George VI als royale Ikone der Erinnerungskultur im Film "The King's Speech" und seine Bedeutung für die britische Identität


Hausarbeit, 2012
30 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhalt

Einleitung

2. Die britische Monarchie und nationale Identität

3. Die royalen Protagonisten und ihre Rollen in der Zeit
3.1. George V
3.2. Edward VIII
3.3. George VI

4. Filmanalyse
4.1. Filmimmanente Analyse
4.2. Filmtranszendierende Analyse

5. Fazit

6. Quellenverzeichnis

7. Literaturverzeichnis

8. Anhang: Offizielles Filmposter

Einleitung

„Like his fellow Britons, George VI dreaded another war so soon after the slaughter of the trenches. But in 1939 this nervous, sickly, stammering man forced himself to confront the inevitable and became an unlikely symbol of national resistance.“[1]

Im Januar 2011 lief mit THE KING’S SPEECH in den britischen Kinos ein Historienfilm[2] an, der das Leben von George VI. in Erinnerung rief. Dieser schien zunächst körperlich und psychisch für die mit diesem Titel verbundenen Aufgaben und Pflichten völlig ungeeignet und wird dennoch in der britischen Öffentlichkeit heute als Symbol des nationalen Widerstands gegen Nazi-Deutschland angesehen. Der Film ist aber nicht nur das Porträt eines ungewöhnlichen Monarchen, sondern er betont auch die Rolle der Monarchie während des Zweiten Weltkrieges. Die Handlung des Films lässt sich wie folgt zusammenfassen: Nach dem Tod seines Vaters König George V und der Abdankung seines Bruders König Edward VIII, wird Prinz Albert, genannt „Bertie“, der seit früher Kindheit an einer Sprachstörung leidet, plötzlich König. Da sein Land kurz vor dem Krieg steht und eine starke Führungsperson benötigt, arrangiert seine Frau Elizabeth, die zukünftige Queen Mother, erste Therapiestunden bei Lionel Logue, einem exzentrischen Schauspieler und Sprachtherapeuten. Nach anfänglichen Schwierigkeiten zeigen Logues unorthodoxe Behandlungsmethoden Erfolge und zwischen den beiden Männern entwickelt sich eine tiefe Freundschaft. Dank der Unterstützung durch seine Familie und Lionel Logue schafft es George VI, seine Sprachfehler weitgehend unter Kontrolle zu bekommen und eine Radio-Ansprache zu halten, die die Moral des britischen Volkes nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges stärkt.

Da historische Spielfilme immer zugleich Darstellung einer historischen Epoche und Quelle für die Entstehungszeit des Films sind[3], stellt sich die Frage, welche Bedeutung THE KING’S SPEECH für die britische Erinnerungskultur hat. Was sagt der Film über das britische Geschichtsbild und den Stellenwert der Monarchie für die nationale Identität in der heutigen Zeit aus?

Hockerts definiert Erinnerungskultur als „die Gesamtheit des nicht spezifisch wissenschaftlichen Gebrauchs der Geschichte in der Öffentlichkeit“[4]. Die Bedeutung von Filmen für die „Manifestation kollektiver Erinnerungen“[5] ist dabei besonders groß. So ist die Vielzahl an Filmen mit geschichtlichen Themen, ob im TV oder im Kino, als Dokumentar- oder Spielfilm, Beweis für einen anhaltenden internationalen „Memory Boom“[6]. Daher können Filme zu Recht als „Leitmedien der Erinnerungskultur“[7] bezeichnet werden. Für alle Phänomene der Erinnerungskultur gilt, dass die Entscheidung, welche Personen oder Ereignisse kollektiv erinnert werden, nicht in der Vergangenheit, sondern stets in der Gegenwart getroffen wird.[8]

„Was und wie erinnert wird, hat (…) meist sehr viel mehr mit den gegenwärtigen Überzeugungen, Befindlichkeiten und Bedürfnissen der Erinnernden zu tun (und mit ihren Visionen für die Zukunft) als mit dem einst Geschehenen.“[9]

Historienfilme haben das Potenzial, das Geschichtsbild einer Gesellschaft zu prägen. Voraussetzung dafür ist jedoch eine umfassende Verbreitung und eine positive Rezeption. Ein Historienfilm kann dann sogar zum „Zukunftsfilm“[10] werden, wenn die öffentlichen Diskussionen über den Film zu einer Veränderung des Gedenkens an eine Epoche oder ein Ereignis führen. So wurden beispielsweise im Falle des DDR-Dramas DAS LEBEN DER ANDEREN „die Koordinaten für das zukünftige Gedenken an die DDR verhandelt“[11].

Ein anderes Merkmal kollektiver Erinnerung ist die Identitätsbildung. Ein Film wie DAS WUNDER VON BERN (2003) trug beispielsweise dazu bei, den Gewinn der Fußballweltmeisterschaft 1954 zum Gründungsmythos der Bundesrepublik Deutschland zu stilisieren.[12] Was mögliche Forschungsfragen angeht, so sieht Cornelißen den Zusammenhang von Nation und Erinnerung als „die wohl wichtigste Dimension in der Erforschung nationaler Erinnerungskulturen“[13]. Dies ist insofern von Interesse, als nicht nur in Deutschland immer wieder Debatten um die nationale Identität aufkommen.[14] In Großbritannien kam vor allem in Folge des Falklandkrieges 1982 ein verstärktes Interesse an Fragen der nationalen Identität sowie des nationalen Charakters und Patriotismus auf.[15] THE KING’S SPEECH ist für die Erforschung der britischen Erinnerungskultur und der nationalen Identität von besonderem Interesse. Da der britischen Monarchie in hohem Maße eine identitätsstiftende Funktion zugeschrieben werden kann, wird zu fragen sein, wie sie in diesem Film dargestellt wird. Die Frage der Identität ergibt sich also daraus, dass sowohl das Medium Spielfilm als auch die Institution der Monarchie identitätsstiftendes Potenzial haben.

Um der Analyse des Films eine geschichtswissenschaftlich fundierte Basis zu geben, wird zunächst die Bedeutung der britischen Monarchie für die nationale Identität mit Hilfe der existierenden Forschungsliteratur herauszuarbeiten sein.[16] Um die starken Veränderungen in der Wahrnehmung der britischen Monarchie in der Öffentlichkeit nachzuvollziehen, wird hier die Entwicklung seit dem späten 18. Jahrhundert skizziert. Im Anschluss werden die im Film vorkommenden Könige George V, Edward VIII und George VI vorgestellt und ihre historische Bedeutung beschrieben.[17]

Zwar kann die interdisziplinäre und kulturwissenschaftliche Gedächtnisforschung zu Spielfilmen und ihrem Beitrag zur kollektiven Erinnerung noch nicht auf umfassende Forschungsergebnisse verweisen.[18] Aber immerhin gibt es mittlerweile erste Ansätze einer Methodik. So empfehlen Erll und Wodianka, Filme nicht nur isoliert zu analysieren, sondern auch die „plurimedialen Konstellationen“[19], also die Rezeptionen eines Films in der Öffentlichkeit, zu berücksichtigen. Folgende Aspekte spielen dabei eine Rolle: Besucherzahlen, Marketingstrategien, Preisverleihungen, die Berichterstattung und Kritiken der Presse und öffentliche Diskussionen. Dabei gilt:

„(…) je komplexer diese (plurimedialen) Netzwerke sind, desto stärker ist in der Regel auch die Bedeutung eines Films als kollektives Gedächtnis bildendes bzw. prägendes Medium.“

Abschließend wird anhand einer Analyse ausgewählter Szenen versucht, die eingangs gestellten Fragen auf Grundlage des erarbeiteten Hintergrundwissens zu beantworten. Da diese Arbeit den Fokus auf die britische Monarchie richtet, kann die Darstellung anderer bekannter und bedeutender Figuren nicht geleistet werden. Dazu zählen beispielsweise der australische Sprachtherapeut Lionel Logue, der König George VI behandelte, Winston Churchill, die wohl größte Ikone der Erinnerungskultur Großbritanniens im 20. Jahrhundert, sowie Cosmo Lang, Erzbischof von Canterbury, als Repräsentant der anglikanischen Kirche.

2. Die britische Monarchie und nationale Identität

Im 17. Jahrhundert hatte der Prunk der Monarchie infolge des Englischen Bürgerkrieges (1642-49) stark abgenommen.[20] Durch die Glorious Revolution (1688/89) kam es dann auch zu einem erheblichen Machtverlust der Monarchie.[21] Ende des 18. Jahrhunderts erfolgte dann jedoch ein Wandel im Selbstverständnis der Monarchie und ihres Bildes in der Öffentlichkeit. Die Popularität der britischen Monarchie nahm so stark zu, dass Colley von einer einsetzenden „royal apotheosis“[22] spricht. Monarchischer Prunk und royale Feierlichkeiten erreichten ein neues Ausmaß.

Seine Vorgänger auf dem britischen Thron, George I und George II, waren zwar durchaus noch mächtig, ihr Auftreten aber nur sporadisch prunkvoll.[23] [24] George III hingegen schuf ein Bild von sich selbst, das rituellen Glanz und einen häuslichen und familiären Lebensstil verband.[25] Während seine Vorgänger nur ihre Macht erhalten und nicht zu starke Kontroversen erzeugen wollten, konnte George III auf eine relativ sichere Stellung der Monarchie bauen.[26] Aufgrund seiner britischen Herkunft, schien seine Position deutlich sicherer und gefestigter.[27] Er wurde von der Bevölkerung als Identifikationsfigur anerkannt. Unter ihm veränderte sich das Erscheinungsbild der Monarchie erstens durch Investitionen in prunkvollere königliche Anwesen und zweitens durch eine Zunahme royaler Feierlichkeiten. Als 1809 erstmals ein Thronjubiläum in ganz Großbritannien und in zahlreichen Kolonien des Empires gefeiert wurde, erzeugte die Monarchie eine neue Strahlkraft. Die ausführliche Berichterstattung der Presse im Vorfeld der Feierlichkeiten stellte zum Einen sicher, dass die Bevölkerung zur Teilnahme animiert wurde. Zum Anderen zeigte sich, dass die Öffentlichkeit durchaus gewillt war, ihre Monarchie in neuer Art und Weise zu feiern. Der Wandel des öffentlichen Erscheinungsbildes der Monarchie war also nicht nur von oben oktroyiert, sondern wurde auch von der Öffentlichkeit und der Bevölkerung mitgetragen.[28] Diese Entwicklungen können aber nicht nur durch die Initiative eines einzelnen Monarchen erklärt werden, sondern müssen auch im Kontext der Zeit betrachtet werden. So trugen die Niederlage der Engländer im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg und die französische Revolution dazu bei, eine Monarchie zu feiern, die durch ihren Glanz Tradition und Prestige der Nation betonte.[29] Man wollte sich abgrenzen von der Republik Frankreichs, die als künstliches und traditionsloses Produkt gesehen wurden.[30]

Nach George III nahm die britische Monarchie jedoch in der Beliebtheit der Bevölkerung wieder ab. George IV wurde öffentlich kritisiert und verspottet, da er von seiner Frau Caroline getrennt lebte. Somit verkörperte er nicht das Bild des häuslichen Familienlebens, das sein Vorgänger so wirkungsvoll geprägt hatte.[31] Auch Königin Victoria stand anfangs oft in der Kritik. Aufgrund ihrer Ehe zu Albert wurde ihr eine pro-deutsche Haltung vorgeworfen.[32] Andererseits galten Victoria und Albert durchaus als Vorbilder, die Familienwerte und einen starken Charakter verkörperten.[33] Indem die königliche Familie zudem das Ethos der Genügsamkeit und Mäßigung, harter Arbeit und bürgerlicher Verantwortung verkörperte, bot sie der middle-class Möglichkeit zur Identifikation.[34] Die Monarchie war also offenbar bereit, sich so zu verhalten, dass sie von der Mitte der Gesellschaft akzeptiert wurde.[35] So wurde sie zu einer Institution im Staat, die Identifikation schuf und Klassenunterschiede zu minimieren versuchte.

Nach Alberts Tod erregte Victorias Rückzug ins Private[36] jedoch die Kritik, sie würde sich ihren Untertanen entziehen.[37] Ab 1876 veränderte sie dann ihr Auftreten. Als Empress of India hatte sie nun einen dezidiert imperialen Status und so wandelte sich das Bild von ihr in der Öffentlichkeit von der missmutigen Witwe zur imperialen Matriarchin.[38] Die Eröffnungen der E xhibition of Shipping, Commerce, and Industry in Liverpool sowie der Indian and Colonial Exhibition in London in den 1880er Jahren waren prunkvolle Veranstaltungen, die den Wandel der Monarchie belegen.[39] So stellt Cannadine fest:

“Between the late 1870s and 1914 (…) there was a fundamental change in the public image of the monarchy, as its ritual, hitherto inept, private and of limited appeal, became splendid, public and popular.”[40]

Seit Königin Victoria den Titel Empress of India innehatte, standen Empire und Monarchie in enger Verbindung und fungierten als grundlegende Komponenten für die Bildung einer britischen nationalen Identität.[41] Die Monarchie diente dabei auch als Mittel, die Loyalität der Dominions und Kolonien aufrechtzuerhalten:[42]

[...]


[1] Sandbrook, Dominic: The King's Speech: How George VI's simple domesticity made him the king his country needed in time of war, in: The Guardian online. 2.1.2011, http://www.guardian.co.uk/film/2011/jan/02/the-kings-speech-george-vi, Zugriff: 28.08.2012.

[2] Zemon Davis definiert Historienfilme als „Filme, in deren Zentrum dokumentierbare Ereignisse stehen wie das Leben einer Person, ein Krieg oder eine Revolution und Filme, deren Handlungen zwar erfunden ist, aber vor einem historischen Hintergrund abläuft, der für die Aktion wesentlich ist.” Zemon Davis, Natalie: „Jede Ähnlichkeit mit lebenden oder toten Personen…“: Der Film und die Herausforderung der Authentizität, in: Rother, Rainer (Hg.): Bilder schreiben Geschichte: Der Historiker im Kino, Berlin 1991, S. 37-64, S. 39.

[3] Hahn, Hans Henning: Historische Realität und ihre filmische Rekonstruktion. Überlegungen eines Historikers über den historischen Spielfilm, in: Fermentum massae mundi, Warschau 1990, S. 550-558.

[4] Hockerts, Hans Günter: Zugänge zur Zeitgeschichte. Primärerfahrung, Erinnerungskultur, Geschichtswissenschaft, in: Jarausch, Konrad/Sabrow, Martin (Hg.): Verletztes Gedächtnis Erinnerungskultur und Zeitgeschichte im Konflikt. Frankfurt am Main 2002, S. 39-73, S. 41.

[5] Cornelißen, Christoph: Was heißt Erinnerungskultur? Begriff – Methoden – Perspektiven, in: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht 54, 2003, S. 548-563, S. 558.

[6] Ebd., S. 548.

[7] Erll, Astrid: Erinnerungskultur und Medien, in: Drews, Albert (Hg.): Zeitgeschichte als TV-Event. Erinnerungskultur und Geschichtsvermittlung im deutschen Fernsehfilm, Rehburg-Loccum 2008, S. 9-27, S. 9.

[8] Cornelißen, S. 563.

[9] Erll, S. 15.

[10] Seegers, Lu: Das Leben der Anderen oder die ‚richtige‘ Erinnerung an die DDR, in: Erll, Astrid/Wodianka, Stephanie (Hg.): Film und kulturelle Erinnerung. Plurimediale Konstellationen, Berlin/New York 2008, S. 21-52, S. 46.

[11] Ebd.

[12] Erll, S. 15.

[13] Cornelißen, S. 557.

[14] Ebd., S. 549.

[15] Richards, Jeffrey: Films and British National Identity. From Dickens to Dad’s Army, Manchester 1997, S. xi.

[16] Für das 18. und frühe 19. Jahrhundert ist hier vor allem Colleys Studie über die britische Identität von Bedeutung: Colley, Linda: Britons. Forging the Nation 1707-1837, New Haven/London 1992. Für das späte 19. und 20. Jahrhundert empfiehlt sich Wards Studie: Ward, Paul: Britishness Since 1870, London 2004.

[17] Hier wird vor allem ein Beitrag von Vickers zu rezipieren sein, der die Rollen von George V und George VI im Ersten bzw. Zweiten Weltkrieg vergleicht: Vickers, Hugo: Monarchy in wartime: King George V and King George VI, in: Liddle, Peter/Bourne, John/Whitehead, Ian (Hg.): The Great World War 1914-45 Volume 1 Lightning strikes twice, London 2000, S. 369-382. Außerdem sind Cannadines sehr umfangreiche und informative Rezensionen der Biographien über Edward VIII (Ziegler, Philip: King Edward VIII. The Official Biography, London 1990.) und George VI. (Bradford, Sarah: King George VI, London 1989.) von besonderem Interesse: Cannadine, David: History in our time, New Haven/London 1998.

[18] Erll, Astrid/Wodianka, Stephanie: Phänomenologie und Methodologie des ‚Erinnerungsfilms‘, in: dies. (Hg.): Film und kulturelle Erinnerung. Plurimediale Konstellationen, Berlin/New York 2008, S. 1-20, S. 3.

[19] Ebd.

[20] Colley, S: 196f.

[21] Ebd, S. 198.

[22] Ebd, S. 195.

[23] Ebd, S. 200.

[24] Ihre zurückhaltende Selbstdarstellung hing auch damit zusammen, dass beide Monarchen gehemmt waren durch ihre deutsche Herkunft, die in England eine gewisse Skepsis hervorrief. Colley, S. 229.

[25] Ebd, S. 206.

[26] Ebd, S. 229.

[27] Ebd.

[28] Ebd, S. 217.

[29] Ebd, S. 215f.

[30] Ebd, S. 216.

[31] Ebd, S. 230.

[32] Colley, S. 230.

[33] Cannadine 1998, S. 3.

[34] Thomas, Richard: The Image of Victoria in the year of Jubilee, in: Victorian Studies 31, 1987, S. 10.

[35] Ward, S. 27.

[36] Zwischen 1861 und 1876 hatte sie nur eine geringe Zahl öffentlicher Auftritte. MacKenze, John: Propaganda and Empire. The Manipulation of British Public Opinion 1880-1960, Manchester 1984, S. 4.

[37] Colley, S. 230; Ward, S. 20.

[38] „from petulant widow to imperial matriarch”, MacKenzie, S. 4.

[39] Ebd, S. 4.

[40] Cannadine 1983, S. 120.

[41] Ward, S. 14.

[42] Ebd, S. 14.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
George VI als royale Ikone der Erinnerungskultur im Film "The King's Speech" und seine Bedeutung für die britische Identität
Hochschule
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg  (Institut für Geschichte)
Note
1,0
Autor
Jahr
2012
Seiten
30
Katalognummer
V208914
ISBN (eBook)
9783656363828
ISBN (Buch)
9783656364917
Dateigröße
3355 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
The King's Speech, Erinnerungskultur, Geschichtskultur, Großbritannien, England, Historienfilm, Kino, Nationale Identiät
Arbeit zitieren
Bachelor of Arts Volker Sundermann (Autor), 2012, George VI als royale Ikone der Erinnerungskultur im Film "The King's Speech" und seine Bedeutung für die britische Identität, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/208914

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