MDK-Management in der stationären Krankenhausabrechnung nach
der DRG- Einführung
Beschreibung des deutsches Gesundheitswesen, ambulant und stationär
Aufbau des DRG-Systems
Grundlegende Definitionen des DRG-Systems
Funktionsweise des DRG-Systems
ICD-10: Internationale Klassifikation der Krankheiten
OPS: Operationen und Prozeduren
ZE: Zusatzentgelte
NUB: Neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden
Historische Entwicklung des DRG-Systems
Aufbau des MDK (Medizinischer Dienst der Krankenversicherungen)
Diskussion von Vor- und Nachteilen der DRG-Einführung
Diskussion Kodierfehler oder bewusste Manipulation
Prozessbeschreibung MDK-Prüfung
Die stationäre Krankenhausrechnung
Finanzierung des MDK (Medizinischer Dienst der Krankenversicherungen)
Aufgaben des MDK (Medizinischer Dienst der Krankenversicherungen)
Rechtliche Grundlagen der MDK-Prüfung (Medizinischer Dienst der Krankenversicherungen)
MDK-Prüfung in Krankenhäusern
Vorgehen der Krankenkassen bei der MDK-Prüfung (Medizinischer Dienst der Krankenversicherungen)
Vorgehen der Krankenhäusern bei MDK-Prüfungen (Medizinischer Dienst der Krankenversicherungen)
Gefahren der MDK-Prüfung (Medizinischer Dienst der Krankenversicherungen) für Krankenhäuser
Gefahren der MDK-Prüfung (Medizinischer Dienst der Krankenversicherungen) für
Krankenkassen
MDK-Management (Medizinischer Dienst der Krankenversicherungen)
Kosten und Aufwendungen für das MDK-Management der Kliniken
Vorgehen der Krankenkassen bei der DRG-Fallprüfung durch den MDK
Inhaltsverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
1 Einleitung
1.1 Problemaufriss
1.2 Gang der Untersuchung
2 Skizzierung des Gesundheitswesens
2.1 Ambulant
2.2 Stationär
3 Aufbau des DRG-Systems
3.1 Kurzabriss der historischen Entwicklung
3.2 Grundlegende Definitionen und Funktionsweise des DRG-Systems
3.2.1 ICD-10: Internationale Klassifikation der Krankheiten
3.2.2 OPS: Operationen und Prozeduren
3.2.3 ZE: Zusatzentgelte
3.2.4 NUB: Neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden.
3.3 Die stationäre Krankenhausrechnung
4 Der MDK
4.1 Aufbau und Finanzierung
4.2 Aufgaben und rechtliche Grundlagen
5 MDK-Prüfung
5.1 Prozessbeschreibung
5.2 Gefahren für Krankenhaus und Krankenkassen
5.2.1 Diskussion von Vor- und Nachteilen der DRG-Einführung
5.2.2 Diskussion Kodierfehler oder bewusste Manipulation
6 Vorgehen bei der MDK-Prüfung bei Krankenhäusern und Krankenkassen
6.1 MDK-Management
6.2 Kosten und Aufwendungen für das MDK-Management der Kliniken
6.3 Vorgehen der Krankenkassen bei der DRG-Fallprüfung durch den MDK
7 Fazit
Literaturverzeichnis
Rechtsquellenverzeichnis
Häufig gestellte Fragen
Was ist das DRG-System im Krankenhaus?
DRG steht für Diagnosis Related Groups. Es ist ein pauschaliertes Abrechnungssystem, bei dem Behandlungen nach Krankheitsgruppen und nicht nach Liegetagen vergütet werden.
Welche Aufgabe hat der MDK (Medizinischer Dienst der Krankenversicherungen)?
Der MDK prüft im Auftrag der Krankenkassen die Abrechnungen der Krankenhäuser auf medizinische Notwendigkeit und korrekte Kodierung (ICD und OPS).
Was versteht man unter MDK-Management?
Das MDK-Management in Kliniken koordiniert die Prüfungsprozesse, bereitet Unterlagen vor und führt Widerspruchsverfahren, um Erlösminderungen durch Rechnungsprüfungen zu vermeiden.
Was sind ICD-10 und OPS?
ICD-10 ist die internationale Klassifikation der Krankheiten (Diagnosen), und OPS ist der Schlüssel für Operationen und medizinische Prozeduren. Beide sind die Basis für die DRG-Ermittlung.
Welche Gefahren birgt die MDK-Prüfung für Krankenhäuser?
Es drohen erhebliche finanzielle Rückforderungen durch die Krankenkassen, wenn Behandlungen als nicht stationär notwendig oder falsch kodiert eingestuft werden.
- Citation du texte
- Harald Andreas (Auteur), 2012, MDK-Management im Krankenhaus, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/209166