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Die Plattenfirma - ein Vergleich zwischen Kundenorientierung der Labels und Bedürfnissen von Bands

Titel: Die Plattenfirma - ein Vergleich zwischen Kundenorientierung der Labels und Bedürfnissen von Bands

Bachelorarbeit , 2011 , 83 Seiten , Note: upper second class 88%

Autor:in: Sascha Paulick (Autor:in)

Musik - Sonstiges
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Sind Plattenfirmen in der Lage, ihre Künstler sinnvoll zu unterstützen und gewinnbringend
aufzubauen? Diese Arbeit soll Einblick in den Aufbau und die Arbeitsweisen von
Plattenfirmen gewähren. Weiterhin wird geprüft, ob Künstler, die einen Plattenvertrag
anstreben, beziehungsweise im Begriff sind, sich auf einen einzulassen, von den Plattenfirmen
eine individuelle Betreuung erhalten können. Sinn und Zweck der Arbeit soll es
sein, einen bestimmten Arbeitsweg aufzuzeigen, mit dem beide Seiten zufrieden sein können
und der sich für beide Seiten lukrativ gestaltet. Dabei ist weniger die Seite der Plattenfirmen
wichtig für die Arbeit, da es bekanntermaßen genügend Musikmaterial gibt, das
vermarktet werden will. Viele Bands vermarkten sich heute, dank Internet, selbst und
können einen relativ guten Schnitt dabei machen. Jedoch wäre es für die Bands sinnvoller,
gemeinsam mit den Plattenfirmen am Erfolg zu arbeiten, damit die Musiklandschaft
wieder neue Impulse bekommt und der Hörer Zugang zu einem vielschichtigeren musikalischem
Repertoire bekommt, statt sich auf die Ergebnisse einiger Fernseh-Casting-Shows
zu verlassen. Vielleicht ist es mit dieser Arbeit möglich, den Plattenfirmen einen kleinen
Denkanstoss zu geben auf die Vermarktung vom Musikern, Bands und Künstlern.
Bands, Musiker und Plattenfirmen werden jeweils mit einer Umfrage über die Bedürfnisse
beziehungsweise über die Angebote befragt. Dabei sollen Gegensätze oder Übereinstimmungen
gefunden werden, die für beide Seiten informativ sind, um auch wirtschaftlich
erfolgreich sein zu können.
Bei der Recherche kommen mehrere verschiedene Ausdrücke für das Wort Plattenfirma
vor. Das können Begriffe sein wie Label, Record-Company oder Schallplattenfirma. Zwischen
den Bezeichnungen bestehen keine Unterschiede, sie beschreiben die gleiche Form
eines Unternehmens, das sich auf die Vermarktung von Bands und den Verkauf deren
musikalischer Werke spezialisiert hat.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Erklärung des Themas

1.2 These

1.3 Zielsetzung

1.4 Zielgruppe

1.5 Industrierelevanz

2 Grundlagen

2.1 Definition einer Plattenfirma

2.1.1 Majorlabels

2.1.1.1 Universal Music Group – UMG

2.1.1.2 EMI Group

2.1.1.3 Sony Music Entertainment

2.1.1.4 Warner Music Group

2.1.2 Independentlabels

2.1.2.1 Traditionelle Labels

2.1.2.2 Underground Labels

2.1.2.3 Virtuelle Labels

2.2 Struktureller Aufbau

2.2.1 Major

2.2.2 Independent

2.3 Wertschöpfungskette

2.3.1 Beschaffung der Inputfaktoren

2.3.1.1 Artist & Repertoire

2.3.2 Musik-Produktion

2.3.2.1 Studioaufnahme

2.3.3 Marketing

2.3.3.1 Marketing / Produktmanagement

2.3.3.2 Promotion

2.3.3.3 Grafik / Werbung

2.3.4 Tonträger-Produktion

2.3.5 Physische Distribution

2.3.6 Business Affairs

2.3.6.1 Zweit- und Drittverwertung

2.3.7 Öffentlichkeitsarbeit

2.3.8 Sondergeschäfte

2.4 Finanzielle Übersicht

2.5 Bandstrukturen

2.6 Verwertung am Musikmarkt

2.6.1 Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte

2.6.2 Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten mbH

2.6.3 International Standard Recording Code

3 Methodik

3.1 Hypothesenbildung

3.2 Stichproben

3.3 Beschreibung der Herangehensweise

3.4 Konzept der Umfrage

3.4.1 Teilhypothese 1

3.4.2 Teilhypothese 2

3.4.3 Teilhypothese 3

3.4.4 Teilhypothese 4

3.4.5 Musiker

3.4.6 Plattenfirmen

4 Durchführung

4.1 Planung der Umfrage

4.1.1 Teilhypothese 1

4.1.2 Teilhypothese 2

4.1.3 Teilhypothese 3

4.1.4 Teilhypothese 4

4.2 Durchführung der Umfrage

4.2.1 Umfrage der Musiker und Bands

4.2.2 Umfrage der Betreiber von Plattenfirmen

4.3 Probleme bei der Durchführung

5 Ergebnisse

5.1 Auswertung der Umfrage

5.1.1 Auswertung Bands

5.1.2 Auswertung Plattenfirmen

5.1.3 Teilhypothese 1

5.1.4 Teilhypothese 2

5.1.5 Teilhypothese 3

5.1.6 Teilhypothese 4

5.2 Interpretation der Hypothese

6 Mögliche Formen einer Plattenfirma

6.1 Gliederung

6.2 Kostenplan

6.2.1 Einnahmequellen

6.2.2 Ausgaben

6.3 Arbeitsweisen

7 Zusammenfassung

7.1 Zukunftsaussichten

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das Spannungsfeld zwischen den Angeboten von Musiklabels und den tatsächlichen Bedürfnissen von Bands. Ziel ist es, einen optimierten Arbeitsweg zu identifizieren, der für beide Seiten wirtschaftlich und inhaltlich vorteilhaft ist, und dabei die spezifische Marktsituation in der Region Halle/Leipzig zu beleuchten.

  • Struktureller Vergleich von Major-Labels und Independent-Labels
  • Analyse der Wertschöpfungskette in der Musikindustrie
  • Empirische Untersuchung durch Befragungen von Musikern und Labelbetreibern
  • Bewertung von Vertragsmodellen und Betreuungsbedürfnissen
  • Grundlagen der Rechteverwertung (GEMA/GVL)

Auszug aus dem Buch

1 Einleitung

Sind Plattenfirmen in der Lage, ihre Künstler sinnvoll zu unterstützen und gewinnbringend aufzubauen? Diese Arbeit soll Einblick in den Aufbau und die Arbeitsweisen von Plattenfirmen gewähren. Weiterhin wird geprüft, ob Künstler, die einen Plattenvertrag anstreben, beziehungsweise Begriff sind, sich auf einen einzulassen, von den Plattenfirmen eine individuelle Betreuung erhalten können. Sinn und Zweck der Arbeit soll es sein, einen bestimmten Arbeitsweg aufzuzeigen, mit dem beide Seiten zufrieden sein können und der sich für beide Seiten lukrativ gestaltet. Dabei ist weniger die Seite der Plattenfirmen wichtig für die Arbeit, da bekanntermaßen genügend Musikmaterial gibt, das vermarktet werden will. Viele Bands vermarkten sich heute, dank Internet, selbst und können einen relativ guten Schnitt dabei machen. Jedoch wäre es für die Bands sinnvoller, gemeinsam mit den Plattenfirmen am Erfolg zu arbeiten, damit die Musiklandschaft wieder neue Impulse bekommt und der Hörer Zugang zu einem vielschichtigeren musikalischen Repertoire bekommt, statt sich auf die Ergebnisse einiger Fernseh-Casting-Shows zu verlassen. Vielleicht ist es mit dieser Arbeit möglich, den Plattenfirmen einen kleinen Denkanstoß zu geben die Vermarktung vom Musikern, Bands und Künstlern.

Bands, Musiker und Plattenfirmen werden jeweils mit einer Umfrage über die Bedürfnisse beziehungsweise über die Angebote befragt. Dabei sollen Gegensätze oder Übereinstimmungen gefunden werden, die für beide Seiten informativ sind, um auch wirtschaftlich erfolgreich sein zu können.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung legt das Ziel fest, die Zusammenarbeit zwischen Bands und Labels kritisch zu prüfen und Wege für eine effizientere Betreuung aufzuzeigen.

2 Grundlagen: Dieses Kapitel erläutert die Strukturen von Labels, die Wertschöpfungskette sowie rechtliche Aspekte der Musikverwertung (GEMA/GVL).

3 Methodik: Es wird der empirische Ansatz der Arbeit dargelegt, insbesondere die Durchführung von zwei parallelen Online-Umfragen.

4 Durchführung: Beschreibung der Planung und Umsetzung der Umfragen bei Bands und Plattenfirmen unter Berücksichtigung der Teilhypothesen.

5 Ergebnisse: Auswertung und Interpretation der erhobenen Daten im Abgleich mit den aufgestellten Hypothesen.

6 Mögliche Formen einer Plattenfirma: Vorschläge für die Gründung einer Plattenfirma unter Berücksichtigung von Kostenstrukturen und operativen Arbeitsweisen.

7 Zusammenfassung: Resümee über die Ergebnisse der Befragung und ein Ausblick auf die zukünftige Entwicklung der Branche.

Schlüsselwörter

Plattenfirma, Label, Musikindustrie, Band, Plattenvertrag, Wertschöpfungskette, GEMA, GVL, Musikproduktion, Marketing, A&R Management, Independent, Major-Label, Umfrage, Musikvermarktung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert das Verhältnis zwischen Plattenfirmen und Künstlern, um herauszufinden, ob die Angebote der Labels den tatsächlichen Bedürfnissen von Bands entsprechen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder umfassen die Label-Strukturen, die musikwirtschaftliche Wertschöpfungskette, die Rechteverwertung sowie die Bedingungen für eine erfolgreiche Label-Band-Kooperation.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, Diskrepanzen zwischen dem, was Bands von Labels erwarten, und dem, was Labels anbieten, aufzudecken und daraus Empfehlungen für eine optimierte Zusammenarbeit abzuleiten.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es wurde eine empirische Untersuchung in Form von zwei gezielten Online-Umfragen durchgeführt, die sowohl Musiker als auch Betreiber von Plattenfirmen in der Region Halle/Leipzig einbezog.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil deckt die theoretischen Grundlagen des Musikmarktes, die methodische Herangehensweise, die Durchführung der Datenerhebung sowie die detaillierte Ergebnisauswertung ab.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Plattenfirma, Band, Vertrag, A&R, Musikmarkt, Vermarktung und Musikindustrie beschreiben.

Welche Rolle spielt die Region Halle/Leipzig für die Untersuchung?

Sie dient als geografischer Fokus der empirischen Forschung, um spezifische, lokal greifbare Marktbedingungen und die Bedürfnisse dort agierender Bands und Labels zu erfassen.

Warum spielt das "Bauchgefühl" bei der Labelauswahl laut Studie eine Rolle?

Die Umfrageergebnisse zeigten, dass bei der Entscheidung von Labels, eine Band unter Vertrag zu nehmen, neben professionellen Kriterien häufig das subjektive Empfinden (Bauchgefühl) der Labelbetreiber eine entscheidende Rolle spielt.

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Details

Titel
Die Plattenfirma - ein Vergleich zwischen Kundenorientierung der Labels und Bedürfnissen von Bands
Hochschule
SAE Berlin
Veranstaltung
Audio Production
Note
upper second class 88%
Autor
Sascha Paulick (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2011
Seiten
83
Katalognummer
V209177
ISBN (eBook)
9783656367154
ISBN (Buch)
9783656368458
Sprache
Deutsch
Schlagworte
plattenfirma vergleich kundenorientierung labels bedürfnissen bands
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Sascha Paulick (Autor:in), 2011, Die Plattenfirma - ein Vergleich zwischen Kundenorientierung der Labels und Bedürfnissen von Bands, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/209177
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Leseprobe aus  83  Seiten
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