Hans-Jörg Rheinbergers historische Epistemologie der Experimentalsysteme


Essay, 2010
31 Seiten

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Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Über Hans-Jörg Rheinberger

3. Historische Epistemologie
3.1 Ansatz und historische Genese
3.2 Der epistemologische und der historiographische Aspekt
3.2.1 Epistemologie
3.2.2 Historiographie

4. Experimentalsysteme
4.1 Epistemische und technische Dinge und ihre Beziehung zum Experimentator
4.2 Differentielle Reproduktion

5. Repräsentation
5.1 Repräsentationsräume
5.2 Grapheme, Spuren, Inskriptionen
5.3 Modelle
5.4 Pragmatogonie des Realen

6. Experimentalkulturen – Konjunkturen, Hybride, Verzweigungen

7. Historialität und Erzählung

8. Schlussbemerkungen

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Verum esse ipsum factum.“[1] – Giambattista Vico (1668-1744)

Tagtäglich hört man von neuen wissenschaftlichen und technischen Errungenschaften, wie jüngst der Inbetriebnahme des LHC am CERN und ist von der unüberschaubaren Flut an wissenschaftlichen Publikationen überwältigt. Wenn man in diesem sich beschleunigenden Prozess nicht wie einst Goethe das „Veloziferische“ sehen will, sondern ihn zu verstehen erstrebt, so muss man an die Wurzel der Erkenntnisproduktion gehen, die Hans-Jörg Rheinberger im Prozess des Experimentierens verortet.

Die Bedingungen und die Entwicklung – nicht unbedingt den „Fortschritt“ – des experimentellen Wissenserwerbs in den modernen Naturwissenschaften und die Form und Grundlagen ihrer historischen Beschreibung anhand des von Rheinberger zur Verfügung gestellten Reflexionsvokabulars zu eruieren, stellt deshalb die zentrale Problemstellung dieser Schrift dar.

Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit ist es, dies anhand einer historiographischen und erkenntnistheoretischen Analyse von Experimentalsystemen, wie Hans-Jörg Rheinberger sie versteht, transparent zu machen. Aufgrund dessen wird sich der Hauptteil dieser Arbeit mit der Rekonstruktion der Mikro- und Makrostrukturen sowie der mannigfaltigen Zusammenhänge von Experimentalsystemen auseinandersetzen. Zentral ist in diesem Zusammenhang auch Rheinbergers Verständnis von Repräsentation, vor allem, wie im Prozess der „materiellen Signifikation“ die Bedeutung der wissenschaftlichen Objekte entsteht.

Der Ausgangspunkt der Betrachtung wird eine Einführung in das wissenschaftliche Feld sein, dem Rheinberger seine Theorie der Experimentalsysteme zuordnet, nämlich der historischen Epistemologie, wie er sie etwa durch Werke von Autoren wie Bachelard, Fleck, Popper, Cassirer, Kuhn, Feyerabend, Canguilhem, Foucault, Hacking und Latour verkörpert sieht, wenn diese auch ihre jeweils eigene Ausrichtung aufweisen. Im Anschluss daran folgt eine überblicksartige Betrachtung des epistemischen und historio-graphischen Teilaspektes und ihrer Behandlung bei Rheinberger, die dann im Hauptteil genauer erläutert werden.

Ziel dieser Abhandlung kann es jedoch weder sein, die vielfältigen, mit diesem Thema zusammenhängenden, philosophischen Grundfragen zu erörtern, noch eine Gesamtdarstellung der Geschichte des Experiments zu liefern oder konkrete Experimentalsysteme aus den kontemporären Naturwissenschaften in der Tiefe zu behandeln, wie es Rheinberger und viele andere in den letzten Jahrzehnten taten.

Die Methode der Untersuchung wird sich deshalb vornehmlich auf eine kontextualisierende Darstellung und Abgrenzung der Grundbegriffe Rheinbergers beschränken, soweit sie es denn überhaupt zulassen (s. u. a. 4.1) und die sie verbindende Argumentationsstruktur sichtbar zu machen. Des Weiteren ist die historische und systematische Einordnung und Abgrenzung von Rheinbergers Theorie im Rahmen der historischen Wissenschaftstheorie angestrebt.

In einem abschließenden Résumé werden die wichtigsten Ergebnisse der Arbeit noch einmal zusammengefasst und noch offene Fragen und Forschungsdesiderate aufgeführt.

Doch zunächst soll eine kurze biographische Notiz über Hans-Jörg Rheinberger folgen, um die Person hinter dem Werk und ihre Motivation und Inspiration aufzuzeigen.

2. Über Hans-Jörg Rheinberger

Hans-Jörg Rheinberger ist Molekularbiologe, Wissenschaftshistoriker, Philosoph und derzeit Leiter des Berliner Max-Planck-Instituts für Wissenschaftsgeschichte sowie Honorarprofessor an der Technischen Universität Berlin. In seiner Person und seinem Werk vereinigen sich die Natur- und Kulturwissenschaften. Eben als ein solcher Grenzgänger und -überschreiter ist Rheinberger die erste Wahl, wenn es darum geht die Eigenheiten des Experimentierens über die Grenzen der Labore hinaus zu kommunizieren und zu reflektieren. Bekannt wurde er dadurch, dass er in seiner Studentenzeit zusammen mit dem Schauspieler und Schriftsteller Hanns Zischler das (philosophische) Hauptwerk des Vaters der Dekonstruktion aus dem Französischen ins Deutsche übersetzte: Die Grammatologie[2] von Jacques Derrida. Die Spuren dieser Übersetzungstätigkeit sind auch heute noch im Vokabular und der Herangehensweise Rheinbergers sichtbar, was sich vor allem darin zeigt, dass Rheinberger die vielfältigen Aspekte von Derridas verallgemeinertem Schriftbegriff für seine eigenen Theorien fruchtbar macht. In seinem hier im Vordergrund stehenden Werk Experimentalsysteme und epistemische Dinge befasst er sich mit der Geschichte und Epistemologie des modernen Experimentierens, weshalb im Folgenden die „Historische Epistemologie“ skizziert werden soll.

3. Historische Epistemologie

3.1 Ansatz und historische Genese

Die Historisierung der Epistemologie sieht Rheinberger als den entscheidenden Beitrag des 20. Jahrhunderts zur Transformation der Wissenschaftsphilosophie an.[3] Epistemologie ist hier nicht klassisch als Erkenntnistheorie zu verstehen, die danach fragt, „was Wissen zu wissenschaftlichem Wissen macht“, sondern als „Reflexion auf die historischen Bedingungen, unter denen, und die Mittel, mit denen Dinge zu Objekten des Wissens gemacht werden, an denen der Prozess der wissenschaftlichen Erkenntnisgewinnung in Gang gesetzt sowie in Gang gehalten wird.“[4] Die zentrale Transformation ist hierbei die Problemumkehr, die sich an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert ereignete und das Verhältnis von Begriff und Objekt, das früher ausgehend vom erkennenden Subjekt reflektiert wurde, in der Folge dann vom Objekt aus gedacht wurde.[5] Dies ist der Ausgangspunkt der Historisierung der Epistemologie und mit diesem neuen Ansatz geht ebenfalls „eine Theorie und Geschichte des Experiments“ einher, der es aber nicht mehr darum geht, zu eruieren wie das erkennende Subjekt klar das betrachtete Objekt „an sich“ erfassen kann, sondern eben darum, die „Bedingungen, die geschaffen werden müssen, um Gegenstände unter jeweils zu bestimmenden Umständen zu Gegenständen empirischen Wissens zu machen“, freizulegen.[6] Es wird nicht länger nach der „einen“, absolut verbindlichen wissenschaftlichen Methode gesucht, es wird vielmehr Augenmerk auf die Bedingungen und die Praxis wissenschaftlicher Forschung gelegt.[7] Historisierung der Epistemologie und die Epistemologisierung der Wissenschaftsgeschichte, die verstärkt nach dem Ende des 2. Weltkrieges vorangetrieben wurde, sind hier aufs Engste mit den rasanten wissenschaftlichen Entwicklungen im 20. Jahrhundert verknüpft; zusammen führen sie zu einer historischen Epistemologie, die sich vom Traum einer vereinheitlichten Wissenschaft verabschiedet und die Pluralität und Dynamik der Wissenschaften als notwendige Bedingung ihres Erfolgs und ihrer modernen Entwicklung betrachtet.[8] Dabei muss die historische Epistemologie konsequent sein und ihre eigenen Gegenstände und damit sich selbst als historisch variabel verstehen und ebenso wenig stillstehen wie die naturwissenschaftliche Forschung und sich selbst immer wieder aufs Neue schreiben.[9] „Die Erforschung des experimentellen Denkens hat selbst experimentellen Charakter“ – die Wissenschaftsgeschichte ist selbst ein „epistemologisches Laboratorium“, in dem Erzählungen produziert werden, die erst mit der Zeit an Klarheit gewinnen und sich vernetzen.[10] Rheinberger appelliert daran, in dieser historischen Epistemologie nicht länger universal gültigen Theorien nachzujagen und sich stattdessen auf „lokale Weisheiten“[11] – lokale Denk- und Wissensformen –, wie sie sich in der Experimentalpraxis zeigen, zu konzentrieren und wie diese, selbst patchwork-artig zu werden, eben zu der „distribuierten Philosophie“, wie sie Bachelard forderte und der nun auch der gegenwärtige Trend in der Wissenschaftsphilosophie zu folgen scheint, die aber des Öfteren aufgrund des Grades an Spezialisierung als defizitär diskreditiert wird.[12]

Jede historische Beschreibung und Darstellung bleibt dabei intern, sie ist Teil des Systems oder Netzwerkes, auf das sie sich bezieht, es gibt keinen Gottesstandpunkt, den man dabei einnehmen könnte.[13] Somit ist Reflexion in gewisser Weise auch immer reflexiv. Dem Historiker ergeht es dabei wie dem Naturforscher, denn er regiert nicht das Spiel der Erkenntnis, er ist „gefangen in einem unauflösbaren inneren Ausschlußverhältnis zu seinen Objekten. Er macht sie, aber nur insofern die Objekte machen, daß er sie macht“.[14] Mit Lacan bezeichnet Rheinberger dieses paradoxale Verhältnis als „Extimität“ – intime Exteriorität.[15]

3.2 Der epistemologische und der historiographische Aspekt

3.2.1 Epistemologie

Das wissenschaftliche Denken geht mit einem Bruch mit der unmittelbaren Alltagserfahrung, aber auch mit dem zu einer Zeit wissenschaftlich Gegebenen, einher. Bachelard nannte diesen ständigen Überschreitungszusammenhang den „epistemologischen Bruch“ mit dem „epistemologischen Hindernis“.[16] Rheinbergers Argumentation zielt nun aber darauf ab, die Wirkmächtigkeit materieller Objekte – im Gegensatz zu Ideen und Konzepten – in diesem Überschreitungsprozess zu betonen und sie als die treibenden Kräfte im Prozess des Wissenserwerbs herauszustellen.[17] Deshalb analysiert er nicht allein die logische Struktur wissenschaftlichen Denkens, sondern setzt an dem an, was für den Experimentalforscher zentral ist – dem Experimentalsystem – und rekonstruiert eine Geschichte der Dynamik epistemischer Dinge und Praxen, die die Grenzen von Disziplinen, Institutionen, Nationen, Forschungsproblemen und Begriffsschemata transzendiert. Wie die Experimentatoren, so konzentriert sich auch Rheinberger nur auf diesen „Ausschnitt“ oder Aspekt der Forschung, weshalb er seinen Zugang auch als „pragmatogon“ bezeichnet.[18] Sein Ziel ist es, das Experiment aus seiner untergeordneten Rolle im Erkenntniserwerb zu befreien, die es vor allem in theoriedominanten rationalistischen Darstellungen eingenommen hat.[19]

Experimentalsysteme sind, als dynamische, lokale, individuelle, soziale, institutionelle, technische, instrumentelle und epistemische Einheiten, die Arbeitseinheiten der modernen Forschung, mit deren Hilfe die Experimentatoren die epistemischen Dinge, die Gegenstand ihrer wissenschaftlichen Aufmerksamkeit sind, erzeugen.[20] Ein Experimentalsystem muss zu differentieller Reproduktion fähig sein, um neue Erkenntnisse zu produzieren; das Wechselspiel von Reproduktion und Differenz bedingt die Transformationen im Forschungsprozess.

Deshalb müssen Experimentalsysteme, um ihre Produktivität erhalten zu können, so konstruiert und strukturiert werden, dass sie fortwährend Differenzen erzeugen. Experimentalsysteme bringen, wie Rheinberger sagt, die „Signifikanten der Wissenschaft“ hervor, deren Bedeutung sich in Repräsentationsräumen entfaltet, in denen Grapheme – gleichsam materielle[21] Spuren[22] – zu epistemischen Dingen verkettet werden. „Naturwissenschaftler denken […] in den Koordinaten solcher Räume möglicher Darstellung.“[23] Durch Konjunkturen – Verbindungen mit anderen Experimentalsystemen – und Verzweigungen können Experimentalsysteme Teil ganzer Experimentalkulturen werden.[24]

3.2.2 Historiographie

Auf der historiographischen Seite ist es Rheinbergers praxisorientiertes Anliegen, aus der Geschichte der materiellen Kultur der Naturwissenschaften eine Genealogie der epistemischen Objekte herauszuarbeiten.[25] Wissenschaftsgeschichte wird hier zur Geschichte materieller Spuren in Experimentalsystemen. So übernimmt denn Rheinberger auch von Jacques Derrida das Begriffspaar différance und Historialität, die zusammen für die, durch „die treibende Materialität der Spur“ ausgelösten, Verschiebungen stehen, die in Experimentalsystemen stattfinden und diese, gleichzeitig aber auch die Bedeutung ihrer eigenen Vergangenheit, verändern.[26]

Die Wissenschaftsgeschichte muss mit einer „Epistemologie des Details“/„des Konkreten“[27] – einer „distribuierten Philosophie“[28], die in die feinen Verzweigungen der Forschungspraxis vordringt, wie es schon Bachelard forderte – verbunden werden, um die Heterogenität und Regionalität – die „Kantonisierung“ der Wissenschaften in Spezialdisziplinen – im Prozess der Wissensverfertigung offen zu legen und deren essentielle Funktion für die moderne Form des Wissenserwerbs zu betonen.[29] Gleichzeitig muss der Wissenschaftshistoriker aber auch den „Blick für das Ganze“ haben und die Wissenschaften als sozio-kulturelle Systeme deuten, die die Gesellschaft ebenso formen, wie die Gesellschaft sie – sie leben in einer Symbiose, die auch Auswirkungen auf die Wissenschaftsgeschichtsschreibung selbst hat, denn als Teil des Erkenntnisprozesses hat auch sie „ihre eigene Zeit“.[30] Eine historisch-kausal endgültig begründete Logik „der“ wissenschaftlichen Entwicklung ist angesichts dessen wohl eher nicht möglich.[31]

Rheinberger beschreibt die epistemischen Dinge, Experimentalsysteme und -kulturen als materiale Sedimente, in denen das Wissen einer Zeit eingeschlossen ist.[32] Der Wissenschaftshistoriker tritt hier als „Archäologe des Wissens“[33] auf, dessen Aufgabe es ist, diese Ablagerungen freizulegen und aus den extrahierten „Monumenten“ die Bedingungen der Diskursformationen der Wissenschaften – ihr „historisches Apriori“ – zu rekonstruieren. Eine so verstandene Wissenschaftsgeschichte muss also auch, wenn sie sich denn die Materialität der Forschung zum Gegenstand macht, notwendigerweise eine Technikgeschichte einschließen, die sowohl die Entstehung, Funktion, Verwendung und Entwicklung der Experimentalapparaturen, als auch den Prozess der Umwandlung und technischen Nutzung der experimentell erworbenen Für-wahr-Haltungen zum Schwerpunkt hat; schließlich ist die Technik der Motor der modernen (angewandten) Wissenschaften.

4. Experimentalsysteme

Im Folgenden ist näher zu bestimmen, was Rheinberger unter einem Experimentalsystem versteht.

Am Anfang eines jeden Experiments richtet der Wissenschaftler seine Aufmerksamkeit auf einen von ihm ausgesonderten Ausschnitt der Realität und wählt ein „System“ – nicht primär einen theoretischen Bezugsrahmen[34] – mit einem dazugehörigen Spektrum an Operationen, das den Spielraum und die Form der Untersuchung charakterisiert.[35] Heidegger formulierte diesen Sachverhalt so: Das Wesen der Wissenschaft ist die Forschung. Das Wesen der Forschung ist es, dass „das Erkennen sich selbst als Vorgehen in einem Bereich des Seienden […] einrichtet“. Dieses Vorgehen wiederum bedarf der „Öffnung eines Bezirkes“ in dem es sich bewegen kann.[36] Zentral ist bei beiden Formulierungen, dass das Experimentalsystem die Kernstruktur ist, in der sich wissenschaftliche Aktivität entfalten kann. Und deshalb müssen wir unsere Fragen auf das Experimentalsystem richten. Sie lauten: Wie verhalten sich Forscher an der Grenze zwischen dem Bekannten und dem Unbekannten? Was sind die Charakteristika von Experimentalsystemen? Was für eine Struktur und Dynamik zeigen sie auf?

[...]


[1] Vico (1979), S. 34.

[2] Derrida (1983).

[3] Rheinberger (2008), S. 10.

[4] Ibid., S. 11.

[5] Ibid., S. 11 f.

[6] Ibid., S. 12.

[7] Ibid.

[8] Ibid., S. 12 f.

[9] Ibid., S. 12.

[10] Rheinberger (2006b), S. 23, 174.

[11] Kaufman (1995), S. 298, 303.

[12] Rheinberger (2006b), S. 287.

[13] Vgl. Putnam (1995), S. 48 ff.

[14] Rheinberger (2006b), S. 284 f.

[15] Lacan (1975), S. 239; Lacan (1996), S. 171.

[16] Rheinberger (2008), S. 39 f.

[17] Rheinberger (2005a), S. 406.

[18] Rheinberger (2006b), S. 22.

[19] Ibid., S. 173.

[20] Ibid., S. 8 f.

[21] Abel kritisiert die Konzentration Rheinbergers auf die „Materialität“. Ob hier auch eine implizite Kritik der diesbezüglichen klassisch-metaphysischen Dichotomie mitschwingt, soll hier aber nicht weiter nachverfolgt werden. Vgl. Abel (2009), S. 54 (Fußnote 18).

[22] Eine Sammlung von Untersuchungen u. a. zur Epistemologie der Spur ist in Krämer (2007) zu finden.

[23] Rheinberger (2006b), S. 9.

[24] Ibid., S. 10.

[25] Rheinberger (2006b), S. 10 f.

[26] Ibid., S. 11 f.

[27] Rheinberger (2006a).

[28] Bachelard (1980), S. 26.

[29] Rheinberger (2006b), S. 175.

[30] Ibid., S. 224; Canguilhem (1979), S. 33.

[31] Rheinberger (2006b), S. 229.

[32] Ibid., S. 176.

[33] Foucault (2008).

[34] Rheinberger (2006b), S. 22.

[35] Jacob (1988), S. 291.

[36] Heidegger (1977), S. 77.

31 von 31 Seiten

Details

Titel
Hans-Jörg Rheinbergers historische Epistemologie der Experimentalsysteme
Autor
Jahr
2010
Seiten
31
Katalognummer
V207434
Dateigröße
665 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
hans-jörg, rheinbergers, epistemologie, experimentalsysteme
Arbeit zitieren
Martin Scheidegger (Autor), 2010, Hans-Jörg Rheinbergers historische Epistemologie der Experimentalsysteme, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/207434

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