Der Frankfurter Leseverständnistest 5-6 (FLVT 5-6) ist dafür konzipiert, das Leseverständnis von Schülern in den Jahrgangsstufen fünf und sechs zu erfassen. In dieser Ausarbeitung wird der Frage nachgegangen, ob dieser Test tatsächlich diesem Anspruch gerecht werden kann.
Inhaltsverzeichnis
- 1. Einleitung (S. 3 - 5)
- 2. Frankfurter Leseverständnistest 5-6 (FLVT 5-6) (S. 5 - 16)
- 2.1. Allgemeine Informationen zum Test und Leseverständnis (S. 5-6)
- 2.2. Testaufbau (S. 6 - 12)
- 2.2.1. Aufgabenformat (S. 6 - 7)
- 2.2.2. Sachtexte und narrative Texte (S. 7 - 8)
- 2.2.3. Textimmanente Veständnisleistungen (S. 8 - 10)
- 2.2.4. Schlussfolgernde Verständnisleistungen (S. 10 - 12)
- 2.3. Testdurchführung (S. 12-14)
- 2.4. Auswertung (S. 14 - 16)
- 3. Fazit (S. 17)
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit analysiert den Frankfurter Leseverständnistest 5-6 (FLVT 5-6) und untersucht, ob er geeignet ist, das Leseverständnis von Schülern in den Jahrgangsstufen fünf und sechs zu erfassen. Sie befasst sich mit der theoretischen und didaktischen Grundlage des Tests und analysiert seinen Aufbau, die Aufgabenstellungen sowie die Auswertung.
- Leseverständnis als aktive Auseinandersetzung mit Texten
- Diagnostische Zielsetzungen des FLVT 5-6
- Theoretische Grundlagen des Leseverständnistests
- Analyse des Testaufbaus und der Aufgabenformate
- Bewertung der Auswertung des FLVT 5-6
Zusammenfassung der Kapitel
- Einleitung: Diese Einleitung führt in die Thematik der Lesekompetenz in der heutigen Mediengesellschaft ein und unterstreicht die Bedeutung des Lesens für die Bildung und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Sie verdeutlicht die Herausforderungen, die mit Leseschwächen verbunden sind, und begründet die Notwendigkeit, Leseverständnis gezielt zu diagnostizieren und zu fördern.
- Frankfurter Leseverständnistest 5-6 (FLVT 5-6): Dieses Kapitel präsentiert den FLVT 5-6 als Instrument zur Erfassung des Leseverständnisses in den Jahrgangsstufen fünf und sechs. Es erläutert die allgemeinen Informationen zum Test und dem Leseverständnis, beschreibt den Testaufbau mit seinen verschiedenen Aufgabenformaten sowie Sachtexten und narrativen Texten. Weiterhin werden die textimmanenten und schlussfolgernden Verständnisleistungen, die der Test erfasst, sowie die Testdurchführung und die Auswertung des Tests detailliert dargestellt.
Schlüsselwörter
Die Arbeit fokussiert auf die Themen Lesekompetenz, Leseverständnis, Diagnostik, Frankfurter Leseverständnistest 5-6 (FLVT 5-6), Testaufbau, Aufgabenformat, Sachtexte, narrative Texte, Textimmanente Verständnisleistungen, Schlussfolgernde Verständnisleistungen, Testdurchführung, Auswertung, Kompetenzstufen.
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Frankfurter Leseverständnistest 5-6 (FLVT 5-6)?
Der FLVT 5-6 ist ein diagnostisches Instrument, das speziell entwickelt wurde, um das Leseverständnis von Schülern der 5. und 6. Klasse zu messen.
Welche Textarten werden im Test verwendet?
Der Test nutzt sowohl Sachtexte als auch narrative Texte (Erzählungen), um ein breites Spektrum an Lesekompetenzen abzuprüfen.
Was sind „textimmanente Verständnisleistungen“?
Dabei handelt es sich um die Fähigkeit, Informationen, die direkt im Text stehen, zu finden und korrekt wiederzugeben.
Was versteht man unter „schlussfolgernden Verständnisleistungen“?
Dies umfasst die Fähigkeit, zwischen den Zeilen zu lesen, Zusammenhänge zu erkennen und eigene Schlüsse aus den gelesenen Informationen zu ziehen.
Warum ist die Diagnose von Leseschwächen in diesem Alter wichtig?
In den Klassen 5 und 6 entscheidet sich oft der weitere Bildungsweg; Lesekompetenz ist dabei die Schlüsselqualifikation für alle anderen Schulfächer.
Wie wird der Test ausgewertet?
Die Auswertung erfolgt über Kompetenzstufen, die zeigen, wie sicher ein Schüler im Umgang mit verschiedenen Textanforderungen ist.
- Quote paper
- David Duong (Author), 2011, Der Frankfurter Leseverständnistest 5-6 (FLVT 5-6), Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/207147