Theorie von "Staatenkriege gegenüber Partisanenkriege" am Beispiel des Vietnamkrieg


Hausarbeit, 2003
19 Seiten, Note: 1 (volle Punktzahl)

Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung

2 Der Staatenkrieg

3 Partisanenkrieg
3.1. Begriffserklärung
3.2. Die Gestalt des Partisanen
3.3. Der Partisanenkrieg als Element des großen Krieges

4 Strategie und Taktik im Vietnamkrieg
4.1 Strategie und Taktik als Elemente der Kriegsführung
4.2 Der Vietcong
4.2.1 Strategie des Vietcong
4.2.2 Taktik des Vietcong
4.2.3 Der Vietcong in den Phasen des Krieges
4.3 Die Vereinigten Staaten von Amerika
4.3.1 Strategie der USA
4.3.2 Taktik der USA
4.4 Die Veränderungen der Kriegsführung im Vietnamkrieg

5 Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Erst seit dem Dreißigjährigen Krieg setzte sich die Auffassung vom Krieg als Rechtszustand zwischen Staaten in Europa durch und ist in engem Zusammenhang mit der Herausbildung des Territorialstaates zu sehen. Nunmehr hatten allein Staaten bzw. ihre regulären Streitkräfte das Recht, Krieg zu führen. Dies bedeutete gegenüber der Katastrophe des Dreißigjährigen Krieges auch eine Einhegung des Krieges: Er sollte von nun an nach den kodifizierten Regeln eines immer weiter ausdifferenzierten Kriegsrechts und Kriegsvölkerrechts geführt werden. Eine der wichtigsten Auswirkungen war, dass - zumindest in der politischen und militärischen Vorstellungswelt - im Regelfall nur noch die Streitkräfte des Gegners als legitimes Ziel militärischer Handlungen gelten sollten, nicht aber die Zivilbevölkerung.[1] Diese Einhegung des Krieges war allerdings auf die Beziehungen zwischen europäischen bzw. atlantischen Staaten beschränkt: Bezeichnenderweise galten die rechtlichen Beschränkungen, die nach dem Ende des Dreißigjährigen Krieges in diesem zwischenstaatlichen Kriegskonzept zum Tragen kamen, nicht für die gleichzeitigen Kriege dieser Staaten in ihren Kolonien oder gegen andere, nichteuropäische Völker.[2] In dieser Hauarbeit soll untersucht und skizziert werden was die Charakteristika eines regulären Krieges sind. Dem gegenüber stehen die irregulären Strukturen des Partisanenkrieges, welcher sich infolge seiner wechselnden Kampfstrategie nur schwer durch eine Charakterisierung abgrenzen lässt, jedoch von seiner Struktur ist er als asymmetrischer Krieg zu verstehen. Die Vorrausetzungen unter denn er angewandt wird lassen sie an dem Beispiel Vietnam exemplarisch zeigen. Der Vietcong kämpfte gegen die Amerikaner. Hier veränderte sich Taktik und Strategie auf Seiten beider Kriegsparteien, wobei dieser Transformationsprozess ein „reziproken Charakter im Sinne einer militärischen Eskalationstheorie [ist].“[3]

2 Der Staatenkrieg

Die Politik machte sich während der neuzeitlichen Staatenbildung in Europa den Krieg als Instrument gefügig. Nach dem Ende des Dreißigjährigen Krieges setzte sich der Staat als Monopolist des Krieges in Europa endgültig durch.[4] So bildete sich seit dem Beginn der Neuzeit der moderne Staat heraus. Er charakterisiert sich durch ein einheitliches Staatsgebiet und Staatsvolk sowie eine souveräne Staatsgewalt. Die Entwicklung eines Finanzapparats war hierbei wesentlich. Das funktionierende Steuerwesen führte zu einer einheitlichen Verwaltungsorganisation nach innen. Diese Steuermittel ermöglichten die Entwicklung eines militärischen Potentials, wobei so der Schutz des Staates vor äußerer Bedrohung und expansive Erweiterungen realisiert werden konnte.[5]

Staatsbildung, Steuerwesen und Kriegsführung waren die Elemente der Machtsicherung und Machterweiterung.[6] „Der auf Expansion hin orientierte moderne Staat gewann aus dieser Konstellation seine Legitimation zur Kriegsverdichtung. Damit erhielt der Machtstaat die Qualität eines Kriegsstaates.“[7] In der frühmodernen Phase wurde die Kriegsführung durch Massenheere bestimmt. Es ging in dieser Zeit nicht um prozessuale Fragen der Staatsbeziehungen, sondern um die Festlegung, welche Mächte „am Vorstandstisch des europäischen Hauses Platz nehmen durften.“[8] Dabei setzte das Ancien Règime durch gewaltsame Entscheidungen eine politische Stabilität in Europa ein. Gerade weil diese Auseinandersetzungen in der Regel mit militärischen Mitteln geführt wurden, spielte das Wissen um die Grenzen der eigenen Macht einen wesentlichen Faktor der Kriegsentscheidung. Im 7jährigen Krieg zeigten sich die Auswirkungen, welche die Herrschaftsverdichtung und Verstaatlichung nach innen hatte. Sie trug zum gewaltsamen Austragen außenpolitischer Positionsdifferenzen bei.[9]

Die symmetrische Kriegsführung hängt eng mit der Verstaatlichung eines Territoriums zusammen. Wenn der Staat das Gewaltmonopol in seinen Händen hält, besitzt er die Möglichkeit, territoriale Grenzen zu ziehen. Diese gewährleisten eine Unterscheidung von Krieg- und Friedenszustand. Der Staat legt Freunde und Feinde fest. Es erfolgt eine klare Unterscheidung zwischen Soldat und Zivilist. Diese fanden Ihren Ausdruck in der Haager Landkriegsordnung (1907) und des Genfer Abkommens zum Schutz der Zivilbevölkerung in Kriegszeiten (1949). Durch verschiedene Rechtsakte wurde der Krieg nach Regeln geführt und organisiert, was die Gefahr ziviler Massaker deutlich reduzierte.[10] Kriege wurden immer unter dem Kalkül von Kosten und Nutzen geführt und entschieden sich in großen Schlachten, auf dem offenem Feld.[11] Mit der Finanzierung eines stehenden Heeres durch Steuerabgaben wurde der Militärapparat vom zivilen Leben getrennt. Wuchernde Kriegsökonomien wurden somit verhindert.[12] Zu dieser Entwicklung trug nicht zuletzt der Umstand bei, dass an die Stelle leichter, handlicher und billiger Waffen solche traten, die von Einzelnen nicht mehr zu handhaben und zu finanzieren waren. Die Produktion schwerer und teurer Waffensysteme machte erst nationalstaatliche Armeen mit disziplinarischer Unterwerfung, einheitlicher Befehls-struktur und Uniformierung erforderlich. Das betraf vor allem die Neuerungen im Artillerie- und Befestigungswesen, die sich nur ein starker (Steuer)Staat leisten konnte. Ansonsten ist festzuhalten, dass die staatliche Monopolisierung des Krieges bis zum ausgehenden 20. Jahrhundert dazu führte, dass bestimmte Regeln des Krieges zumindest im Großen und Ganzen eingehalten wurden: die Regeln der militärischen Strategie, der politischen Rationalität und der völkerrechtlichen Legitimität. Ein Kriegsvölkerrecht bildete sich heraus, das Kombattanten von Zivilisten unterschied.

Weil sich alle beteiligten Parteien auf diese Regeln einigten, kann man von einer grundsätzlichen Symmetrisierung des Krieges sprechen. Diese Symmetrie zerbrach aber bereits im ersten Weltkrieg. Große Teile der Zivilbevölkerung waren an der Kriegsproduktion beteiligt. Im zweiten Weltkrieg wurde diese Entwicklung fortgesetzt. Der Vernichtungskrieg im Osten, der Partisanenkrieg in Russland und der Bombenkrieg der Allliierten rissen die zuvor gezogenen Trennlinien von Kombattanten und Nonkombattanten nieder.[13] In der Neuzeit wurden Kriege zwischen Staaten bzw. zwischen den regulären Streitkräften dieser Staaten als Normalfall angesehen. Der Krieg in seiner zwischenstaatlichen Form hat bis in die Gegenwart hinein das Bild des Krieges nicht nur in Politik, Streitkräften und Öffentlichkeit, sondern auch in der Wissenschaft geprägt. Der Krieg zwischen Staaten ist also nur in einer vergleichsweise kurzen historischen Phase und in einem beschränkten geographischen Raum die vorherrschende Kriegsform gewesen.[14]

3 Partisanenkrieg

3.1. Begriffserklärung

Der Begriff des Partisanenkriegers tauchte in der Mitte des 18. Jahrhunderts auf. Hier waren es kleine Truppenabteilungen, die gesondert von der großen Armee agierten. Je nach sprachlicher Verbreitung nannte man die Kämpfer Guerilla oder Partisan. Der historisch ältere Begriff des Partisans legt mehr Wert auf den einzelnen oder die einzelnen Kämpfer. Unter Guerilla versteht man eine geschlossene Bande und die Form des Bandenkrieges.[15]

3.2. Die Gestalt des Partisanen

Der Partisanenkämpfer lässt sich infolge seiner wechselnden Kampfstrategie nur schwer durch eine Charakterisierung abgrenzen. Im Kampf gegen einen übermächtigen Gegner ist es seine unverzichtbare Vorrausetzung, sich anzupassen und unterzutauchen. Seine Möglichkeiten sind vielfältig. Er verändert sein Aussehen und seine Verhaltensformen. Das impliziert auch seine Art zu kämpfen oder sein Auftreten. So nähert er sich dem Auftreten einer regulären Armee an, indem er eine Uniform besitzt und seine Waffen offen trägt. Aber die Partisanen können sich auch der Gestalt des Terroristen annähern, indem sie ein bürgerliches Leben vorgeben und im Untergrund agieren. Der Partisan ist also eine wechselhafte Gestalt zwischen einem regulären Soldaten und einem Terroristen; zwischen einer geordneten Hierarchie und einer dezentralen Netzwerkordnung. Die Irregularität des Terroristen erreicht er nie, sonst wäre er ein solcher. Vielmehr definiert er es durch ein Regularitätsdefizit gegenüber dem Soldaten.[16]

Tendenzielle Entwicklungen eines Partisans, hängen mit seiner eigenen Position zusammen. Je größer seine Stärke und Macht ist, desto mehr nähert er sich der Gestalt eines regulären Soldaten an. Schwindet seine Macht, wandelt er sein Wesen hin zum Terrorismus. Die Gestalt des Partisans hängt essentiell davon ab, wie groß seine Macht ist. Wenn der Partisan sich zum Soldaten oder Terroristen wandelt ist er gleichfalls kein Partisan mehr. Dies impliziert den Begriff des Partisans als eine Sammelbezeichnung von Kampfformen, die sich zwischen Irregularität und Regularität befinden.[17]

Der Partisan ist nicht als Idealtypus fassbar, sondern was damit angebar ist, sind nur die zwischen den Idealtypen des Soldaten und des Terroristen denkbaren Möglichkeiten partisanischer Konfliktaustragung. Er ist eine transitorische Gestalt, die im Feld möglicher Formen der Konfliktaustragung den Übergang vom Terroristen zum Soldaten und umgekehrt darstellt. Er bleibt somit politisch-theoretisch was er militärtaktisch schon immer ist: veränderlich wie ein Chamäleon.[18]

3.3. Der Partisanenkrieg als Element des großen Krieges

Die Strategie der Partisanen richtete sich nach den Zielen. Diese veränderten auch seine Methoden. Für Mao war es das Ziel, die Partisanen in reguläre Truppen umzuwandeln. Damit diese aufgrund ihrer Transformation in reguläre Truppen, aus der Phase des strategischen Gleichgewichts in die Phase der strategischen Offensive, übergehen. Mit dem Ziel, den Gegner zu besiegen und zu vernichten. Der Partisanenkampf ist eine defensive Form des Kampfes. Die Kräfte sollen geschult und darauf vorbereitet werden, um dann in eine mit regulären Kräften geführte Offensive überzugehen.[19] Auch Che Guevara betrachtet den Guerillakrieg als eine erste Etappe im Krieg regulärer Streitkräfte. Allein durch den Guerillakrieg kann der Sieg nicht errungen werden. Vielmehr entwickeln sich aus vergrößerten Guerillaarmeen Armeen mit regulärem Charakter.[20] „Der endgültige Sieg wird stets das Ergebnis der Operation einer regulären Armee sein, wenngleich sie im Kampf der Guerillaarmee geboren wird.“[21] Mao und Che Guevara legten den Partisanen auf ein bestimmtes Charakteristikum seines Tuns fest. Sie marginalisierten ihn in eine Entscheidungsform des Revolutionärs. Sie beantworteten die Frage nach der Identität nicht. Sie ersetzten sie vielmehr durch sozial-politische Bedingungen, unter denen die revolutionäre Bewegung die Gestalt einer Partisanenarmee annehmen musste. In den 80er Jahren veränderten sich aber die Verhältnisse. Der Partisanenkrieg wurde zunehmend eine Waffe, derer sich die Gegner der an die Macht gelangten Revolution bedienten. Die Konterrevolution und das Partisanentum gingen eine Verbindung ein. Somit wurde der Partisan wieder das, was er am Ende des 18.und zu Beginn des 19.Jahrhunderts war: ein Gegner der politisch und sozial modernisiert orientierten Revolution. Weitere Differenzierungen gibt es bei der Betrachtung der Ziele der Partisanenkämpfer. Sie konnten politisch und militärisch geprägt sein. So sollten poitische Entscheidungen über Krieg und Frieden nicht mehr alleine in den Händen des Souveräns liegen.[22] Das strategische Ziel und dessen Vorteil lag in der sehr beweglichen und flexiblen Einsetzbarkeit der Truppe. Es war nur eine geringe Truppenstärke erforderlich, um mehreren Operationsbasen gleichzeitig angreifen zu können.[23]

[...]


[1] Vgl. Hoch, Martin, Krieg und Politik im 21. Jahrhundert, in: Aus Politik und Zeitgeschichte. Beilage zur Wochenzeitung Das Parlament vom 11.05.2001, S.17-25.

[2] Vgl. Frey, Marc, Geschichte des Vietnamkrieges. Die Tragödie in Asien und das Ende des amerikanischen Traumes, München 1999, S.88-95.

[3] Arend, Wolfgang, Vietnam: Vom irregulären zum regulären Krieg, in Münkler, Herfried (Hrsg.), Der Partisan. Theorie, Strategie, Gestalt, Opladen 1990, S.182.

[4] Vgl. Münkler, Herfried, Die neuen Kriege, Hamburg 2002, S. 91-105.

[5] Vgl. Brückner, Markus, Sprache als Schlachtfeld. Narrative Strategien in der Auseinandersetzung mit dem Vietnamkrieg, Frankfurt a.M. u.a. 1999, S. 22-29.

[6] Vgl. Loth, Wilfried, Der Krieg, der nicht stattfand. Ursprung und Überwindung des Kalten Krieges, in Wegner, Bernd (Hrsg.), Wie Kriege entstehen. Zum historischen Hintergrund von Staatenkonflikten, Paderborn 2000, S. 286-290.

[7] Förster, Stig, Im Reich des Absurden: Die Ursachen des ersten Weltkrieges, in Wegner, Bernd (Hrsg.), Wie Kriege entstehen. Zum historischen Hintergrund von Staatenkonflikten, Paderborn 2000, S. 218.

[8] Förster, Stig, Im Reich des Absurden: Die Ursachen des ersten Weltkrieges, in Wegner, Bernd (Hrsg.), Wie Kriege entstehen. Zum historischen Hintergrund von Staatenkonflikten, Paderborn 2000, S. 229.

[9] Vgl. Förster, Stig, Im Reich des Absurden: Die Ursachen des ersten Weltkrieges, in Wegner, Bernd (Hrsg.), Wie Kriege entstehen. Zum historischen Hintergrund von Staatenkonflikten, Paderborn 2000, S. 214-220.

[10] Vgl. Münkler, Herfried, Die neuen Kriege, Hamburg 2002, S. 59-90.

[11] Vgl. Münkler, Herfried, Die neuen Kriege, Hamburg 2002, S. 18.

[12] Vgl. Münkler, Herfried, Die neuen Kriege, Hamburg 2002, S. 67.

[13] Vgl. Münkler, Herfried, Die neuen Kriege, Hamburg 2002, S. 91-120.

[14] Vgl. Hoch, Martin, Krieg und Politik im 21. Jahrhundert, in: Aus Politik und Zeitgeschichte. Beilage zur Wochenzeitung Das Parlament vom 11.05.2001, S.17-25.

[15] Vgl. Münkler, Herfried, Die Gestalt des Partisanen. Herkunft und Zukunft, in: Münkler, Herfried (Hrsg.), Der Partisan. Theorie, Strategie, Gestalt, Opladen 1990, S. 34.

[16] Vgl. Münkler, Herfried, Die Gestalt des Partisanen. Herkunft und Zukunft, in: Münkler, Herfried (Hrsg.), Der Partisan. Theorie, Strategie, Gestalt, Opladen 1990, S. 21-18.

[17] Vgl. Münkler, Herfried, Die Gestalt des Partisanen. Herkunft und Zukunft, in Münkler, Herfried (Hrsg.), Der Partisan. Theorie, Strategie, Gestalt, Opladen 1990, S.15-16.

[18] Vgl. Münkler, Herfried, Die Gestalt des Partisanen. Herkunft und Zukunft, in Münkler, Herfried (Hrsg.), Der Partisan. Theorie, Strategie, Gestalt, Opladen 1990, S.17.

[19] Vgl. Mao, Tse-tung, Theorie des Guerillakrieges oder Strategie der Dritten Welt, Hamburg 1966, S.171-210.

[20] Vgl. Guevara, Ernesto Che, Guerilla. Theorie und Methode, Berlin 1968, S.29.

[21] Guevara, Ernesto Che, Guerilla. Theorie und Methode, Berlin 1968, S.29.

[22] Vgl. Münkler, Herfried, Die Gestalt des Partisanen. Herkunft und Zukunft, in Münkler, Herfried (Hrsg.), Der Partisan. Theorie, Strategie, Gestalt, Opladen 1990, S.17-21.

[23] Vgl. Mao, Tse-tung, Theorie des Guerillakrieges oder Strategie der Dritten Welt, Hamburg 1966, S.79.

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Details

Titel
Theorie von "Staatenkriege gegenüber Partisanenkriege" am Beispiel des Vietnamkrieg
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena  (Institut für Politik)
Veranstaltung
Struktur der Kriege
Note
1 (volle Punktzahl)
Autor
Jahr
2003
Seiten
19
Katalognummer
V20678
ISBN (eBook)
9783638244978
Dateigröße
491 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Theorie, Staatenkriege, Partisanenkriege, Beispiel, Vietnamkrieg, Struktur, Kriege
Arbeit zitieren
Conrad Philipp (Autor), 2003, Theorie von "Staatenkriege gegenüber Partisanenkriege" am Beispiel des Vietnamkrieg, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/20678

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