Die internationale Intervention im Ersten Karlistenkrieg (1833-1839)


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006

28 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Quadrupelallianz

3. Die internationale Intervention zugunsten Isabels II
3.1. Die Hilfe und Intervention Großbritanniens
3.2. Die Hilfe und Intervention Frankreichs
3.3. Die portugiesische Intervention

4. Die internationale Hilfe zugunsten der Karlisten

5. Schlussbetrachtung

6. Literaturverzeichnis
6.1. Quellen
6.2. Forschungsliteratur

1. Einleitung

Den meisten Geschichtsinteressierten ist der Spanische Bürgerkrieg (1936-1939) ein fester Be­griff. Doch wenig mehr als hundert Jahre zuvor tobte ein nicht minder erbitterter Krieg in Spanien, der schon ähnliche ideologische Frontverläufe zeigte. Der Erste Karlistenkrieg (1833­1839) teilt ein weitere Gemeinsamkeit mit dem Spanischen Bürgerkrieg: Auch während des ersten Karlistenkriegs intervenierten andere Länder in Spanien. England, Frankreich und Por­tugal schickten für den Karlistenkrieg rekrutierte Truppen nach Spanien, lieferten Munition und Kriegsgerät und leisteten diplomatische Unterstützung für die Regentin Maria Cristina und ihre Tochter Königin Isabel II. Freiwillige unterstützten vor allem die Sache der Karlisten, da die Länder der Heiligen Allianz Isabel II. zwar nicht anerkannten, aber auch nicht so offen Partei für Karl V. ergriffen. Mit diesen Interventionen und Hilfeleistungen anderer europäi­scher Länder soll sich diese Arbeit beschäftigen. In einem ersten Kapitel werde ich auf die Quadrupelallianz zwischen England, Frankreich, Portugal und Spanien sowie ihre Zusatzarti­kel als Grundlage der Intervention eingehen und die Interessen der Vertragspartner erläutern. Anschließend sollen im zweiten Kapitel das Ausmaß sowie die Effektivität der Interventionen zugunsten der Liberalen betrachtet werden. Im dritten Teil dieser Arbeit soll auf die Hilfe zu­gunsten der Karlisten eingegangen werden, wobei auch die Rolle beleuchtet werden soll, die ausländische Freiwillige für die Karlisten spielten.

Als Quellen dienen zum einen der Vertragstext der Quadrupelallianz und der Text der Zusatz­artikel. Zum anderen greife ich aus der Menge der Erinnerungen, die karlistische Freiwillige nach Ende des Krieges verfassten,[1]die Memoiren des Fürsten Lichnowsky heraus. Dieser gibt in seinem Werk einen umfassenden Einblick in den Kriegsalltag und schildert das Aufeinan­dertreffen karlistischer und liberaler Freiwilliger. Da sich die Arbeit aber hauptsächlich auf die Auswertung der wissenschaftlichen Literatur beschränken wird, werden die Quellen nur in ge­ringem Umfang zu Wort kommen.

Ausführlich behandelte Bullón de Mendoza alle Facetten des Ersten Karlistenkriegs. Zur In­teressenkonstellation bezüglich der Quadrupelallianz sind die Arbeiten Bullens und Vidals von Interesse. Holt beschäftigte sich eingehend mit der englischen Intervention, während Con­dado einen konzisen Überblick über das französische Eingreifen verfasste und Porras die Ak­tivitäten der Portugiesen betrachtete. Mit der Unterstützung für die Karlisten setzte sich be­sonders Mosely auseinander, während Gollwitzer einen wichtigen Aufsatz zum Thema der in- temationalen Freiwilligen beisteuerte, in dem er ausführlich auf die karlistischen Freiwilligen und ihre Motivation einging.

2. Die Quadrnpelallianz

Wie Coverdale festgestellt hat, interessierten sich die europäischen Mächte für die Vorgänge auf der iberischen Halbinsel vor allem ihrer strategischen Lage wegen und da seiner Meinung nach die beiden Kriege in Portugal und Spanien Teil eines europaweiten Ringens zwischen Li­beralismus und Konservativismus waren.[2]Auch Espadas Burgos und Urquijo Goitia sprechen sich für die These aus, dass sich die beiden Blöcke zuerst in der Anerkennung Isabels II. durch England und Frankreich bzw. der Nicht-Anerkennung durch Österreich, Preußen und Russ­land manifestierten, wobei letztere ihre Botschafter allerdings in Madrid beließen.[3]Etwa ein halbes Jahr nach Ausbruch des Ersten Karlistenkriegs manifestierte sich dieses euro­päische Interesse in der so genannten Quadrupelallianz zwischen Spanien, Portugal, England und Frankreich am 22. April 1834.[4]In dem Vertragswerk verpflichtete sich Pedro, Herzog von Braganza, als Regent für seine Tochter Maria II., im Namen Portugals den spanischen Thronprätendenten und Bruder des verstorbenen spanischen Königs Ferdinands VII. mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln aus Portugal zu vertreiben. Im Gegenzug verpflichtete sich die spanische Regierung Truppen nach Portugal zu schicken, um Pedro von Braganza ge­gen den portugiesischen Prätendenten Miguel von Braganza zu unterstützen und sowohl Karl als auch Miguel zum Rückzug aus Portugal zu zwingen. Spanien sicherte weiterhin zu die zu entsendenden Truppen auf eigene Rechnung zu unterhalten und sie sofort nach der Vertrei­bung Karls und Miguels wieder aus Portugal zurückzuziehen. Großbritannien erklärte sich be­reit zu „kooperieren“[5]und eine Flotte zu entsenden. Gleichzeitig sollte die französische Hilfe nur in Anspruch genommen werden, wenn die Vertragspartner dies für nötig hielten und dann nur im Rahmen dessen, was die vier Alliierten zusammen vereinbaren würden. Weiterhin kün­digte Pedro von Braganza an, den Anhängern Miguels eine Amnestie und Miguel selbst eine seinem Rang entsprechende Rente anzubieten, falls er Portugal verließe. Auch die spanische Regentin Maria Cristina verpflichtete sich dazu, Karl eine solche Rente vorzuschlagen, falls er ins Exil ginge.[6]

Wie man an den Formulierungen erkennen kann, war es das Hauptziel des Vertrags „compeler al Infante D. Carlos de Espana, y al Infante D. Miguel a retirarse de los dominios portugue­ses.“[7]Wenn man jedoch die Vorgeschichte des Vertrags betrachtet, so ist festzustellen, dass die teilnehmenden Länder doch sehr unterschiedliche Interessen mit dieser Allianz verbanden und verschiedenartige Ziele verfolgten.

Die Ziele und Interessen Portugals waren klar: Don Pedro wollte Miguel vom Thron und aus Portugal vertreiben.[8]Spanien verfolgte das Ziel, Karl aus Portugal zu vertreiben und den Krieg in Portugal zu beenden, damit die Miguelisten ihn nicht während des Kriegs in Spanien unterstützten. Eine längere Intervention in Portugal war für Spanien jedoch nur mit der Zu­stimmung Großbritanniens möglich, das wesentliche Interessen und Einfluss in Portugal be­saß. Auf der anderen Seite wollte Madrid in der Person des marqués de Miraflores aber auch französischen Vorbehalten vor einem zu großen Einfluss Großbritanniens in Spanien entge­genwirken, weswegen Miraflores die französische Teilnahme am Vertrag erreichen wollte. Zu­dem bot Spanien eine Allianz mit England die Möglichkeit die beiderseitigen Beziehungen zu verbessern und dem französischen Einfluss in Grenzen zu halten.[9]Die Sicherung der Integri­tät Spaniens scheint ein Grund dafür gewesen zu sein, warum Spanien und auch Palmerston als damaliger Außenminister Großbritanniens die Entscheidungsfreiheit Frankreichs über die Form seines Eingreifens möglichst beschränken wollte und den Zeitpunkt des Einmarschs französischer Truppen selbst bestimmen wollte.[10]

Die Aufnahme Frankreichs in den Vertrag der Quadrupelallianz geschah erst auf den Protest Talleyrands hin, da Frankreich anscheinend der englischen Vorherrschaft auf der iberischen Halbinsel entgegentreten wollte.[11]Nachdem die Aufnahme in den Vertrag erreicht war, konn­ten die Einstellung der spanischen Regierung und der endgültige, sehr zurückhaltend formu­lierte Vertragstext Talleyrand und dem französischen König Louis-Philippe nur gelegen kom­men.[12]Denn sie wollten eine französische Intervention in Spanien vermeiden, um Frankreich nicht die Feindschaft der Länder der Heiligen Allianz einzutragen, zumal Talleyrand auch mit ihnen eine Allianz für möglich hielt und sie auch deswegen nicht verstimmen wollte. Aus die­sem Grund wollten Talleyrand und der König keine Intervention in Spanien ohne eine Defen­sivallianz mit England wagen, eine Allianz, in der Bullen das Hauptziel der französischen Au­ßenpolitik zu Beginn der 30er Jahre des 19. Jahrhunderts ausmachte.[13]Auch wenn die Qua- drnpelallianz keinen solchen Defensivpakt darstellte, stimmte ihr Frankreich doch zu, um dem englischen Einfluss in Spanien entgegenzuwirken.[14]

England hingegen war nicht bereit eine Allianz einzugehen, die es dazu verpflichtet hätte, Frankreich gegen eine Aggression der Heiligen Allianz zu verteidigen. Weiterhin hatte eine bloße Entente nach Palmerstons Meinung für Großbritannien den Vorteil, dass sie eine Zu­sammenarbeit gewährleistete, ohne Frankreich zu große Freiheit zu lassen, eigene Interessen zu verfolgen, da Frankreich so immer ein Eingreifen der konservativen Mächte befürchten musste.[15]England erklärte sich schließlich zu einem Vertrag bereit, nachdem der spanische Abgesandte Miraflores Palmerston daraufhingewiesen hatte, dass England das zukünftige Re­gierungssystem in Portugal nach Ende des Kriegs entscheidend beeinflussen könne.[16]Doch auch nachdem die Vertragsformel feststand, war Palmerston fest dazu entschlossen, die fran­zösische Hilfe nicht anzufordern, während Talleyrand nicht daran dachte, militärische Hilfe zu bewilligen.[17]Wie Holt feststellte, war es ein Ziel Palmerstons zu verhindern, dass Frankreich nach eigenem Gutdünken in Spanien agieren konnte, ein Ziel, das er schließlich durch die Be­stimmungen der Quadrupelallianz erreichte.[18]Diesen Überlegungen lag Palmerstons Einstel­lung zugrunde, einen zu großen Einfluss Frankreichs in der spanischen Politik zu verhindern.[19]Nach dem Ende des Miguelistenkriegs in Portugal, der Flucht Karls nach England und seinem Auftauchen in Spanien war nach der Auffassung Palmerstons, Talleyrands und Miraflores’ das Ziel des Vertrags der Quadrupelallianz nicht erreicht. Deswegen gaben sich Portugal, Spanien, England und Frankreich in der Präambel der Zusatzartikel zur Quadrupelallianz davon über­zeugt, dass „este nuevo estado de cosas exige necesariamente nuevas medidas para lograr completamente los objetos del precitado tratado.“[20]Die Zusatzartikel waren dem ursprüngli­chen Vertrag nach einer Initiative Spaniens am 18. August 1834 hinzugefügt worden.[21]Frank­reich verpflichtete sich nun explizit seine Grenzen zu Spanien streng zu kontrollieren, um zu verhindern, dass Sympathisanten, Waffen oder Ausrüstung zu den Karlisten gelangten. Groß­britannien sagte die Lieferung der nötigen Waffen und Munition zu sowie, falls erforderlich, die Entsendung einer Flotte, wobei letzteres auch schon im ersten Vertrag vereinbart gewesen war. Portugal wollte mit Spanien kooperieren, falls dies nötig sei, und in diesem Fall alle zur Verfügung stehenden Mittel nutzen. Die zu leistende Hilfe sollte in einem noch auszuarbeiten­den Abkommen festgelegt werden.[22]

Auch im Vorfeld dieses Vertrages herrschte der Wunsch Großbritanniens vor, Frankreich möglichst das Eingreifen in Spanien zu verweigern. Als de Rigny Palmerston die Entsendung einer französischen Flotte anbot, lehnte Palmerston dieses Angebot ab und schlug vor, dass Frankreich sich stattdessen auf die Kontrolle seiner Grenze zu Spanien konzentrieren sollte.[23]Um de Rigny von weiteren Interventionsangeboten abzuhalten, malte ihm Palmerston die mögliche Bedrohung Frankreichs durch Preußen, Österreich und Russland im Anschluss an eine Intervention aus, was die Isolation Frankreichs zur Folge haben würde. Dies führte dazu, dass Talleyrand und Louis-Philippe sich in Frankreich mit ihrer Linie in der Frage des Ein­schreitens in Spanien durchsetzten[24]. Am Vorgehen Palmerstons wird deutlich, dass es in Großbritanniens Interesse lag, Frankreich in der Angst einer möglichen Isolation zu halten, da die Briten dies außenpolitisch ausnutzen konnten. Von daher versteht sich, dass eine franzö­sisch-englische Allianz, wie sie den Franzosen vorschwebte und weiter oben beschrieben wor­den ist, nicht im englischen Interesse lag.

Metternich zeigte sich von dem Ergebnis der Zusatzartikel wenig beeindruckt, da sie seiner Meinung nach nur Rechte festlegten, die die vier Länder ohnehin schon besaßen. Während­dessen bezeichnete Talleyrand die Bestimmungen als unbedeutend genug, als dass sie eine Ge­fahr für Frankreich darstellen würden. Da Talleyrand und Louis-Philippe nicht gewillt waren einer französischen Intervention zuzustimmen, musste nun vermieden werden, dass die spani­sche Regierung um ein Eingreifen ersuchte, um Frankreich vor peinlichen Situationen zu be­wahren, die aus der Ablehnung eines solchen Gesuchs hätten entstehen können.[25]Die Unterzeichnung des Vertrags der Quadrupelallianz und ihrer Zusatzartikel stellte ohne Zweifel einen großen diplomatischen Erfolg für das liberale Spanien dar. Zum einen sicherte sie die moralische Unterstützung Großbritanniens und Frankreichs, zwei der wichtigsten Län­der Europas, und verringerte die Gefahr eines Eingreifens der Länder der Heiligen Allianz auf Seiten Karls V., wie Vidal und Coverdale übereinstimmend meinen.[26]Auch wenn Pereira der Meinung ist, dass durch die Quadrupelallianz ein regionales System zur Unterstützung und Mediatisierung Portugals und Spaniens durch England und Frankreich entstand, und Cava Mesa sie für einen „compromiso de apoyo entre los dos países [Großbritannien und Frank­reich] para el mantenimiento de unos determinados regímenes políticos“ hält, so kann jedoch davon nicht die Rede sein, dass sich mit dem Vertragsabschluss ein liberaler und eine konser­vativer Block gebildet hätten, wie Gollwitzer richtig anmerkt.[27]Denn sowohl Frankreich als auch England hielten sich während des Krieges Möglichkeiten für eine Verständigung mit Ös­terreich offen. Louis-Philippe offenbarte Metternich sogar kurz nach Unterzeichnung der Zu­satzartikel, dass er nicht im Geringsten die Absicht habe, in Spanien zu intervenieren.[28]Ein weiterer Hinweis darauf, dass es sich nicht um einen einheitlichen Block handelte, ist zum einen die geheime Korrespondenz Louis-Philippes mit Metternich, der dem französischen König riet, sich in Hinsicht auf Spanien eher passiv zu verhalten.[29]Zum anderen ist dies der Versuch Louis-Philippes und der französischen Regierung im Jahr 1836 eine Heirat zwischen dem Herzog von Orléans und einer österreichischen Prinzessin anzubahnen, um sich an Ös­terreich anzunähern und nicht mehr zu sehr von England abhängig zu sein, während Metter­nich die Beziehungen zwischen Großbritannien und Frankreich zu stören suchte, indem er ihm Hoffnungen auf eine Heiratsverbindung machte..[30]Aus diesen Gründen stellt Mosely treffend fest, dass der Vertrag der Quadrupelallianz eher die „confession of their [Großbritan­niens und Frankreichs] still vigorous rivalry for influence over Spain“ war,[31]wobei man natür­lich den Wunsch Frankreichs nach einem starken Alliierten berücksichtigen muss, was Mose- lys Aussage etwas abschwächt.

Die liberale spanische Regierung sah die Unterzeichnung des Vertrags der Quadrupelallianz als einen der größten außenpolitischen Erfolge der Geschichte Spaniens an.[32]Aus den angeführ­ten Gründen und wegen der Interessen der unterzeichnenden Staaten kann es aber nicht ver­wundern, dass sich die teilweise überhöhten Erwartungen der spanischen Regierung hinsicht­lich des Ausmaßes der erwarteten Hilfe nicht erfüllten, was vor allem im Falle Frankreichs galt.[33]

[...]


[1]Gollwitzer führt aus, dass es weit mehr Schilderungen karlistischer Freiwilliger als von liberalen Freiwilligen gibt. Gollwitzer, H., Der erste Karlistenkrieg und das Problem der internationalen Parteigängerschaft, in: HZ 176 (1953), S. 479-520.

[2]Coverdale,John F., The Basque Phase of Spain’s First Carlist War, Princeton 1984, S. 170.

[3]Espadas Burgos, Manuel und Urquijo Goitia, José Ramón de, Guerra de la independencia y época constitucional (1808-1898), (Historia de España; 11), Madrid 1990, S. 61f.

[4]Der Vertragstext ist vollständig abgedruckt in Porras, Gonzalo de, La división auxiliar portuguesa en España, durante la 1a guerra carlista. Expedición del Barón das Antas (1835-1837), in: Torre de los Lujanes 46 (2002), S. 135-151, S. 146-149.

[5]Vertrag der Quadrupelallianz, Porras, S. 148.

[6]Dieser Versuch schlug jedoch fehl, vgl. Vidal y Saura, Gines, La política exterior durante la menor edad de Isabell II, Madrid 1929, S. 81.

[7]Vertrag der Quadrupelallianz, Porras, S. 147.

[8]Vidal, S. 70.

[9]Vgl. Bullón de Mendoza, Alfonso, La primera guerra carlista, Madrid 1987 (=ND 1992), S. 591f.

[10]Vidal, S. 67-69, S. 74f.

[11]Gollwitzer, H., Der erste Karlistenkrieg und das Problem der internationalen Parteigaengerschaft, in: HZ 176 (1953), S. 479-520, S.487.

[12]Auf die Auseinandersetzungen zwischen den politischen Richtungen in Frankreich geht Bullen ausführlich ein. Bezüglich des Vertrags der Quadrupelallianz setzten sich schließlich Talleyrand und Louis-Philippe durch, die ge­gen eine Intervention Frankreichs in Spanien waren, vgl. Bullen, Roger, France and the Problem of Intervention in Spain, in: The Historicaljournal 20 (1977), S. 363-393, S. 363-377.

[13]Ebd., S. 363 und S. 369f. Vgl. auch Bullón de Mendoza, S. 590f. und Condado Madero, Emilio, La intervención francesa en España 1835-1839, Madrid 2002, S. 19.

[14]Bullen, S. 370.

[15]Bullón de Mendoza, S. 591, Bullen, S. 365f.

[16]Bullón de Mendoza, S.591, Vidal, S. 58-63.

[17]Bullen, S.371.

[18]Holt, Edgar, The Carlist War in Spain, London 1967, S. 52.

[19]Ebd., S. 53.

[20]Auch die Zusatzartikel sind abgedruckt bei Porras, S. 149f.

[21]Bullón de Mendoza, S.593, Vidal, S. 81, Espadas Burgos, S. 62. Holt schildert die Flucht Karls aus England und durch Frankreich, vgl. Holt, S. 54-58.

[22]Zusatzartikel zur Quadrupelallianz, Porras, S. 149f.

[23]Condado, S. 15.

[24]Vgl. Bullen, S. 375-377.

[25]Ebd., S. 377.

[26]Vidal, S. 75f., S. 85, Coverdale, S. 170.

[27]Pereira, Juan Carlos, Introducción al estudio de la política exterior de España (siglos XIX y XX), Madrid 1983, S. 122, Cava Mesa, Mañajesús, Martinez de la Rosa. La cuádruple alianza y la I guerra carlista, en: Estudios de Deusto 34 (1986), S. 229-242, S. 231, Gollwitzer, S. 485.

[28]Mosely, Philip E., Intervention and Nonintervention in Spain, 1838-39, in: The Journal of Modern History 13 (1941), S. 195-217, S.199.

[29]Bullón de Mendoza, S. 599.

[30]Bullen, S. 378, 386f., Bullón de Mendoza, S. 604f., Cava Mesa, S. 202. Die Heirat fand schließlich nicht statt.

[31]Mosely, S. 198.

[32]Bullón de Mendoza, S. 588.

[33]siehe Kapitel 2.2.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Die internationale Intervention im Ersten Karlistenkrieg (1833-1839)
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz  (Historisches Seminar)
Veranstaltung
Spanien im 19. Jahrhundert - Ein gescheitertes Nationalstaatsprojekt?
Note
1,3
Autor
Jahr
2006
Seiten
28
Katalognummer
V209045
ISBN (eBook)
9783656367451
ISBN (Buch)
9783656367628
Dateigröße
508 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
intervention, ersten, karlistenkrieg
Arbeit zitieren
Sebastian Seng (Autor), 2006, Die internationale Intervention im Ersten Karlistenkrieg (1833-1839), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/209045

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