Exkursionsbericht Ahrntal und Zillertal - Eine grenzüberschreitende Exkursion zwischen den Staaten Italien und Österreich


Ausarbeitung, 2003
35 Seiten, Note: sehr gut

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Exkursionsbericht Ahrntal-Zillertal

1. Tag: Samstag, 5. Juli
1. Standort: Naturparkhaus Sand in Taufers, 870 Meter Naturparks in Südtirol
2. Standort: Rötalm, 1.416 Meter
3. Standort: Museum Kornkasten in Steinhaus, 1.045 Meter
4. Standort: Heilig Geist Kirche, 1.621 Meter

2. Tag: Sonntag, 6. Juli
Führung durch das ehemalige Bergbaugelände in Prettau
Standort: Kehrer Alm, 1.845 Meter (Talschluss)

3. Tag: Montag, 7. Juli
1. Standort: Waldner Alm, 2.068 Meter
2. Standort: Waldner See, 2.338 Meter
3. Standort: Hundskehljoch, 2.559 Meter
4. Standort: Zollhaus Hundskehle, 1.947 Meter
5. Standort: Gasthof Bärenbad, 1.450 Meter
6. Standort: Krafthaus Mayrhofen, 640 Meter

4. Tag: Dienstag, 8. Juli
1. Standort: Finkenberg (Gasthof Persal), 940 Meter
2. Standort: Vorderlanersbach, 1.300 Meter
3. Standort: Geislerhöfe, 1.620 Meter
4. Standort: Geiseljoch, 2.292 Meter
5. Standort: Weidener Alm, 1.859 Meter

Abbildungsverzeichnis

Literaturverzeichnis

Exkursionsbericht Ahrntal - Zillertal

1. Tag: Samstag, 5. Juli 2003

Fahrt von Sand im Taufers nach Kasern Fahrstre>

1. Standort: Naturparkhaus Sand in Taufers, 870 Meter

Als Ausgangspunkt unserer Exkursion besuchten wir das Naturparkhaus in Sand in Taufers. Dieses Haus repräsentiert den Naturpark Rieserferner - Ahrn in einer beeindruckenden Art und Weise nach außen hin. Beeindruckend ist vor allem die didaktische Aufbereitung der einzelnen Themen- gebiete. Das Naturparkhaus hat keinen typischen

Museumscharakter, sondern man muss sich mit allen Sinnen durch die Aus- stellung arbeiten. In einem Film am Anfang des Rundgangs wird die imposante Bergwelt des Naturparks aus der Vogelperspektive dargestellt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Sand in Taufers

Ein eindrucksvolles Relief, eine didaktisch sehr klug aufgebaute Darstellung der Gesteinsformationen im Naturpark und dessen nähere Umgebung, eine Darstellung der Höhenstufen im Gebirge mittels einer Treppe, illustriert durch dazupassende Bilder der Flora und Fauna in den einzelnen Bereichen und der abschließenden Blick auf die umliegende Bergwelt vermitteln ein eindrucksvolles Bild des Naturparks. Ein sehr schön angelegter Biotop mit Pflanzen, die in den Ahrnauen zu finden sind, rundet ein museumspädagogisch durchaus eindrucksvolles Konzept ab.

Naturparks in Südtirol

Naturparks haben heute einen besonderen Wert für die Erhaltung von Natur und Landschaft, für Forschung und Bildung und für das Erlebnis von Natur. Das Konzept beruht auf wenigen klaren Richtlinien:

1. Anregung zu neuem Verständnis der Natur und zu verantwortungsvollem Handeln (durch Information und Bildung)
2. Forst- und Almwirtschaft werden beibehalten, soweit sie im Einklang mit der Natur und Umwelt stehen.
3. Dauersiedlungen sind ausgegrenzt.
4. Nicht mehr möglich sind: jede Bautätigkeit (außer Anlagen der Land- und Forstwirtschaft); die Errichtung von Freileitungen; Bergbau und Schotterabbau; die Nutzung der Gewässer zu hydroelektrischen oder industriellen Zwecken.

Die Naturparks Südtirols bewahren die Vielfalt der Bergwelt - mit Mooren, Seen, Almen und deren Flora und Fauna.

In Südtirol befinden sich neben dem Naturpark Rieserferner - Ahrn noch sieben weitere Naturparks, wobei der erste (Schlern) bereits 1974 gegründet wurde. Weitere Schutzgebiete sind die Texelgruppe, Puez - Geisler, Fanes - Sennes - Prags, Trudner Horn, die Sextner Dolomiten, sowie das in Planung befindliche Gebiet der Sarntaler Alpen (vgl. Amt für Naturparks, 2000).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Übersicht über die National- & Naturparks Südtirols (vgl. http://www.provinz.bz.it/natur/2803/index_d.asp)

Neben den Naturparks hat der Nationalpark Stilfser Joch ebenfalls Anteil an Südtirol. Nationalparks unterscheiden sich von Naturparks grundsätzlich in der Größe (ein Nationalpark muss mindestens 100.000 ha umfassen) bzw. in der Art der Verwaltung und den autonom festgelegten Schutzbestimmungen.

Das von uns besuchte Schutzgebiet arbeitet sehr eng mit den angrenzenden österreichischen Schutzgebieten, dem Nationalpark Hohe Tauern und dem Ruhegebiet Zillertaler Alpen zusammen. Die drei Gebiete umfassen insgesamt eine Fläche von 2500km2. Die Zusammenarbeit zeigt sich in Projekten wie z.B. der Wiederansiedlung der Bartgeier (gemeinsam mit NP Hohe Tauern) bzw. der Steinböcke.

2. Standort: Rötalm, 1.416 Meter

Diese idyllische Alm liegt an einer Verflachung des Rotbachtals nach Norden hin, welches eine Steilstufe ins Ahrntal darstellt. Von hier aus kann man das Exkursionsgebiet der ersten Tage sehr schön überblicken. Im Ahrntal befinden wir uns erst ab Sand in Taufers, von Bruneck bis Sand in Taufers wird das Gebiet Tauferertal genannt. Beim Blick nach Osten wird der Horizont von der Dreiherrenspitze abgeschlossen. Talabwärts ist die Talweitung von Luttach sichtbar, die durch den Zusammenfluss der eiszeitlichen Gletscher aus dem Ahrntal und dem Weißenbachtal entstanden ist. Wir befinden uns an einer Durchbruchsenge, talaufwärts weitet sich das Tal bis zum Schluss, wobei zwei Steilstufen (St. Peter und Kasern) sichtbar sind.

Das Tal wird durch Schwemm- und Murkegel in fünf deutlich erkennbare Abschnitte geteilt. Der erste Abschnitt ist die Steilstrecke zwischen der Birnlücke und Kasern, der zweite von dort bis zur Klamme zwischen Prettau und St. Peter, der dritte und vierte Abschnitt umfassen die Murschuttkegel und Terrassen bis zur Mündung des Weißenbachs. Sie sind durch einen Riegel aus Bergsturzmaterial von einander getrennt. Die letzte Steilstrecke ist als Durchbruchstal nach Sand in Taufers ausgebildet (vgl. Erhard / Innerbichler, o.n.A.).

Die Ahr folgt einer Schwächezone. Auf der orographisch rechten Seite des Ahrntals befindet sich die Zentralgneiszone, jenseits der Ahr erstrecken sich die verschiedenen Gesteine der Schieferhülle. Das Tal wurde in der Würmeiszeit stark glazial überformt. Die absolute Eishöhe betrug ca. 1000 m, wobei die Eisobergrenze bei Prettau und Kasern bei ca. 2800m gelegen ist. Die Eismassen formten aus V-Tälern U-Täler mit übersteilten Talflanken und flachen Trogschultern. Diese abgeflachten Trogschultern auf 2200 bis 2300 m sind die Grundlage für die Almwirtschaft. Die Ablagerungen des pleistozänen Ahrntaler Gletschers bedecken den Talboden fast geschlossen. Nur beim Schlosshügel von Taufers, in der Klamm von St. Peter und oberhalb von Trinkstein / Kasern kommt anstehendes Gestein vor. In allen anderen Talabschnitten ist die Felssohle von Schutt- und Schottermassen bedeckt, über deren Mächtigkeit wenig bekannt ist (vgl. Erhard / Innerbichler, o.n.A.).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 4: Tektonische Karte des Exkursionsgebiets

Am Talboden ist von der Rotbachalm aus sehr gut das Siedlungsband zu erkennen. An den Talflanken befinden sich Rodungsfelder, wobei auf der nördlich ausgerichteten Talseite der Wald sehr häufig bis ins Tal herunterreicht. Der Grund liegt in der geringeren Sonneneinstrahlung von nördlich ausgerichteten Talseiten. Die Rodungsfelder gehen auf den hochmittelalterlichen Siedlungsausbau im 15. und 16. Jahrhundert zurück . Damals reichten für die wachsende Bevölkerung die Talböden nicht mehr aus. Deshalb wurden das Innere des Tales und die höheren Lagen durch Schwaighöfe erschlossen. Wälder wurden gerodet und oft weit auseinander liegende Einzelhöfe angelegt. Auf den Schwaighöfen wurde nur Weidewirtschaft betrieben. Ein solcher Hof hatte an die 20 Stück Rinder oder die entsprechende Anzahl von Schafen. Je nach Gelände und Höhenlage war der Bauer bemüht, durch weitere Rodungen die „Betriebsfläche“ zu vergrößern, um den Ertrag für sich zu steigern. Schwaighöfe waren Höfe besonderen Rechts. Die Bauern mussten den Grundherren aber fixe Abgaben in Form von Käse abliefern. Ein Käselaib wog ca. ein halbes Kilogramm, wobei die ursprüngliche Größe eines Schwaighofes so bemessen war, dass ein Bauer ca. 300 Stück davon als Zins abzugeben hatte (vgl. Rieser 2002, 20-21). Die Bauern erhielten dafür lebensnotwichtige Dinge wie Salz und Weizen.

Hofnamen mit den Vorsilben Außer-, Inner-, Ober-, Unter- weißen darauf hin, dass die Urhöfe im Laufe der Bevölkerungsentwicklung geteilt worden sind. Dadurch entstanden auch kleine Bergweiler.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 5: Gisse in Luttach

Auf der Südseite sind die aufgelassenen Ackerterrassen, auf denen bis in den 50er Jahren noch intensiv Gerste und Hafer angebaut wurde, zu erkennen. Um die Trockenmauern zu erhalten, werden diese mit bis zu 100 € pro Meter vom Land Südtirol gefördert. Im Tal liegt die Gisse, eine Verflachungszone zwischen Luttach und Prettau. Hier wurde im 16. Jahrhundert ein Schmelzwerk für den Bergbau errichtet, das bis zum Jahre 1878 in Betrieb war. Erst eine riesige Mure aus dem Rotbachtal (Mure = Gisse) beendete die Kupferverhüttung an dieser Stelle. Das Schmelzwerk wurde total vernichtet und nicht mehr auf- gebaut. Das Gebiet rund um den Arzhof wurde in den 1950er Jahren von Graf Enzenberg verkauft. Heute befindet sich

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 6: Blick von Rötalm Richtung Kasern

dort neben einem Siedlungs- auch ein Gewerbegebiet. Der Verlauf der Mure ist noch an den Erlenbeständen beiderseits des entstandenen Grabens zu sehen (vgl. Erhard / Innerbichler, o.n.A.).

3. Standort: Museum Kornkasten in Steinhaus, 1.045 Meter

Im Ahrntal gibt es nur zwei Gemeinden. Die Gemeinde Prettau (700 Einwohner) und die Gemeinde Ahrntal

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 7: Steinhaus mit Museum Kornkasten dem ersten Weltkrieg

zurück. Ursprünglich war auch Prettau Teil der Großgemeinde Valle Aurina, erlangte aber im Jahr 1958 wieder seine Eigenständigkeit. Der Sitz der Gemeinde Ahrntal befindet sich in Steinhaus. Die Gemeinde Ahrntal ist mit 187 km2 flächenmäßig um einiges größer als Prettau mit insgesamt nur 86,5 km2 (vgl. Erhard / Innerbichler, o.n.A.).

Die Vermutung liegt nahe, dass in Prettau schon in der Bronzezeit Kupfer abgebaut wurde. Beweise für den Bergbau lassen sich aber erst seit dem Beginn des 15. Jahrhunderts erbringen. Der Höhepunkt des Kupferbergbaus lässt sich um 1650 datieren. Damals lebten ca. 2500 Bewohner des Ahrntals direkt vom Bergbau. Unter anderem verdienten sie sich ihren Lebensunterhalt als Köhler, Frächter, Knappen, Holzfäller und Bauern, die an ihren Höfen Nahrungsmittel für die Bergbauarbeiter produzierten. Diese Höfe waren mit den Buchstaben AH (Ahrntaler Handel) gekennzeichnet und im Besitz der Bergbauunternehmer. Erst vor knapp zwei Jahrzehnten wurden die Pachthöfe an die Familien, in deren Besitz sich diese landwirtschaftliche Betriebe über Generationen befanden, von Graf Enzenberg um eine Bagatelle verkauft. Der Kornkasten, nördlich der Hauptstraße wird als Museum genutzt.

Seit dem Jahr 2000 ist dort die bergbaukundliche Sammlung der letzten Gewerkenfamilie, der Grafen von Enzenberg, zu besichtigen. Neben der Illustration verschiedener Bergbautechniken werden auch soziale Aspekte des Wirtschaftszweiges und dessen Auswirkungen auf das Ahrntal dargestellt (vgl. Erhard / Innerbichler, o.n.A.). In Steinhaus wurde auch das Kunsthandwerk gezielt angesiedelt. Das Klöppeln (Herstellung von Spitzen) wurde von einigen Frauen sogar in Böhmen erlernt. Auch heute noch verdienen sich Frauen des Tales ein wenig Geld durch den Verkauf von Spitzen an Touristen (vgl. Erhard / Innerbichler, o.n.A.). Auch die Schnitzerei hat auf Grund der Verwendung von Masken im Volksschauspiel - Bergleute aus Böhmen brachten die Kunst des Stubentheaters nach Prettau - eine sehr lange Tradition.

4. Standort: Heilig Geist Kirche, 1.621 Meter

Diese Kirche wurde bereits im Jahre 1455 von Nikolaus Cusanus geweiht. Dieser war einer der bedeutendsten Bischöfe des 15. Jahrhundert und maßgeblich am Verlauf des Konzils von Trient beteiligt. Die Kirche und der Friedhof wurden für die am Tauernweg verunglückten Reisenden errichtet. Bis weit ins 19. Jahrhundert waren 90% der Bevölkerung zu Fuß unterwegs. Um allzu lange Wegstrecken zu vermeiden, suchte man sich deshalb kurze Routen über die Alpen. So wanderten auch viele Ahrntaler nach Schwaz (nicht nach Brixen) um Urkunden beglaubigen zu lassen. Um 1815 gingen ca. 250 Menschen (vor allem Arbeitsuchende, Händler, Kesselflicker, Weinhändler,…) pro Tag über den Tauernweg. Erst durch den Bau der Brennereisenbahn

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 8: Heilig Geist Kirche

verloren die Pässe ins Ahrntal an Bedeutung. Die Kirche diente auch als Knappenkapelle, worauf verschiedene Wappen bzw. Bilder hinweisen. Die Heilig Geist Kirche markierte die Obergrenze des Dauersiedlungsraums. Der gegenüberliegende Prastmannhof wurde als Schwaighof demjenigen zur Verfügung gestellt, der sich um die Kirche kümmerte. Dieses Amt wurde als Kirchenverweser betitelt und ist mit dem heutigen Kirchenmessner vergleichbar. Der Hof war noch 1950 voll bewirtschaftet. Mit dem Aufkommen des Tourismus ist die Siedlungsgrenze aber um ca. 100 m gesunken. Bergbauernhöfe, wie der Prastmannhof wurden sehr häufig zu Almen, da es nicht mehr rentabel war, an der Siedlungsobergrenze zu wirtschaften. Heute ist die Prastmann Alm als Jausentstation ein Ausflugsziel für viele, die als Tagestouristen in das hintere Ahrntal kommen.

Der Tourismus in Prettau ist größtenteils vom Tagestourismus geprägt. Die Gäste kommen meist aus ihren Ferienunterkünften in Sand in Taufers und aus dem Pustertal, um in der schönen Landschaft zu wandern bzw. das Bergwerk in Prettau zu besichtigen. Dieser Tagestourismus führt aber durch die Anreise mit dem Auto zu einer großen Belastung der Natur und der Bevölkerung im hinteren Tal. Fast 60% der Urlauber im Sommer sind Italiener, der Wintertourismus wurde im letzten Jahrzehnt durch Skitourengeher stark angekurbelt (vgl. Erhard / Innerbichler o.n.A.). Im gesamten Ahrntal gibt es 650.000 Übernachtungen im Jahr. Im Vergleich zum Zillertal (8,5 Millionen Nächtigungen) eine doch eher bescheidene Zahl. Das Marketingkonzept des Ahrntals mit eher sanftem Tourismus zukunftsorientiert zu handeln, könnte aber durchaus zielführend für ein landschaftlich sensibles alpines Hochtal sein. Ähnliche Tourismusstrategien kann man auch in Osttiroler Seitentälern (dem Kalsertal oder dem Defreggental) beobachten.

Rund 40% der Bergbauern im Ahrntal sind Haupterwerbsbauern. Dieser hohe Prozentsatz hängt mit der Sonderstellung der Südtiroler Landwirtschaft zusammen. Die Bergbauern erhalten einerseits die höchsten EU - Förderquoten und andererseits flächendeckende Förderungen durch das Land Südtirol. Sie erhalten auf Grund von Subventionen einen fairen Milchpreis. Auch die Flächensubventionen sind um die Hälfte höher als im benachbarten Nordtirol. In Südtirol kann der Bergbauer im Gegensatz zu Nordtirol durch die Subventionen gut leben.

[...]

Ende der Leseprobe aus 35 Seiten

Details

Titel
Exkursionsbericht Ahrntal und Zillertal - Eine grenzüberschreitende Exkursion zwischen den Staaten Italien und Österreich
Hochschule
Leopold-Franzens-Universität Innsbruck  (Institut für Geographie)
Veranstaltung
Exkursion
Note
sehr gut
Autor
Jahr
2003
Seiten
35
Katalognummer
V20864
ISBN (eBook)
9783638246279
Dateigröße
1844 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Exkursionsbericht, Ahrntal, Zillertal, Eine, Exkursion, Staaten, Italien
Arbeit zitieren
Christoph Knoll (Autor), 2003, Exkursionsbericht Ahrntal und Zillertal - Eine grenzüberschreitende Exkursion zwischen den Staaten Italien und Österreich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/20864

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