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Die Bedeutung des Jugendmarktes für die Sparkassen

Titel: Die Bedeutung des Jugendmarktes für die Sparkassen

Hausarbeit , 2012 , 19 Seiten , Note: 2,5

Autor:in: Sebastian Wilde (Autor:in)

BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Inhalt
1. Einführung in die Problemstellung 1
1.1 Ziele der Arbeit 1
1.2 Vorgehensweise 1
2. Zielgruppe „Jugendliche“ 2
2.1 Definition Begriff „Jugendliche“ bzw. „Wer ist das überhaupt?“ 2
2.2 Wünsche und Erwartungen der Jugendlichen an die Sparkasse 3
2.3 Einflussfaktoren auf das Konsumverhalten 4
3. Marktpotential der Zielgruppe „Kinder und Jugendliche“ 5
3.1 Vermögen von Kindern und Jugendlichen 5
3.2 Kaufkraft von Kindern und Jugendlichen 6
4. Bedeutung des Jugendmarktes für die Sparkassen 7
4.1 Gründe und Nutzen des Jugendmarktes für die Sparkassen 7
4.2 Angebote der Sparkassen für Kinder und Jugendliche 8
4.3 Vertriebsformen im Jugendmarkt 9
4.4 Medienpräsenz und Werbung 10
5. Herausforderungen und Schwierigkeiten des Jugendmarktes 11
5.1 Chance oder Risiko? 11
5.2 Demografischer Wandel und Konkurrenz 11
5.3 Fazit 12
6. Anhänge 13
6.1 Anhang 1: Übersichten und Grafiken 13
14
6.2 Anhang 2: Literaturverzeichnis 15
6.3 Anhang 3: Persönliche Erklärung 16

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einführung in die Problemstellung

1.1 Ziele der Arbeit

1.2 Vorgehensweise

2. Zielgruppe „Jugendliche“

2.1 Definition Begriff „Jugendliche“ bzw. „Wer ist das überhaupt?“

2.2 Wünsche und Erwartungen der Jugendlichen an die Sparkasse

2.3 Einflussfaktoren auf das Konsumverhalten

3. Marktpotential der Zielgruppe „Kinder und Jugendliche“

3.1 Vermögen von Kindern und Jugendlichen

3.2 Kaufkraft von Kindern und Jugendlichen

4. Bedeutung des Jugendmarktes für die Sparkassen

4.1 Gründe und Nutzen des Jugendmarktes für die Sparkassen

4.2 Angebote der Sparkassen für Kinder und Jugendliche

4.3 Vertriebsformen im Jugendmarkt

4.4 Medienpräsenz und Werbung

5. Herausforderungen und Schwierigkeiten des Jugendmarktes

5.1 Chance oder Risiko?

5.2 Demografischer Wandel und Konkurrenz

5.3 Fazit

6. Anhänge

6.1 Anhang 1: Übersichten und Grafiken

6.2 Anhang 2: Literaturverzeichnis

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die strategische Relevanz des Jugendmarktes für Sparkassen. Das primäre Ziel besteht darin, Chancen und Risiken dieser Zielgruppe zu analysieren, um Konzepte zur dauerhaften Kundenbindung sowie zur Bewältigung des Wettbewerbsdrucks und des demografischen Wandels aufzuzeigen.

  • Definition der Zielgruppe "Jugendliche" aus Marketing- und Soziologiesicht
  • Analyse des Marktpotenzials durch Vermögens- und Kaufkraftentwicklung
  • Evaluation von Vertriebsstrategien und Produktangeboten
  • Bedeutung von Medienpräsenz und Imagebildung
  • Risikobewertung angesichts demografischer Veränderungen und verstärkter Konkurrenz

Auszug aus dem Buch

4.3 Vertriebsformen im Jugendmarkt

Die strategischen Ansätze der Banken und Sparkassen sind sich in der Preis- und Produktpolitik sehr ähnlich. Auch im Stil der Kommunikationspolitik zeigt sich oft kein großer Unterschied. Werbeaussagen gleichen sich immer mehr an, gerade aufgrund der hohen Transparenz und Gleichartigkeit der Bankprodukte. Dabei rückt die Frage, über welchen Vertriebsweg der junge Kunde künftig erreicht werden soll, in den Fokus.

Grundsätzlich sind 4 mögliche Vertriebswege zu unterscheiden: „stationär“ (Geschäftsstellen, Beratungscenter, SB-Geräte, Servicecenter, etc.), „mobil“ (Außendienst, freie Vermittler, etc.), „medial“ (Onlinebanking, Telefonmarketing, Direkt-Mailing, Radio, Internet/email, TV, etc.) und „besondere“ (Messen, Kundenclub, Externe Partner, Kunden werben, etc.). Welcher Weg nun der Richtige ist, wird von den Sparkassen unterschiedlich beantwortet. Letztendlich entscheidet der Kunde über den erfolgreichen Vertriebsweg. Der Schlüssel zum Erfolg ist die richtige Kombination der verschiedenen Möglichkeiten.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einführung in die Problemstellung: Diese Einleitung begründet die Relevanz der jungen Zielgruppe für Sparkassen und skizziert den methodischen Aufbau der Untersuchung.

2. Zielgruppe „Jugendliche“: Das Kapitel definiert den Begriff Jugendliche aus soziologischer, juristischer und Marketing-Sicht und untersucht deren Wünsche sowie Einflussfaktoren auf das Konsumverhalten.

3. Marktpotential der Zielgruppe „Kinder und Jugendliche“: Hier wird anhand von Daten zu Vermögen und Kaufkraft aufgezeigt, warum junge Kunden ein bedeutendes Segment darstellen.

4. Bedeutung des Jugendmarktes für die Sparkassen: Dieses Kapitel behandelt die strategischen Nutzenfaktoren, konkrete Produktangebote, diverse Vertriebswege sowie die Bedeutung von Medienpräsenz.

5. Herausforderungen und Schwierigkeiten des Jugendmarktes: Abschließend werden Risiken wie Abwanderungsgefahr und demografischer Wandel kritisch analysiert und ein zusammenfassendes Fazit gezogen.

6. Anhänge: Dieser Teil enthält ergänzende grafische Auswertungen und das Literaturverzeichnis zur Untermauerung der Arbeit.

Schlüsselwörter

Jugendmarkt, Sparkassen, Kundenbindung, Kaufkraft, Zielgruppe, Vertriebsformen, Girokonto, demografischer Wandel, Wettbewerb, Finanzdienstleistungen, Marketing, Medienpräsenz, Konsumverhalten, Neukundengewinnung, Sozialisation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit befasst sich mit der strategischen Bedeutung des Jugendmarktes für Sparkassen und analysiert, wie diese Zielgruppe langfristig gebunden werden kann.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Zu den Schwerpunkten zählen die Definition der Zielgruppe, das Marktpotenzial, die spezifische Produktgestaltung, Vertriebswege sowie der Umgang mit Risiken wie dem demografischen Wandel.

Was ist das primäre Forschungsziel?

Ziel ist es, die Chancen und Risiken im Jugendsegment aufzuzeigen und Strategien zu entwickeln, um Marktanteile in einem zunehmend kompetitiven Umfeld zu sichern.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturrecherche und der Analyse aktueller Marktdaten, ergänzt durch eine kritische Beleuchtung bestehender Marketingansätze.

Was umfasst der Hauptteil der Arbeit?

Der Hauptteil analysiert das Konsumverhalten von Jugendlichen, bewertet die Kaufkraft, erläutert die verschiedenen Vertriebskanäle und diskutiert Herausforderungen wie die wachsende Konkurrenz.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren das Dokument?

Zentrale Begriffe sind Jugendmarkt, Kundenbindung, Kaufkraft, Vertriebsstrategien und demografischer Wandel.

Wie unterscheiden sich die Bedürfnisse nach Altersgruppen?

Die Arbeit differenziert Angebote von Kleinkindern über Grundschüler bis hin zu Studierenden und zeigt, dass Anforderungen an Service, Filialnähe und Online-Präsenz stark variieren.

Welche Rolle spielt die Medialisierung für Sparkassen?

Aufgrund der Internetaffinität der Jugend ist die Präsenz in sozialen Netzwerken und der Ausbau medialer Vertriebswege für die Wettbewerbsfähigkeit heute unerlässlich.

Warum ist das Girokonto der Dreh- und Angelpunkt?

Das Girokonto dient als Einstiegsprodukt, um frühzeitig eine Kundenbeziehung aufzubauen, auch wenn es initial oft negative Deckungsbeiträge erzeugt.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Bedeutung des Jugendmarktes für die Sparkassen
Note
2,5
Autor
Sebastian Wilde (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
19
Katalognummer
V208333
ISBN (eBook)
9783656355861
ISBN (Buch)
9783656357377
Sprache
Deutsch
Schlagworte
bedeutung jugendmarktes sparkassen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Sebastian Wilde (Autor:in), 2012, Die Bedeutung des Jugendmarktes für die Sparkassen , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/208333
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Leseprobe aus  19  Seiten
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