesnäheerfahrung gibt, sondern dass deren Charakteristika auf einer anderen Ebene der Motive liegt, die wir als eine besondere Sinnprovinz bezeichnen möchten“, so SCHMIED, KNOBLAUCH & SCHNETTLER (244).

Gegenstand dieses Aufsatzes ist nun die wissenschaftskritische Aanalyse der von den Autoren vorgenommenen Hypothesen und Metahypothesen sowie den persönlichen Deutungen der Betroffenen zu ihrem visionären Erleben.

I. Vom weltanschaulichen Idealismus zum anthropologischen Dualismus: postplatonische Deutungswege der NDE-Phänomenologie

HYPOTHESE Nr.1:

Nicht die NDE ansich, sondern die in ihr verifizierbaren paranormalen Leistungen, die von den Betroffenen einem Realitätstest unterzogen werden (124; 206), verweisen auf einen materieübergreifenden (transzendierenden) Akt und schließen damit medizinisch-psychiatrisch, neurophysiologische und psychologische Ätiologien aus.

METAHYPOTHESE zu Hy.-1:

Eine dem Ich-Bewußtsein meist unbewusste Entität des Menschen ist unter den psychophysiologischen Bedingungen einer todesähnlichen Verfassung zu nichtreproduzierbaren paranormalen Leistungen fähig, die dem Ich-Bewußtsein als paranormale Erfahrung zugänglich werden (80-81). „(...) paranormale Fähigkeiten überschreiten (...) die Grenzen der vergänglichen Materie – und damit die des Todes“ (81). Folglich gibt es einen „unsterblichen Anteil der menschlichen Psyche“, und die Überlebenshypothese wird nicht verworfen (31). Äquivalent ist die Metahypothese NDE-Betroffener, dass OOBEs ein Beweis dafür darstellen, dass der Geist des Menschen „auch außerhalb des Körpers funktionieren und deswegen auch den Tod überleben kann“ (104). KELLY et.al. glauben, dass paranormale Leistungen „als Beleg für die Vermutung gesehen werden dürfen, dass das Bewusstsein unabhängig vom physischen Körper funktioniert und somit auch den Tod des Körpers überstehen kann“ (123). Obwohl sie mit diesem Postulat ihrer eigenen Kritik widersprechen, dass während der Erfahrung der NDEr noch am Leben ist und real nicht unabhängig vom Körper existiert hat (104), und dass die „rein subjektiven Erfahrungen keinerlei Beleg dafür sind, dass sich die Person tatsächlich von ihrem Körper abgelöst hat“ (105). Wahrnehmungspsychologisch gesehen können alle subjektiven Erlebnisse sich im Kopf abspielen, wie der verstorbene Frankfurter Professor PAUL THOLEY mir versicherte.

ANALYSE 1:

„Das gehäufte Auftreten außersinnlicher Wahrnehmungen im NDE“ korreliert nach SCHRÖTER-KUNHARDT, der J. ZUTT[3] zitiert, mit dem Vorkommen von Verstorbenen, Dämonen und religiösen Figuren (81).“ In der Hy.-1 wurden dem Menschen „paranormale Fähigkeiten“ (81) zugesprochen, doch diese treten aber vermehrt beim Auftreten humanoider Geistgestalten auf. Letztere werden in einer weiteren psychologischen Metahypothese als universelle Archetypen etikettiert, die keine Wirklichkeit in sich selbst besitzen, sondern als symbolisch-mythische Emanationen verstanden werden (49; 75; vgl.118). Im spiritistischen Mediumismus (Channeling) treten ebenfalls gleichartige Geistwesen auf und werden dort, wie auch für die Glaubensanschauung des Christen, als reale, eigenständige, bewußtseins- und transformationsfähige Geistwesen wahrgenommen (vgl. 1.Samuel 28,3-25; Jes.29,4; 5.Mose 18,2-14; 3.Mose 19,31; 20,6+27; 2.Kor.1,14).[4] Interessanterweise berichten NDE-Betroffene „häufiger über vorangehende mystische Erfahrungen, OBEs und spiritistischen Erfahrungen“ als andere (55). SUSAN BLACKMORE folgert daraus in einer neuen Hypothese, dass es NDE-veranlagte Persönlichkeiten gäbe. Der „blinde Fleck“ bei Ihr und Schröter-Kunhardt ist die Tatsache, dass die Vorstellung, es könnte sich bei den Geistwesen nicht um fiktive-archetypische Gestalten handeln, die eventuell einen Einfluß auf das „geistige Wahrnehmungsfeld des geistigen Auges“ des Menschen haben, ausgeblendet wird. Betrachtet man die Visionen biblischer Propheten, entdeckt man, dass Gott Hesekiel Gesichte zeigte (Hes.1,1) und der Geist Gottes OOBEs bei Hesekiel des öfteren bewirkt (Hesek.3,12+14; 8,3+7+14; 11,1+24; 37,1+2; 40,1-4+28; 43,1; 44,1+4). Gott vermittelt ihm sogar die Erfahrung eines, nach KELLY et.al. auch in NDEs vorkommenden, ‚Peak in Darien’-Typus (119), d.h. Hesekiel sah in seiner Vision „Pelatja, den Sohn Benajas“ der durch das Schwert fallen soll, und als er noch weissagte, „starb Pelatja“ tatsächlich (Hesek.11,1-13).

Die visionären Erfahrungen aller biblischer Propheten sind inspiriert, also vermittelt. Das schließt natürlich nicht aus, dass es eine psychoide Entität des Menschen gibt, die empfänglich für einen spirituellen Einfluß ist. Was sagen aber Betroffene selbst über das Phänomen? Für Betroffene kann der Anblick verstorbener Verwandter den Eindruck wecken, als wären diese ein sichtbarer Indiz für ein direktes Weiterleben nach dem Tode.[5] Da aber auch lebende Verwandte zusammen mit den Verstorbenen in der Vision erscheinen, erscheint diese Deutung fragwürdig und revidierungsbedürftig (vgl.160). Sollte tatsächlich eine psychoide Entität des Menschen den physischen Tod überdauern, scheint sie doch entweder sich ihrer selbst unbewusst oder scheint keinen Einfluß auf niedere Dimensionen ausüben zu können. Was natürlich verwunderlich ist, denn wollte man die von religiös-ontologischen weltanschaulichen Positionen heißersehnte Hypothese von einer selbstbewussten postmortalen Existenz einer psychoiden Entität des Menschen nicht verwerfen, so müsste dies möglich sein.

HYPOTHESE Nr.2:

Die Überlebenshypothese wird angenommen, wenn in einer Todesnäheerfahrung folgende drei Merkmale auftreten (108):

a. Verstärkte Bewusstseinstätigkeit (komplexe, lebendige Vorstellungen und Empfindungen; Klarheit der kognitiven Vorgänge) bei verringerten physiologischen Funktionen
b. Außerkörperlichkeitserfahrung und verifizierbare nachträgliche Beschreibung der örtlichen Vorgänge
c. Zufuhr von zuvor unbekannten und überprüfbaren Informationen während einer OBE (hierzu gehören auch Berichte des sogenannten ‚Peak in Darien’-Typus, in dem ein NDEr eine jüngst verstorbene Person sieht, von deren Tod sie noch gar nicht erfahren hatte)

METAHYPOTHESE zu Hy.-2:

Die Überlebens-These läßt sich prüfen. Als Prüfkriterium gelten vor allem Fälle, die „überprüfbares, offenkundig paranormal erworbenes Wissen beinhalten.“ (108). Abgesehen davon, dass sich in der Literatur noch relativ wenige solcher Fälle finden lassen und die von den Autoren angeführten „ernsthafte Mängel aufweisen“ (108), impliziert Hy.-1 a priori ein dualistisches Menschenbild, das durch derartige Fälle bestätigt werden soll.

[...]


[1] Schlippe, Arist von (1996: 88): Lehrbuch der systemischen Therapie und Beratung. 2. durchges. Aufl.

Göttingen; Zürich: Vandenhoeck und Ruprecht.

[2] Glasersfeld, E. v. (1991: 23): Abschied von der Objektivität. In: Watzlawick, P., Krieg, P. (Hg.), 17-30. Watzlawick, P., Krieg, P. (Hg.) (1991): Das Auge des Betrachters. München: Piper.

[3] ZUTT, J. (Hg.) (1972): Ergriffenheit und Besessenheit: Ein interdisziplinäres Gespräch über transkulturell-

anthropologische und –psychiatrische Fragen, Bern.

[4] Interessanterweise macht Schröter-Kunhardt die paradox wirkende Aussage, dass die im OBE/NDE

auftretenden Gestalten in beiden Zuständen „anscheinend ein eigenes Bewusstsein“ haben, versteht sie aber

trotzdem hartnäckig „als Personifikation eigener Anteile des Unterbewusstseins“ (72). Ähnlich dem Phänomen

der Multiplen Persönlichkeitsstörung, das die Ethnologin FELICITAS GOODMANN als Präsenzfall für einen

Besessenheitszustand betrachtet, müsste das Unbewusste selbst ichfremde Willens- und Handlungsprozesse

generieren. Abgesehen davon, dass der Terminus „Unterbewusstsein“ nicht wissenschaftlich ist, sondern höchst

spekulativ, wenig „greifbar“, werden solche, das Selbstkonzept dissoziierenden „Teilidentitäten“ von keinem

gesunden Menschen zu seinen Lebzeiten generiert. PAUL THOLEY kannte solche bewusstseinsfähigen

„Traumgestalten“ genauso wie C.G. JUNG. VAN EEDEN beschreibt die grauenhaften Traumdämonen im

luziden Traum als reale, bewusstseinsfähige, intelligente Wesenheiten.

THOLEY, P. (1985/7; S.29-46): „Haben Traumgestalten ein Bewußtsein? Eine experimentell-

phänomenologische Klartraumstudie„, Gestalt Theory.

THOLEY, PAUL (1989/68, S.567-578): „Consciousness and abilities of dream characters observes during

lucid dreaming”, Perceptual and Motor Skills.

EEDEN, F. VAN (1913): „A study of dreams”. Proceedings of the Society for Psychical Research 26.

[5] SCHWEER, WENNEMAR (2/2001; S.48): „Todesnäheerfahrungen und christlicher Glaube“, in:

MATERIALDIENST der EZW, 64. Jahrgang. Einen derartigen rationalen Kurzschluß wagte auch der Theologe

WENNEMAR SCHWEER: „Die Erscheinung Verstorbener macht klar, dass man „drüben“ nicht allein und

verlassen ist, sondern im gegenseitigen Erkennen denen wieder nah, die vor einem die große Grenze

überschritten haben.“

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Todesnäheerlebnisse
Hochschule
Theologische Hochschule Friedensau
Autor
Jahr
2002
Seiten
28
Katalognummer
V2060
ISBN (eBook)
9783638112666
Dateigröße
722 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Rezension und wissenschaftlicher Aufsatz zum Buch Todesnähe von HUBERT KNOBLAUCH.
Schlagworte
Todesnäheerlebnisse, Sozialpsychologie
Arbeit zitieren
Holger Karsten Schmid (Autor), 2002, Todesnäheerlebnisse, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/2060

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Titel: Todesnäheerlebnisse


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