mTourismus – Marktanalyse und Zukunftsperspektiven mobiler Reiseführer


Bachelorarbeit, 2012
96 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Kurzfassung

Abstract

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Vorwort

1. Problemstellung und Zielsetzung

2. Der Reiseführer
2.1 Definition Reiseführer (Reiseleiter/Fremdenführer)
2.2 Definition Reiseführer (Buchformat)
2.3 Definition Reiseführer (Audioguide)
2.4 Definition mobiler Reiseführer (ReiseApp)
2.5 Beispiele für verschiedene Reiseführer

3. mTourismus
3.1 Definition mTourismus
3.2 Charakteristika des mTourismus
3.3 Mobile Dienste im Tourismus

4. Mobile Reiseführer
4.1 Applikationen als Reiseführer für Smartphones
4.2 Idealnutzer von mobilen Reiseführern
4.3 Nutzung touristischer Applikationen
4.4 Best Practice mobiler Reiseführer
4.4.1 Beurteilungskriterien für die ausgewählten Reiseführer
4.4.2 Wikitude
4.4.3 Tripwolf
4.4.4 Tourias
4.4.5 mTrip
4.4.6 Zusammenfassung der Best Practice mobiler Reiseführer

5. Erfolgspotenziale und Zukunftsperspektiven mobiler Reiseführer
5.1 Stärken und Schwächen von ReiseApps
5.2 Chancen und Risiken von ReiseApps
5.3 Erfolgspotenziale von Reise Apps
5.4 Das Aussterben des traditionellen Reiseführers

6. Fazit

Literaturverzeichnis. LXXVI

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Beispiele für verschiedene Arten von Reiseführern

Abbildung 2: Mobile Internetnutzung 2011

Abbildung 3: Tägliche Nutzung des mobilen Internets

Abbildung 4: Konvergenz mobiler Dienste & Services

Abbildung 5: Lufthansa App

Abbildung 6: HRS App

Abbildung 7: Expedia App

Abbildung 8: Fanpage von FTI auf Facebook App

Abbildung 9: Venedig App

Abbildung 10: Starbucks App

Abbildung 11: Blackberry Travel App

Abbildung 12: Lokalisierung von Saskias iPhone durch Google Maps und Suche nach Fit Star Fitnessstudio in der Nähe

Abbildung 13: Google Maps Einbindung auf der Tourias App von München

Abbildung 14: Hotelbeschreibung in der Qype App

Abbildung 15: 25 Billionen Downloads von Apps

Abbildung 17: Verschiedene Verwendungsmöglichkeiten von Apps

Abbildung 18: Nutzung touristischer Applikationen

Abbildung 19: Einteilung touristischer Apps in Reisephasen

Abbildung 20: Hauptmenü der Wikitude App

Abbildung 21: "In der Nähe" auf der Kartenanzeige der Wikitude App

Abbildung 22: Live-Kameraansicht in Wikitude mit den zur Auswahl stehenden Welten

Abbildung 23: Tripwolf Reiseführer für Smartphones mit Basisversion von München

Abbildung 24: Tripwolf App mit Informationen über den Chinesischen Turm in München

Abbildung 25: Die Hauptfunktionen der Tripwolf Applikation

Abbildung 26: Premium Version Anzeige der Tourias App

Abbildung 27: Tourias Reiseführer für Smartphones

Abbildung 28: Nützliche Informationen über München in der Tourias App

Abbildung 29: mTrip Reiseführer München für Smartphones

Abbildung 30: Erstellung einer individuellen Reiseroute in der mtrip App für München

Abbildung 31: Erstellte Postkarte in der mtrip App

Abbildung 32: Zukunft der Tourismus-Applikationen

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Unterschiede zwischen eTourism und mTourism mit touristischen Beispielen

Tabelle 2: Bewertung der Best Practice Beispiele mobiler Reiseführer

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Vorwort

Nach meinem abgeschlossenen Abitur in Spanien haben mich meine Eltern motiviert, das Tourismus-Management-Studium anzutreten. Ohne ihre finanzielle und vor allem psychische Unterstützung in allen Phasen dieses Studiums in den letzten drei Jahren hätte ich es nie zu meinem Hochschulabschluss geschafft.

Für mich sind Martin und Maite Conrad längst nicht nur Vater und Mutter, sondern die besten Freunde, die es auf der Welt gibt. Deshalb widme ich diese Bachelorarbeit meinen Eltern.

1. Problemstellung und Zielsetzung

In Zeiten der Wirtschaftskrise, des demografischen Wandels oder des Klimawandels gewinnt der Tourismussektor zunehmend an Bedeutung. So steigt beispielsweise die Reiseanzahl und der Umsatzes von Jahr zu Jahr.[1] Dabei steht heute der Reiseverkehr gemessen an seinen direkten und indirekten Einkommenseffekten in Höhe von rund sechs Billionen US-Dollar für rund neun Prozent der globalen Wirtschaftsleistung.[2] Die Bedürfnisse nach Abenteuern, Entspannung, Abstand vom Alltag etc. können gegenwärtig noch nicht wie vieles andere in virtueller Form gestillt werden. Jedoch benutzen die Reisenden des 21. Jahrhunderts immer häufiger ein Accessoire, das auch im Alltag unerlässlich geworden ist: das Handy. Das Mobiltelefon wird längst nicht mehr nur für Telefonate, Kurznachrichten oder Multimedia genutzt, sondern auch für die Bereitstellung von Informationen über Destination und Reisetipps über die einzelnen Eckpunkte der touristischen Wertschöpfungskette in den Zielgebieten, wie zum Beispiel Öffnungszeiten von Hotels oder geschichtliche Aspekte der Sehenswürdigkeiten. Diese Art der Informationsbereitstellung geschieht mit Hilfe geeigneter Übertragungstechnologien wie WLAN, Bluetooth, GPS, Foto- und Videokameras etc.[3] Einige dieser Techniken werden im Rahmen der vorliegenden Arbeit erklärt.

Damit wird Touristen heutzutage die Möglichkeit überlassen, einen klassischen Tour Guide zu engagieren, einen traditionellen Reiseführer in Buchform zu kaufen, die Reiseinformationen im Internet zu suchen und danach auszudrucken oder die Reiseunterlagen mit einem mobilen Endgerät digital und aktuell in der Hand zu halten.

Diese Arbeit soll aufzeigen, welche verschiedenen Arten und Möglichkeiten von mobilen Reiseführern mittlerweile auf dem Markt zur Verfügung stehen und vor allem auch, worin die Stärken und Schwächen dieser Applikationen hinsichtlich der Usability bestehen. Darüber hinaus werden einige dieser mobilen Reiseführer an dem Beispiel einer ausgewählten Destination genauer vorgestellt und bewertet.

Ziel dieser Arbeit ist es, die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten eines mobilen Endgerätes für den Tourismus zu erklären und die Wichtigkeit und stetig wachsende Nachfrage der Endkunden darzustellen. Außerdem soll eine kritische Betrachtung dieser Dienste mögliche Verbesserungsvorschläge aufzeigen und dabei die Frage klären, ob und inwiefern mobile Reiseführer in Zukunft die traditionellen Reiseführer ergänzen bzw. ersetzen werden.

Zuerst werden die theoretischen Hintergründe hinsichtlich der Technologie und des Tourismus erläutert, um den Gebrauch des neuen Modells von Reiseführern verständlich zu machen. Anhand von Best Practice Beispielen für mobile Reiseführer wird deutlich, welche Möglichkeiten für Touristen mit einem Smartphone bestehen und welche Voraussetzungen für den Gebrauch von Reise Apps benötigt werden. Im letzten Teil dieser Arbeit folgt die Auslegung und persönliche Einschätzung für das Potenzial und die Chancen dieser Hilfsmittel auf Reisen.

2. Der Reiseführer

Der Begriff Reiseführer wird mehrdeutig verwendet. Denn so wird einerseits die „Person, die Reisenden den Zielort zeigt“[4] und andererseits das[5] „Buch, das Reisenden alles Notwendige über Unterkünfte, Verkehrsmittel, kulturelle Einrichtungen o. ä. vermittelt“ genannt. Im Laufe der Zeit und durch die Erfindung neuer Technologien, wird der Reiseführer des Weiteren als “Tonträger, auf dem für Reisende und Kunstinteressierte relevante Informationen in gesprochener Form zusammengefasst sind“[6] definiert. Als innovativster Reiseführer ist der mobile Reiseführer, der als Applikation auf das Mobiltelefon geladen wird, bekannt.

2.1 Definition Reiseführer (Reiseleiter/Fremdenführer)

In der Antike waren es ausschließlich Männer, die die Tätigkeit als Reiseführer ausübten. Diese hatten damals einen vorwiegend schlechten Ruf und wurden sogar als „Herumführer“ bezeichnet.[7] Dennoch konnte auf den Reiseführer zu dieser Zeit nicht verzichtet werden, da in zahlreichen Städten, wie beispielsweise auch im antiken Rom, weder Straßennamen noch Straßenkarten gebräuchlich waren. Die selbstständige Orientierung eines Gastes in einer Stadt war damals nicht möglich. Demzufolge war der unausgebildete „Herumführer“ für die Reisenden in erster Linie ein Mittel zum Zweck.[8]

Nach der Definition des CEN (Europäisches Komitee für Normung) versteht man unter dem Begriff "Reiseleiter" laut Europäischer Norm EN13809 über Tourismus-Dienstleistungen, Reisebüros und Reiseveranstalter Terminologie eine Person, die im Auftrag des Reiseveranstalters den Reiseablauf leitet und beaufsichtigt und dabei sicherstellt, dass das Programm gemäß dem Vertrag zwischen Reiseveranstalter und reisenden Kunden durchgeführt wird und die örtliche praktische Informationen gibt.[9] Meistens handelt es sich hierbei um einen Angestellten des Reiserveranstalters oder der Incoming Agentur, also eine selbstständige Agentur mit Sitz im Zielland[10]. Meistens wird der Beruf des Reiseführers mit dem des Reisebegleiters gleichgestellt. Der Reisebegleiter ist als Repräsentant eines Reiseveranstalters zur allgemeinen Betreuung von Reisenden zu verstehen. Außerdem wird der Reise-/Fremdenführer geschult, damit er die Reisenden bei den geplanten Reisetouren in der Destination ausreichend mit Informationen über die einheimische Kultur, Geschichte, Geografie und Sprache aufklären kann.[11]

2.2 Definition Reiseführer (Buchformat)

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde das Reisen durch die Entwicklung der Massenverkehrsmittel Eisenbahn und Dampfschiff einer immer breiter werdenden, allerdings begüterten Schicht möglich, die nicht mehr nur zu Bildungs-, sondern auch zu Vergnügungszwecken aufbrach.[12] Dazu brauchte man Informationen über Reisegebiete, Verkehrswege, Übernachtungsmöglichkeiten usw. Karl Baedeker (1801 - 1859), Sohn einer alteingesessenen Buchdrucker- und Verlegerfamilie und selbst ein begeisterter Reisender, war einer der ersten, der den neuen Markt für Reiseführer entdeckte und als Autor und Verleger für Reisehandbücher über die Grenzen Deutschlands hinaus erfolgreich tätig wurde.[13] Sein Geschäftsmodell basierte auf einem Buch, das detaillierte Informationen über eine gewisse Destination beinhaltet. In dieser Printpublikation erhalten Touristen also wichtige Tipps und Sehenswertes über ein künstliches oder natürliches Reiseziel, das von Reisenden besucht wird und touristische Einrichtungen für Beherbergung, Verpflegung und Unterhaltung bereitstellt.[14] Als der erste Baedeker 1835 in Deutschland erschien, bekamen die Fremdenführer erstmals Konkurrenz. Mithilfe seines Reiseführers wollte es Baedeker den Reisenden ermöglichen, auf eigene Faust und ohne die Hilfe von teuren „Fremdenführern“ zu verreisen.[15]

2.3 Definition Reiseführer (Audioguide)

Eine andere Form des Reiseführers wurde im 21. Jahrhundert mit der Verbreitung der Audiotechnologie im touristischen Markt etabliert: der Audioguide. Audioguide ist ein Kunstwort aus „Audio“ (lateinisch: „ich höre“) und „Guide“ (englisch: „Führer“, im Sinne von Museumsführer). Audioguides sind Tonaufnahmen, die auf entsprechenden Geräten oder Mobiltelefonen abgespielt werden können und ursprünglich als elektronische Museumsführer entwickelt wurden. Mittlerweile sind sie aber auch als Stadtführer beliebt.[16] Mit Hilfe neuer Technologien und verschiedensten Audiogeräten, wie MP3-Playern, wurden so genannte Audioguides neben der Unterhaltungstechnologie auch für den Tourismus eingesetzt.[17] Diese Geräte sind in der Lage, eine Audiodatei aufzunehmen oder zu speichern und diese für Reisende abzuspielen.

Die Audioguides werden in verschiedenen Ausführungen hergestellt. Zum einen können diese Geräte genutzt werden, um die Erklärungen des Fremdenführers über die Sehenswürdigkeiten per Mikrofon auf den Audioguide des Touristen zu übertragen. Zum anderen gibt es Audioguides, auf denen vorab eine Datei mit der Erklärung der touristischen Attraktionen gespeichert wurde und diese per Knopfdruck von den Reisenden abgespielt werden kann. Bei der letzteren Variante ist kein Reiseleiter nötig.

2.4 Definition mobiler Reiseführer (ReiseApp)

Wie in den letzten beiden Unterkapiteln erklärt wurde, existieren zahlreiche sprachliche Verwendungsmöglichkeiten des Begriffes Reiseführer. In dieser Arbeit werden jedoch die Anwendungsmöglichkeiten der technologisch neuesten Form des Reiseführers erläutert und die Zukunftsperspektiven der Reiseführer für Mobiltelefone, sogenannte ReiseApps oder mobile Reiseführer analysiert. Wie präsent diese neue Form des Tourismus ist, wird anhand Eingabe des Suchbegriffes „mobile Reiseführer“ in die allgemeine Suchmaschine Google deutlich. Es erscheinen ungefähr 1.440.000 Ergebnisse in 0,21 Sekunden. Jedoch lassen sich keine festgelegten Definitionen dieses Begriffes finden. Deshalb handelt es sich in dem folgenden Absatz an eine Annäherung der Begriffsbestimmung des mobilen Reiseführers.

Alle bereits dargelegten Ausführungen von Reiseführern, egal ob in Print, - Audio, - oder menschlicher Form, haben die Eigenschaft gemein, dass sie primär der Bereitstellung von Reiseinformationen über ein bestimmtes Zielgebiet dienen. Die Neugier und der Wissensdurst des Menschen verleiten ihn schon seit einigen Jahrhunderten dazu, in fremde Länder und andere Kulturen zu reisen. Die Informationen dazu gab es beim Aufkommen des Reisens ab dem 18. Jhd. noch sehr spärlich, da die Reisenden meistens weder schreiben noch lesen konnten, oder die Schreibutensilien zu teuer waren. Die ersten Reisenden begannen dennoch, ihre Abenteuer in Büchern und Zeitungsartikeln zu veröffentlichen und somit Interessierten und Reiselustigen zugänglich zu machen.[18] Lange Zeit konnte sich der Reisende, wie im oberen Abschnitt erläutert, in gedruckten Reiseführern über Ziele und die dortigen Aktivitätsmöglichkeiten informieren. In der Gegenwart ist es immer mehr die Aufgabe des mobilen Reiseführers, diese Auskünfte bereit zu stellen. Diese werden, anders als die klassischen Reiseführer, in digitaler und elektronischer Form einer Applikation auf dem Mobiltelefon abgebildet. Diese Applikationen stellen eine Anwendungssoftware auf Mobiltelefonen, die den Nutzern für die Lösung eines bestimmten Anwendungsproblems dient, dar. In diesem Fall dient eine Reise Applikation (kurz ReiseApp) dem Reisenden zur Bereitstellung von relevanten Informationen über sein Reiseziel. Die Informationen sind branchenabhängig und bestehen in diesem touristischen Kontext meistens aus Beschreibungen von Hotels, Sehenswürdigkeiten, Ausflügen, Restaurants, Verkehrsmittel oder ähnlichem. Mit dem mobilem Endgerät hat der Reisende jedoch außerdem die Möglichkeit, Informationen sogar in Audio- oder Video-Format zu erhalten.

Wie bereits erläutert befindet sich die heutige Informations– und Wissensgesellschaft jederzeit auf dem neuen Stand in Sachen Wirtschaft, Politik, Kultur und auch Tourismus. Mit Hilfe der ReiseApps, die sich jeder Benutzer eines Smartphones auf sein Mobiltelefon runterladen kann, befinden sich die Reisenden in der nächsten Stufe des Tourismus: Reisen 2.0.[19] Diese Applikationen ersetzen den traditionellen Printreiseführer, den Reiseleiter oder den Audioguide, da sie all diese Dienste in einem Gerät zusammenfassen, welches in der heutigen Zeit fast jeder überall mit dabei hat.[20] Mit der Hilfe von mobilen Reiseführern auf iPhone, Blackberry oder Samsung Galaxy ist der zukünftige Tourist nach einem Download bereit, alle Informationen über seinen Urlaubsort auf seinem Handy zu speichern, abzurufen und zu duplizieren.

2.5 Beispiele für verschiedene Reiseführer

Im Laufe der Zeit und mit der Erfindung neuer Techniken und Technologien hat der Reiseführer einen enormen Wandel erfahren. Damit die Unterscheidung der verschiedenen erläuterten Konzepte der Begrifflichkeiten veranschaulicht wird, sind in folgender Abbildung einige Beispiele für jede Art von Reiseführer aufgezeigt.

Wie erwähnt, gibt es auf der einen Seite die gedruckten Printreiseführer, wie der ADAC Reiseführer, Marco Polo Reiseführer oder der englischsprachige Lonely Planet Reiseführer. Auf der anderen Seite existieren für viele Reiseveranstalter, wie beispielsweise TUI oder Alltours, so genannte Reisebegleiter, die auf geführten Touren den Touristen über das Zielgebiet informieren und die Reise planen, begleiten und beaufsichtigen. Der Audioguide steht in verschiedenen Formen zur Verfügung. Er kann als Navigationsgerät, auf dem Mobiltelefon oder als eigenes Gerät die installierten Reiseinformationen widergeben. Außerdem kann eine Smartphone mit Hilfe einer App als Reiseführer fungieren. In den weiteren Abschnitten der Arbeit werden verschiedene Beispiele von mobilen Reiseführern, wie z.B. die mTrip Applikation, erklärt und beschrieben.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Beispiele für verschiedene Arten von Reiseführern

Quelle: Eigene Darstellung

3. mTourismus

3.1 Definition mTourismus

Der Begriff mTourismus oder mTourism leitet sich aus der englischen Wortkombination „mobile & tourism“ ab und beschreibt die Unterstützung und Versorgung des Touristen in allen Phasen einer Reise unter der Verwendung drahtloser Informations- und Kommunikationstechnologien und mobiler Endgeräte.[21] Dieses mobile Endgerät ist meistens ein Mobiltelefon, welches umgangssprachlich als Handy bezeichnet wird. Das Mobiltelefon ist ein ortsungebundenes, akkubetriebenes Funktelefon, welches zur Sprach- und Datenkommunikation ein entsprechendes Mobilfunknetz nutzt.[22] Das Handy hat sich in den vergangenen Jahren zum erfolgreichsten Gerät aller Zeiten entwickelt und verbreitet sich auch weiterhin weltweit rasch.[23] Denn im Jahr 2012 gibt es in etwa 700 Milliarden Handy-Besitzer weltweit.[24] Das Mobiltelefon ist heute das dominierende Gerät im Bereich der Kommunikation. Aufgrund der Leistungsstärke der modernen Handys lassen sich diese mittlerweile auch zum Buchen von Flügen und Hotels, zum Einchecken per mobilem Flugticket (mTicketing) oder eben auch als elektronischer, multimedialer Reiseführer einsetzen.[25]

Der mTourismus wäre ohne die Konvergenz von Internet und Mobilfunk nicht möglich. Immerhin 28 Prozent der deutschen Internetnutzer surften 2011 mit ihren Handys im Web, eine Steigerung auf 65 Prozent, verglichen mit dem Vorjahr. 58 Prozent gehen täglich, oft mehrmals, mobil online – ein Plus von 15 Prozentpunkten.[26]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Mobile Internetnutzung 2011

Quelle: accenture. Mobile Web Watch 2011 Deutschland, Österreich, Schweiz; Die Chancen der mobilen Evolution

Die heutige Gesellschaft arbeitet ständig, auch im Alltag mit Informationen und verarbeitet diese auch mobil. Dies geschieht zum Beispiel durch das Überprüfen der Emails oder einer Erinnerung an einen Termin durch ein Smartphone. Dies haben die führenden Mobiltechnologiehersteller in den letzten Jahren zu ihren Gunsten genutzt und stellten spezielle Mobiltelefone, sogenannte Smartphones her und programmierten Applikationen für deren Gebrauch.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Tägliche Nutzung des mobilen Internets

Quelle: accenture. Mobile Web Watch 2011 Deutschland, Österreich, Schweiz; Die Chancen der mobilen Evolution

Smartphones sind Mobiltelefone, die neben Diensten wie der Telefonie und dem Short Message Service (SMS), noch einen anderen Funktionsumfang beinhalten, wie die Abbildung 4 veranschaulicht. Sie stellen durch den Zugang zu Electronic Mail (E-Mail), World Wide Web (www), die Navigation mit enthaltenem Global Position System (GPS), die Aufnahme und Wiedergabe audiovisueller Dateien und vor allem, die individuell wählbare Installation von Applikationen, eine fortschrittliche Innovation dar. Das iPhone[27] der Firma Apple beispielsweise ist ein solches Smartphone. Es beinhaltet ein komplexeres Betriebssystem, in diesem Fall iOS, als herkömmliche Mobiltelefone.[28]

Mit Hilfe des Internets und der Erfindung von Smartphones wurde die unbegrenzte Mobilität durch persönliche Erreichbarkeit und Ortsunabhängigkeit erlangt. Somit ist der Tourismus hervorragend für den Einsatz mobiler Endgeräte geeignet, weil er nicht nur die Informationssensitivität, sondern auch die Ortsungebundenheit erzwingt. Sowohl die positive Entwicklung der Technologie des Mobilfunkmarktes als auch die Individualität der Tourismusbranche gehen miteinander einher, sodass das Handy in allen Phasen der touristischen Wertschöpfung verwendet werden kann, da die Auskünfte individuell auf den User zugeschnitten werden, wie folgende angebotene mobile Dienste für Smartphones in dieser Arbeit zeigen werden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 4: Konvergenz mobiler Dienste & Services

Quelle: Prof. Dr. Roman Egger in Anlehnung an Goldhammer et al. 2008: Informationsmanagement im Tourismus, S. 471

3.2 Charakteristika des mTourismus

Der mobile Tourismus per Handy beinhaltet einige Vorteile gegenüber dem electronic Tourismus per Computer, wie in der nächsten Tabelle anhand touristischer Beispiele demonstriert wird. Die Vorteile des eTourism werden beim mTourism durch die Ortsunabhängigkeit, Lokalisierungsmöglichkeit und ständige Erreichbarkeit erweitert.

Tabelle 1: Unterschiede zwischen eTourism und mTourism mit touristischen Beispielen

Quelle: Eigene Darstellung

Mobile Buchung eines Fluges in der Lufthansa App.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 5: Lufthansa App

Quelle: http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2009/12/Lufthansa_iPhone_App

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 6: HRS App

Quelle: www.iphone.hrs.de/

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 7: Expedia App

Quelle: http://www.traveltainment.de/pressemeldung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 8: Fanpage von FTI auf Facebook App

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 9: Venedig App

Quelle: http://walki-talki.com/wordpress

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 10: Starbucks App

Quelle: http://popsop.ru/wp-content

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 11: Blackberry Travel App

Quelle: http://appworld.blackberry.com

3.3 Mobile Dienste im Tourismus

Reisende durch die neue Technologie zu unterstützen ist schon seit längerem ein Thema in der Branche. Die ersten Audioführer in Museen oder in einigen Städten an den geläufigsten Sehenswürdigkeiten erlauben es beispielsweise dem Besucher, eine Nummer, die sie an den entsprechenden Monumenten finden, in sein Mobiltelefon einzugeben und anschließend die zugehörige Informationen aus dem Gerät vorgelesen zu bekommen[29] oder per Textnachricht zu erhalten[30]. Die Weiterentwicklung dieses Gerätes und der Technik führt zur Entwicklung von mobilen Reiseführern, denn die gewünschten Reiseinformationen werden dem Touristen kontextbasierend zur Verfügung gestellt.

Die Berücksichtigung des aktuellen Kontextes eines Nutzers gehört zu den wichtigsten Eigenschaften mobiler Anwendungen. „ Context is any information that can be used to characterize the situation of a [...] person, place, or object [...]“ (Dey/Abowd 1999, S.3). Neben dem mobilen Internetzugang und den bereits erwähnten touristischen Diensten, wie beispielsweise dem Erwerb von Reisetickets, gelten heutzutage Location Based Services (LBS) als vielversprechende Dienste vor allem in Verbindung mit mobilen Reiseführern.

Der am weitesten verbreitete Kontext ist im Moment der ortsbezogene Kontext. Der Reisende erhält die passenden Informationen zu den Sehenswürdigkeiten, Gebäuden oder Vergnügungsmöglichkeiten in seiner Umgebung. Lokalisierungsmöglichkeiten, durch Ortung des eingeschalteten Handys, ermöglichen Anwendungen mit kanalspezifischen Alleinstellungsmerkmal/ Unique Selling Proposition (USP)[31], sogenannte Location Based Services (LBS). Diese Spezialvariante des mBusiness bietet dem Nutzer also ortsbezogene Informationen und Services, wobei die angebotene Information von der aktuellen geografischen Situation des Endgerätes abhängig ist.[32]

Das iPhone enthält beispielsweise eine vorinstallierte Landkarte von Google, Google Maps, die das Smartphone per GPS sofort beim Aufrufen des Programmes lokalisiert. Des Weiteren kann ein beliebiger Suchbegriff, wie ein Restaurant oder im Falle der Abbildung 5, der Namen eines Fitnessstudios eingegeben werden, und die Applikation zeigt dem Benutzer des Mobiltelefons alle in der Nähe gelegenen Standorte des gesuchten Fitnessstudios. Per Klick auf den in der Karte angezeigten Zielort wird zudem die Anfahrtsroute berechnet. Auf die gleiche Weise funktionieren die ReiseApps oder mobile Reiseführer.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 12: Lokalisierung von Saskias iPhone durch Google Maps und Suche nach Fit Star Fitnessstudio in der Nähe

Quelle: Eigene Darstellung

Das heißt, der Reisende öffnet die Reise Applikation, wie zum Beispiel die Tourias ReiseApp, die auf dem Handy geladen und installiert wurde und in den meisten Fällen eine Stadtkarte enthält. Dann hat er die Möglichkeit, sich die Stadtkarte anzeigen zu lassen und mittels GPS wird die aktuelle Position des Nutzers durch Satelliten festgestellt und die Standorte von Restaurants, Unterkünften, Freizeitaktivitäten oder Sehenswürdigkeiten etc. können mobil abgerufen werden. Außerdem werden zu den ausgewählten Orten kundenorientierte Inhalte, wie eine geschichtliche Beschreibung, Öffnungszeiten, Anfahrtsmöglichkeiten und sonstige nützliche Informationen eingespielt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 13: Google Maps Einbindung auf der Tourias App von München

Quelle: Eigene Darstellung

Auch die Einbindung des Web 2.0, in dem es um die aktive, aber freiwillige Integration der Internetnutzer in die Internetanwendungen- und Plattformen geht[33], wird bei mobilen Reiseführern, wie Qype möglich gemacht. In dieser App werden neben touristischen Inhalten auch selbsterstellte Bewertungen und Kommentare von Usern, die bereits die touristische Einrichtung, das Hotel oder das Monument besucht haben, veröffentlicht. Somit kann der Reisende mit Hilfe der Erfahrungsberichte des neuen Mediums Social Network seine Urlaubsziele planen und auswählen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 14: Hotelbeschreibung in der Qype App

Quelle: Eigene Darstellung

4. Mobile Reiseführer

4.1 Applikationen als Reiseführer für Smartphones

Das Wort App ist die Abkürzung für das englische Wort "Application", das im Deutschen „Anwendung“ bedeutet. Wie der sehr allgemeine Begriff vermuten lässt, kann sich dahinter eine Vielzahl verschiedener Software verbergen.[34]

Einerseits gibt es Apps für Smartphones, um die es in dieser Arbeit geht, aber andererseits existieren auch desweiteren Web-Apps zum Installieren auf dem PC, zur eigenständigen Nutzung im Internet und als Anwendung zur Funktionserweiterung bestehender Internet-Services.

Aufgrund des großen Erfolgs der iPhones der Firma Apple im Jahre 2007 werden mit dem Begriff zunehmend die Anwendungen bezeichnet, die man als Zusatzsoftware auf Smartphones installieren kann, um damit den Funktionsumfang zu erweitern. Von dieser Form der Applikationen stehen bereits 500.000[35] verschiedene im App Store zum Download bereit für jede erdenkliche Anforderung und demzufolge auch für den Tourismus.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 15: 25 Billionen Downloads von Apps

Quelle: http://www.apple.com/itunes

Der Begriff App wird jedoch ebenso für installierbare Anwendungen auf allen anderen Smartphones verwendet.

Für das iOS-Betriebssystem der Firma Apple gibt es bereits 30.000 Reiseanwendungen für die Planung, Durchführung und Nachbereitung der Reise.[36] Somit beeinflussen immer mehr mobile Applikationen die Reisephasen, die touristische Nachfrager im Zuge ihres Reiseprozesses durchlaufen. Dabei sind Apps für Hotelsuche, Restaurantsuche, Land/Stadtkarten, Informationen zu Sehenswürdigkeiten, Event/Veranstaltungskalender, etc. von großer Bedeutung. Die Zusammenfassung dieser und weiterer touristischer Funktionen in einer Applikationen für Smartphones bezeichnet man nun als mobilen Reiseführer.

Der Smartphone-Markt wächst kontinuierlich.[37] Eine Vielzahl von Apps aus dem Bereich Urlaub und oder Tourismus stoßen auf großes Interesse, doch die Nutzung beschränkt sich derzeit noch überwiegend auf Personen unter 40 Jahren und die sogenannten Early Adopters, wie Untersuchungen im nächsten Punkt zeigen werden[38]

Für die Vermarktung eines Produktes muss zunächst die Frage gestellt werden, für wen das Produkt, in diesem Fall ein mobiler Reiseführer, geeignet ist. Man definiert die Zielgruppe und ihre Beurteilungskriterien. Außerdem macht sich ein jeder Produktmanager Gedanken über die Markstruktur und den Wettbewerb und welche ähnlichen Produkte an Reise Apps schon auf dem Markt angeboten und nachgefragt werden. Dies wird in den nächsten Absätzen der Arbeit erläutert werden.

[...]


[1] Vgl.: fvw magazin, 21/11, S. 52

[2] Vgl.: fvw magazin, 05/12 S. 20

[3] Vgl.: Egger, R. (2010): mTourism, S.14

[4] Vgl.: Wortbedeutung.info: http://www.wortbedeutung.info/Reisef%C3%BChrer/ [23.02.2012]

[5] Vgl.: Duden online: http://www.duden.de/rechtschreibung/Reisefuehrer [23.02.2012]

[6] Vgl.: Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Reisef%C3%BChrer [23.02.2012]

[7] Vgl.: Diplomarbeit Ress, B. (2008): Innovative Gästeführungen im Städtetourismusunter besonderer Betrachtung der elektronischen Stadtführungen, S. 8

[8] Vgl.: Weier, M.: 2003, S. 14 f.

[9] Vgl.: Welt online: http://www.welt.de/reise/article2096831/Das_unaufhaltsame_Sterben_der_Reisefuehrer.html [23.02.2012]

[10] Vgl.: Wirtschaftslexikon Gabler: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/incoming-agentur.html [23.02.2012]

[11] Vgl.: Duden: http://www.duden.de/rechtschreibung/Fremdenfuehrer [23.02.2012]

[12] Vgl.: Die Baedeker – Verlagsgeschichte, http://www.baedeker.com/de/pdf/verlagsgeschichte_baedeker_de.pdf [23.02.2012]

[13] Vgl.: Bock, Benedikt: Baedeker & Cook – Tourismus am Mittelrhein 1756 bis ca. 1914, Peter Lang Verlag

[14] Vgl.: Bieger, Thomas: Management von Destinationen; S.55

[15] Vgl.: Weier, Michael (2003), S. 16

[16] Vgl.: Duden: http://www.duden.de/rechtschreibung/Audioguide [07.03.2012]

[17] Vgl.: Kostenlose Audioguides revolutionieren Tourismus: http://www.iaudioguide.com/pressrelease_de.pdf [07.03.2012]

[18] Vgl.: Bachelorarbeit Hämmerli, S.: Personalisierte Videodienste

in mobilen Communities (2009), S. 1

[19] Vgl.: Skript Berchtenbreiter, R. (2011): eTourism

[20] Vgl.: Focus online: http://www.focus.de/fotos/fuer-viele-ist-das-handy-mittlerweile-ein-staendiger-begleiter_mid_983057.html [11.03.2012]

[21] Vgl.: Jade Hochschule E-Click-Center: mTourismus http://www.e-clic-whv.de/content/mtourismus [11.03.2012]

[22] Vgl.: MEYERS LEXIKON ONLINE, http://www.lexikon.meyers.de [11.03.2012]

[23] Vgl.: News & Trends: http://www.news-und-trends.de/handy.php [07.02.2012]

[24] Vgl.: WELT Online, http://www.welt.de/print-welt/article427300/Zahl_der_Handy_Besitzer_steigt_auf_700_Millionen.html [11.03.2012]

[25] Vgl.: Skript Berchtenbreiter, R. (2011): eTourism, S. 162

[26] Vgl.: accenture. Mobile Web Watch 2011 Deutschland, Österreich, Schweiz; Die Chancen der mobilen Evolution, S. 12

[27] Vgl.: Apple: http://www.apple.com/de/iphone/ [09.03.2012]

[28] Vgl.: Apple: http://www.apple.com/de/iphone/ios/ [09.03.2012]

[29] Vgl. 2.3 Definition Reiseführer (Audioguide)

[30] Vgl.: Fluginformationen per SMS. http://www.flyamo.de/ [07.04.3012]

[31] Vgl.: Entrepreneur: http://www.entrepreneur.com/encyclopedia/term/82480.html [07.04.2012]

[32] Vgl. Schulz, Axel: Informationsmanagement im Tourismus (2010), S. 478

[33] Vgl.: Lehrer-Online: http://www.lehrer-online.de/web20.php [07.02.2012]

[34] Vgl.: Lexikon des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz: http://www.bmelv-durchblicker.de/lexikon.html [07.04.2012]

[35] Vgl.: Apple, http://www.apple.com/iphone/from-the-app-store [12.03.2012]

[36] Vgl.: Informationsmanagement im Tourismus, http://www.tourismus-it.de/?Tourismus-Apps [13.03.2012]

[37] Vgl.: Focus Online: http://www.focus.de/digital/handy/smartphone-markt-nokia-und-microsoft-greifen-mit-dem-lumia-800-an_aid_684216.html [07.04.2012]

[38] Vgl.: UMA Mobile Tourism 2011: Unister Market Research & Analysis; Jade Hochschule

Ende der Leseprobe aus 96 Seiten

Details

Titel
mTourismus – Marktanalyse und Zukunftsperspektiven mobiler Reiseführer
Hochschule
Hochschule München
Note
1,7
Autor
Jahr
2012
Seiten
96
Katalognummer
V207593
ISBN (eBook)
9783656349112
ISBN (Buch)
9783656349990
Dateigröße
2645 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Tourismus, mTourismus, mobile Reiseführer, ReiseApplikationen, ReiseApps, Apps, Smartphones, mobil, Reiseführer, Wikitude, Tripwolf, Tourias, mTrip
Arbeit zitieren
Saskia Conrad (Autor), 2012, mTourismus – Marktanalyse und Zukunftsperspektiven mobiler Reiseführer, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/207593

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