Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Texte veröffentlichen, Rundum-Service genießen
Zur Shop-Startseite › BWL - Bank, Börse, Versicherung

Überschussrenditen durch Stock Picking

Value Investing nach Max Otte als Vorbild Warren Buffett

Titel: Überschussrenditen durch Stock Picking

Diplomarbeit , 2012 , 79 Seiten , Note: 2,3

Autor:in: Florian Müller (Autor:in)

BWL - Bank, Börse, Versicherung
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Diplomarbeit untersucht die Fragestellung, ob Überrenditen gegenüber dem Markt (DAX) langfristig erzielt werden können.
Dabei wird im ersten Teil empirisch die DAX Renditen der Vergangenheit über verschiedene Jahre ausgewertet.
Danach kommt die Einführung in das Value Investing und die psychologischen Aspekte der Menschen an der Börse werden aufgezeigt. Schlussendlich wird anhand der Unternehmensbewertung von Intel, der innere Wert mit dem Börsenwert verglichen und eine Empfehlung ausgesprochen. Ist Warren Buffett ein Genie, oder kann es jeder erlernen erfolgreich an der Börse zu sein?

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 DAX Renditen der Vergangenheit

2.1 Empirische Studie der DAX Renditen anhand des DAI Renditedreiecks

2.1.1 Jahreszeiträume von 5 Jahren

2.1.2 Jahreszeiträume von 10 Jahren

2.1.3 Jahreszeiträume von 15 Jahren

2.1.4 Jahreszeiträume von 20 Jahren

2.1.5 Jahreszeiträume von 25 Jahren

2.1.6 Jahreszeiträume von 30 Jahren

2.1.7 Jahreszeiträume von 35 Jahren

2.1.8 Jahreszeiträume von 40 Jahren

2.1.9 Jahreszeiträume von 45 Jahren

2.1.10 Jahreszeiträume von 50 Jahren

2.1.11 Jahreszeiträume von 55 Jahren

2.1.12 Jahreszeiträume von 60 Jahren

2.2 Zusammenfassung der empirischen Studie

2.3 Resultate der Studie

2.4 Modellannahme

2.5 Weitere Studien

3 Fundamentale Aktienbewertung

3.1 Wert einer Aktie

3.1.1 Kurswert

3.1.2 Buchwert

3.1.3 Ertragswert

3.1.4 Substanzwert

3.1.5 Liquidationswert

3.2 Unternehmenskennzahlen

3.2.1 KGV

3.2.2 KCFV

3.2.3 KBV

3.2.4 KUV

3.2.5 Dividendenrendite

3.3 Abschließende Studie und Fazit

4 Der Begriff Value Investing

4.1 Unterscheidung zur allgemeinen Unternehmensbewertung

4.2 Markt Effizienz Hypothese

4.2.1 Schwache Form

4.2.2 Halbstrenge Form

4.2.3 Starke Form

4.2.4 Implikationen der Kapitalmarkteffizienz

4.3 Behavioral Finance

4.3.1 Selbstüberschätzung

4.3.2 Selektive Wahrnehmung

4.3.3 Überreaktion und Unterreaktion

4.3.4 Herdenverhalten

4.3.5 Mentale Buchführung

4.3.6 Repräsentativitätsheuristik

4.3.7 Verfügbarkeitsheuristik

4.3.8 Home Bias und Kalenderanomalien

4.3.9 Fazit der Behavioral Finance

4.4 Value Investing Prozess

4.4.1 Suchstrategie (Stock-Picking)

4.4.2 Bewertung

4.4.3 Zeitaspekt

4.4.4 Sicherheitsmarge

4.4.5 Diszipliniertes Kaufen/Verkaufen

4.5 Value Investing Methoden

4.5.1 Methode nach Graham

4.5.2 Methode nach Buffett

4.5.3 Drei Schichtenmodell des Werts nach Greenwald

5 DCF Verfahren

5.1 Entity Verfahren

5.2 Equity Verfahren

6 Value Investing in der Praxis

6.1 Fallbeispiel zu Intel

6.2 Anforderungen an den Analyseansatz

6.3 Bewertung nach der Entity Methode

6.3.1 Bestimmung des nachhaltigen Gewinns

6.3.2 Hypothese zu den Kapitalkosten

6.3.3 Hypothese zur Wachstumsrate (g)

6.3.4 Ableitung zum inneren Wert nach der Entity Methode

6.4 Bewertung nach der Equity Methode

6.4.1 Bestimmung des normalisierten Gewinns

6.4.2 Hypothese zum CAPM

6.4.3 Ableitung zum inneren Wert nach der Equity Methode

6.5 Grafische Darstellung der verschiedenen Kursverläufe

7 Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Anlagestrategie des Value Investing und analysiert deren Potenzial, durch Stock-Picking langfristige Überrenditen gegenüber dem Markt zu erzielen. Dabei steht die Bestimmung des sogenannten „inneren Wertes“ einer Aktie im Zentrum, um diesen mit dem aktuellen Marktkurs abzugleichen und fundierte Investitionsentscheidungen zu treffen.

  • Empirische Untersuchung der DAX-Renditen über verschiedene Anlagehorizonte
  • Fundamentale Analyse- und Bewertungsmethoden von Aktien
  • Gegenüberstellung der Markteffizienzhypothese mit Erkenntnissen der Behavioral Finance
  • Darstellung und Anwendung klassischer Value-Investing-Ansätze (Graham, Buffett, Greenwald)
  • Praktische Fallstudie anhand des Unternehmens Intel unter Verwendung von DCF-Verfahren

Auszug aus dem Buch

3.1 Wert einer Aktie

Oftmals wird in der Unternehmensbewertung nicht klar zwischen Preis und Wert unterschieden. (Henselmann und Kniest, 2002: 16.) Bei der Ermittlung von Unternehmenswerten hat der Investor keine spezifischen Bewertungssubjekte vor Augen, er ermittelt lediglich einen Unternehmenswert aus Sicht des Kapitalmarktes, d.h. aus der Sichtweise der dort operierenden Fremd- und Eigenkapitalgeber. (Seppelfricke, 2012: 7.)

Der Wert einer Aktie kann auf unterschiedlichste Weise berechnet werden. Es stehen einige Methoden zur Bestimmung des Wertes von Unternehmen, beispielsweise der Buchwert, der Substanzwert oder der Ertragswert, zur Disposition. Käufer und Verkäufer ein und derselben Aktie haben unterschiedliche subjektive Wertvorstellungen vom Wert dieser Aktiengesellschaft. (Henselmann und Kniest, 2002: 16.) Der Wert einer Aktie wird letztlich aufgrund langfristig fundamentaler Einflussgrößen ermittelt. (Spremann, 2008: 6.)

Der Value Investor, in einem späteren Kapitel wird noch näher auf den Begriff eingegangen, muss abwägen können, ob Anteile an einer Unternehmung derzeit aus fundamentaler Sicht günstig oder teuer an der Börse gehandelt werden. Es werden auch subjektive Werteinflüsse und Emotionen aus der Bewertung ausgeblendet. (Seppelfricke, 2012: 7.) Ganz im Gegenteil zum fundamentalen Wert einer Aktie steht der Kurswert oft in einem irrationalen Verhältnis zu diesem Wert. Gründe dafür sind in der neu entstandenen Wissenschaft, der „Behavioral Finance“, zu suchen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung stellt die Anlagestrategie des Value Investing vor und skizziert die methodische Vorgehensweise, welche fundamentale Analyse und Behavioral Finance zur Bestimmung des „inneren Wertes“ einer Aktie kombiniert.

2 DAX Renditen der Vergangenheit: Dieses Kapitel untersucht empirisch die historische Wertentwicklung des DAX über verschiedene Anlagezeiträume hinweg, um Anhaltspunkte für zu erwartende Renditen und Volatilitäten zu liefern.

3 Fundamentale Aktienbewertung: Hier werden zentrale Methoden und Kennzahlen der Unternehmensbewertung wie Buchwert, Ertragswert und KGV vorgestellt, die dem Value Investor als Basis für rationale Anlageentscheidungen dienen.

4 Der Begriff Value Investing: Dieses Kapitel erläutert die Grundprinzipien des Value Investing, setzt diese in Kontrast zur Markteffizienzhypothese und beleuchtet psychologische Aspekte des Anlegerverhaltens.

5 DCF Verfahren: Hier werden die Discounted Cashflow (DCF) Ansätze, speziell Entity- und Equity-Verfahren, als methodisches Werkzeug zur Bestimmung des fundamentalen Unternehmenswertes dargelegt.

6 Value Investing in der Praxis: In diesem Kapitel wird das theoretisch erarbeitete Wissen anhand eines praktischen Fallbeispiels der Intel-Aktie auf die Unternehmensbewertung angewendet.

7 Zusammenfassung: Die Arbeit schließt mit einer Bilanz der Value-Investing-Strategie, die ihre Wirksamkeit als praktikabler Ansatz zur Erzielung von Überrenditen durch Rationalität und Disziplin unterstreicht.

Schlüsselwörter

Value Investing, Stock-Picking, innerer Wert, Fundamentalanalyse, DAX Renditen, Markteffizienzhypothese, Behavioral Finance, Unternehmensbewertung, DCF Verfahren, Sicherheitsmarge, Kurs-Gewinn-Verhältnis, Kapitalkosten, langfristige Anlage, Aktienrendite, Unternehmensanalyse.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Anlagestrategie des Value Investing und analysiert, inwiefern Investoren durch gezieltes Stock-Picking und die fundamentale Bestimmung eines inneren Wertes langfristig Überrenditen erzielen können.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Zu den zentralen Themen gehören die historische Performance des DAX, fundamentale Bewertungsmethoden, der Konflikt zwischen effizienten Märkten und Behavioral Finance sowie praktische Bewertungsverfahren wie die DCF-Methode.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, zu zeigen, dass durch die Methode des Value Investing eine Überrendite am Aktienmarkt erzielt werden kann, indem Unternehmen anhand ihrer fundamentalen Daten exakt bewertet und unterbewertete Titel identifiziert werden.

Welche wissenschaftliche Methode wird in der Arbeit verwendet?

Die Arbeit nutzt eine Kombination aus empirischer Datenanalyse (DAX-Renditedreieck), Literaturrecherche zur Fundamentalanalyse und verhaltensökonomischen Ansätzen sowie die Anwendung von DCF-Modellen in der Praxis.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil umfasst die detaillierte Vorstellung von Kennzahlen, eine kritische Diskussion der Markteffizienzhypothese unter Einbeziehung der Behavioral Finance, sowie die systematische Anwendung von Unternehmensbewertungsmodellen in einer Fallstudie.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Value Investing, Stock-Picking, innerer Wert, Fundamentalanalyse, Markteffizienz, Behavioral Finance und Unternehmensbewertung.

Wie unterscheidet sich der Ansatz des Value Investors von der Markteffizienzhypothese?

Während die Markteffizienzhypothese besagt, dass Kurse jederzeit alle verfügbaren Informationen widerspiegeln und Überrenditen somit unmöglich sind, setzen Value Investoren darauf, dass Marktirrationalitäten eine Diskrepanz zwischen Kurs und wahrem Wert schaffen, die genutzt werden kann.

Welche Rolle spielt die Sicherheitsmarge bei Investitionsentscheidungen?

Die Sicherheitsmarge dient dazu, das Risiko bei der Bewertung einer Aktie zu minimieren. Sie verlangt, dass der aktuelle Kurswert deutlich unter dem ermittelten inneren Wert liegen muss, um sich gegen ungünstige Marktentwicklungen zu schützen.

Ende der Leseprobe aus 79 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Überschussrenditen durch Stock Picking
Untertitel
Value Investing nach Max Otte als Vorbild Warren Buffett
Hochschule
Universität des Saarlandes
Note
2,3
Autor
Florian Müller (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
79
Katalognummer
V206428
ISBN (eBook)
9783656335450
ISBN (Buch)
9783656336921
Sprache
Deutsch
Schlagworte
überschussrenditen stock picking value investing otte vorbild warren buffett
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Florian Müller (Autor:in), 2012, Überschussrenditen durch Stock Picking, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/206428
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  79  Seiten
Grin logo
  • Grin.com
  • Versand
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum